Vitrinen-Ausstellung im Foyer der Aargauer Kantonsbibliothek

Bild: © Kanton Aargau
Im Januar 1953 erschien die erste Papa-Moll-Geschichte in der Kinderzeitschrift «Junior», die damals wie heute in manchen Geschäften gratis auflag. Papa Moll wurde von der Badenerin Edith Jonas-Oppenheim als Schweizer Antwort auf die amerikanischen Comics der Nachkriegszeit entwickelt. Er verkörpert in vielem das Familienbild der 1950er-Jahre, ist aber auch ein liebevoller Vater, der viel Zeit mit seinen Kindern verbringt. Trotz seiner Ordnungsliebe scheitert er immer wieder an den Tücken des Alltags.
In den Vitrinen der Aargauer Kantonsbibliothek ist die Entwicklung von der ersten Geschichte im «Junior» über die neuesten Sammelbände bis zur chinesischen Übersetzung dargestellt.
ag
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Kommentare von Daniel Leutenegger