Ausstellung Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig, bis am 19. September 2021

Bild oben: Eine stramm stehende Flötenspielerin begleitet die akrobatisch anmutende Tanzeinlage eines frauenähnlich gekleideten Mannes anlässlich eines Symposions. Teller des Psiax. Athen, um 520 / 10 v. Chr. © Andreas F. Voegelin, Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig

Bild: Einblick in die Ausstellung © Ruedi Habegger, Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig
In den antiken Kulturen spielt Musik eine zentrale Rolle. Sie erklingt in allen Lebensbereichen. Die Ausstellung «Von Harmonie und Ekstase» widmet sich der vielfältigen Verwendung von Musik in der Antike und fokussiert auf ihre Gegensätzlichkeit. Während der musische Gott Apollon mit den leisen Klängen seiner Leier die zivilisierte Ordnung vertritt, entspringen die lauten Flötentöne und Tamburinrhythmen der dionysischen Naturdämonen dem impulsiven Chaos der Urnatur.
Nachgebaute Musikinstrumente sowie Audiostationen geben eine Vorstellung von den antiken Klangwelten und machen die antike Musik für die BesucherInnen auch akustisch erlebbar.
Audioguide (D, F, E): Bitte eigenes Smartphone und Kopfhörer mitbringen.
-> Konzertreihe zur Ausstellung
-> Begleitpublikation zur Ausstellung
cp
Kontakt:
http://www.antikenmuseumbasel.ch/de/ausstellungen.html
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Bild: Auf dem Aulos spielende Kurtisane. Nebenseite des sog. Ludovisischen Throns (Altarverkleidung). Grossgriechisches Werk aus der Zeit um 470 v. Chr. Gipsabguss der Skulpturhalle nach dem Original im Palazzo Altemps in Rom. © Ruedi Habegger, Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig
Kommentare von Daniel Leutenegger