ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit täglich neuen Beiträgen dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

Bild: Olaf Breuning, The Edge, C-Print, 155 x 124 cm, Courtesy: the artist & Galerie Semiose, Paris – Ausstellung «Humans» im Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, vom 6. Juni bis am 27. September 2026 – Mehr: https://ch-cultura.ch/bildende-kunst-fotografie-grafik-architektur-design/olaf-breuning-humans/ (Bild zur Vergrösserung anklicken)

  • art tv ch
  • Logo Codingroom Bern Anton Hofmann
  • Radio Garden Ansicht Planet Erde
  • Narrenschiff Musik-Label
  • frida magazin
  • Vigousse
  • Geschichte der Gegenwart
  • petarde.ch
  • fairmedia.ch
  • Republik Kultur Schweiz
  • sichtbar.art
  • Swiss Radioplayer
  • delicatext-logo
  • ch-cultura.ch Newssletter def
  • Pfuschi Cartoon Signet Komische Kunst
  • Logo WOZ April 2026
  • Suspilne Radio Ukraine
  • STRAPAZIN
  • Journal 21
  • Logo ch-cultura.ch Werbung _ Unterstützung _ Spenden
  • cültür.ch
  • zeitraffer-raetsel.ch b hofer
3. Februar 2022

«JEAN-FRÉ­DÉ­RIC SCHNY­DER»

Ausstellung im Kunstmuseum Bern, vom 4. Februar bis am 29. Mai 2022

3. Februar 2022

«ULYS­SES VON 100 SEI­TEN»

Am 2.2.1922 erschien James Joyces «Ulysses». Genau 100 Jahre später widmet der Strauhof in Zürich dem Roman eine Ausstellung, die Entstehung und Rezeption, Inhalt und Form von «Ulysses» in 100 Exponaten inszeniert (bis am 1. Mai 2022).

3. Februar 2022

GE­SUCHT: KÜNST­LE­RI­SCHE LEI­TUNG BEI DER KA­SER­NE BA­SEL

Die Kaserne Basel sucht per 1. Juli 2023 (Spielzeit 2023/2024) eine «qualifizierte, motivierte, innovative und fachlich breit aufgestellte» neue künstlerische Leitung oder ein Leitungsteam, die/das «die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen in ein zukunftsweisendes künstlerisches Leitungskonzept zu übersetzen weiss».

3. Februar 2022

NEU ON­LINE ZU­GÄNG­LICH: HAND­SCHRIFT­LI­CHE PRO­TO­KOL­LE DES BUN­DES­RA­TES AB 1848 MIT TEX­TERKEN­NUNG

Das Schweizerische Bundesarchiv (BAR) hat die Protokolle des Bundesrates von 1848 bis 1963 in neuem Kleid online geschaltet. «Die Protokolle sind eine wichtige historische Quelle für die Geschichte des Bundesstaates», schreibt das BAR.

2. Februar 2022

DIE ITA­LIE­NI­SCHE SCHAU­SPIE­LE­RIN MO­NI­CA VITTI IST GE­STOR­BEN

Die am 3. November 1931 in Rom geborene italienische Schauspielerin Monica Vitti (Bild) ist am 2. Februar 2022 ebenda gestorben. Berühmt wurde sie insbesondere durch ihre Filme mit den Regisseuren Michelangelo Antonioni und Mario Monicelli. Ihren Durchbruch zum Star bedeutete 1960 die Hauptrolle in Antonionis existenzialistischem Filmdrama «Die mit der Liebe spielen» (L’Avventura).* Monica Vitti wurde zu einer der Ikonen des italienischen Films. Zwischen 1969 und 1979 wurde Vitti fünfmal mit dem italienischen Filmpreis David di Donatello ausgezeichnet. 1984 konnte sie für ihre Darstellung im Film «Flirt» einen Silbernen Bären bei der Berlinale entgegennehmen. 1995 erhielt Monica Vitti bei der Biennale Venedig den Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk.

2. Februar 2022

TASKFORCE CUL­TU­RE: «UND JETZT? DEM KUL­TUR­SEK­TOR STEHT EIN LAN­GER WEG ZU­RÜCK IN DIE NOR­MA­LI­TÄT BE­VOR»

Medienmitteilung der Taskforce Culture zu den vom Bundesrat am 2. Februar 2022 beschlossenen und verkündeten Lockerungen in Sachen Corona

2. Februar 2022

ZUM TOD DES SÄN­GERS, LIE­DER­MA­CHERS, KO­LUM­NIS­TEN UND DICH­TERS EN­DO ANA­CON­DA

Der am 6. September 1955 in Burgdorf als Andreas Flückiger geborene Schweizer Sänger, Liedermacher, Kolumnist und Dichter Endo Anaconda (Bild) ist in der Nacht auf den 2. Februar 2022 gestorben. Aufgewachsen ist der Sohn einer Österreicherin und eines Schweizers in Biel, Klagenfurt und Wien. Anfangs der 1980er-Jahre kehrte er in die Schweiz zurück und arbeitete in Bern u.a. mit den Bands Die Alpinisten und Caduta Massi. Im Jahr 1989 gründete Endo Anaconda mit Balts Nill die Band Stiller Has, mit der er als Sänger, Texter, Performer in der ganzen Deutschweiz und im angrenzenden deutschsprachigen Ausland bekannt wurde. Ab 2002 trat die Band mit dem bis dato als Gastmusiker agierenden Gitarristen René «Schifer» Schafer als Trio auf; ab 2005 änderte sich die Zusammensetzung der Band mehrfach. Insgesamt hat Stiller Has elf Studioalben und drei Live-Alben veröffentlicht.* Gesammelte Zeitungskolumnen von Endo Anaconda sind erschienen unter den Titeln «Sofareisen» (Ammann Zürich, 2005) und «Walterfahren» (Secession Zürich, 2011).

2. Februar 2022

«KÖP­FE, KÜS­SE, KÄMP­FE. NI­CO­LE EI­SEN­MAN UND DIE MO­DER­NEN»

Ausstellung im Aargauer Kunsthaus, Aarau, bis am 24. April 2022

2. Februar 2022

«DO­MI­NIC MI­CHEL – MAN­OR KUNST­PREIS 2022»

Ausstellung im Aargauer Kunsthaus, Aarau, bis am 24. April 2022

1. Februar 2022

KAN­TON OB­WAL­DEN: 100’000 FRAN­KEN AN GE­PLAN­TE MUL­TI­ME­DIA-SHOW «NI­KLAUS UND DO­RO­THEE ALI­VE» IM KLOS­TER BE­THA­NI­EN

Das Kloster Bethanien in St.Niklausen plant, eine dauerhafte Multimedia-Show zu den Lebensgeschichten von Bruder Klaus und seiner Frau Dorothee einzurichten. Die Obwaldner Regierung unterstützt das Projekt mit einem Beitrag von 100’000 Franken aus dem Swisslos-Fonds.

1. Februar 2022

DER US-AME­RI­KA­NI­SCHE BLUES-SCHLAG­ZEU­GER UND -SÄN­GER SAM LAY IST GE­STOR­BEN

Der am 20. März 1935 in Birmingham (Alabama) geborene US-amerikanische Blues-Schlagzeuger und -Sänger Sam Lay (Bild) ist am 29. Januar 2022 gestorben. Lay war u.a. Mitglied der Original Thunderbirds und der Butterfield Blues Band (BBB). Er arbeitete mit Howlin’ Wolf, Willie Dixon, Little Walter, Muddy Waters, Jimmy Rogers, Junior Wells, Bo Diddley, John Lee Hooker, Eddie Taylor u.v.a. 1965 lernte Lay Bob Dylan kennen, als die BBB als dessen Begleitband auf dem Newport Folk Festival spielte. Als Folge dessen verabschiedete er sich von der BBB, um Dylan auf dessen 65er Produktion Highway 61 Revisited auszuhelfen. In der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre betätigte Lay sich viel als Session-Drummer; er ist auf mehr als 40 Blues-Alben von Chess Records zu hören.* 2015 wurde Sam Lay in die Rock and Roll Hall of Fame und 2018 in die Blues Hall of Fame aufgenommen.

1. Februar 2022

ADOL­PHE BIN­DER WIRD KU­RA­TO­RIN UND KÜNST­LE­RI­SCHE DI­REK­TO­RIN DER BAL­LETT­COM­PA­GNIE AM THEA­TER BA­SEL

Die Dramaturgin und Kuratorin Adolphe Binder (Bild) übernimmt ab 2023 für zwei Spielzeiten die Künstlerische Leitung des Balletts am Theater Basel.

1. Februar 2022

SCHWEI­ZER FERN­SE­HEN SRF: BAP­TIS­TE PLAN­CHE WIRD LEI­TER FIK­TI­ON

Baptiste Planche (Bild) wird der neue Leiter Fiktion bei SRF. Per 1. Mai 2022 tritt er die Nachfolge von Urs Fitze an, der in Pension geht. Unter der Leitung von Fitze entstanden Projekte wie «Der Bestatter», «Gotthard», «Wilder» oder «Tschugger».

1. Februar 2022

DIE ÖS­TER­REI­CHI­SCHE KÜNST­LE­RIN BRI­GIT­TE KO­WANZ IST GE­STOR­BEN

Die am 13. April 1957 in Wien geborene österreichische Künstlerin Brigitte Kowanz (Bild) ist am 28. Januar 2022 ebenda gestorben. Kowanz studierte von 1975 bis 1980 an der Universität für angewandte Kunst Wien. Von 1997 bis 2021 war sie dort Professorin für transmediale Kunst. 2009 erhielt Kowanz den Grossen Staatspreis – die wichtigste Auszeichnung für Kunstschaffende in Österreich. Österreich verliere «eine seiner prägendsten Künstlerinnen», zollte Wiens Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler der Verstorbenen Respekt. «Als Lehrerin hat sie für eine ganze Generation völlig neue Möglichkeiten der Medienkunst eröffnet. Für mich ist Brigitte Kowanz eine der profiliertesten Künstlerinnen Österreichs nach 1945», so Albertina-Generaldirektor Klaus Albrecht Schröder. Im Jahr 2020 zeigte das Museum Haus Konstruktiv in Zürich die vielbeachtete Ausstellung «Lost under the Surface» der Lichtkünstlerin Brigitte Kowanz.

31. Januar 2022

ZUM TOD DES DEUT­SCHEN FILM­AR­CHI­TEK­TEN ROLF ZE­HET­BAU­ER

Der am 13. Februar 1929 in München geborene deutsche Filmarchitekt, Bühnenbildner und Ausstellungsgestalter Rolf Zehetbauer (Bild) ist am 23. Januar 2022 gestorben, wie jetzt bekannt wurde. Sein berühmtester Film war «Cabaret» von Bob Fosse, für den er einen Oscar erhielt. Zehetbauer war ausserdem verantwortlich für die deutschen Grossproduktionen von Wolfgang Petersen und hatte mit seinen Ausstattungen für «Das Boot» und «Die unendliche Geschichte» grossen Anteil am Welterfolg des deutschen Regisseurs. Für Joseph Vilsmaiers Romanverfilmung «Schlafes Bruder» errichtete er ein komplettes Bergdorf aus dem frühen 19. Jahrhundert, und für Vilsmaiers nächstes Hauptwerk «Comedian Harmonists» liess er – wie schon für «Cabaret» – das Berlin der späten 1920er- und frühen 1930er-Jahre entstehen.*

31. Januar 2022

PHOTO ELY­SÉE LAU­SANNE: DO­NA­TION DA­VID DOU­GLAS DUN­CAN

Photo Elysée a reçu une donation exceptionnelle provenant d’une collection particulière: 100 photographies vintage de David Douglas Duncan prises entre 1956 et 1973 dans l’intimité de Pablo Picasso par le célèbre photoreporter de guerre américain, ainsi que deux portraits de Pablo Picasso et David Douglas Duncan par Gjon Mili et une épreuve de Judy Caravaglia.

31. Januar 2022

FES­TI­VAL AL­PEN­TÖ­NE ALT­DORF: VIER­KÖP­FI­GE KÜNST­LE­RI­SCHE LEI­TUNG GE­STAL­TET DAS PRO­GRAMM 2023

Das künstlerische Leitungsduo Barbara Betschart und Graziella Contratto hat sich nach dem Alpentöne-Festival 2021 bereits wieder verabschiedet. Carine Zuber, langjährige Co-Direktorin des Zürcher Clubs Moods, Agenturleiter Tobias Bolfing, Boris Previšić, Direktor des Instituts Kulturen der Alpen, sowie der Altdorfer Karl Marbet übernehmen bei Alpentöne die künstlerische Leitung und das Festivalmanagement. Das nächste Festival soll vom 17. bis 20. August 2023 stattfinden.

31. Januar 2022

KÜNST­LE­RI­SCHER LEI­TER SAN­DRO LUNIN VER­LÄSST DIE KA­SER­NE BA­SEL

Der künstlerische Leiter der Kaserne Basel, Sandro Lunin (Bild), wird im Juli 2023 sein Amt auf eigenen Wunsch niederlegen. Das teilte die Kaserne Basel am Montag in einem Schreiben an die Medien mit. Der Kaserne-Chef wird nächstes Jahr mit 65 Jahren pensioniert. Der Vorstand der Kaserne und eine Findungskommission werden sich nun um eine Nachfolge kümmern, heisst es in der Mitteilung weiter.

31. Januar 2022

DIE FON­DA­ZIO­NE HER­MANN HES­SE IN MON­TA­GNO­LA (TI) SU­CHT MU­SEUM­SDI­REK­TOR/IN

Aufgrund des Ruhestands der derzeitigen Direktorin sucht die Fondazione Hermann Hesse mit Sitz in Montagnola, Schweiz, ab dem 1. September 2022 oder nach Vereinbarung eine/n Museumsdirektor/in (100%). Bewerbungsschluss ist am 13. Februar 2022.

31. Januar 2022

DIE SO­LO­THUR­NER LI­TE­RA­TUR­TA­GE SU­CHEN EI­NE/N NEUE/N GE­SCHÄFTS­FÜH­RER/IN

Die Solothurner Literaturtage sind als Verein organisiert. Für die operative Leitung sucht der Vereinsvorstand per 1. Juli 2022 (oder nach Vereinbarung) eine/n Geschäftsführer/in der Solothurner Literaturtage (80%). Bewerbungsschluss ist am 21. Februar 2022. Der derzeitige Geschäftsführer Dani Landolf hat am 25. Januar 2022 angekündigt, die Solothurner Literaturtage nach dem diesjährigen 44. Festival, das vom 27. bis 29. Mai stattfindet, zu verlassen.

31. Januar 2022

SO­LO­THUR­NER FILM­TA­GE: MO­NI­CA RO­SEN­BERG LÖST VE­RO­NI­KA ROOS ALS AD­MI­NIS­TRA­TI­VE LEI­TE­RIN AB

Am 1. Februar 2022 wird Monica Rosenberg administrative Leiterin der Solothurner Filmtage; sie löst Veronika Roos ab, die vier Jahre lang die Administration führte. Die Stelle der künstlerischen Leitung ist noch bis am 18. Februar 2022 ausgeschrieben. Monica Rosenberg wird zusammen mit der künstlerischen Leitung die Solothurner Filmtage als Co-Direktion führen.

31. Januar 2022

SI­MO­NE WEIN­MANN UND «DIE ER­IN­NE­RUNG AN UN­BE­KANN­TE STÄD­TE»

Radio SRF 2 Kultur, «Literaturfenster» vom heutigen Montag, 9.03 Uhr / Wiederholung um 18.30 Uhr

30. Januar 2022

«TIE­FEN­SCHÄR­FE. ZWI­SCHEN LUST, LIST UND SCHRE­CKEN»

Ausstellung im Kunstmuseum Solothurn, Ganzes Parterre, bis am 24. April 2022

30. Januar 2022

«KRI­EN­SER MAS­KEN. 1970 BIS HEU­TE»

Ausstellung im Museum im Bellpark Kriens, bis am 26. Februar 2023

30. Januar 2022

«RUTH MA­RIA OBRIST»

Ausstellung im Kunstraum Baden, bis am 6. Februar 2022

30. Januar 2022

FÜR DA­VID SCHÄ­RER – WER­BER

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 5. Februar 2022, 11.03 Uhr

30. Januar 2022

FÜR DA­VID SCHÄ­RER – WER­BER

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 5. Februar 2022, 11.03 Uhr

29. Januar 2022

ZUM TOD DES ÖS­TER­REI­CHI­SCHEN SCHAU­SPIE­LERS, RE­GIS­SEURS, CHAN­SON­NIERS UND QUIZ­MAS­TERS ERNST STAN­KOV­SKI

Der am 16. Juni 1928 in Wien geborene österreichische Schauspieler, Regisseur, Chansonnier, Kabarettist, Autor und Quizmaster Ernst Stankovski (Bild) ist am 26. Januar 2022 in Klosterneuburg gestorben. Bekannt wurde er 1960 neben Heinz Rühmann als Oberleutnant Lukasch in der Verfilmung «Der brave Soldat Schwejk» von Axel von Ambesser. Im Laufe seiner Karriere trat er in über 150 Film- und Fernsehproduktionen in Erscheinung. Berühmtheit beim breiten Publikum des deutschsprachigen Raumes erlangte er als Moderator von «Spass mit Ernst» (1960-1962) im deutschen Fernsehen und als Quizmaster von «Erkennen Sie die Melodie?» (ZDF, 1969-1977).

29. Januar 2022

DER US-AME­RI­KA­NI­SCHE FIN­GER­PI­CKING-GI­TAR­RIST WOO­DY MANN IST GE­STOR­BEN

Der am 30. Dezember 1952 in New York City geborene US-amerikanische Gitarrist Woody Mann (Bild) ist am 27. Januar 2022 ebenda gestorben. Woody Mann arbeitete in den Stilrichtungen Blues, Country-Blues, Ragtime, Gospel und Swing. Er war einer der international bekanntesten und besten Fingerpicking-Gitarristen seines Genres. Erfolgreich war der Musiker daneben auch als Lehrer; er veröffentlichte zahlreiche Gitarren-Schulen, Lehrbücher und -videos und hielt Workshops und internationale Gitarren-Seminare ab. Zu seinen Schülern gehörte unter anderem Paul Simon.* Woody selber ging bei Blues-Gitarrist Reverend Gary Davis und Jazz-Pianist Lennie Tristano in die Schule.

29. Januar 2022

«WAL­TER SWEN­NEN – DAS PHAN­TOM DER MA­LE­REI»

Ausstellung im Kunst Museum Winterthur | Beim Stadthaus, vom 29. Januar bis am 24. April 2022

29. Januar 2022

«AL­LES UND NICHTS. JA­PAN UND DIE MO­DER­NE KUNST BIS HEU­TE – VON HI­RO­SHI­GE UND TOU­LOU­SE-LAUTREC BIS DE CA­ROUGE UND KA­WA­MA­TA»

Ausstellung im Kunsthaus Zug, vom 29. Januar bis am 18. April 2022

28. Januar 2022

SU­SAN­NE KÜ­B­LER WECH­SELT VON DER TA­ME­DIA-KUL­TUR­RE­DAK­TI­ON ZUR TON­HAL­LE ZÜ­RICH

«Kulturredaktorin Susanne Kübler (Bild) hat sich entschieden, die Redaktion Tamedia zu verlassen – dies nach über 23 Jahren. Sie wechselt per Anfang Mai zur Tonhalle Zürich und wird dort Redaktorin für digitale Kommunikation.», schreibt Christian Beck von «persoenlich.com». Susanne Kübler ist bei Tamedia verantwortlich für den Bereich Klassische Musik.

28. Januar 2022

PAS­CAL HOL­LEN­STEIN, SEIT DEM START PU­BLI­ZIS­TI­SCHER LEI­TER VON CH ME­DIA, VER­LÄSST DAS UN­TER­NEH­MEN

Pascal Hollenstein (Bild), der seit Start des Joint Ventures CH Media die publizistische Leitung verantwortete, hat sich gemäss heutiger Medienmitteilung «mit Verwaltungsratspräsident Peter Wanner auf eine Auflösung des Arbeitsvertrages verständigt». Über seine Nachfolge werde später entschieden. Über die Gründe der Trennung wurde Stillschweigen vereinbart.

28. Januar 2022

THEA­TER BA­SEL: RI­CHARD WHER­LOCK BE­EN­DET SEI­NE AR­BEIT ALS BAL­LETT­DI­REK­TOR

Nach 22 Jahren als Direktor und Chefchoreograf des Balletts am Theater Basel wird Richard Wherlock (Bild) ab Juni 2023 neue Wege gehen.

28. Januar 2022

DER FREI­BUR­GER FO­TO­GRAF RE­NÉ RO­BERT IST GE­STOR­BEN

Der am 4. März 1936 in Fribourg-Freiburg geborene Fotograf René Robert (Bild) ist in der Nacht vom 19. auf den 20. Januar 2022 auf tragische Weise ums Leben gekommen, wie Michel Mompontet auf dem Flamenco-Portal «deflamenco.com» bekannt macht. René Robert ist mitten in Paris an Unterkühlung gestorben: Er lag nach einem Sturz nachts neun Stunden auf dem Trottoir, ohne dass ihm jemand half, wie französische Medien berichten. Robert begann als Werbe- und Modefotograf in Lausanne, bevor er vor mehr als 50 Jahren in Paris seine lebenslange Liebe und Leidenschaft für den Flamenco entdeckte. In den folgenden Jahrzehnten hielt er sie alle in Schwarzweiss-Bildern fest: die noch völlig unbekannten und die international gefeierten Flamenco-KünstlerInnen. Seine Werke zeigte er in mehreren Büchern und zahlreichen Ausstellungen in ganz Europa. Sein fotografisches Archiv hat er letztes Jahr der Bibliothèque nationale de France übergeben, wie «deflamenco.com» schreibt.

28. Januar 2022

DER MIT 50’000 FRAN­KEN DO­TIER­TE KUL­TUR­PREIS 2022 DES KAN­TONS ZÜ­RICH GEHT AN DEN IL­LUS­TRA­TOR HAN­NES BIN­DER

Gestützt auf die Vorschläge der kantonalen Kulturförderungskommission hat der Zürcher Regierungsrat die kulturellen Auszeichnungen und Preise des Kantons Zürich für das Jahr 2022 vergeben. Der Kulturpreis geht an den Illustrator Hannes Binder (Bild), die beiden Förderpreise erhalten der Kunstraum Last Tango und der Musiker Edouard Mätzener. Mit der Goldenen Ehrenmedaille wird die Literaturwissenschaftlerin und Publizistin Beatrice von Matt ausgezeichnet.

28. Januar 2022

WAS HEISST DAS EI­GENT­LICH: «ICH BIN VON BE­RUF AU­TORIN»?

Radio SRF 2 Kultur, «Kontext» vom heutigen Freitag, 9.05 Uhr / Wiederholung um 18.30 Uhr

27. Januar 2022

«GA­BRIE­LE MÜN­TER. PIO­NIE­RIN DER MO­DER­NE»

Ausstellung im Zentrum Paul Klee Bern, vom 29. Januar bis am 8. Mai 2022 – Eröffnung am Freitag, 28. Januar 2022, 18 Uhr

27. Januar 2022

«GIL PEL­LA­TON. HEN­NIS­SE­MENT – MA­NOR KUNST­PREIS»

Ausstellung im Kunsthaus Pasquart / Exposition Centre d’art Bienne-Biel, bis / jusqu’au 27. März / mars 2022

27. Januar 2022

«STÉPHANIE SAADÉ. BUILD­ING A HOME WITH TIME»

Ausstellung im Kunsthaus Pasquart / Exposition Centre d’art Bienne-Biel, bis / jusqu’au 27. März / mars 2022

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>