ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit täglich neuen Beiträgen dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

Titel: Freundinnen Künstler:in & Beteiligte: Irène Zurkinden Entstehungszeit: 1937 Material / Technik: Öl auf Leinwand Masse: 92 x 73 cm Inventar-Nr.: Inv. G 1960.48 Objekt-ID: 579 Copyright: © Nachlass der Künstlerin / estate of the artist Creditline: Kunstmuseum Basel, Überweisung des Finanzdepartements Photo Credit: Max Ehrengruber

Bild: Irène Zurkinden, Freundinnen, 1937, Öl auf Leinwand, © Nachlass der Künstlerin – Creditline: Kunstmuseum Basel, Überweisung des Finanzdepartements – Foto Credit: Max Ehrengruber – Ausstellung bis am 2. August 2026 im Kunstmuseum Basel – Mehr: https://ch-cultura.ch/ (Bild zur Vergrösserung anklicken)

  • Vigousse
  • delicatext-logo
  • sichtbar.art
  • Pfuschi Cartoon Signet Komische Kunst
  • petarde.ch
  • Logo ch-cultura.ch Werbung _ Unterstützung _ Spenden
  • Suspilne Radio Ukraine
  • Swiss Radioplayer
  • Journal 21
  • ch-cultura.ch Newssletter def
  • frida magazin
  • cültür.ch
  • Logo Codingroom Bern Anton Hofmann
  • Narrenschiff Musik-Label
  • Republik Kultur Schweiz
  • Logo WOZ April 2026
  • Geschichte der Gegenwart
  • zeitraffer-raetsel.ch b hofer
  • STRAPAZIN
  • art tv ch
  • Radio Garden Ansicht Planet Erde
  • fairmedia.ch
30. Juli 2024

Zum Tod der por­tu­gie­si­schen Sän­ge­rin und Fa­do-In­ter­pre­tin Mí­sia

Die am 18. Juni 1955 in Porto als Susana Maria Alfonso de Aguiar geborene portugiesische Sängerin und Fado-Interpretin Mísia (Bild) ist am 27. Juli 2024 in Lissabon gestorben. Sie interpretierte traditionellen Fado mit neuer Instrumentierung, anderen Vertonungen und zeitgenössischen Texten. Autoren texteten für sie, wie etwa der Literaturnobelpreisträger José Saramago, Lídia Jorge oder Vasco Graça Moura. Ihr Gesang wurde nicht ausschliesslich von der portugiesischen Gitarre (Guitarra Portuguesa) getragen, sondern auch von anderen Instrumenten begleitet. So benutzte sie neben den klassischen Fado-Instrumenten Gitarre (Viola do Fado), portugiesische Gitarre und akustischem Bass (Viola Baixo) für den Fado eher ungewöhnliche Instrumente wie Geige, Akkordeon und Klavier. Auf vielen Tourneen u.a. nach Asien, Nord- und Südamerika sowie durch Europa wurde auch ausserhalb Portugals ein internationales Publikum auf Mísia und ihren Fado aufmerksam. (*)

29. Juli 2024

Neun­kirch (SH): Fe­ri­en im Haus des mit­tel­al­ter­li­chen Ba­ders

Das schmucke Bauernstädchen Neunkirch im schaffhausischen Klettgau besticht durch seine einzigartige rechteckige Form und seinen bäuerlichen Charakter. Das historische Baderhaus ist ein wichtiger Teil der Stadtgeschichte und lädt zu einer Reise durch die Jahrhunderte ein. Es ist neu im Angebot der Stiftung Ferien im Baudenkmal.

29. Juli 2024

Worms (D): Schwei­zer Re­gis­seur Ro­ger Von­to­bel er­hält den Ma­rio-Adorf-Preis

Mario-Adorf-Preis für Schweizer Regisseur Roger Vontobel (Bild): Zum sechsten Mal wurde in Worms der «Gläserne Drache» für besondere künstlerische Leistungen bei den Nibelungen-Festspielen verliehen. Der Mario-Adorf-Preis ist mit 10’000 Euro dotiert und wird in diesem Jahr von der Unternehmerin und Wormser Ehrenbürgerin Ilse Lang gestiftet und verliehen. Daneben gibt es eine gläserne Stele mit einem Drachen-Motiv des Illustrators Hendrik Dorgathen, die der Technologiekonzern Schott spendet.

28. Juli 2024

Die iri­sche Schrift­stel­le­rin Ed­na O’­Bri­en ist ge­stor­ben

Die am 15. Dezember 1930 in Tuamgraney im County Clare geborene irische Schriftstellerin und Drehbuchautorin Edna O’Brien (Bild) ist am 27. Juli 2024 in London gestorben. O’Briens Bücher, die sie erst in England schrieb, wurden von den jungen Frauen in England begeistert aufgenommen. In Irland stiessen sie aber auf vehemente Kritik der überwiegend männlichen Obrigkeit. Der Erzbischof und Minister der Regierung verdammten die Bücher, die sogar öffentlich verbrannt wurden. (*) Erst später erlangte O’Briens Leistung in ihrem Heimatland Anerkennung. Irlands Präsident Michael D. Higgins bezeichnete sie in einem Statement als «eine der aussergewöhnlichsten Schriftstellerinnen der Neuzeit» und würdigte sie als «grossartige» Autorin mit dem «moralischen Mut, die irische Gesellschaft mit lange ignorierten Realitäten zu konfrontieren». Sie sei eine «furchtlose Wahrheitssprecherin» gewesen. (**)

28. Juli 2024

«Yuri Cata­nia. Jazz off the Wall»

Bis am 1. September 2024 in den Strassen von Ascona und im Museo Comunale d’Arte Moderna

28. Juli 2024

Skulp­tu­ren­weg Bri­enz: Nach dem Holz­bild­hau­er-Sym­po­si­um Bri­enz ist vor dem Sym­po­si­um 2025

Die auf dem Quai Brienz von der BLS-Schiffsstation Brienz Dorf Richtung Glyssibach ausgestellten Skulpturen wurden von BildhauerInnen, welche am Internationalen Holzbildhauer-Symposium Brienz teilnahmen, zur Verfügung gestellt. Vom 2. bis 6 Juli 2024 fand am Ufer des Brienzersees auf dem Cholplatz und Quai in Brienz das 12. internationale Symposium statt. Trotz der wettertechnisch leider nicht gerade perfekten Situation zog der Anlass zahlreiche BesucherInnen an. Das nächste Internationale Holzbildhauerei-Symposium Brienz findet vom Dienstag, 1. bis am Samstag, 5. Juli 2025 statt. Dazwischen empfiehlt sich der Besuch des Skultpturenwegs am Brienzersees.

28. Juli 2024

Crowd­fun­ding-Platt­form wemakeit hat bis­her über 7’000 Pro­jek­te mit 100 Mil­lio­nen Fran­ken fi­nan­ziert

Die vor zehn Jahren gegründete Crowdfunding-Plattform wemakeit hat einen beeindruckenden Meilenstein erreicht: mit über 100 Millionen Schweizer Franken wurden bis heute über 7’000 Projekte finanziert. «Diese Zahlen unterstreichen die Kraft der Crowd bei der Realisierung kreativer und innovativer Ideen.», schreiben die Verantwortlichen von wemakeit.

27. Juli 2024

«Am Li­mit. Auf Ex­pe­di­ti­on mit Er­hard Lo­re­tan»

Ausstellung ALPS Alpines Museum der Schweiz, Bern, bis am 16. März 2025

27. Juli 2024

«IM FLUSS – MA­LE­REI VON ALEX ZÜR­CHER»

Ausstellung im Naturhistorischen Museum Bern, bis am 15. September 2024

27. Juli 2024

«Ke­ra­mi­sche Schät­ze der Stif­tung Schloss Thun»

Ausstellung im Schloss Thun, bis am 17. März 2025

27. Juli 2024

«Har­mo­nie et dis­so­nance à l’usine de pia­nos Bur­ger & Ja­cobi»

Ausstellung Neues Museum Biel (NMB) / Exposition Nouveau Musée Bienne, jusqu’au 5 janvier 2025

27. Juli 2024

Zum Tod des deut­schen Kom­po­nis­ten Wolf­gang Rihm

Der am 13. März 1952 in Karlsruhe geborene deutsche Komponist, Musikwissenschaftler und Essayist Wolfgang Rihm (Bild) ist am 27. Juli 2024 in Ettlingen gestorben. Angeregt durch frühe Begegnungen mit Malerei, Literatur und Musik begann er 1963 zu komponieren. Bereits während seiner Zeit am Gymnasium studierte er Komposition bei Eugen Werner Velte an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Parallel zum Abitur legte er 1972 das Staatsexamen in Komposition und Musiktheorie an der Musikhochschule ab. Es folgten Studien bei Karlheinz Stockhausen, Heinrich Eggebrecht, Klaus Huber. 1985 übernahm Rihm als Nachfolger seines Lehrers Eugen Werner Velte den Lehrstuhl für Komposition an der Musikhochschule Karlsruhe. Neben zahlreichen Kompositionen für kleinere Besetzungen und drei Symphonien schrieb Rihm auch Bühnenwerke. Ein grosser Erfolg wurde die 1979 von der Hamburgischen Staatsoper uraufgeführte Kammeroper «Jakob Lenz». Zur Eröffnung der Hamburger Elbphilharmonie kam eine bei ihm in Auftrag gegebene Komposition zur Aufführung. Im Sommer 2016 übernahm Rihm die künstlerische Gesamtleitung der von Pierre Boulez gegründeten Lucerne Festival Academy.

26. Juli 2024

«Ty­pisch Drei­land! Car­toons von Pe­ter Gay­mann»

Ausstellung im Dreiländermuseum, Lörrach, bis am 17. November 2024

26. Juli 2024

«Von Hol­bein bis Trockel. High­lights aus dem Kup­fer­stich­ka­bi­nett»

Ausstellung im Kunstmuseum Basel | Hauptbau, Zwischengeschoss, bis am 11. August 2024

25. Juli 2024

«Vir­tu­al Be­au­ty»

Ausstellung im HEK Haus der Elektronischen Künste, Münchenstein / Basel, bis am 18. August 2024

25. Juli 2024

Ire­ne Ga­lin­do Que­ro heisst die neue Lei­te­rin Kom­po­si­ti­on der Hoch­schu­le der Küns­te Bern

Nach über zwanzig Jahren verlässt Komponist und Dozent Xavier Dayer die Hochschule der Künste Bern (HKB). Am 1. August 2024 übernimmt die spanische Komponistin Irene Galindo Quero (Bild) seine Nachfolge im Bereich Komposition des Fachbereichs Musik.

24. Juli 2024

«Fah­nen für den Frie­den»: Ein Kunst­pro­jekt des Schwei­zer Künst­ler­du­os HU­BER.HU­BER

Die Zürcher Zwillingsbrüder Markus und Reto Huber (*1975), die seit 2005 gemeinsam als huber.huber künstlerisch tätig sind, arbeiten in unterschiedlichen Medien, hauptsächlich mit Fotografie, Videos, Objekten und Installationen. Nun haben sie ein neues Kunstprojekt mit Einbezug engagierter Mitmenschen lanciert: «Wir bitten Euch, uns Eure alten (auch kaputten und ausgebleichten) Friedensfahnen zu schicken. Dafür bekommt Ihr eine neue, von uns individuell gestaltete Friedensfahne aus Baumwolle (signiert). Die eingesandten Fahnen werden wir als Zeichen der Kontinuität und des fortwährenden Kampfes für den Frieden kommendes Jahr im Rahmen einer Gruppenausstellung zum Thema Neutralität im Aargauer Kunsthaus ausstellen.»

24. Juli 2024

«Li­ai­sons su­is­ses»: Aus­stel­lung von Schweiz Tou­ris­mus an­läss­lich der Olym­pi­schen und Pa­ra­lym­pi­schen Spie­le in Pa­ris 2024

Schweiz Tourismus (ST) ist mit den Regionen Freiburg/Fribourg, Bern, Luzern-Vierwaldstättersee, Jura & Drei-Seen-Land, Wallis, Tessin und Waadt sowie mit dem Swiss Travel System während der Olympischen und Paralympischen Spiele in Paris 2024 permanent im «Maison Suisse» präsent. Die Ausstellung «Liaisons suisses» soll die Besucherinnen und Besucher auf eine Reise durch das Land nehmen und dabei über vergangene und aktuelle Verbindungen zwischen der Schweiz und Frankreich informieren.

24. Juli 2024

SRF: Das Kult-Hör­spiel «Mal­o­ney» kommt ins Fern­se­hen

In die Rolle des legendären Privatdetektivs Philip Maloney schlüpft Marcus Signer. Sein Gegenspieler, der Polizist, wird von Stefan Kurt verkörpert. Die Dreharbeiten unter der Regie von Michael Schaerer und Luca Ribler haben soeben begonnen. SRF setzt die Krimikomödie zusammen mit der Produktionsfirma C-Films um.

24. Juli 2024

Zum Tod des bri­ti­schen Blues­mu­si­kers und -sän­gers John Ma­yall

Der am 29. November 1933 in Macclesfield (Cheshire, GB) geborene britische Bluesmusiker und -sänger, Komponist, Songwriter und Bandleader John Mayall (Bild) ist am 22. Juli 2024 in seiner Wahlheimat Los Angeles gestorben. Er gilt neben Alexis Korner als einer der Väter des britischen Blues. Mayall zählte zu den Pionieren, die diese Musikrichtung von den Wurzeln zu experimentellen Formen weiterentwickelt haben. Früh in seiner Karriere traf Mayall auf später weltbekannt gewordene Musiker und förderte diese. (*) Seine Bands hiessen Powerhouse Four, Blues Syndicate und – am berühmtesten – Bluesbreakers. Musiker wie Eric Clapton, Peter Green, John McVie und Mick Taylor machten in dieser Band bedeutende Karriereschritte. Schon früh erweiterte Mayall den Blues z.B. um psychedelische, rockige und jazzige Elemente. Als richtungsweisend gilt das mit Jon Mark und Johnny Almond eingespielte Album «The Turning Point» (1969).

23. Juli 2024

«Pen­dulum Shift. Jo­an Ayr­ton»

Présentée au barrage de Mauvoisin (VS) jusqu’au 6 octobre 2024, l’exposition «pendulum shift» du Musée de Bagnes met en lumière le travail de l’artiste et chercheuse anglo-suisse Joan Ayrton.

23. Juli 2024

«Sale % – Tout doit dis­pa­raître!» – Le Va­lais par le prisme de la pu­bli­cité à la Mé­dia­thèque Va­lais – Mar­tigny

La Médiathèque Valais – Martigny présente sa nouvelle exposition phare «Sale % – Tout doit disparaître !», jusqu’au 22 mars 2025. Véritable panorama publicitaire, cette exposition présente l’évolution du marketing et de sa pratique à travers une exploration des collections patrimoniales valaisannes de 1860 à nos jours et interroge sur l’avenir de la société de consommation.

23. Juli 2024

«Valais Wal­lis Sound Sys­tem»

Ausstellung Geschichtsmuseum Wallis / Exposition Musée d’histoire du Valais, Pénitencier Sion / Sitten, bis am 12. Januar 2025

23. Juli 2024

«Se sou­ve­nir des neiges éter­nelles»

Exposition Musée d’art du Valais / Kunstmuseum Wallis, Sion / Sitten, jusqu’au 29 septembre 2024

22. Juli 2024

«Mar­cel Bo­lo­mey, le monde dans l’ob­jec­tif d’un Ca­rou­geois»

Exposition Musée de Carouge, jusqu’au 4 août 2024

22. Juli 2024

«Léo­nie Rose Ma­rion. Re­le­ver la nuit»

Exposition Centre de la Photographie Genève, jusqu’au 18 août 2024

22. Juli 2024

An­ge­li­ca Me­si­ti pré­sen­te «Si­de­real» à la ga­re de Chê­ne-Bourg (GE)

Angelica Mesiti présente «Sidereal» à la gare du Léman Express de Chêne-Bourg, dans le cadre du projet MIRE. Jusqu’au 29 janvier 2025

22. Juli 2024

Ire­ne Näf-Kuhn und Chris­ti­ne Heh­li Hid­ber: Das Künst­ler­haus Bos­wil stellt die neu­en Co-Prä­si­den­tin­nen des Stif­tungs­ra­tes vor

Der Beirat und der Stiftungsrat des Künstlerhauses Boswil (Kanton Aargau) wählten an ihrer letzten Sitzung Irene Näf-Kuhn und Christine Hehli Hidber als neue Co-Präsidentinnen. Ab dem 1. August 2024 treten sie die Nachfolge von Stefan Hegi an, welcher seit 2021 als Präsident die Stiftung führte. Hegi bleibt bis Ende 2024 in der Funktion als Stiftungsratsmitglied erhalten und tritt dann zurück.

22. Juli 2024

Li­na Bög­li: Von der Ber­ner Bau­ern­toch­ter zur welt­rei­sen­den Best­sel­ler­au­torin

Radio SRF 2 Kultur, «Zeitblende» vom heutigen Montag, 22. Juli 2024 / Podcast

21. Juli 2024

Der Ost­schwei­zer Blues­gi­tar­rist und Sän­ger Kurt Bis­lin ist ge­stor­ben

Der Ostschweizer Grafiker, Bluesgitarrist und -Sänger Kurt Bislin (Bild) ist letzte Woche im Alter von 66 Jahren gestorben, wie KollegInnen und Fans in sozialen Medien traurig melden. In den letzten vier Jahrzehnten erhielt er Bekanntheit auch weit über die Ostschweiz hinaus. Er spielte u.a. in den Formationen Bislin & Forlin, Genuine Blues Trio, Bluecaster, Raindogs, The Donkey Biters bzw. D-Biters Blues Band und mit Cla Nett als The Second Cousins. Zu den Höhepunkten zählte Bislin die Arbeit mit US-amerikanischen Bluesmusikern wie Mojo Buford, Sugar Blue, Doug Legacy oder Larry Burton sowie Auftritte am Montreux Jazz Festival, am Palèo Festival in Nyon, beim Out In The Green in Frauenfeld oder beim Blues Festival Basel. Kurt Bislin schrieb auch eigene Songs, und mehr als zehn Jahre lang spielte er zudem Schlagzeug.

21. Juli 2024

Ge­nève: Un tan­dem à la tête des Beaux-Arts du Mu­sée d’art et d’his­toire

Conformément à la stratégie novatrice définie par Jan Behrendt, responsable de l’unité conservations-valorisation entré en fonction au 1er septembre 2023, c’est un tandem qui assurera la relève aux Beaux-Arts, soit un conservateur, récemment désigné, et un.e chargé.e de recherche spécialisé.e dans l’art suisse qui est attendu.e prochainement.

21. Juli 2024

«Ar­chéo­lo­gie des fluides»

Exposition Musée d’art et d’histoire de Genève, jusqu’au 27 octobre 2024

21. Juli 2024

«Irè­ne Zur­kin­den (1909-1987)»

Exposition Musée d’art et d’histoire de Genève, jusqu’au 29 septembre 2024

21. Juli 2024

«Vélo. Équi­libres en mou­ve­ment»

Exposition Musée Rath, Genève, jusqu’au 13 octobre 2024

21. Juli 2024

Au­gus­tin Re­be­tez lädt in sein «Mai­son To­ta­le» ein

Das im Juni 2024 eröffnete «Maison Totale» von Augustin Rebetez ist ein einzigartiges neues Museum mit Skulpturengarten in der neuenburgischen Gemeinde Bôle, ganz in der Nähe des dortigen Bahnhofs. Es kann dieses Jahr noch bis am 21. September jeweils samstags und sonntags besucht werden. Der international erfolgreiche jurassische Künstler Augustin Rebetez und sein Team haben hier ein Gesamtkunstwerk voller Verrücktheiten, Erfindungen, Schreckmomente, Überraschungen und Emotionen geschaffen.

20. Juli 2024

«Igna­zio Ruiz»

Exposition Musée jurassien des arts, Moutier, jusqu’au 10 novembre 2024

20. Juli 2024

«FLEURS – de la col­lec­tion»

Exposition Musée jurassien des arts, Moutier, jusqu’au 10 novembre 2024

20. Juli 2024

«Hor­lo­gers des rêves»

Exposition Musée jurassien d’art et d’histoire (MJAH), Delémont, jusqu’au 11 août 2024

20. Juli 2024

JURA-24: 4 ex­po­si­tions à Por­ren­truy, à De­lé­mont, à Mou­tier et aux Franches-Mon­tagnes

Le Jura fête le cinquantenaire de sa création. Jusqu’au 28 septembre 2024, Jurassien.nes et Confédéré.es sont invité.es à visiter les expositions jubilaires de Porrentruy, Delémont, Moutier et des Franches-Montagnes. Et à participer à de nombreux événements.

20. Juli 2024

Au­dio­vi­su­el­les Er­be aus 50 Jah­ren Kan­ton Ju­ra

Am 23. Juni 1974 stimmte das jurassische Volk für die Schaffung eines unabhängigen Kantons. Dieses einschneidende Ereignis hat die Zukunft der Region geprägt und einzigartige Spuren im audiovisuellen Erbe der Schweiz hinterlassen. Cécile Vilas, Direktorin von Memoriav, schreibt: «Mit unserer reich dokumentierten Memobase-Vitrine laden wir dazu ein, diese Geschichte audiovisuell neu zu entdecken. Indem wir die wertvollen Archive unserer Partner ins Rampenlicht rücken, unterstreichen wir zudem den unschätzbaren Wert des audiovisuellen Erbes als historische Quelle.» Memobase ist eine wichtige Ressource für alle, die sich für Geschichte, Soziologie und Kultur interessieren.

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>