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26. November 2014

«Städte der Zukunft. Städte der Nähe.»

Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften: Winterthur Urban Forum, vom 27. bis am 29. November 2014

Das Winterthur Urban Forum beschäftigt sich mit der Zukunft unserer europäischen Städte. Im Fokus stehen daher weniger die grossen Metropolen, sondern es soll die Entwicklungs­dynamik von kleineren und mittelgrossen Städten angesichts des forcierten sozialen und technischen Wandels der Gesellschaft dis­kutiert werden.

Der Diskurs von Stadtplanung und Stadtentwicklung befasste sich lange Zeit vorwiegend mit Raum­, Infrastruktur­ und Mobilitätsfragen. Ebenso waren Standort­ und Wirtschaftsentwicklung Leitthemen.

Eher am Rande standen Fragen des Soziallebens, der Lebensqualität im Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner der Städte. Wohn-­ und Arbeits­formen, Konsum und Kommunikation, Selbst­- und Mitgestaltungsmöglichkeiten, multikultu­relles Zusammenleben, der Umgang mit den Generationen sowie die soziale und kulturelle Durchmischung fordern Stadtentwicklung und ­planung ebenso heraus wie die Gestaltung öffentlicher Räume oder die Einrichtung opti­mierter Verkehrssysteme.

Der kulturelle und soziale Wandel der Gesell­schaft schafft neue Bedürfnisse und neue Werte, technische Entwicklungen verändern unser Verhalten im Alltag. In einer hochgradig vernetzten Welt sind auch kleinere und mittelgrosse Städte nicht mehr beschauliche Ruhepole im Strom der ökonomischen, sozia­len und technischen Umbrüche.

Es stellt sich insbesondere auch die Frage nach den spezifi­schen Qualitäten, die europäische Städte ihren Bewohnern bieten, und wie diese im Prozess der Planung und Umsetzung von Stadtent­wicklungsprozessen erhalten und gefördert werden können. Stadtplanerische Entscheide wirken sich meist direkt auf die Lebenswirk­lichkeit der betroffenen Bevölkerungsgruppen aus. Wie können veränderte gesellschaftliche Bedürfnisse und Lebensformen, wie können ganz allgemein die spezifischen Qualitäten des urbanen Lebens bewusster in die Planung und Gestaltung von Städten integriert werden?

Die Tagung bietet eine Plattform, die den aktuellen Stand der internationalen Diskussion in Bezug auf die Entwicklung mittelgrosser und kleinerer Städte darstellt. Die einzelnen Refe­rate und Ateliers bzw. Workshops reflektieren einerseits den aktuellen Fachdiskurs, bieten aber auch breiten Kreisen von Interessierten Gelegenheit, sich über relevante Themen der Stadtentwicklung zu informieren. Am Winter­thur Urban Forum wirken mehr als 40 Refe­rentinnen und Referenten mit. Es bietet ein vielfältiges Programm an Vorträgen, Ateliers, Workshops, künstlerischen Interventionen und Dokumentarfilmen.

Bewusst wird ein interdis­ziplinärer und transdisziplinärer Ansatz für die Erschliessung der einzelnen Themenbereiche gewählt. Dies entspricht auch dem Credo einer Mehrspartenhochschule, wie die ZHAW es ist. In einer komplexen und multiinterdependenten Welt können gesellschaftliche, politische und auch kulturelle Fragen nur noch unter Einbe­zug sämtlicher relevanter Fachdisziplinen mit Gewinn diskutiert werden.

Der Einstieg in die Tagung erfolgt über eine kritische Sichtung der Leistungen des europäischen Stadtmodells und einer Analyse gesellschaftlicher Trends, die das Leben in Städten betreffen und verändern werden.

In Teilsessions wird das kreative Potenzial für die Entwicklung und Veränderung europäi­scher Städte ausgelotet und die Verantwor­tung für die Nachhaltigkeit und Zivilgesell­schaft in der Stadtentwicklung vertieft. In den Ateliers werden anhand von Themen wie Urban Design, Intelligenz von Städten oder multikulturellem und multireligiösem Zusam­menleben einzelne Thesen der Referate vertieft und diskutiert.

Der zweite Tag steht ganz im Zeichen der Chancen und Risiken, die sich Städten in der Zukunft bieten. Wie kann die Kultur der Städte, die in der Regel stärker und dauerhafter ist als politische oder wirtschaftliche Systeme, in die Zukunft geführt werden? Eine Option hierfür besteht darin, die Bevölkerung der Städte vermehrt in die Planung und Umsetzung direkt mit einzubinden. Partizipation und Selbst­gestaltung sind in vielerlei Formen denkbar. Welche Erfahrungen wurden bisher damit gemacht, welche neuen Modelle finden sich heute bereits? In den Teilsessions und Ateliers werden aktuelle Konzepte, Modelle, Initiativen und Erfahrungen vertieft diskutiert.

Der dritte Tag wendet sich der praktischen Umsetzung der Stadtplanung zu. Thematisiert werden Vorgehensweisen, Akteure und ihre Interessen, Friktionen und Konflikte sowie neue Instrumente und Praktiken. In einer Reihe von Workshops werden abschliessend Ba­sisprojekte und Einzelinitiativen vorgestellt, die zeigen, dass auch im mikropolitischen Bereich ein nachhaltiges Mitgestalten Wirkung zeigen kann.

Die Projektleitung

Mehr / Kontakt:

http://www.zhaw.ch/fileadmin/user_upload/management/zkm/Veranstaltungen/Programmheft_WUF.pdf

http://project.zhaw.ch/de/zhawprojects/wuf/tagung.html

https://www.facebook.com/zkm.zhaw?hc_location=timeline

https://twitter.com/ZHAWKulturmgt/status/527083129493016576

https://www.facebook.com/hashtag/wintiuf

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 26. November 2014
  • Politik und Gesellschaft

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