22. August 2013
Ueli Mäder: «Viele merken, dass es in der erstrebten Coolness allzu cool geworden ist»
«Je individualisierter eine Gesellschaft ist, desto eher nehmen die Menschen alles auf sich», sagt Ueli Mäder (Bild) in der heutigen Ausgabe der «WOZ». Und doch lassen sie sich nicht mehr alles gefallen – und erkämpfen sich gemeinsam Freiräume. Ein Gespräch mit dem Basler Soziologen.

Foto: Stephan Moll
Von Wolfgang Storz, Pit Wuhrer (Interview) und Stephan Moll (Fotos)
Mehr:
Kontakt:
http://soziologie.unibas.ch/en/seminar/personen/profil/portrait/person/maeder-1/
Kommentare von Daniel Leutenegger