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15. Mai 2013

Wie man Geschichte/n in Gang bringt

Schweizer Fernsehen SRF, «Kulturplatz» vom heutigen Mittwoch, 22.20 Uhr

Bild: http://www.latenium.ch/flashblocks/data/images/04_02_01_Yves_Andre_Latenium.jpg

Im Laténium, dem Archäologiepark am Neuenburgersee, ergründet Eva Wannenmacher die Anfänge der helvetischen Besiedelung. Auch an den Solothurner Literaturtagen geht es um Anfänge; dort suchen Schriftsteller nach dem idealen Einstieg für eine gute Geschichte. Denn ein packender Anfang ist Kunst.

Laténium

Solothurner Literaturtage

Aller Anfang ist schwer – wie man eine Geschichte in Gang bringt

Fesselt der erste Satz, der Anfang einer Story, will man das Buch nicht mehr aus der Hand geben. Was braucht es dazu? Wie funktioniert ein packender Romananfang? Zu Beginn ihrer Amtszeit hat die neue Leiterin der Solothurner Literaturtage, Bettina Spoerri, das Thema «Anfänge» zum Programm gemacht. Von Krimiautor Linus Reichlin über Poetin Ilma Rakusa bis zu Hollywood-Schreiber Michael Cunningham: Alle zerbrechen sich den Kopf darüber, wie sie die Leserschaft mit dem ersten Satz an die Angel bekommen.

Uta Kenter

Mehr: 

Website zu den Solothurner Literaturtagen

Den Anfang selber machen – Filmer Basil da Cunha startet durch 

Der 27jährige Lausanner Basil da Cunha hat seinen ersten Spielfilm schon lange vor Abschluss der Filmschule in Genf angefangen. Damit schafft er es scheinbar mühelos direkt ans Filmfestival in Cannes. «Après la nuit» (Nach der Nacht) ist zwischen Krimi und Milieustudie angesiedelt und erzählt in poetischen Bildern vom harten Dealer-Leben im kreolischen Elendsviertel von Lissabon. Dank sozialen Einfühlvermögens und authentischer Laien-Darsteller bringt da Cunha ein berührendes Drama um Randexistenzen auf die Leinwand.

Julia Bendlin, Nino Gadient

Mehr:

«Après la nuit», Art Film

Box Productions

Der Anfang vom Ende – braune Flecken trüben den Mythos Beuys

Wer war Joseph Beuys? Es ranken sich viele Mythen um einen der wichtigsten Künstler der deutschen Nachkriegszeit, der Begriffe wie den «Erweiterten Kunstbegriff» und die «Soziale Plastik» prägte. In der Kunst stand er für Innovation, den 68ern galt er als linker Vordenker. Beuys selber trug einiges zur eigenen Mystifizierung bei. Eine neue Biographie ortet beim Mann mit dem Hut jetzt rechtsnationales, ja braunes Gedankengut, was starke Schatten auf seine persönliche Integrität wie auf seine künstlerische Mission wirft – die Ikone Beuys wankt.

Stefan Zucker

Mehr:

«Beuys, die Biografie» von Hans Peter Riegel, Aufbau Verlag

Am Anfang war das Wort – Katja Brunners Gespür für Sprache

Die Autorin Katja Brunner steht noch am Anfang und ist doch schon sehr weit. Die 1991 in Zürich geborene Jungdramatikerin schrieb schon mit 18 Jahren ihr erstes Theaterstück. Mit ihrem zweiten Werk «Die Hölle ist auch nur eine Sauna» wurde sie bereits zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen, und jetzt ist sie auch noch für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert. Die deutschsprachige Theaterwelt ist hingerissen, Brunners Texte werden gar mit denen der Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek verglichen. «Kulturplatz» forscht diesem fast schon unheimlichen Gespür für Sprache nach.

Sibilla Semadeni

Mehr:

«Von den Beinen zu kurz», Stücke, Mülheimer Theatertage

Anfangs nur ein Traum – wie Matias Spescha postum zum Denkmal kam

Der Bündner Künstler und Bildhauer Matias Spescha galt als Picasso Graubündens. Mit seinen reduzierten Bildern und Skulpturen prägte er die zeitgenössische Kunst entscheidend mit. Als Krönung seines Lebenswerks plante er jahrelang an einer monumentalen begehbaren Skulptur, doch er verstarb vor der Umsetzung. Jetzt – fünf Jahre später – hat die Tochter des Künstlers das riesige Denkmal bei Trun im Bündner Oberland realisiert.

Nino Gadient

Mehr:

Website zu «Ogna»

—

Kontakt:

http://www.srf.ch/sendungen/kulturplatz/mit-eva-wannenmacher-bei-den-pfahlbauern

 

 

 

 

 

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  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 15. Mai 2013
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