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20. Februar 2011

«Musikalische Landschaften, menschliche Choreographien»

Eine künstlerische Verbindung, die zunächst spontan überrascht, dann aber sofort als mindestens nahe liegend erscheint: jene von Melinda Nadj Abonji und Balts Nill.

Nächste Auftritte: Am 4. März 2011 im «Raum» Bern, 20.00 Uhr, 6. März 2011 in der Alten Oele Thun, 14.00 Uhr (Literaturfestival Literaare), und 6. Mai 2011, 20.00 Uhr, im Schloss Schwarzenburg.

 

—

MELINDA NADJ ABONJI & BALTS NILL

SIE LIEST AUS IHREM NEUEN ROMAN «TAUBEN FLIEGEN AUF»

ER SPIELT BÜCHSE, UKULELE, GITARRE, PET-FLASCHE

SIE LIEST, KIPPT INS FREIE ERZÄHLEN, INS GESUNGENE WORT

ER SPIELT MINIMALE MUSTER, MAGISCHE REPETITIONEN

EIN ZUSAMMENSPIEL VON MUSIK & LITERATUR

—

«Ich spiele mit Balts Nill, weil er Sprache musikalisch empfindet. Dabei erkundet er die Feinheiten der Saiten in jedem Augenblick – ich höre Wind, ein quietschendes Fahrrad, eine heisere Stimme, die um Hilfe ruft.

Es entstehen musikalische Landschaften, menschliche Choreographien, die eine betörende Intensität haben, mich in meinem Erzählen tragen, vorantreiben, beflügeln, irritieren.

Ob Balts Nill nun Ukulele, Gitarre oder Büchse spielt: seine magisch repetitiven Muster schenken meinem Erzählfluss eine Dringlichkeit, übersetzen meine Dichtung auf seine eigenwillige Art in Rhythmus und Melodie.»

Melinda Nadj Abonji

—

«Melinda Nadj Abonjis Prosa ist selber schon Musik.

Ich brauche also dieser Sprache nichts hinzuzufügen. Vielleicht gibt es etwas freizulegen? Vor einigen Jahren lernte ich Melinda über das gedruckte Wort kennen. Was heisst gedruckt: Ich las nicht mehr, ich schaute und lauschte. Und als die kurze  Geschichte zu Ende war, fing ich wieder von vorn an.

Erst viel später entdeckte ich Melinda als Musikerin und Sängerin. Sie sang ein schlichtes Kinderlied in ungarischer Sprache. Was heisst schlicht: In dieser einfachen Melodie  verbargen sich tausend Stimmen und Klänge.

Ich lese einen Roman. Was heisst Roman: Auf einigen hundert Seiten ein paar tausend gedruckte Worte, und am Schluss steht ein Punkt.

Du schlägst das Buch zu und draussen vor dem Fenster fliegen Tauben auf.»

Balts Nill

Quelle: http://www.baltsnill.ch/

Mehr:

http://www.kulturteil.ch/2011/literatur-mit-musikalischem-mehrwert/#more-7792

Kontakt:

http://www.baltsnill.ch/

http://www.masterplanet.ch/jm

Bild: Heini Stucki

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 20. Februar 2011
  • Theater, Kabarett, Literatur

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