ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

3. Februar 2016

OFFENBURG: DIE SCHWEIZERIN JACQUELINE CREVOISIER ERHÄLT DEN ERSTMALS VERLIEHENEN «ENTDECKERPREIS»

Europäischer Übersetzerpreis Offenburg 2016 geht an die Literaturübersetzer Andreas Ecke und Jacqueline Crevoisier

In den vergangenen Jahren standen Übersetzungen ausschliesslich von literarischen Werken, Prosa und Lyrik eines europäischen Landes in die deutsche Sprache im Vordergrund. Nun öffnet sich der Europäische Übersetzerpreis Offenburg mit der sechsten Preisverleihung einer aussergewöhnlichen Übersetzer-Entdeckung, der Mischung von Literatur und Zeichenkunst.

Erstmalig vergibt die Stadt Offenburg 2016 den «Entdeckerpreis» für eine aussergewöhnliche Übersetzung. Er geht an die in den Niederlanden lebende Schweizer Autorin Jacqueline Crevoisier (*1942, Zürich). Ihr ist mit der deutschen Übersetzung der berühmten «Ollie B. Bommel»-Geschichten des niederländischen Autors und Cartoonisten Marten Toonder (1912 – 2005) ihrerseits eine Entdeckung gelungen: Tonders Comics erlangten in den Niederlanden enorme Berühmtheit. Seine Bücher wurden im Laufe der Jahrzehnte millionenfach verkauft. Sie galten wegen ihrer funkelnd eigenwilligen Sprache voller Neuschöpfungen und Ironie als nicht übersetzbar. «Jaqueline Crevoisier hat es dennoch gewagt und Toonder auf eigene Faust übersetzt – eine Meisterleistung!», heisst es in der Begründung.

Die Entscheidung für die Vergabe des Hauptpreises in Höhe von 15’000 Euro fiel auf Andreas Ecke (*1957, Wuppertal). In der Begründung steht zu lesen: «Ecke ist ein sehr einfühlsamer und vielseitiger Übersetzer, der, wie der Organist sagen würde, über sehr verschiedene Register verfügt.» Neben den in Deutschland bekannten niederländischen Autoren wie Cees Nooteboom, Otto de Kat und Geert Mak übersetzt Andreas Ecke auch Erzählungen, Lyrik, Theatertexte und Sachbücher.

Im Jahr 2015 erschien die viel beachtete deutsche Übersetzung der «Castellio- Biographie» unter dem Titel «Die Freiheit des Denkens: Sebastian Castellio – Wegbereiter der Toleranz» der niederländischen Kirchenhistorikerin Mirjam van Veen. Andreas Ecke erhielt im Jahr 2010 für die Übersetzung von Gerbrand Bakkers Roman «Oben ist es still» den Else-Otten-Preis des Nederlands Letterenfonds.

cp

Mehr:

http://www.offenburg.de/html/europaeischer_uebersetzerpreis_offenburg.html

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 3. Februar 2016
  • Theater, Kabarett, Literatur

Vorheriger Beitrag

SCHWEIZ MIT «EIN VOLKSFEIND» UND «JOHN GABRIEL BORKMAN» DABEI

Nächster Beitrag

Stellenabbau beim Bündner Medienhaus Somedia

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Eliot Möwes (Lausanne *1997), Dolchstichtaube [Gallicolombe poignardée], 2026, Spray acrylique sur toile polyester, 50 x 70 cm © Eliot Möwes
    «LOU COHEN ET ELIOT MÖWES. LAURÉATS DE LA BOURSE ALICE BAILLY 2025 & 2026»

    13. September 2026

  • Image: Emmanuelle Antille ( Lausanne *1972) Labyrinthes , 2026 collage sur papier 42 0 x 30 0 mm © Emmanuelle Antille , 2026
    «THE WONDER WAY PROJECT – LES LABYRINTHES ET LES MONDES OUBLIÉS»

    13. September 2026

  • Bureau de Philippe Bodenmann décoré avec les œuvres de sa collection, Auvernier, 2026, ©Olivier Zimmermann
    «VOYAGES EN ZIGZAG. LA COLLECTION DE PHILIPPE BODENMANN»

    13. September 2026

  • Vues d’exposition, Musée des beaux-arts La Chaux-de-Fonds, 2026 - Photos: © Gaspar Gigon
    «SANDRINE PELLETIER. JEAN-LUC VERNA – RÊVER PLATINE»

    13. September 2026

  • Denise Tonella - Foto: © Landesmuseum Zürich, zVg
    FÜR DENISE TONELLA, MUSEUMSDIREKTORIN

    13. September 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>