ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

29. März 2012

Der Stiftungsrat von Pro Helvetia nimmt Abstand vom «Kulturinfarkt»

Der Stiftungsrat der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia distanziert sich von der Streitschrift «Der Kulturinfarkt», die Pro Helvetia-Direktor Pius Knüsel (Bild) zusammen mit drei deutschen Mitautoren verfasst hat. Er stellt sich indes hinter Knüsel als Direktor und weist ihm eine positive Leistungsbilanz aus.

Foto: Pro Helvetia

Die Medienmitteilung des Stiftungsrates Pro Helvetia im Wortlaut:

»

In seiner ordentlichen Sitzung vom 29. März 2012 hat der Stiftungsrat von Pro Helvetia Stellung genommen zum Wirbel rund um die von Pius Knüsel mitverfasste Polemik ‚Der Kulturinfarkt‘, welche die Rolle der staatlichen Kulturförderung in Deutschland kritisch hinterfragt. Er distanziert sich von der polemischen Form des Buches und verwehrt sich gegen die teilweise karikierenden Urteile und Pauschalisierungen. Das neunköpfige Gremium unter der Leitung von Mario Annoni bedauert, dass in der Öffentlichkeit der Eindruck entstehen konnte, der ‚Kulturinfarkt‘ bilde die Haltung der Kulturstiftung ab.

Was die Gesamtbilanz der bisherigen Amtszeit des Direktors betrifft, stellt ihm der Stiftungsrat ein positives Zeugnis aus. Aufgrund ihrer Innovationskraft geniesst die Stiftung national wie international hohes Ansehen. Vorbildcharakter haben insbesondere einige Förderinstrumente wie die kooperativen Fördervereinbarungen im Tanz in Zusammenarbeit mit Städten und Kantonen, ebenso das Modell der Verbindungsbüros als zeitlich begrenzte Kulturagenturen vor Ort oder Programme wie ‚GameCulture‘, das die Produktion künstlerisch anspruchsvoller Computerspiele vorantreibt. Beste Noten seitens der Aufsichtsgremien des Bundes erhalten auch die Betriebsführung und die Budgetdisziplin.

Der Stiftungsrat ist überzeugt, dass sich die Diskussion nun versachlichen wird. Deshalb beabsichtigt er – auch unabhängig vom ‚Kulturinfarkt‘ – mit allen interessierten Kreisen einen offenen Austausch zur Förderungspolitik der Stiftung zu eröffnen.

»

Kontakt:

http://www.prohelvetia.ch/

—

Auf dieser Webseite u.a. erschienen:

https://www.ch-cultura.ch/kulturfoerderung-kulturvermittlung-kultur-und-medienpolitik/zu-viel-geld-fuer-kultur-schadet-nur-eine-provokation

 

 

 

 

 
  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 29. März 2012
  • Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

Vorheriger Beitrag

Das «Museum der Vitrinen» ist Vergangenheit

Nächster Beitrag

Eintauchen in die Welt der Klänge am 2. sonOhr Hörfestival in Bern

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • IMFAU: CH-CULTURA.CH AUF FACEBOOK
    ÜBRIGENS: CH-CULTURA.CH GIBT’S U.A. AUCH AUF FACEBOOK

    20. Juni 2026

  • Schlafmohn - Foto: © CMS / Kathrin Schulthess
    MÜNCHENSTEIN / BASEL: ERNEUERTER MERIAN-ARZNEIPFLANZEN-GARTEN ERÖFFNET

    19. Juni 2026

  • Martyna Marciniak, Still aus Anatomy of Non-Fact, Chapter 1 AI Hyperrealism, 2023, Video, ca. 18 Min. © Martyna Marciniak
    «AN DIE KUNST GLAUBEN»

    19. Juni 2026

  • «UNERHÖRT UNERFORSCHT» Ausstellung im Museum Rosenegg, Kreuzlingen, bis am 28. Februar 2027
    «UNERHÖRT UNERFORSCHT»

    19. Juni 2026

  • Das Webarchiv Schweiz - Foto: © Simon Schmid, Schweizerische Nationalbibliothek NB
    ELEKTRONISCHE PUBLIKATIONEN SOLLEN LANGFRISTIG GESICHERT UND VERFÜGBAR SEIN

    19. Juni 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>