ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

18. Oktober 2010

PREISGEKRÖNTER «KLEMENS»

Hörspiel von Markus Werner (Bild)

Im deutschen Zons finden jedes Jahr die «Hörspieltage für regionales Hörspiel» statt. Schweizer Radio DRS ist dort ein regelmässiger Gast und hat immer wieder einen der ersten Plätze im Wettbewerb belegt. Dieses Jahr schwang das DRS 1-Hörspiel «Klemens» von Markus Werner oben aus, ex aequo mit «Alles ist Erpel», einem Märchen in Berliner Mundart. 

«Bei der bereits 16. Vergabe des Hörspielpreises konnte sich die Fachjury um Christian Hörburger nicht für einen ersten Preisträger entscheiden – und kürte gleich zwei Beiträge zu Siegern. Den mit 2’500 Euro dotierten ersten Preis teilen sich Markus Werner und Holger Siemann. Stellvertretend für die verhinderten Hörspiel-Autoren nahmen ihre Redakteure und Regisseure den Preis in Empfang: Geri Dillier vom Schweizer Radio DRS 1 stellte dabei das Hörspiel ‚Klemens‘ vor, in dem ein Bauer in einem schweizerischen Dialekt einen Monolog über Gott und die Welt führt – in einer Sprache, die es erlaubt, ‚ihm direkt in den Kopf zu schauen»‘, wie Dillier betont.»

Quelle: http://www.ngz-online.de/dormagen/nachrichten/Zwei-erste-Hoerspielpreise-fuer-Mundart-Autoren_aid_854653.html

In der Erzählung von Markus Werner steht der starke Monolog des alten Bauern Klemens Thalmann im Zentrum. Er geht im Stall von Kuh zu Kuh, melkt sie und lässt dabei sein Leben Revue passieren.

Klemens Thalmann hadert, schimpft, flucht, er ist – wie seine Haushälterin Kläri meint – ein alter «Muderi». Aber immer mehr kommt hinter der Bitterkeit der verletzte und verletzliche Kern von Klemens zum Vorschein: der Tod seiner Frau, die früh verstorbene Tochter, seine Schwermut …

«Klemens»

Von: Markus Werner

Mit: Hanspeter Müller-Drossaart (Klemens)

Musik: Roland von Flüe

Mundartfassung und Regie: Geri Dillier

Produktion: SR DRS 2009

Dauer: 45′

Link zur Radiosendung:

http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/hoerspiel-drs-1/2667.sh10149669.html

Ausschnitt hören (4:49)

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 18. Oktober 2010
  • Radio und TV

Vorheriger Beitrag

Zürcher Radio- und Fernsehpreis 2010

Nächster Beitrag

public voting für prämierungswürdige literatur

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Nadia Farès - Foto: © Matthieu Camille Colin, https://www.facebook.com/photo/?fbid=2169003496839189&set=a.112410662498493 (Ausschnitt) / https://www.instagram.com/matthieu_camille_colin79?fbclid=IwY2xjawRQcHhleHRuA2FlbQIxMABicmlkETF3cUZTdFN4VUJhcGJoZGRFc3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHoOGm27H_5bvY3r53kvZlH6cmeTYT104NmcZM9Kg0lfr8g189bkvm0dnJgVj_aem_ujIUN1Dj976-eFbG1mAslg
    DIE MAROKKANISCH-FRANZÖSISCHE SCHAUSPIELERIN UND SÄNGERIN NADIA FARÈS IST GESTORBEN

    18. April 2026

  • © Thomas Hirschhorn Pavillon Simone Weil Genève 2026 Pavillon Sicli
    GENÈVE: «THOMAS HIRSCHHORN – PAVILLON SIMONE WEIL»

    17. April 2026

  • Swetlana Alexijewitsch, März 2026 in Berlin, im Gespräch mit Kuratorin Philine Bickhardt über das Erinnern an Tschornobyl. Das Interview entstand exklusiv für die Ausstellung. Bild: Nikita Fedosik
    «SWETLANA ALEXIJEWITSCH: TSCHORNOBYL – ARCHIV DER UNSICHTBAREN KATASTROPHE»


    17. April 2026

  • Peter Bichsel_© by_Karin Widmer
    «WEITERDENKEN MIT PETER BICHSEL»

    17. April 2026

  • Felix Schenker
    ALTDORF: DER DÄTWYLER-PREIS 2026 GEHT AN FELIX SCHENKER, DIE FAMILIE GEHRIG UND ZWEI VEREINE IM FREIZEIT-BEREICH

    17. April 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>