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19. Dezember 2018

DAS NEUE DIGITALE LEXIKON ZUR SCHWEIZER GESCHICHTE

20 Jahre nach seinem ersten Online-Auftritt macht das Historische Lexikon der Schweiz (HLS) den nächsten grossen, sichtbaren Schritt in eine rein digitale Zukunft: «Wir laden Sie herzlich ein, die Beta-Version des HLS intensiv zu erkunden und freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und Vorschläge», schreibt das HLS-Team auf seiner Webseite.

Bild: Die eiserne Thurbrücke. Ansicht von Osten gegen Andelfingen. Gouachierte Lithografie von Jakob Egli, 1857 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv). Bild verwendet im Artikel: Zürich (Kanton)

Als die 1988 gegründete Stiftung Historisches Lexikon der Schweiz sich an die Formulierung ihres Stiftungszwecks machte, dachte sie bereits weit in die Zukunft: Nach dem Abschluss der Druckausgabe sollte das Lexikon in Form einer «elektronischen Datenbank» weitergeführt werden. Die Zukunft wurde schneller Gegenwart als gedacht. Schon 1998, drei Jahre vor Wikipedia und noch vor der Publikation der ersten gedruckten Bände, war das HLS Teil des weltweiten digitalen Netzes geworden. Die Online-Version wuchs in der Folge schneller als die 2014 abgeschlossene Druckausgabe und mit der Zeit sogar über diese hinaus. Nun steht dem HLS der nächste grosse, sichtbare Schritt in eine rein digitale Zukunft bevor:

«Wir haben in den letzten Jahren intensiv daran gearbeitet, dass der neue Webauftritt mehr ist als nur alter Wein in neuen Schläuchen. Die Indexierung aller 36’000 Artikel bildet die Grundlage für verschiedene Suchfunktionen, die Ihnen nun neue Zugänge zu den Artikeln bieten, über Artikelkategorien, Themen, Epochen oder Räume. Und: Künftig stehen auch Bilder und Infografiken online und systematisch erschlossen zur Verfügung. Der Reichtum und die Vielfalt der Druckausgabe, die für das digitale HLS inhaltlich noch auf lange Zeit die Grundlage bilden wird, wird damit auf eine ganz neue Art sichtbar und wir hoffen, unseren Leserinnen und Lesern damit bislang unbekannte Wege durch die Artikelwelt des HLS zu eröffnen.» (O-Ton HLS-Team)

Wie bei anderen, stark von Entwicklungen in der Informationstechnologie geprägten Projekten, erfolge die Aufschaltung der Beta-Version später als ursprünglich geplant. Das HLS an diesen Punkt zu bringen, sei für alle Beteiligten, auch für die involvierten IT-Dienstleister, in mancher Hinsicht eine Reise ins Unbekannte gewesen, handelte es sich dabei ja nicht nur um das Aufschalten einer neuen Webseite, sondern um die Digitalisierung des gesamten Unternehmens. «Die Komplexität der Aufgabe wurde sicherlich unterschätzt und auch die konsequente Mehrsprachigkeit forderte ihren Tribut.», schreiben die Verantwortlichen.

Und weiter: «Die Erneuerung des HLS war und ist aber selbstverständlich mehr als ein IT-Projekt. Auch inhaltlich läuten wir eine neue Phase in der Entwicklung des Lexikons ein. Während bis 2014 das Alphabet den Rhythmus bestimmt hatte, wird sich das HLS künftig in erster Linie am Forschungsstand der Geschichtswissenschaft orientieren sowie bekannte und neu auftauchende Lücken im Lexikonkorpus zu schliessen versuchen. Erste inhaltliche Pilotprojekte wurden 2017 in Angriff genommen, sodass wir bereits während der Beta-Phase thematisch zusammenhängende neue Artikel präsentieren können: Passend zum Schritt in eine rein digitale Zukunft werden als Erstes Artikel zur Geschichte der Digitalisierung aufgeschaltet, um anschliessend, die ganze zeitliche Spannweite des HLS aufzeigend, ein Projekt zu den neolithischen und bronzezeitlichen Ufersiedlungen in der französischen Schweiz vorzustellen.»

Quelle / Mehr / Kontakt:

https://beta.hls-dhs-dss.ch/

#HLS #DHS #DSS #DigitalesLexikonSchweizerGeschichte #SchweizerGeschichte #CHcultura @CHcultura

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 19. Dezember 2018
  • Information und Dokumentation

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