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19. Dezember 2018

«NÄCHSTER HALT NIRVANA – ANNÄHERUNGEN AN DEN BUDDHISMUS»

Ausstellung im Museum Rietberg Zürich, bis am 31. März 2019

Bild: Taima-Mandala (Detail), Japan, Edo-Zeit, 18. Jahrhundert, Tusche und Farben auf Seide © Museum Rietberg, Geschenk Heinz Brasch 

Wer war der Buddha? Was lehrte er? Was genau macht den Buddhismus aus? Wie kam es zur Verbreitung des Buddhismus? Welche Rituale pflegen Buddhistinnen und Buddhisten im Alltag?

Fragen wie diese leiten die Besuchenden durch die umfassende Ausstellung «Nächster Halt Nirvana – Annäherungen an den Buddhismus» im Museum Rietberg. Sie präsentiert über 2500 Jahre buddhistischer Kunst und Kultur.

Rund 100 bedeutende Skulpturen, Malereien, Schriftwerke und Objekte aus zahlreichen Ländern und Regionen Asiens (China, Himalaya, Indien, Japan, Myanmar u.a.) erzählen von den Anfängen des Buddhismus in Indien und seiner Verbreitung in ganz Asien bis in den Westen. Ergänzt werden sie von Dokumenten und Fotografien.

Eine Gruppe von Schmucksteinen, die mit den heiligen Überresten des Buddhas noch heute von Millionen als Reliquien verehrt werden, ist erstmalig in der Schweiz zu sehen.

Der Kunstgenuss wird von den Stimmen der Akteure begleitet: Experten und praktizierende Buddhisten führen in verschiedene Konzepte des Buddhismus ein, erklären Begriffe wie «Nirvana» oder «Karma» und berichten über eigene Erfahrungen.

Die Ausstellung spricht Erwachsene, Kinder und Jugendliche gleichermassen an. Sie setzt auf Vielfalt, räumt individuellen Erlebnissen und kritischer Auseinandersetzung Platz ein. Zusätzlich zu den Werken aus der renommierten Sammlung des Museums Rietberg und den wertvollen Leihgaben ermöglichen Entdeckungstouren für alle Altersgruppen, ein «Buddhismus-ABC» sowie spielerische Interventionen das Eintauchen in die faszinierende und vielschichtige Welt dieser Religion.

mrz

Kontakt:

http://rietberg.ch/nirvana

#Buddhismus #MuseumRietbergZürich #NächsterHaltNirvana #CHcultura @CHcultura ∆cultura +cultura

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 19. Dezember 2018
  • Museum, Ausstellung, Galerie

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