2. April 2011
«HundKatzeMaus» im Kunsthaus Zürich
Bis zum 31. Juli 2011

Hans Asper: Bildnis der Cleophea Krieg von Bellikon, 1538. Kunsthaus Zürich (zur Vergrösserung anklickbar).

Von allem Anfang an und bis heute beschäftigten sich die Menschen auch in ihrer künstlerischen Tätigkeit mit ihren nächsten Verwandten, den Tieren.
In der Sammlung und in den Depots des Kunsthauses Zürich finden sich viele Zeugnisse dieser gestalterischen Auseinandersetzung; Schätze, die den Besucherinnen und Besuchern oft unbekannt sind.
Die Werke spiegeln die unterschiedlichen Formen der Beziehung von Mensch und Tier: Wie ein Forscher bringt der Künstler bekannte und exotische Tiere in ihren Eigenheiten auf Papier und Leinwand. Oft tritt das Tier als Begleiter des Menschen auf – vom Wappentier zum Schosshund und schliesslich zum Plüschtier.
Ein ganz anderes Verhältnis wird dagegen in den Bildern von Nutztieren sichtbar – am Ende bleibt der Schinken auf dem Teller.
Und einzelne Tiere lassen sich als Motiv durch die Zeiten verfolgen. Eine spannende Reise durch die Bestände des Hauses und die Geschichte der Kunst.
Mit Unterstützung der Vontobel-Stiftung
Aktion!
Während der Ausstellung «HundKatzeMaus» erhalten Kunsthaus-Besucher und Mitglieder der Zürcher Kunstgesellschaft gegen Vorlage ihres Kassenbons oder Ausweises CHF 5.- Reduktion auf einen Eintritt im Zoo Zürich. Dieselbe Vergünstigung erwartet Zoo-Besucher, die ihr Ticket oder die Jahreskarte des Zoos an der Kasse des Kunsthauses vorweisen und «HundKatzeMaus» besuchen möchten.
khz
Mehr:
http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/kunst/Kuh-im-Zuercher-Museum/story/17333495
Kontakt:
http://www.kunsthaus.ch/de/ausstellungen/aktuell/hundkatzemaus/

Albrecht Dürer: Adam und Eva, 1504. Kunsthaus Zürich, Grafische Sammlung.

«Mann mit Kuh», von Stephan Balkenhohl, 1995. Bild: Alessandro Della Bella.

Mario Merz: Oltre la siepe (Jenseits der Hecke), 1981. Kunsthaus Zürich © 2011 ProLitteris, Zürich.
Kommentare von Daniel Leutenegger