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3. Juni 2011

Indigenous Terra Madre – Internationales Treffen soll das Wissen der indigenen Völker zur Geltung bringen

Die Kenntnisse und Fähigkeiten der indigenen Gemeinschaften bei Landwirtschaft und Ernährung werden in diesem Monat beim ersten spezifischen Treffen von Terra Madre gewürdigt: Indigenous Terra Madre wird von Slow Food International in Zusammenarbeit mit Slow Food Sverige und Slow Food Sápmi organisiert. Das Treffen findet vom 17. bis 19. Juni 2011 in Jokkmokk, Schweden, statt.

Foto: Terra Madre

Seit der Entstehung des Netzwerks Terra Madre 2004 haben sich die Kleinbauern in einigen der abgelegensten, interessantesten Regionen der Welt zu einem globalen Engagement zusammengeschlossen, um die lokalen Wirtschaftssysteme und die nachhaltige Lebensmittelproduktion zu verteidigen. Dazu gehören viele indigene Gemeinschaften, die über Projekte der Slow Food Presidi unterstützt werden. Um die Bedeutung der lokalen Kenntnisse und Fähigkeiten dieser Gemeinschaften zur Geltung zu bringen und ihre Zusammenarbeit zu erleichtern, wird im Juni 2011 das erste Treffen mit dem Titel Indigenous Terra Madre in Sápmi, dem Gebiet der Samen in Nordschweden, stattfinden.

Indigenous Terra Madre – Internationales Treffen soll das Wissen der indigenen Völker zur Geltung bringen

Zu dem dreitägigen Treffen kommen Samen aus ganz Sápmi sowie indigene Völker aus allen Kontinenten: die indigenen amerikanischen Züchter des Presidio des Navajo-Churro-Schafs, einer autochthonen Rasse, deren Zuchtmethoden mit Geschichte und Mythologie verflochten sind, und die chilenischen Produzenten des Presidio Merkén, einer Gewürzmischung für Suppen, Fleisch, Eierspeisen und Salat, die traditionell in Chile serviert wird.

Auch das Bündnis der Tuareg-Nomadenhirten aus Niger, die Milch-, Fleisch- und Getreide erzeugen, die Lachsfischer aus Kamtschatka, die vom nachhaltigen Lachsfischfang leben, und die traditionellen Reisbauern des Presidio Bario-Reis aus Malaysia, die noch heute agrar-kulturelle Riten wie religiöse Zeremonien und Feiern praktizieren, werden vertreten sein.

Diese und viele andere Gemeinschaften haben Kenntnisse, praktisches Wissen, Tierrassen, Pflanzenarten und Lebensmittelzubereitungen bewahrt, die in der modernen Gesellschaft vom Aussterben bedroht sind, aber für die Zukunft dieser Völker und der ganzen Menschheit wesentlich sind.

Vor den grossen Herausforderungen wie der Notwendigkeit, die Ernährungssicherheit für die steigende Weltbevölkerung angesichts des Klimawandels zu garantieren, ist die Fähigkeit, Probleme im Einklang mit der Natur zu lösen, heute wichtiger denn je.

tm

Mehr:

http://www.terramadre.org/pagine/attivita/leggi.lasso?id=C2744B880cd8325AE2puk3285E6D&ln=de

Kontakt:

indigenous@terramadre.org

http://www.terramadre.org/pagine/

 

 

 

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 3. Juni 2011
  • Umwelt / Mitwelt

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