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25. Juni 2025

KULTURPREISE 2025 DES KANTONS BASEL-LANDSCHAFT

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft hat Sparten- und Förderpreise in den Sparten Film, Literatur und Musik vergeben. Ausgezeichnet wurden die Drehbuchautorin Simone Schmid, der Journalist Jürg Gohl, der Musiker Sebastian «Baschi» Bürgin, die Übersetzerin Marina Galli sowie drei Initiantinnen einer Neuauflage des Werks der Autorin Adelheid Duvanel. Die Spartenpreise sind mit je 20'000 Franken dotiert, die Förderpreise mit je 15'000 Franken.

KULTURPREISE 2025 DES KANTONS BASEL-LANDSCHAFT

Foto: © Matthias Willi, https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/bildungs-kultur-und-sportdirektion/medienmitteilungen/verleihung-der-kulturpreise-2025

Der Regierungsrat hat für das Jahr 2025 folgende Preise vergeben:



Spartenpreise

  • Simone Schmid, Spartenpreis Film/Drehbuch
  • Jürg Gohl, Spartenpreis Literatur/Journalismus
  • Sebastian Bürgin, Spartenpreis Musik
    


Förderpreise

  • Marina Galli, Förderpreis Literatur/Übersetzung
  • Angelica Baum, Elsbeth Dangel-Pelloquin, Friederike Kretzen (Initiantinnen der Neuauflage Adelheid Duvanel), Förderpreis Literatur/Editorische Leistung

Mit den Kultur-, Sparten- und Förderpreisen des Kantons Basel-Landschaft werden jährlich herausragende Leistungen im Bereich des zeitgenössischen Kunstschaffens (u. a. Kunst, Literatur, Musik, Darstellende Künste, Film und Medienkunst) sowie der Geisteswissenschaften honoriert. «Die Verleihung von Preisen ist ein wichtiges Instrument der Kulturförderung», schreibt der Kanton. Und weiter: «Sie würdigen die Leistung der Akteurinnen und Akteure und motivieren sie zu weiterem Schaffen. Den Preisträgerinnen und Preisträgern kommt eine wichtige Vorbildfunktion zu. Preise setzen Massstäbe und tragen dazu bei, engagiertes und qualitativ hochstehendes Kulturschaffen zu fördern. Darüber hinaus sind sie eine wirkungsvolle Massnahme, um das vielfältige und hochwertige Kultur- und Kunstschaffen in der Region einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.»

Spartenpreis Film/Drehbuch: Simone Schmid aus Reinach


Der Spartenpreis Film/Drehbuch des Kantons Basel-Landschaft geht an Simone Schmid, die im Fricktal und in Reinach aufwuchs und heute in Zürich lebt. Der Regierungsrat würdigt damit «ihre herausragende Arbeit als Drehbuchautorin – eine Arbeit, die meist im Hintergrund erfolgt, jedoch massgeblich zum Erfolg eines Films beiträgt.
»

Simone Schmid studierte Geografie, Geologie und Ökologie in Bern sowie Journalismus in Hamburg und Luzern. Sie arbeitete acht Jahre als Redaktorin bei der «NZZ am Sonntag» und beim «Tages-Anzeiger». Seit 2004 schreibt sie Kurzgeschichten und entwickelt Ideen und Drehbücher für Kurz-, Dokumentar- und Spielfilme. Im Jahr 2014 absolvierte sie die Drehbuchwerkstatt München/Zürich und schrieb das Drehbuch «Goodluck», das am Filmfest München mit dem «Script Talent»-Preis ausgezeichnet wurde.

Simone Schmid war Co-Autorin bei drei Staffeln der Schweizer Erfolgs-Krimiserie «Der Bestatter». Ihr erster Kinofilm «Zwingli – Der Reformator» avancierte 2019 zum Kinohit mit über 250’000 Eintritten in der Schweiz. Für das Drehbuch zum Film wurde ihr der Ehrendoktor der Theologischen Fakultät der Universität Zürich verliehen.


Mit ihrem Projekt «Akademie der Detektive» gewann sie 2020 die SRF-Ausschreibung für eine neue Krimiserie. Die erste Staffel wurde im Oktober 2022 unter dem Namen «Die Beschatter» ausgestrahlt. Mit ihrer bisherigen Filmographie hat sie eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie komplexe Zusammenhänge und historische Inhalte auf verständliche und unterhaltsame Weise zu vermitteln vermag.


Der Spartenpreis Film/Drehbuch des Kantons Basel-Landschaft ist mit 20’000 Franken dotiert.

Spartenpreis Literatur/Journalismus: Jürg Gohl aus Sissach


Der Spartenpreis Literatur/Journalismus des Kantons Basel-Landschaft geht an den Journalisten Jürg Gohl, der in Allschwil und Birsfelden aufgewachsen ist und heute in Sissach lebt. Der Regierungsrat würdigt damit «nicht nur seine journalistische Lebensleistung, sondern auch sein unermüdliches Engagement für einen qualitativ hochstehenden Lokaljournalismus.
»

Nach seinem Studium der Germanistik und Anglistik an der Universität Basel stieg er in den Journalismus ein. Seine journalistische Laufbahn begann bei der «Basellandschaftlichen Zeitung». Anschliessend wechselte er in die Sportredaktion der «Basler Zeitung», bis er später zum ersten Medienhaus zurückkehrte. Während mehr als 35 Jahren hat Jürg Gohl den Journalismus in der Region massgeblich geprägt. Bekannt für seine Geradlinigkeit, seine sprachlich feine Klinge und seinen Humor, genoss er parteiübergreifend grosses Vertrauen. Kaum jemand verstand es so wie er, die Stimmungen und Entwicklungen der Region präzise wahrzunehmen.


Jürg Gohl war seit 2011 als Chefredaktor entscheidend am Erfolg der Sissacher «Volksstimme» beteiligt und hat zum Erhalt der Eigenständigkeit eines der letzten regionalen Printmedien beigetragen. Seine Stimme fand nicht nur im Oberbaselbiet Gehör, sondern stiess auch im Unterbaselbiet und in den Nachbarkantonen auf breite Anerkennung. Immer wieder hat er mit seiner kleinen Redaktion sogar für nationales, ja internationales Aufsehen gesorgt, etwa mit den Berichterstattungen zur nussfreien Schule Lausen oder zur öffentlichen Metzgete in Sissach. Legendär sind die von Jürg Gohl mitgetragenen Talks mit Prominenten, bekannt als «Volksstimme-Nachtcafé».


Der Spartenpreis Literatur/Journalismus des Kantons Basel-Landschaft ist mit 20’000 Franken dotiert.

Spartenpreis Musik: Sebastian «Baschi» Bürgin aus Gelterkinden


Der Spartenpreis Musik des Kantons Basel-Landschaft geht an den Musiker Sebastian «Baschi» Bürgin aus Gelterkinden. Der Regierungsrat würdigt den Preisträger «als stolzen und sichtbaren Botschafter des Kantons Basel-Landschaft, der für einen eigenwilligen und eigenständigen Weg als Schweizer Musiker steht.»


Es gibt kaum eine Bühne in der Deutschschweiz, die Sebastian Bürgin noch nicht bespielt hat. Bekanntheit erlangte er durch seinen Auftritt in der Fernsehsendung «Music Star». Trotz frühem Ausscheiden erhielt er einen Plattenvertrag bei «Universal» und fand sein Management bei «Gadget Entertainment», mit dem er bis heute zusammenarbeitet.


«Baschi ist Rampensau und Schwiegermuttertraum zugleich, Popstar und gleichzeitig einer von uns. Er hat den Castingshow-Hype der frühen 2000er-Jahre überdauert und seinen Platz in der Schweizer Musikszene behauptet», heisst es in der Würdigung. Zu seinem 20. Bühnenjubiläum besuchte Baschi im September 2024 den Dorfplatz seiner Heimatgemeinde Gelterkinden. Dort wurde eine riesige Bühne aufgebaut und Gelterkinden erlebte ein rauschendes Openair-Konzert und Dorffest mit 4’000 Besucherinnen und Besuchern, vielen befreundeten lokalen, regionalen und nationalen Gästen auf der Bühne.

Mit einem Augenzwinkern trotzt er dem musikalischen Establishment, mischt Unterhaltung mit Authentizität und Selbstironie – eine Kombination, die längst zu seinem Markenzeichen geworden ist. Das Lied «Bring en hei» ist der erfolgreichste Mundartsong überhaupt mit über 100 Wochen in den Schweizer Charts.


Der Spartenpreis Musik des Kantons Basel-Landschaft ist mit 20’000 Franken dotiert.

Förderpreis Literatur/Übersetzung: Marina Galli aus Binningen


Der Förderpreis Literatur/Übersetzung des Kantons Basel-Landschaft geht an die in Binningen geborene Marina Galli. Der Regierungsrat würdigt damit «die oft im Verborgenen bleibende Übersetzungsarbeit und hebt die hohe Qualität, den Wert und die Beharrlichkeit hervor, mit der Marina Galli diese anspruchsvolle Aufgabe erfüllt.
»

Marina Galli wuchs im Raum Basel dreisprachig auf und interessierte sich schon früh für literarische Übersetzungen. Sie studierte Geschichte, vergleichende romanische Sprachwissenschaft sowie italienische Literaturwissenschaft in Zürich, Venedig und Lausanne. Ihre Spezialisierung im Bereich literarische Übersetzung absolvierte sie am renommierten Centre de traduction littéraire in Lausanne, wo sie unter anderem den Roman «Milchstrasse» von Alexandre Hmine ins Deutsche übertrug. Letzten Sommer erschien ihre Übersetzung des Krimis «Das Skalpell des Engels» von Claudio Coletta beim Lenos Verlag und kürzlich wurde ihre Übersetzung von Carlo Cassolas «Il taglio del bosco» (deutscher Titel: «Ins Holz gehen») veröffentlicht.


Marina Galli ist eine vielversprechende Übersetzerin, die mit grosser sprachlicher Sensibilität italienischen und französischen Texten im Deutschen ein neues Leben gibt. Dabei beschäftigt sie sich nicht nur mit Prosa, Lyrik, Kinder- und Jugendliteratur, sondern übersetzt auch Theatertexte.

Ein Stipendium des Atelier Mondial ermöglicht es ihr, sich in diesem Jahr während eines Aufenthalts in der Cité des Arts in Paris weiteren Theaterübersetzungen zu widmen. Ausserdem ist sie als Moderatorin und Übersetzerin an Lesungen tätig und Teil des Vorstands der Bieler Gespräche.


Der Förderpreis Literatur/Übersetzung des Kantons Basel-Landschaft ist mit 15’000 Franken dotiert.

Förderpreis Literatur/Editorische Leistung: Angelica Baum, Elsbeth Dangel-Pelloquin, Friederike Kretzen


Der Förderpreis Literatur/Editorische Leistung des Kantons Basel-Landschaft geht an Angelica Baum, Elsbeth Dangel-Pelloquin und Friederike Kretzen, die Initianntinen der Neuauflage Adelheid Duvanel. Der Regierungsrat würdigt damit «die Wiederentdeckung des Werks von Adelheid Duvanel, dessen Wirkung weit über Genregrenzen hinausreicht und als bedeutender Impuls für das regionale Kulturschaffen gilt.


Angelica Baum absolvierte Studien in Musik, Philosophie, Literatur und Musikwissenschaft und promovierte in Philosophie. Sie war als Musikerin, Musikpädagogin, Gymnasiallehrerin und Hochschuldozentin tätig. Sie lebt heute in Biel.


Elsbeth Dangel-Pelloquin studierte Germanistik und Geschichte und promovierte über Arthur Schnitzler. Seit 1983 lebt sie in der Schweiz. Bis zu ihrem Ruhestand war sie Titularprofessorin am Deutschen Seminar der Universität Basel. Ihre Schwerpunkte lagen unter anderem auf Literatur und Geschlechterdifferenz um 1800, der Wiener Moderne und der Gegenwartsliteratur.


Friederike Kretzen studierte Soziologie und arbeitete als Dramaturgin am Residenz-Theater in München. Seit 1983 lebt und arbeitet sie in Basel als freie Schriftstellerin, Literaturkritikerin und Essayistin. Sie ist ausserdem als Dozentin an der ETH Zürich, an der Zürcher Hochschule der Künste und an der Berner Fachhochschule tätig.


Im Jahr 2021 wurden auf Initiative von Elsbeth Dangel-Pelloquin und Friederike Kretzen unter dem Titel «Fern von Hier» sämtliche bekannten Erzählungen von Adelheid Duvanel im Limmat Verlag wiederveröffentlicht. Die Publikation stiess auf grosse mediale Resonanz. Im Jahr 2024 erschienen unter der Herausgeberschaft von Angelica Baum erstmals Briefe Adelheid Duvanels aus den Jahren 1978 bis 1996 im Band «Nah bei dir». Das rund 900 Seiten umfassende Werk zeigt die Tragik des Lebens von Adelheid Duvanel und ist zugleich zeitgeschichtliches Zeugnis und Chronik der literarischen Szene jener Jahre.


Adelheid Duvanel, geboren 1936 in Pratteln als Adelheid Feigenwinter, war die bedeutendste Schriftstellerin des Kantons Basel-Landschaft. Während ihrer schriftstellerischen Tätigkeit war sie tief verankert in der Schweizer Literaturszene und wurde mehrfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet.


Der Förderpreis Literatur/Editorische Leistung des Kantons Basel-Landschaft ist mit 15’000 Franken dotiert.

Quelle / Kontakt:

https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/bildungs-kultur-und-sportdirektion/medienmitteilungen/verleihung-der-kulturpreise-2025

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  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 25. Juni 2025
  • Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

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