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3. Februar 2026

KLOSTER MARIASTEIN: ARCHIVSCHATZ AUF 2’000 GLASPLATTEN

Ab dem 8. Februar 2026 präsentiert das Benediktinerkloster Mariastein (SO) in einer Ausstellung Fotografien aus dem historischen Kloster- und Schulalltag. Die Ausstellung ist bis am 31. Oktober 2026 im Klosterhotel Kreuz, Mariastein, zu sehen.

Fünf Mönche beim Schlittenfahren, St. Gallusstift, Bregenz - Fotoarchiv Kloster Mariastein, https://memobase.ch/de/object/kms-001-Mariastein_22_031?filter%5Bcollection%5D%5B0%5D=Fotoarchiv%20Kloster%20Mariastein

Bild: Fünf Mönche beim Schlittenfahren, St.Gallusstift, Bregenz – Fotoarchiv Kloster Mariastein, https://memobase.ch/de/object/kms-001-Mariastein_22_031?filter%5Bcollection%5D%5B0%5D=Fotoarchiv%20Kloster%20Mariastein

Fotobestand Klosterarchiv Mariastein - Glasplattensammlung - Foto: © Benediktinerkloster Mariastein

Bild: Fotobestand Klosterarchiv Mariastein – Glasplattensammlung – Foto: © Benediktinerkloster Mariastein

Die Bilder wurden mit der Unterstützung von Memoriav erhalten. Gezeigt werden 40 Fotografien aus der der Sammlung des Benediktinerklosters Mariastein mit Schwerpunkten aus dem Klosteralltag in Mariastein und Bregenz (der Konvent lebte dort von 1906 bis 1941) und dem Schulalltag des Kollegium Karl Borromäus in Altdorf, wo Mariasteiner Patres von 1906-1981 unterrichteten.

Jahrzehnte lang lagerten die rund 2’000 Glasplattennegative aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert auf dem Dachboden des Benediktinerklosters Mariastein. Im Zuge von Renovationsarbeiten wurden sie entdeckt und ins Klosterarchiv überführt.

Die Aufnahmen entstanden an den Wirkungsorten des Konvents in Delle, Dürrnberg, Bregenz, Altdorf und Mariastein. Die Fotografien dokumentieren das Klosterleben und die Geschichte des Mariasteiner Konvents, insbesondere die Zeit des Exils ab 1874, und sie sind von regionaler wie überregionaler Bedeutung.

Dieser Bilderschatz wurde noch in den Originalschachteln aufgefunden. Die Glasplattennegative waren alle stark verschmutzt, und einzelne wiesen verschiedene Schadensbilder auf.

Mit Unterstützung von Memoriav, der Komptenzstelle für den Erhalt des audiovisuellen Kulturguts, wurde ein Projekt erstellt, in welchem die Negative inventarisiert und von der Fotorestauratorin Regula Anklin gereinigt, restauriert und neu verpackt worden sind.

In Zusammenarbeit mit einem Lehrprojekt von Elias Kreyenbühl an der Universität Basel wurden die Glasnegative am Digital Humanities Lab digitalisiert und katalogisiert. Der Verein der Freunde des Klosters hat das Projekt unterstützt.

Leitung des Projektes: Mariano Tschuor und Elias Kreyenbühl.

kam

Kontakt:

https://www.klosterhotel-kreuz.ch/kurse-und-seminare/fotoausstellung-im-klosterhotel-kreuz

Mehr:

https://memoriav.ch/de/neuigkeit/mariastein-der-fotografische-archivschatz-historische-glasplatten-erzaehlen

https://memobase.ch/de/recordSet/kms-001

Gruppenfoto im Klostergarten Mariastein anlässlich des Trostfests im Juli 1931 1931-07-01/1931-07-31, Kloster Mariastein V.l.n.r. Abt von Engelberg Leodegar Hunkeler, Erzbischof von Bukarest Raymond Netzhammer, Abt Augustin Borer, Pater Willibald Beerli

Bild: Gruppenfoto im Klostergarten Mariastein anlässlich des Trostfests im Juli 1931, 1931-07-01/1931-07-31, Kloster Mariastein – V.l.n.r. Abt von Engelberg Leodegar Hunkeler, Erzbischof von Bukarest Raymond Netzhammer, Abt Augustin Borer, Pater Willibald Beerli, https://memobase.ch/de/object/kms-001-Mariastein_16_011?filter%5Bcollection%5D%5B0%5D=Fotoarchiv%20Kloster%20Mariastein&start=20&position=23

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  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 3. Februar 2026
  • Für Körper, Geist und Seele, Information und Dokumentation, Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik, Museum, Ausstellung, Galerie

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