ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

17. August 2026

«WAS BLEIBT? PRAKTIKEN DES SAMMELNS»

Ausstellung im Kunstraum Baden, vom 22. August bis am 8. November 2026 - Vernissage am 21. August 2026, 18.30 Uhr

Johanna Bossart, Vom Verschwinden, Jahr, 2025, Filmstill, Foto: Johanna Bossart

Bild: Johanna Bossart, Vom Verschwinden, Jahr, 2025, Filmstill, Foto: Johanna Bossart

Die Ausstellung «Was bleibt? Praktiken des Sammelns» im Kunstraum Baden vereint Werke und Perspektiven von sieben künstlerischen Positionen mit Beständen der Kunstsammlung der Stadt Baden. Sie beleuchtet unterschiedliche Formen des Sammelns, Bewahrens und Erinnerns.

Was bewahren wir, wenn wir sammeln? Wie entstehen Sammlungen, welche Geschichten werden gespeichert, welche gehen verloren, und nach welchen Kriterien wird geordnet und archiviert? Die Ausstellung «Was bleibt? Praktiken des Sammelns» nimmt diese Fragen zum Ausgangspunkt und geht Sammeln als kultureller, institutioneller und künstlerischer Praxis nach.

Cornelia Hesse-Honegger, Rohr, Kanton Aargau, 1994, Aquarell, Zürich 1995, Foto: Cornelia Hesse-Honegger

Bild: Cornelia Hesse-Honegger, Rohr, Kanton Aargau, 1994, Aquarell, Zürich 1995, Foto: Cornelia Hesse-Honegger

Im Zentrum steht das Depot der Kunstsammlung der Stadt Baden – wortwörtlich. Was üblicherweise hinter verschlossenen Türen bleibt, rückt hier in den Ausstellungsraum. Dabei steht nicht die Präsentation einzelner Werke im Vordergrund, sondern die Situation des Aufbewahrens selbst. Das Depot erscheint als Ort des kulturellen Gedächtnisses, aber auch als Ort der Kategorisierung und Wissensordnung.

Paloma Ayala, Clay workshop, 2026. Foto: Paloma Ayala

Bild: Paloma Ayala, Clay workshop, 2026, Foto: Paloma Ayala

Sieben künstlerische Positionen erweitern den Denkraum

Die Arbeiten von Paloma Ayala, Johanna Bossart, Ishita Chakraborty, Christoph Eisenring, Cornelia Hesse-Honegger, Marianne Mueller sowie Barbara Signer und Michael Bodenmann eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf Praktiken des Sammelns. Ihre Werke beschäftigen sich mit Archiven, Beobachtungen, Fundstücken, Erinnerungen und Formen der Dokumentation. Dabei treten die künstlerischen Positionen nicht in einen direkten Dialog mit der städtischen Kunstsammlung, sondern erweitern den Denkraum der Ausstellung und werfen Fragen zum Erhalten, Ordnen und Weitergeben auf. Institutionelle Formen des Bewahrens stehen neben persönlichen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Strategien des Sammelns.

«Was bleibt? Praktiken des Sammelns» lädt dazu ein, den Blick hinter die Kulissen einer Sammlung zu richten und über die Bedeutung von Archiven, Speichern, Ordnungen und Erinnerungsorten nachzudenken. Sammeln erscheint dabei nicht als neutrale Tätigkeit, sondern als aktive Praxis des Auswählens, Dokumentierens und Erinnerns, die immer auch Zukunft mitgestaltet.

Weitere Informationen zu den Kunstschaffenden sind auf der jeweiligen Webseite zu finden:

www.palomaayala.com

www.johannabossart.ch

www.ishitachakraborty.com

www.christopheisenring.ch

www.wissenskunst.ch

www.mariannemueller.com

www.barbarasigner.com

www.michaelbodenmann.com

krb

Kontakt:

https://kunstraum.baden.ch/de/programm/aktuell.html/3179

Barbara Signer & Michael Bodenmann, El Gato Muerto, Objekte, Foto: Michael Bodenmann

Bild: Barbara Signer & Michael Bodenmann, El Gato Muerto, Objekte, Foto: Michael Bodenmann

#WasBleibt #PraktikendesSammelns #CorneliaHesseHonegger #JohannaBossart #PalomaAyala #BarbaraSigner #MichaelBodenmann #IshitaChakraborty #ChristophEisenring #MarianneMueller #KunstraumBaden #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 17. August 2026
  • Bildende Kunst, Fotografie, Grafik, Architektur, Design, Museum, Ausstellung, Galerie

Vorheriger Beitrag

«SCHNITTSTELLEN DER SICHT. HANS GERBER UND SABINE HERTIG»

Nächster Beitrag

«DER WOLF IN DER GEGENWARTSKUNST»

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Andreas Hofer New Contact (10-teilige Auswahl), 2026 Monotypie, je 59,4 42 cm, Unikat, Eigen- druck ©Andreas Hofer
    GRENCHEN: «IMPRESSION 2026»

    17. August 2026

  • Andrea Nyffeler, In the Pines, In the Pines, 2026, Öl auf Baumwolle, 150 x 150 cm
    «DER WOLF IN DER GEGENWARTSKUNST»

    17. August 2026

  • Hans Gerber (1910-1978) Collage 71 / 933, 1971 Farbige Collage auf Papier 26 x 19 cm (PP-Fenstermass), 50.3 x 38.8 x 2.5 cm (Objektmass inkl. Rahmen) Kunstmuseum Thun, Nachlass Hans Gerber Foto: Christian Helmle
    «SCHNITTSTELLEN DER SICHT. HANS GERBER UND SABINE HERTIG»

    17. August 2026

  • Lena-Lisa Wüstendörfer - Foto: © Geri Born, Schweizer Illustrierte
    ANDERMATT: INTENDANZ VON LENA-LISA WÜSTENDÖRFER UM FÜNF JAHRE VERLÄNGERT

    17. August 2026

  • Die Biblioteca Jaura in Valchava (Val Müstair) erhielt 2025 den Förderpreis Kulturgüterschutz. © Archivs culturals da la Val Müstair
    FÖRDERPREIS FÜR INNOVATIVEN KULTURGÜTERSCHUTZ

    16. August 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>