Die Intendanz von Lena-Lisa Wüstendörfer (Bild) bei Andermatt Music wird um weitere fünf Jahre verlängert: Die Schweizer Dirigentin und Musikwissenschaftlerin soll den Konzertbetrieb der Andermatt Konzerthalle auch künftig prägen. Der Konzertbetrieb im höchstgelegenen Konzertsaal der Alpen, der speziell für sinfonische Musik eingerichtet ist, wird seit 2022 von Lena-Lisa Wüstendörfer geführt. Das von ihr geleitete Swiss Orchestra bleibt Residenzorchester und setzt seine Verbindung von Schweizer Sinfonik und internationalem Konzertrepertoire in Andermatt fort, wie es in der heutigen Mitteilung heisst.

Bild: Lena-Lisa Wüstendörfer – Foto: © Geri Born, «Schweizer Illustrierte»
Auch in Zukunft soll Andermatt Music seiner bewährten Programmstruktur treu bleiben: «Swiss Orchestra – Schweizer Klassik», «World Stage – Weltbühne» und «Local Roots – Heimat Klänge» sollen Schweizer Klassik, internationale Bühnenpräsenz und regionales Musikschaffen verbinden, wie die Verantwortlichen schreiben: «Neben Auftritten des Residenzorchesters stehen die Förderung regionalen Musikschaffens, Familienformate sowie Konzerte mit international renommierten Solistinnen und Solisten sowie Ensembles im Fokus.»
Lena-Lisa Wüstendörfer blickt mit Freude auf die kommenden Jahre: «Andermatt und seine unverwechselbare Konzerthalle bieten einen idealen Rahmen für künstlerische Qualität, musikalische Entdeckungen und innovative Ansätze. Wir wollen neben Bewährtem auch Neuem und Unerwartetem Raum geben.»
cp
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Kommentare von Daniel Leutenegger