Im Rahmen einer Veranstaltung von «Zürich liest» wurden die Gewinnerinnen und der Gewinner des ersten Pro-Lyrica-Preises ausgezeichnet. Die Jury betont, dass die Entscheidung ausserordentlich knapp ausgefallen sei. Der Preis wird 2028 - zum 40. Geburtstag von Pro Lyrica - zum nächsten Mal ausgeschrieben.

Bild: Die Empfänger:innen des Pro-Lyrica-Preises 2026: (v.l.) James Mayr Schüpbach, Natasa Ivancicevic und Sarah Vogler – Foto: © Rolf Zöllig
Die Gewinner:innen
1. Preis: Natasa Ivancicevic (Mitte) aus Birsfelden (BL)
2. Preis: Sarah Vogler (rechts) aus Basel (BS)
3. Preis: James Mayr Schüpbach (links) aus Mirchel (BE)
Auf die Shortlist haben es zudem geschafft:
4. Rang: Tanja Lau
5. Rang: Elia Aubry
6. Rang: Valeska Marina Stach
Eingegangen sind über 140 Einsendungen mit rund 600 Gedichten.
Die von einer fünfköpfigen Jury in einem anonymisierten Verfahren zugesprochenen Preise sind wie folgt dotiert: Der erste Preis beläuft sich auf CHF 1’500, der zweite auf CHF 1’000 und der dritte Preis auf CHF 500.
Teilnehmen konnten alle Lyrikschreibenden, die in der Schweiz wohnen, mindestens 18 Jahre alt sind und ihre Gedichte auf Deutsch oder in einer Schweizerdeutschen Mundart verfassen.
Jurymitglieder 2026:
- Martina Caluori aus Chur, GR, PRO LYRICA, Autorin
- Thomas Haker aus Bühl, Klettgau, D, PRO LYRICA Vorstand
- Regina Füchslin aus Zürich, ZH, Redaktorin Literaturzeitschrift «orte»
- Giuseppe Corbino aus Luzern, LU, PRO LYRICA, Autor
- Milica Langhart aus Hefenhausen, TG, PRO LYRICA, Autorin
Quelle / Kontakt:
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Kommentare von Daniel Leutenegger