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22. Juni 2011

«Deine Sprache – meine Sprache» als Eisbrecher

Im Kanton Zürich ist rund ein Drittel aller Schulkinder fremdsprachiger Herkunft. Dies stellt an die Lehrpersonen besondere Herausforderungen - insbesondere im Deutschunterricht und bei Elterngesprächen. Eine neue Publikation der PH Zürich und des Lehrmittelverlags Zürich mit den wichtigsten Wörtern der 14 häufigsten Migrationssprachen unterstützt Lehrerinnen und Lehrer im Unterricht und beim Kontakt mit den Eltern. Zusätzlich kann das Buch auch für Personalverantwortliche privater Firmen und für Verwaltungen nützlich sein. Die Publikation ist die erste dieser Art in der Schweiz.

Bild: Archiv

Lehrpersonen im Kanton Zürich werden stärker denn je damit konfrontiert, dass viele Schülerinnen und Schüler nicht deutscher Muttersprache sind. Dies stellt sie im Deutschunterricht und im DaZ-Unterricht (Deutsch als Zweitsprache) vor grosse Herausforderungen.

Das Buch «Deine Sprache – meine Sprache» ermöglicht es Lehrpersonen, Vergleiche zwischen dem Deutschen und der entsprechenden Fremdsprache herzustellen.

Die Publikation umfasst 14 Kapitel zu den häufigsten Migrationssprachen – von Albanisch über Portugiesisch bis zu Thai, Tamil und Türkisch -, je mit Hintergrundinformationen, sprachlichen Charakteristiken und einem Vokabular.

«Macht ein Kind beispielsweise immer den gleichen grammatikalischen Fehler, kann die Lehrperson anhand eines Vergleichs mit der Grammatik der Muttersprache des Kindes versuchen, das Problem zu verstehen», sagt Basil Schader, Dozent an der PH Zürich und Herausgeber der Publikation. «Diese Erkenntnisse tragen zu einer differenzierten Förderung bei.»

Das Handbuch kann Lehrpersonen auch bei der Zusammenarbeit mit fremdsprachigen Eltern hilfreich sein. Basil Schader: «Begrüsst eine Lehrperson die Eltern in ihrer Sprache, zeigt sie damit Offenheit und Interesse. Das kann sich positiv auf die Entwicklung des Gesprächs auswirken.»

Der Fokus der Publikation liegt klar auf der Schule. Zusätzlich kann das Buch aber auch für Personalverantwortliche privater Institutionen oder für Verwaltungen interessant sein, die häufig mit fremdsprachigen Leuten im Kontakt sind.

ots

Kontakt:

Basil Schader

Tel.: +41/43/305’56’44

E-Mail: basil.schader@phzh.ch

www.phzh.ch/medien

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 22. Juni 2011
  • Bildung und Arbeit

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