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Kategorie: Bildung und Arbeit

10. Juni 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER SO­ZIO­LO­GEN, PO­LI­TI­KERS, AU­TORS, UNO-SON­DER­BE­RICHT­ERSTAT­TERS UND AK­TI­VIS­TEN JEAN ZIEG­LER

Jean Ziegler, 2011 - Foto: Rama, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Rama - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/fr/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jean_Ziegler_IMG_2915.JPG

Der am 19. April 1934 als Hans Ziegler in Thun geborene Schweizer Soziologe, Politiker, Aktivist, Sachbuch- und Romanautor Jean Ziegler (Bild) ist am 10. Juni 2026 in Genf-Genève gestorben. Von 1967 bis zu seiner Abwahl 1983 und erneut von 1987 bis 1999 war er Genfer Abgeordneter im Nationalrat für die Sozialdemokratische Partei. Von 2000 bis 2008 war Ziegler UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung – zuerst im Auftrag der Menschenrechtskommission, dann des Menschenrechtsrats – sowie Mitglied der UNO-Task Force für humanitäre Hilfe im Irak. 2008 bis 2012 gehörte Ziegler dem Beratenden Ausschuss des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen an; 2013 wurde er erneut in dieses Gremium gewählt. Bis zu seiner Emeritierung 2002 war Ziegler Professor für Soziologie an der Uni Genf sowie ständiger Gastprofessor an der Sorbonne in Paris. In seinen Sachbüchern kritisierte Ziegler mehrfach die historische Rolle der Schweiz. Ebenfalls kritisierte er die Sowjetunion für ihren Einmarsch in Afghanistan. Ziegler verurteilte den russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 klar. Wegen massiver Kritik an Schweizer Politik, Wirtschaft, Finanzwesen sowie deren Institutionen wurde er immer wieder als «Landesverräter» angegriffen und, zum Teil erfolgreich, zivil- und strafrechtlich belangt. (*)

5. Juni 2026

DER SCHWEI­ZER JOUR­NA­LIST, FERN­SEH­MANN, PRES­SE­SPRE­CHER UND KOM­MU­NI­KA­TI­ONS-BE­RA­TER RO­BERT RUOFF IST GE­STOR­BEN

Robert Ruoff - Foto: SRF, https://medien.srf.ch/-/ruoff-robert

Robert Ruoff (Bild), der langjährige Mitarbeiter des Schweizer Radios und Fernsehens DRS / SRF, ist am 2. Juni 2026 kurz vor seinem 82. Lebensjahr gestorben. Er ist in der Stiftsschule Engelberg zur Schule gegangen und hat an der Freien Universität Berlin Publizistik studiert. 1981 kam er zum Fernsehen DRS und arbeitete zuerst als Redaktor bei der «Rundschau», dann als Moderator und stellvertretender Leiter bei der «Tagesschau». Auch die «Freitagsrunde», Vorläuferin der heutigen «Arena», moderierte der TV-Journalist. Ruoff hat als Fernsehjournalist den politischen und publizistischen Stil des Schweizer Fernsehens in den 1980er- und 1990er-Jahren «wesentlich mitgeprägt», ist im «Klein Report» zu lesen. Später wurde Ruoff persönlicher Mitarbeiter von SRG-SSR-Generaldirektor Antonio Riva, Pressechef und Kommunikationsleiter SRF, Bereichsleiter Bildung SRF und dann Mitarbeiter von alt Bundesrat Adolf Ogi. Ruoff schrieb regelmässig für die «Medienwoche» und «infosperber.ch».

3. Juni 2026

WIS­SEN AUS DEM EM­MEN­TAL: «SPY­CHE­RE!» AUF FELD­FOR­SCHUNG

Seit rund zwei Monaten ist die digitale Plattform «e-spycher» des Regionalmuseums Chüechlihus Langnau online, wie hier bereits gemeldet wurde. Das Interesse ist gross: Bereits rund 50 Beiträge zeigen die Vielfalt des lokalen Wissens. Nun startet die nächste Phase des Citizen-Science-Projekts: Eine Gruppe von Co-Forschenden ist im ganzen Emmental unterwegs und sammelt gemeinsam mit der Bevölkerung Geschichten, Dialekte und Wissen aus dem Alltag. Ein nächster wichtiger Treffpunkt wird der Auftritt an der Ausstellung OGA in Langnau sein.

2. Juni 2026

«OH… CÉ­ZAN­NE»

© Museo in Erba, lugano, https://museoinerba.com/oh-cezanne/

Esposizione Museo in Erba, Lugano, fino al 24 gennaio 2027

30. Mai 2026

DER FRAN­ZÖ­SI­SCHE PHI­LO­SOPH, SO­ZIO­LO­GE UND AUTOR EDGAR MORIN IST GE­STOR­BEN

Edgar Morin, 2024 . Foto: Gérald Garitan, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:G%C3%A9rald_Garitan - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Edgar_Morin_LslaP_1549751.jpg

Der am 8. Juli 1921 in Paris als Edgar Nahoum geborene französische Philosoph, Soziologe und Autor Edgar Morin (Bild) ist am 29. Mai 2026 ebenda gestorben. Er war Directeur de recherche am Centre national de la recherche scientifique (CNRS) und der École des hautes études en sciences sociales (EHESS) in Paris. Bekannt wurde er besonders durch sein Konzept des komplexen Denkens. Während der Besetzung Frankreichs durch deutsche und italienische Truppen im Zweiten Weltkrieg übernahm Nahoum angesichts der Nazi-Kollaboration der Pétain-Regierung eine aktive Rolle in der französischen Résistance. 1941 trat er der Kommunistischen Partei Frankreichs (PCF) bei und ging in den Widerstand gegen die deutsche Besatzung. Der damit verbundenen Lebensgefahr wegen legte er seinen jüdischen Familiennamen ab und wirkte unter dem Decknamen Morin. Dieses Pseudonym behielt er später bei und wurde unter diesem Namen bekannt. Das umfangreiche Archiv Morins befindet sich seit 2001 im Institut mémoires de l’édition contemporaine (IMEC) und wurde vom Autor selbst fortlaufend ergänzt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron würdigte Edgar Morin anlässlich des Todes als Widerstandskämpfer, Schriftsteller und «Denker des Jahrhunderts». (*)

30. Mai 2026

MEN­DRI­SIO: NUOVE MOSTRE AL TAM

Pino Musi: from the series Hyperbole. Former municipal slaughterhouse, repurposed into a multimedia centre. Shanghai, 2023 - © Pino Musi, 2026

Esposizioni Teatro dell’architettura Mendrisio (TAM), fino al 20 dicembre 2026

22. Mai 2026

ZUM TOD DES ITA­LIE­NI­SCHEN PU­BLI­ZIS­TEN, SO­ZIO­LO­GEN UND SLOW-FOOD-GRÜN­DERS CARLO PE­T­RI­NI

Carlo Petrini, 2010 - Foto: Bruno Cordioli, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Br1.com, https://www.flickr.com/photos/br1dotcom/4320019235/in/photostream/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Carlo_Petrini.jpg

Carlo Petrini (Bild), der am 22. Juni 1949 in Bra (Piemont) geborene italienische Publizist, Soziologe, Aktivist und Gründer der internationalen Slow-Food-Bewegung, ist am 21. Mai 2026 ebenda gestorben. Seit 1977 schrieb er in italienischen Zeitschriften über Essen und Trinken; er war an der Gründung der Zeitschrift «Gambero Rosso» beteiligt, die zunächst eine Monatsbeilage der Tageszeitung «Il Manifesto» war. Petrini gründete in den 1980er-Jahren die Gesellschaft der Freunde des Barolo. Der Auslöser zur Gründung von Slow Food war die Eröffnung einer McDonald’s-Filiale 1986 auf der von antiken und barocken Gebäuden umgebenen Piazza Navona in Rom. Als Protest dagegen organisierte Petrini ein öffentliches Spaghetti-Essen an der Spanischen Treppe. Am 9. Dezember 1989 folgte in Paris die Gründung der internationalen Bewegung Slow Food nach. In Turin rief er mit Slow Food den Salone del Gusto ins Leben und in Pollenzo die Università di Scienze Gastronomiche. Petrini war Mitherausgeber des Weltweinführers und des Weinführers «Vini d’Italia». Mit dem Restaurantführer «Osterie d’Italia» löste er eine Rückbesinnung auf die gastronomischen Traditionen Italiens aus. Er war Autor der linksliberalen Tageszeitung «La Repubblica». 2004 fand auf seine Initiative in Turin eine Konferenz des Bauernnetzwerks Terra Madre statt, das erste Welttreffen von fast 5’000 Bauern. (*)

20. Mai 2026

«ADDIO – WILL­KOM­MEN – A RE­VAIR: MI­GRA­TIONS­GES­CHICH­TEN AUS DEM GRAND­HO­TEL ALPEN»

Angestellte des Hotels Löwen Post in Mulegns, um 1910
Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege: Archiv Rudolf Zinggeler

Ausstellung im Rätischen Museum, Chur, bis am 27. September 2026

16. Mai 2026

«SCHLICH EIN PUMA IN DEN TAG» GE­WINNT DEN SCHWEI­ZER KIN­DER- UND JU­GEND­BUCH­PREIS 2026

«Schlich ein Puma in den Tag» (Kunstanstifter Verlag) SKJBP-2026

Der diesjährige Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis geht an Verena Pavoni (Bilder), Lena Raubaum (Gedichte) und Franziska Walther (Buchgestaltung) für «Schlich ein Puma in den Tag» (Kunstanstifter Verlag). Der mit 10’000 Franken dotierte Hauptpreis wurde im Rahmen der Solothurner Literaturtage 2026 vom Schweizerischen Institut für Kinder und Jugendmedien SIKJM, dem Schweizer Buchhandels- und Verlags-Verband SBVV sowie von den Solothurner Literaturtagen verliehen.

13. Mai 2026

DER SCHWEI­ZER JU­RIST, KUL­TUR­FÖR­DE­RER UND -VER­MITT­LER JO­HAN­NES F. FULDA IST GE­STOR­BEN

Johannes Fulda (links) und Hans-Jörg Heusser in der Villa Bleuler, 1993 - Foto: SIK-ISEA

Der am 9. April 1937 geborene, in Maienfeld (GR) aufgewachsene und in Kilchberg (ZH) wohnhaft gewesene Jurist, Kunstsammler, Kulturförderer und -vermittler, Autor und frühere Generalsekretär des ETH-Rates Johannes Friedrich Fulda-Schaller (Bild links) ist am 29. April 2026 gestorben. Er war der erste Präsident der 1992 gegründeten Stiftung Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft, der er neun Jahre lang vorstand. Bereits 1986 trat er dem Vorstand des Trägervereins von SIK-ISEA bei, aus dem später der Förderverein hervorging. 2022 hat Johannes Fulda seine bedeutende Sammlung von 17 Werken der in Chur geborenen Kunstmalerin Angelika Kauffmann (1741-1807) dem Bündner Kunstmuseum geschenkt.

12. Mai 2026

«PA­TOIS­RO­MANDS.CH»: PLA­TE­FORME IN­TER­CAN­TO­NALE POUR SAU­VE­GAR­DER LES PA­TOIS DE SUISSE RO­MANDE

Président de Li Brëjoyoeü (en français « les brisoleurs »), groupe patoisant de Fully, Grand marché des terroirs alpins du Palp Festival © Cyril Perregaux

Les services de la culture des cantons du Valais, de Fribourg, de Vaud et du Jura dévoilent «Patoisromands.ch», une plateforme intercantonale inédite dédiée à la sauvegarde et à la valorisation des patois romands. Face à l’urgence de leur préservation, ce projet propose un espace numérique commun qui vise à renforcer leur visibilité, à fédérer les ressources et en faciliter l’accès, tant pour les locutrices et locuteurs que pour toutes les personnes qui désirent les découvrir ou se les réapproprier.

11. Mai 2026

«WIR, SAI­SON­NIERS…»

Italienerinnen und Italiener bei der Einreise in Brig 1953. Fotografie: Hermann Freytag © Schweizerisches Sozialarchiv, Zürich

«Zürich 1931–2026 | Eine Ausstellung über sichtbare Arbeit und unsichtbar gemachtes Leben»: Photobastei Zürich, bis am 21. Juni 2026

9. Mai 2026

«LE VIT­TI­ME DEL LA­VO­RO: UN FOCUS»

Vincenzo Vela, «Le vittime del lavoro» (dett.), 1882-83 — © Confederazione Svizzera, Museo Vincenzo Vela, foto: Mauro Zeni

Esposizione Museo Vincenzo Vela, Ligornetto, fino al 10 gennaio 2027

9. Mai 2026

BRAN­CHEN­VER­EIN­BA­RUNG: VER­BES­SER­TE AR­BEITS­BE­DIN­GUN­GEN FÜR RUND 4’000 ME­DI­EN­SCHAF­FEN­DE


Neue Technik im maz, Schweizer Kompetenzzentrum für Journalismus und Kommunikation, Luzern - Foto: © https://www.maz.ch/news/das-maz-macht-rebranding

Rund 20 Jahre lang haben private Medienhäuser und Gewerkschaften über die Arbeitsbedingungen in der deutschschweizerischen Medienbranche gestritten. Jetzt liegt eine Einigung vor. Die Mitgliederversammlung des Verlegerverbands Schweizer Medien (VSM) stimmt der neuen Branchenvereinbarung deutlich zu. Die freiwillige Vereinbarung mit der Gewerkschaft syndicom und dem Berufsverband impressum schafft einheitliche Mindestarbeitsbedingungen für die Medienbranche. Der VSM ruft seine Mitglieder auf, «die Branchenvereinbarung möglichst zu übernehmen».

8. Mai 2026

GE­SUCHT: PRA­XIS­BEI­SPIE­LE FÜR «À TABLE! NA­TIO­NA­LE TA­GUNG FÜR KUL­TU­REL­LE BIL­DUNG»

À TABLE! Nationale Tagung für Kulturelle Bildung – Eine Einladung für Schule, Kultur und Zukünfte

Ausschreibung: Praxisbeispiele für «À TABLE! Nationale Tagung für Kulturelle Bildung – Eine Einladung für Schule, Kultur und Zukünfte», am 27. November 2026 in Freiburg-Fribourg – Eingabefrist: 17. Mai 2026

8. Mai 2026

LU­ZERN: DI­GI­TA­LE ENT­DE­CKUNGS­TOUR DURCH DEN GLET­SCHER­GAR­TEN

Gletschergarten in Luzern, 1914 - Foto: Schweizerisches Sozialarchiv, Zürich

Studierende der Pädagogischen Hochschule PH Luzern haben zusammen mit der Schweizer Kompetenzstelle Memoriav die multimediale Memobase-Vitrine «Auf Entdeckungstour im Gletschergarten Luzern» realisiert. Die Memobase-Vitrine ist für alle Interessierten zugänglich.

8. Mai 2026

JETZT ON­LINE: DIE NEUE WEB­SEI­TE «LI­TE­RA­TUR­SCHWEIZ – LIT­TÉ­RA­TURE­SU­IS­SE – LET­TE­RA­TURA­SVIZ­­ZERA – LIT­TE­RA­TURA­SVIZ­RA»

LiteraturSchweiz.ch

Die neu konzipierte und gestaltete Webseite «LiteraturSchweiz.ch» ist jetzt online: «‹LiteraturSchweiz› ist die Plattform für die Schweizer Literatur – für ihre institutionellen Akteur*innen, für Literaturinteressierte, Autor*innen, Illustrator*innen, Lesende und alle, die es werden wollen. ‹LiteraturSchweiz› vernetzt, informiert, strahlt aus.», ist auf der Startseite zu lesen. Die hier bereits mehrfach angekündigte drei- bis fünfsprachige Website ist gegliedert in die Rubriken «LiteraturLandschaft», «LiteraturFenster», «LiteraturLexikon» und «LiteraturSchweiz».

6. Mai 2026

ANAÏS HESS LAU­RÉATE DE LA BOURSE PIERRE ET RENÉE GLAS­SON

La Direction de la formation et des affaires culturelles de l’Etat de Fribourg a décidé d’accorder la bourse 2025-26 du Fonds Pierre et Renée Glasson, d’un montant de 5’000 francs, à la flûtiste Anaïs Hess.

6. Mai 2026

«WOHIN – WOHER – WOMIT»

Ausstellung im Kunst(Zeug)Haus Rapperswil-Jona, bis am 4. April 2027

2. Mai 2026

SCHWEI­ZE­RI­SCHER NA­TIO­NAL­FONDS HAT SEIT ZEHN JAH­REN MIT 3’800 BIL­DERN ÜBER­RA­SCHEN­DE EIN­BLI­CKE IN DIE FOR­SCHUNG ER­MÖG­LICHT

Schweizer Nationalfonds SNF Bilderwettbewerb 2026

Der Wettbewerb des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) für wissenschaftliche Bilder 2026 würdigt zwanzig Werke – von der Vogelmaske bis zum unterirdischen Fluss. Seit zehn Jahren vereint der SNF-Wettbewerb über 3’800 Bilder, die überraschende Einblicke in die Forschung bieten.

30. April 2026

30 JAHRE SCHWEI­ZER MU­SE­UMS­PASS: IM JAHR 2025 MEHR ALS 1,5 MIL­LIO­NEN EIN­TRIT­TE IN ÜBER 500 MU­SE­EN

30 Jahre Schweizer Museumspass

Kulturministerin Elisabeth Baume-Schneider hat im Kunstmuseum Bern das Jubiläumsjahr des Schweizer Museumspasses eröffnet und dabei dessen Erfolgsgeschichte Revue passieren lassen. Heute gehören über 500 Museen der «Passfamilie» an, die 1996 vom Bundesamt für Kultur, dem Verband Schweizer Museen sowie Schweiz Tourismus gegründet worden ist. Das Jubiläum wird ausgiebig gefeiert: In den kommenden Monaten werden in allen Landesteilen verschiedenste Prominente die Schweizer Museen besuchen und dabei vor Publikum ihre Lieblingswerke präsentieren. Im Herbst wird erstmals der Schweizer Museumspreis vergeben und damit ein Publikumsliebling unter den Museen ausgezeichnet. Mit drei karitativen Kooperationen soll im Jubiläumsjahr schliesslich auch die kulturelle Teilhabe gestärkt werden.

29. April 2026

DER HAI­TIA­NISCH-SCHWEI­ZE­RI­SCHE AUTOR JEAN-RAOUL AUS­TIN DE DROUIL­LARD IST GE­STOR­BEN

Jean-Raoul Austin de Drouillard - Foto: © Zanele Zee Moyo, Lenos Verlag Basel

Der am 23. Dezember 1942 in Port-au-Price geborene haitianisch-schweizerische Autor, Sprach- und Literaturwissenschaftler, Professor und Lehrer Jean-Raoul Austin de Drouillard (Bild) ist am 28. April 2026 in Basel gestorben, wie sein Verlag Lenos mitteilt. Am 4. Mai 2026 erscheint bei Lenos sein autofiktionaler Roman «Im falschen Leben. Eine Jugend».

28. April 2026

LIA RU­MANT­SCHA & UNI ZÜ­RICH: KI-PRO­GRAMM «ALAS» ÜBER­SETZT IN FÜNF RÄ­TO­RO­MA­NI­SCHE IDIO­ME

«Alas» ist ein neues KI-Programm für Übersetzungen Deutsch-Rätoromanisch. Es wurde gemeinsam von der Universität Zürich und der Lia Rumantscha entwickelt und generiert auf Knopfdruck gratis Übersetzungen in jedes der fünf Idiome des Rätoromanischen sowie in die Schriftsprache Rumantsch Grischun.

26. April 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 07/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten zwei Wochen aus Schweizer Perspektive

25. April 2026

UN PRO­JET PAR­TI­CI­PA­TIF ENTRE MU­SÉES, DIAS­PORA AFRI­CAINE ET ÉLÈVES VAU­DOIS

Statuette anthropomorphe, probablement Yaka, auteur.e inconnu.e, don en 1905 de M. Brun décrit comme « prospecteur au Congo », modalité d’acquisition précédente inconnue, République démocratique du Congo. Collection MCAH, Photo : Mathieu Bernard-Reymond

Animaux naturalisés, statuettes ou objets du quotidien: les musées vaudois conservent de nombreux objets issus d’Afrique, hérités d’une histoire coloniale aujourd’hui questionnée. Pour interroger leur présence, leur sens et les mémoires qu’ils portent, le Naturéum et le Musée cantonal d’archéologie et d’histoire s’associent à notreHistoire.ch dans un projet de muséologie participative, né des préoccupations exprimées par des représentant·e·s du Conseil de la diaspora africaine en Suisse.

20. April 2026

«FRAU­EN – WEIB­LI­CHE LE­BENS­WEL­TEN IM MIT­TEL­AL­TER»

Inklusinnen Wiborada schaut aus ihrer an die Kirche St.Mangen angebauten Zelle, vor der ein Mann mit Krücken steht. Der Legende (Vita II, 25) gemäss war er vom Teufel besessen. Wiborada erkennt seinen Zustand und treibt den Teufel aus, indem sie ihn bekreuzigt. Kirche und Klause sind detailreich dargestellt: eisenbeschlagene Tür, Butzenglasscheiben und auf dem Dach ein Storchennest. Der Zeichner ist namentlich nicht bekannt. Stiftsbibliothek St.Gallen, Cod. Sang. 602, S. 324.

Sommerausstellung Stiftsbibliothek St.Gallen, vom 21. April bis am 8. November 2026

20. April 2026

AR­CHI­JEU­NES: BAU­KUL­TU­REL­LE BIL­DUNG IM FREI­LICHT­MU­SE­UM BAL­LEN­BERG

Haus aus Matten, Ballenberg - Foto: © Archijeunes

Archijeunes, das Netzwerk für baukulturelle Bildung der Schweiz, lädt bis am 1. November 2026 dazu ein, im Haus aus Matten im Freilichtmuseum Ballenberg im Rahmen einer interaktiven Ausstellung zu erleben, worum es bei baukultureller Bildung genau geht.

17. April 2026

«WEI­TER­DEN­KEN MIT PETER BICH­SEL»

Peter Bichsel_© by_Karin Widmer

Die BOA-Bibliothek Herzogenbuchsee zeigt in Zusammenarbeit mit dem Büro Bichsel vom 18. April bis am 9. Mai 2026 im Galerieraum die Ausstellung «Weiterdenken mit Peter Bichsel» zum Leben, Werk und Wirken des Schriftstellers Peter Bichsel. Im Fokus stehen Antworten auf die Frage: Was gibt uns Bichsel speziell zu den Themen «Schule» und «Demokratie» mit auf den Weg in der Gegenwart und in die Zukunft? Die Ausstellung steht zu den üblichen Öffnungszeiten der Bibliothek für den Besuch offen. Dazu gibt es Begleit-Veranstaltungen.

12. April 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 06/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten drei Wochen aus Schweizer Perspektive

11. April 2026

SCHUL­MU­SE­UM BERN: OF­FE­NE SAMM­LUNG MIT 80’000 OB­JEK­TEN AUS FÜNF JAHR­HUN­DER­TEN

Kurt H. Hofer (1944-2017), der Gründer des Schulmuseum Bern, wollte seit seinem Eintritt ins Lehrerseminar Hofwil dereinst ein Schulmuseum schaffen und betreiben. So begann er damit, alles zu sammeln, was zur Schulkultur gehörte. In den 1990er-Jahren wurde es bei ihm zuhause zu eng, sodass ein neuer Platz für das stetig wachsende Archiv gefunden werden musste. Foto: © https://schulmuseumbern.ch/ueber-uns/

Eine «Historische Lernwelt», ein «SchulSchaulager» und eine «Forschungswerkstatt» sind die drei tragenden Leuchttürme des Schulmuseums Bern. An den zwei Standorten, Muhlernstrasse 9 und Sägestrasse 65 in Köniz bei Bern, widmet sich das Museum der Schweizer Schulgeschichte seit dem 17. Jahrhundert. Das «SchulSchaulager» wird am kommenden 1. Juni 2026 eröffnet. Diese Woche war das Schulmuseum Bern Thema der SRF-Fernsehsendung «Kulturplatz».

11. April 2026

NEUE SCHWEI­ZER UM­FRA­GE ZUM THEMA «LE­BENS­REA­LI­TÄT KUL­TUR»

Toni-Areal Zürich, Aussenfassade der Zürcher Hochschule der Künste, 2017 - Foto: Ricardo Gomez Angel ripato, https://unsplash.com/de/fotos/ein-schwarz-weiss-foto-einer-fensterwand-7E6IoZaAVv0 - Lizenz: Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Diagonal_filigree_(Unsplash).jpg

Am 13. April 2026 startet die Umfrage «Swiss Arts PULSE» zur Situation von Kultur- und Kreativschaffenden in der Schweiz. Die Umfrage wird von der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK / ZCCE) in Zusammenarbeit mit Suisseculture und dem Forschungsteam LeeWas durchgeführt und durch Pro Helvetia finanziert.

9. April 2026

«MO­NEY­VER­SE»: «EIN BEI­TRAG ZUM ÖKO­NO­MI­SCHEN ALL­GE­MEIN­WIS­SEN DER BE­VÖL­KE­RUNG»

In vier sogenannten Geldwelten wird das Thema aus verschiedenen Perspektiven betrachtet: historisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich und persönlich. © Moneyverse Foto: Marc Guerraz

Schweizerische Nationalbank und Bernisches Historisches Museum eröffnen «Moneyverse»: Am Freitag, 10. April 2026, nimmt das neue Besuchszentrum der Nationalbank im Kaiserhaus Bern seinen Betrieb auf.

8. April 2026

SCHWEI­ZER BUCH­PREIS-TRÄ­GE­RIN DO­RO­THEE EL­MI­GER WIRD NÄCHS­TE THO­MAS-KLING-POE­TIK­DO­ZEN­TIN AN DER UNI BONN

Dorothee Elmiger ist neue Thomas-Kling-Poetikdozentin an der Universität Bonn.Foto: © Georg Gatsas

Die Schweizerin Dorothee Elmiger (Bild), die aktuelle Trägerin des Deutschen Buchpreises und des (Deutsch-)Schweizer Buchpreises, übernimmt die Thomas-Kling-Poetikdozentur der Kunststiftung NRW am Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft (IGLK) der Universität Bonn. «Die Autorin gehört zu den bedeutendsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur», schreibt die Universität in ihrer Mitteilung. Die Antrittsvorlesung findet am 11. Mai 2026 um 19 Uhr im Festsaal der Universität Bonn statt.

2. April 2026

GE­NE­RA­TIO­NEN­WECH­SEL BEI DER LIN­KEN ZÜR­CHER ZEI­TUNG «P.S.»: SER­GIO SCA­GLIO­LA FOLGT AUF MIN LI MARTI

Min Li Marti, Nationalrätin, 2016 - Foto: https://www.parlament.ch/en/biografie?CouncillorId=4197 - Attribution: http://www.parlament.ch - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Min_Li_Marti_parlament_3084.jpg

«Seit 1999 gibt es die linke Zürcher Zeitung ‹P.S.›. Seit ihrer Gründung ist sie immer wieder in ihrer Existenz bedroht, und seit ihrer Gründung wurde sie immer wieder von ihren Leser:innen getragen. Darauf hoffen wir auch jetzt. Denn wir glauben, es braucht die linke Stimme mehr denn je», schreiben heute die seit 2015 für «P.S.» als Verlagsleiterin und Chefredaktorin tätige Min Li Marti (Bild) und ihr Nachfolger Sergio Scagliola. Die Lage sei ernst: «Um dieses Jahr zu überleben und um Massnahmen zu ergreifen, dass die Zukunft des ‹P.S.› gesichert ist, brauchen wir 200’000 Franken – und mittelfristig 300 Abonnent:innen mehr.» 

1. April 2026

BE­RUFS­VER­BAND VI­SA­R­TE: «KUNST IST AR­BEIT – UND MUSS FAIR ENT­LOHNT WER­DEN»

VISARTE Aktionstage 2026 HonorarLeitlinien

Visarte, der Berufsverband für visuelle Kunst Schweiz, publizierte jüngst die dritte Ausgabe der «Leitlinien – Honorare für Künstler:innen und Kurator:innen». Erfreulicherweise finden diese bei immer mehr Förderstellen Beachtung, dennoch bleibt noch viel zu tun. Im Jahr 2026 macht Visarte Schweiz gemeinsam mit den Visarte-Regionalgruppen mit diversen Aktionen auf die Missstände in der Branche aufmerksam.

1. April 2026

ZUM TOD DES US-AME­RI­KA­NI­SCHEN BILD­HAU­ERS, GRA­FI­KERS UND KUNST­PÄD­AGO­GEN MEL­VIN EU­GE­NE ED­WARDS JR.

Melvin Edwards, Ausstellungsansichten / exhibition views, Kunsthalle Bern, 2025. Photo: Cedric Mussano

Der am 4. Mai 1937 in Houston (Texas) geborene US-amerikanische Bildhauer, Grafiker und Kunstpädagoge Melvin Eugene Edwards Jr. ist am 30. März 2026 in Baltimore (Maryland) gestorben. Der afroamerikanische Künstler wuchs in segregierten Gemeinden in Texas und in einer integrierten Gemeinde in Ohio auf. 1955 zog er nach Kalifornien und begann dort während seines Studiums seine professionelle künstlerische Laufbahn. Ursprünglich als Maler ausgebildet, begann Edwards Anfang der 1960er-Jahre in Los Angeles, sich mit Bildhauerei und Schweisstechniken auseinanderzusetzen, bevor er 1967 nach New York zog. Im letzten Jahr zeigte der international tätige Künstler in der Kunsthalle Bern eine vielbeachtete Ausstellung.

27. März 2026

ZUM TOD DES DEUT­SCHEN FILME- UND TV-MA­CHERS, AU­TORS, PRO­DU­ZEN­TEN, JU­RIS­TEN, PHI­LO­SO­PHEN, KÜNST­LERS UND KUL­TUR­VER­MITT­LERS ALEX­AN­DER KLUGE

Alexander Kluge, 2020 - Foto: © Martin Kraft, https://photo.martinkraft.com/ (Ausschnitt) - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:MJKr01635_Alexander_Kluge_(NRW-Empfang,_Berlinale_2020).jpg

Der am 14. Februar 1932 in Halberstadt geborene deutsche Filmemacher, Fernsehproduzent, Schriftsteller, Drehbuchautor, Künstler, Philosoph, Rechtsanwalt und Unternehmer Alexander Ernst Kluge (Bild) ist am 25. März 2026 in München gestorben. Kluge wurde in den 1960er- und 1970er-Jahren als einer der einflussreichsten Vertreter des Neuen Deutschen Films bekannt, den er in Theorie und Praxis mitbegründet und weiterentwickelt hat. Als Autor machte er sich vor allem durch Kurzgeschichten einen Namen und gehörte zum Kreis um die Gruppe 47; ausserdem verfasste er Schriften zu kulturellen, philosophischen und politischen Themen. 1987 wurde er unternehmerisch tätig und gründete die Produktionsfirma dctp, mit der es ihm gelang, eine Plattform für unabhängige Programme im deutschen Privatfernsehen zu schaffen. (*)

24. März 2026

«WER­NER MEIER: EIN LEBEN IN FAR­BEN UND KLÄN­GEN»

Werner Meier - Foto: zVg

Ausstellung im Museum für Lebensgeschichten, Speicher (AR), bis am 14. November 2026

23. März 2026

400 SEI­TEN ZUR BIL­DUNG IN DER SCHWEIZ

© https://www.skbf-csre.ch/bildungsbericht/bildungsbericht/

Der «Bildungsbericht Schweiz 2026» der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF) liegt vor. Auf rund 400 Seiten bündelt er das aktuelle Wissen zum Schweizer Bildungssystem über alle Bildungsstufen hinweg – von der obligatorischen Schule bis zur Weiterbildung für Erwachsene. Der Bericht zeigt auf, «wie gut das Bildungssystem funktioniert und wo die Herausforderungen liegen».

23. März 2026

ON­LINE-PLATT­FORM «LE­SE­FO­RUM.CH» ZUM THEMA «LI­TE­RA­LI­TÄT IM FRÜ­HEN KIN­DES­AL­TER»

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Der Verein «Leseforum Schweiz | Forum lecture suisse | Forum lettura svizzera» engagiert sich seit dreissig Jahren in der Schweiz für die Erforschung und Förderung von Literalität (Lesen, Schreiben und Mediennutzung) und betreibt seit 2010 die online-Plattform «leseforum.ch | forumlecture.ch | forumlettura.ch». Die Redaktion lädt Expertinnen und Experten persönlich ein, Beiträge aus Wissenschaft, Praxis und Kulturwissenschaft zu den geplanten Themen einzureichen, die an dieser Stelle erstmals publiziert werden. Diese Beiträge erscheinen in der Rubrik «Fokusartikel» entweder als wissenschaftliche oder als Praxisbeiträge. In der soeben veröffentlichten Ausgabe Nr 2026/1 geht es um das Thema «Literalität im frühen Kindesalter».

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