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Kategorie: Bildung und Arbeit

27. Oktober 2026

SCHUL­MU­SE­UM THUR­GAU IN AM­RIS­WIL ER­HÄLT DEN «PRIX ME­MO­RIAV» 2026

Prix Memoriav 2026 - Foto Schulmusseum Thurgau, Amriswil

Der «Prix Memoriav» zum Welttag des audiovisuellen Erbes im Jahr 2026 wurde an das Schulmuseum Thurgau in Amriswil verliehen. Das Museum beteiligt sich bereits zum dritten Mal an diesem Aktionstag und zeigt damit ein nachhaltiges Engagement für die Vermittlung des audiovisuellen Kulturerbes. Mit seinen Angeboten macht es historische audiovisuelle Quellen im schulischen Kontext zugänglich und trägt dazu bei, das Bewusstsein für den Wert dieses Erbes zu stärken.

27. Oktober 2026

DI­REK­TI­ON ALPS AL­PI­NES MU­SE­UM DER SCHWEIZ IN BERN: DA­NI­EL FUR­TER FOLGT AUF BEAT HÄCH­LER

Daniel Furter - Foto: © Marco Zanoni

Daniel Furter (Bild) wird neuer Direktor des ALPS Alpines Museum der Schweiz in Bern. Der Stiftungsrat des ALPS hat Daniel Furter gewählt. Er bringe langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Leitung von Museen mit und übernimmt die Leitung des ALPS am 1. September 2027. Er folgt damit auf Beat Hächler, der Ende August 2027 pensioniert wird.

26. Oktober 2026

FÖG-JAHR­BUCH 2026: «QUA­LI­TÄTS­ME­DI­EN STÄR­KEN WI­DER­STANDS­FÄ­HIG­KEIT GEGEN DES­IN­FOR­MA­TI­ON»

Jahrbuch fög 2026

«Die Nutzung von Qualitätsjournalismus und die Fähigkeit, manipulative Argumentationsmuster zu erkennen, stärken die Resilienz gegen Desinformation», heisst es in der Medienmitteilung des fög, des Forschungszentrums Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich vom Montag. Wer kaum journalistische Nachrichten nutzt und sich vorwiegend über Social Media informiert, sei hingegen anfälliger für Verschwörungsaussagen. Das zeige das «Jahrbuch Qualität der Medien 2026».

23. Oktober 2026

«VOM KLAS­SEN­ZIM­MER INS KUNST­HAUS»

«Vom Klassenzimmer ins Kunsthaus», Aargauer Kunsthaus, 2026 - Fotos: © Alex Spichale, Baden

Aargauer Kunsthaus, Aarau: Bereits zum dritten Mal gestalten Aargauer Schulklassen einen Augmented-Reality-Rundgang

23. Oktober 2026

BIEL-BI­EN­NE: DIE STADT MACHT DAS BAU­LI­CHE ERBE UND DIE GE­SCHICH­TE DER BIE­LER UH­REN­IN­DUS­TRIE SICHT­BAR

Produktion bei Recta, um 1947 © NMB

Biel-Bienne besitzt eine reichhaltige Geschichte und Architektur, die auf die Uhrenindustrie zurückgehen. Das Projekt «Uhrenstadt Biel-Bienne» macht diese erstmals sichtbar, mit einem gedruckten Stadtführer, einer Website, QR-Codes an zahlreichen Gebäuden sowie einer Animation auf dem Stadtmodell im Neuen Museum Biel-Bienne (NMB). Das am 22. Oktober 2026 vorgestellte Projekt schliesst damit eine Lücke und will gleichzeitig Biels Positionierung als wichtiger Schweizer Industriestandort seit über 100 Jahren stärken.

22. Oktober 2026

STADT BERN: GE­MEIN­DE­RAT WILL KON­SI­BERN MIT 112’500 FRAN­KEN MEHR UN­TER­STÜT­ZEN

© Konsibern, https://www.facebook.com/konsibern

Der Gemeinderat der Stadt Bern hat den Leistungsvertrag 2027 für die Stiftung Musikschule Konservatorium Bern (Konsibern) genehmigt. Er will die Leistungen von Konsibern im kommenden Jahr mit 4,59 Millionen Franken abgelten. Das sind 112’500 Franken mehr als im Vorjahr. «Grund dafür sind ein Zuwachs an Schülerinnen und Schülern und der Anstieg der Besoldungskosten nach kantonalem Personalrecht», schreibt der Rat heute in seiner Mitteilung.

16. Oktober 2026

HAN­NO­VER: DER SCHWEI­ZER AR­NAUD RO­BERT WURDE ZUM EU­RO­PÄI­SCHEN WIS­SEN­SCHAFTS-JOUR­NA­LIS­TEN DES JAH­RES 2026 GE­KÜRT

Bild: © https://efsj.eu/

Die Europäische Föderation für Wissenschafts-Journalismus (EFSJ) gab am Mittwoch in Hannover bekannt, dass der Schweizer Arnaud Robert aus Lausanne den Preis «Europäischer Wissenschafts-Journalist des Jahres 2026» gewonnen hat, während Linda Samplonius und Joseph (Jop) De Vrieze den zweiten Platz und Sigrid März sowie Martin Rücker den dritten Platz belegen. Im Frühling 2026 wurde Arnaud Robert bereits als «Swiss Press Journalist of the Year» ausgezeichnet.

14. Oktober 2026

«IM MU­SE­UM – AU MUSÉE»

Gebäudehülle organisch, Ausstellungsobjekte virtuell: Könnte so das Museum der Zukunft aussehen? Visualisierung eines Gedankenexperiments mithilfe eines KI-Bildgenerators. © Timo Landenberger, KI-generiert mit Adobe Firefly/Gemini Flash

Zum 60-Jahre-Jubiläum des Verbandes der Museen der Schweiz (VMS-AMS) geht es im aktuellen Bulletin 3 / 2026 des Netzwerks Kulturerbe Schweiz um die Arbeit im Museum, um den Austausch und die Begegnungen im Museum. Und immer auch um die Relevanz der Museen in der Gesellschaft. Drei Generationen diskutieren über Einst und Jetzt, über das Virtuelle und das Haptische.

14. Oktober 2026

AM BEI­SPIEL ZÜ­RICH: «WOZU KUL­TUR­PO­LI­TIK?»

Die Selbstbezeichnung «Kulturleichen» drückt das Gefühl des jahrelangen Vertröstet-Werdens der Jugendlichen aus (Foto: Gertrud Vogler, SozArch F 5107-Na-10-028-002), https://www.sozialarchiv.ch/2020/05/08/mit-aug-und-ohr/

Das diesen Monat erscheinende Buch «Wozu Kulturpolitik?» von Jean-Pierre Hoby und Georg Kohler legt – bewusst konzentriert auf das konkret-anschauliche Beispiel von Zürich – erstens eine gründlich-umfassende Analyse des Themas vor, und diskutiert zweitens anhand einer breit gefächerten Umfrage unter repräsentativen Personen des Kulturlebens die Möglichkeiten und Schwierigkeiten heutiger Kulturpolitik.

9. Oktober 2026

«LA PIS­CINE DANS L’IMA­GI­NAIRE. PLON­GÉE DANS LE CÔTÉ SOMBRE»

Image: © Marie Onillon, Sans titre, 2026. Posca, néo-pastel, crayon de couleur sur papier, 26 x 34 cm

Exposition Musée des Beaux-Arts Le Locle (MBAL), Le Locle, jusqu’au 21 février 2027

9. Oktober 2026

JUNGE BÜHNE BERN SUCHT CO-LEI­TUNG

Junge Bühne Bern

Per 1. März 2027 oder nach Vereinbarung sucht die Junge Bühne Bern eine:n Co-Leiter:in (45%) für die künstlerische und organisatorische Führung des Betriebs in enger Zusammenarbeit mit der Co-Leitung, dem Vorstand und dem Team. Eine Bewerbung ist möglich bis am 26. Oktober 2026.

7. Oktober 2026

«FREIE PRA­XIS»: NEUER POD­CAST DER ZHDK

Podcast «FREIE PRAXIS» Bild: Gastgeberin Host Walesca Frank. Foto: Guillaume Musset @ ZHdK

Die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) lanciert mit «Freie Praxis» einen neuen Podcast über das Leben nach dem Studium. Ehemalige Studierende wie der FREITAG-Gründer Markus Freitag, die Designerin Yael Anders oder der Filmregisseur Markus Imhoof («More than Honey») erzählen im Gespräch mit Walesca Frank (Bild) aus ihrer Karriere – von ihren Erfolgen, Herausforderungen und überraschenden Wendungen.

6. Oktober 2026

«DAS MU­SIK­LE­BEN BRAUCHT FREI­HEIT UND VIEL­FALT»

www.musikrat.de

Am 5. und 6. Oktober 2026 trafen sich die Spitzen der nationalen Musikräte von Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH) zum 20. Mal zu ihrer jährlichen Klausurtagung, um länderübergreifende Themen der Musikpolitik zu diskutieren. Als Gast nahm auch der Europäische Musikrat am Austausch teil. Turnusgemäss fand das Treffen dieses Mal in Deutschland statt, auf Einladung der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig.

3. Oktober 2026

DEUT­SCHER KIN­DER­BUCH­PREIS 2026: BER­NER AUTOR MAR­TIN FON­TA­NELL­AZ GE­WINNT SON­DER­PREIS FÜR «ICH SEH IN DIR, WAS DU NICHT SIEHST»

Martin-Fontanellaz-Foto zVg

Martin Fontanellaz (Bild, * 23. März 1992 in Ittigen bei Bern) hat am Samstag beim Deutschen Kinderbuchpreis 2026 in Stuttgart den erstmals vergebenen Sonderpreis «Lesen macht Kinder stark» für «Ich seh in dir, was du nicht siehst» (mit Illustartionen von Anna Horak) gewonnen.

1. Oktober 2026

«NEXT RE­LA­TIONS – ZU­KUNFT GES­TAL­TEN»

Matthis Plaga & Leon Ehrmann Semesterprojekt «Microbial Factories», Sommer 2025 «Bactory» hat ein innovatives Verfahren entwickelt, das CNC-gefilzte Schafwolle in einem Bad mit Mikroorganismen verfestigt.

Ausstellung im Gewerbemuseum Winterthur, bis am 29. März 2027

1. Oktober 2026

IN BERN IST DIE KÜNST­LI­CHE IN­TEL­LI­GENZ MU­SE­UMS­REIF

Dauerausstellung © Museum für Kommunikation, Foto: Thijs Wolzak

Sie ist das Thema der Stunde – alle sprechen über Künstliche Intelligenz (KI). Das Museum für Kommunikation in Bern archiviert sie jetzt in seiner Sammlung als Dokumentation des Zeitgeistes und bringt damit die Diskussion um KI in seine Ausstellung.

30. September 2026

IG KUL­TUR OST ZU SPAR­VOR­SCHLÄ­GEN DER ST.GAL­LER RE­GIE­RUNG: «PLUS FÜR DAS BUD­GET, GROS­SES MINUS FÜR DIE KUL­TUR»

https://ig-kultur-ost.ch/aktuelles/plus-fuer-das-budget-grosses-minus-fuer-die-kultur/

Die St.Galler Regierung hatte im Auftrag der bürgerlichen Fraktionen des Kantonsrats ein weiteres Entlastungspaket in der Höhe von 60 Millionen Franken auszuarbeiten. Betroffen davon ist auch die Kultur. Die igKultur Ost tritt jetzt mit ihrer Stellungnahme dazu an die Öffentlichkeit.

29. September 2026

VIER SCHWEI­ZER BI­BLIO­THE­KEN LAN­CIE­REN DIE PLATT­FORM «BOOKS AS DATA»: 140 MIL­LIO­NEN SEI­TEN WIS­SENS­GE­SCHICH­TE ON­LINE ZU­GÄNG­LICH

Aus der Sammlung Paul Usteri (1768-1831), ZB Zürich, https://books-as-data.ch/de?q=(filterLibrary%3A+Z%C3%BCrich%2C+ZB%2C+Weitere+Sammlungen)+AND+callnumber%3A+Usteri

Die Plattform «Books as Data» macht die Bestände der Jahre 1700 bis 1900 von vier wissenschaftlichen Bibliotheken im Volltext zugänglich und durchsuchbar. Die Sammlung umfasst neben wissenschaftlicher Literatur auch Zeitschriften und Belletristik aus der Schweiz, Europa und der ganzen Welt – ein repräsentativer Teil des Wissensraums der Schweiz in dieser Zeit.

29. September 2026

PRO­VE­NI­ENZ­FOR­SCHUNG: DER BUND UN­TER­STÜTZT 26 PRO­JEK­TE VON SCHWEI­ZER MU­SE­EN UND SAMM­LUN­GEN

Unter den Empfänger:innen: Verein Museum Schloss Burgdorf - Foto: © Cornelia Vinzens, https://schloss-burgdorf.ch/de/museum/koloniales-erbe/

Das Bundesamt für Kultur (BAK) unterstützt 2027 und 2028 mit insgesamt rund 1,95 Millionen Franken 26 Provenienzforschungsprojekte von Museen und Sammlungen in der Schweiz. Die geförderten Vorhaben reichen von museumsübergreifenden Projekten und Kooperationen mit Herkunftsgemeinschaften über die Untersuchung menschlicher Überreste bis zur Erschliessung von Archiven und Datenbeständen.

26. September 2026

KIFF AARAU: DIE LANG­JÄH­RI­GE PRÄ­SI­DEN­TIN GI­SE­LA ROTH IST GE­STOR­BEN

Gisela Roth - Foto: © https://www.kiff.ch/community/vorstand

Gisela Roth (Bild), die langjährige Präsidentin des Aarauer Kulturhauses KIFF und die Schulleiterin bei der Stiftung Schürmatt, ist am 21. September 2026 im Alter von 59 Jahren gestorben. Das KIFF (Akronym für «Kultur in der Futterfabrik») ist ein Veranstaltungsort in Aarau, der zu den führenden Adressen der Deutschschweiz für Konzerte, Partys und Kleinkunst zählt. Über 35’000 Besucher:innen aus nah und fern pilgern jährlich an rund 200 Veranstaltungen ins Aarauer Telli-Quartier. Das KIFF wird von einem Verein geführt, der von der Stadt und dem Kanton finanzielle Unterstützung erhält. Geplant ist zurzeit ein Neubau namens KIFF 2.0 auf einer Parzelle unmittelbar südlich davon.

24. September 2026

STIFTS­AR­CHIV ST.GAL­LEN: 2,2 MIL­LIO­NEN SEI­TEN AUS BÜ­CHERN UND AKTEN WER­DEN DI­GI­TAL GE­SI­CHERT

Stiftsarchiv SSG, https://www.sg.ch/news/sgch_allgemein/2026/09/2-2-millionen-scans-fuer-die-digitale-zukunft-des-stiftsarchivs.html

Das Stiftsarchiv St.Gallen digitalisiert in den kommenden drei Jahren rund 2,2 Millionen Seiten aus seinen historischen Buch- und Aktenbeständen. Damit wird der gesamte Kernbestand digital gesichert und für Forschung, Nutzung und Vermittlung besser zugänglich.

22. September 2026

«MO­DEL­LE – WIS­SEN FOR­MEN»

Ausstellung im «extract» ETH Zürich, bis am 27. Juni 2027

22. September 2026

LA CHAUX-DE-FONDS – UNE PRE­MIÈRE CA­PI­TALE CULTU­RELLE POUR TOUTE LA SUISSE

Le 31 décembre 2026, La Chaux-de-Fonds deviendra la première Capitale culturelle suisse. Plus de 300 événements – dont 118 créations – rythmeront l’année 2027 et prendront place dans plus de 70 lieux, des espaces emblématiques de la ville ou plus inattendus, voire insolites. Une programmation foisonnante et diversifiée, coécrite avec plus d’une centaine de partenaires.

21. September 2026

DIE DEUTSCH-SCHWEI­ZER AU­TORIN UND VER­LE­GE­RIN ANNE RÜF­FER IST GE­STOR­BEN

Anne Rüffer - Foto: © Geri Born, 2009

Die 1957 in Langerwehe (D) geborene Kommunikationsfachfrau, Journalistin, Autorin und Verlegerin Anne Rüffer (Bild) ist am 11. September 2026 gestorben, wie jetzt bekannt wird. Sie war Mitgründerin und Inhaberin des Zürcher Verlags rüffer&rub. Anne Rüffer arbeitete viele Jahre in der Privatwirtschaft und baute eine Firmengruppe im Kommunikationsbereich mit auf. Danach wechselte sie in den Journalismus als Autorin für Wochenzeitungen und diverse Fernsehstationen. Ab 1999 war Rüffer auch als Autorin tätig. Sie war geschäftsführende Verlegerin des 2000 gegründeten Verlags rüffer&rub in Zürich. Im Jahr 2008 gründete sie die Manuskript-Oase – Büro für Autorenberatung. Ebenfalls 2008 kam der Römerhof Verlag dazu, der ausschliesslich Biographien verlegte und den sie zusammen mit der Rechtsanwältin Gitti Hug gründete. Ab 2008 war Anne Rüffer zudem Jury-Mitglied des jährlich vergebenen Right Livelihood Award, bekannt auch als «Alternativer Nobelpreis». 2014 erschien im Verlag LangenMüller ihr erster Roman. (*)

20. September 2026

«BE­NOIT CHAT­TA­WAY. L’ÉTI­QUETTE BLEUE»

l’Étiquette Bleue, 2022-2025 © Benoit Chattaway 3

Exposition / Ausstellung Photoforum Pasquart Bienne-Biel, jusqu’au 29.11.2026

20. September 2026

«CLAUDE BÜH­LER. HOW GOES TO­MOR­ROW»

Aus dem Projekt «how goes tomorrow» © Claude Bühler

Ausstellung / Exposition Photoforum Pasquart Biel-Bienne bis am / jusqu’au 29.11.2026

19. September 2026

YO­U­ME­DIA AWARD 2026: ÜBER 250 JUNGE MEN­SCHEN HABEN PRO­JEK­TE EIN­GE­REICHT

Preisverleihung 2026 des YouMediaAwards 2026 in Bern - Foto: VearFilms / YouMedia

Am Freitagabend wurde im PROGR in Bern zum zweiten Mal der Schweizer Jugendmedienpreis YouMedia Award verliehen. Über 250 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 13 bis 20 Jahre hatten ihre Medienprojekte eingereicht – fast doppelt soviele wie im Vorjahr. «Die Awards Night zeigte eindrücklich, wie vielfältig junge Menschen Medien gestalten. Und welche Themen sie beschäftigen. Ausgezeichnet wurden Beiträge, die mit Kreativität, sorgfältiger Recherche und gesellschaftlicher Relevanz überzeugten», schreiben die Organisator:innen.

18. September 2026

WI­KI­ME­DIA CH LAN­CIERT NEUE LEHR-LERN-AN­GE­BO­TE IM SCHWEI­ZER BIL­DUNGS­SEK­TOR

© Wikimedia CH, https://wikimedia.ch/de/news/wikimedia-ch-lanciert-neue-lehr-lern-angebote-im-schweizer-bildungssektor/?utm_medium=email&utm_campaign=DE-Newsletter%20September%202026&utm_content=DE-Newsletter%20September%202026+CID_f7a5c0365d80fdfda2fe8c84db2f0710&utm_source=ML&utm_term=Mehr%20dazu

Wikimedia CH hat in Zusammenarbeit mit Expert:innen aus dem Schweizer Bildungssektor neue Lehr- und Lernangebote entwickelt und macht sie auf den von Lehrpersonen meistgenutzten Online-Plattformen zugänglich. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von Wikipedia will Wikimedia CH damit die Bedeutung von Medienkompetenz und neutralen, von Menschen kuratierten Wissensquellen unterstreichen.

16. September 2026

JU­BI­LÄ­UMS­FEI­ER 20 JAHRE SCHWEI­ZE­RI­SCHES LI­TE­RA­TUR­IN­STI­TUT IN BIEL-BI­EN­NE

Schweizerisches Literaturinstitut, Biel-Bienne, Sommer 2026 - Foto: Wiebke Zollmann, https///www.facebook.com/photo?fbid=1580338347213336&set=pcb.1580338427213328

Am Samstag, 19. September 2026, wird in Biel-Bienne von 10 bis 24 Uhr an verschiedenen Orten der Stadt und mit unterschiedlichsten Formaten (von der Schreibwerkstatt für Jugendliche und dem literarischen Spaziergang bis zur ebensolchen Sprechstunde und schliesslich der Afterparty mit den DJanes Julia Weber und Simone Lappert) das 20jährige Bestehen des Schweizerischen Literaturinstituts gefeiert.

15. September 2026

FON­DA­TI­ON BEYE­LER: ER­WEI­TER­TES EN­SEM­BLE WIRD SCHRITT­WEI­SE ER­ÖFF­NET

Das erweiterte Ensemble der Fondation Beyeler - © Foto: Mark Niedermann

Die Fondation Beyeler in Riehen / Basel erweitert ihr Ensemble – räumlich wie konzeptionell – und will damit die Verbindung von Kunst, Architektur und Natur vertiefen, für die sie international bekannt ist. Während der Ende September 2026 beginnenden Preview-Phase (26. September 2026 bis 14. Januar 2027) können die Besuchenden neben dem bestehenden Museumsbau von Renzo Piano erstmals die Neubauten von Peter Zumthor, den erweiterten und restaurierten Beyeler Park sowie die umgestalteten historischen Gebäude erleben. Während dieser Phase gelten spezielle Öffnungszeiten, und die Anzahl der Tickets ist begrenzt.

15. September 2026

ISTI­TU­TO SVIZ­ZE­RO: LE CALL PER LE RE­SI­DEN­ZE 2027 / 2028 SONO APER­TE

Bild: Residenz IS Roma – Foto: © https://www.istitutosvizzero.it/de/residenze/?fbclid=IwAR2uWPnBT2J6Uxr0qTQf2aiAzRgzwhWL1Xx3gVx7O1JytXfuj8kCn3jxbGI

L’Istituto Svizzero offre le sue residenze ad artiste / artisti e ricercatrici / ricercatori emergenti che desiderano contribuire al futuro dell’arte, della scienza e dell’innovazione. Deadline: 17.01.2027

10. September 2026

«DÜR­REN­MATT-GAST­PRO­FES­SO­RIN FÜR WELT­LI­TE­RA­TUR»: PE­TI­NA GAP­PAH AUS SIM­BAB­WE

Petina Gappah, Friedrich Dürrenmatt Gastprofessorin für Weltliteratur an der Universität Bern im Herbstsemester 2026. © Henry Oliver Hakulandaba

Die simbabwische Autorin und Anwältin Petina Gappah (Bild) lehrt im Herbstsemester 2026 an der Universität Bern. Als 25. «Friedrich Dürrenmatt- Gastprofessorin für Weltliteratur» wird
sie mit ihren Studierenden literarische Werke aus der Geschichte des Kolonialismus lesen und dabei der Frage nachgehen: Wer erzählt hier eigentlich wen?

8. September 2026

«STE­REO­TY­PES: NE­AN­DER­THA­LE­RIN»

Blick in die Ausstellung - Foto: https://www.kulturmuseumsg.ch/ausstellungen/neanderthalerin2026.php

Ausstellung im Kulturmuseum St.Gallen, bis am 25. April 2027

4. September 2026

DIE US-AME­RI­KA­NI­SCHE JOUR­NA­LIS­TIN, HER­AUS­GE­BE­RIN UND FE­MI­NIS­TI­SCHE AK­TI­VIS­TIN GLO­RIA STEI­NEM IST GE­STOR­BEN

Gloria Steinem, 2016 - Foto: Gage Skidmore, https://www.flickr.com/people/22007612@N05 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gloria_Steinem_(29126367513).jpg

Die am 25. März 1934 in Toledo (Ohio) geborene US-amerikanische Journalistin, Autorin, Herausgeberin und feministische Aktivistin Gloria Steinem (Bild) ist am 2. September 2026 in New York City gestorben. Sie war eine der bekanntesten Vertreterinnen der zweiten Welle des Feminismus in den Vereinigten Staaten. Gloria Steinem war Mitgründerin der Zeitschrift «Ms.» und des National Women’s Political Caucus, und sie trug dazu bei, feministische Themen in den politischen und medialen Mainstream der Vereinigten Staaten zu bringen. (*)

4. September 2026

UN «AG CULTU­REL» OF­FERT AUX VA­LAI­SANNES ET VA­LAI­SANS NÉS EN 2010

Photo © AG culturel

Le canton du Valais offre à la rentrée scolaire 2026-2027 un «AG culturel» à l’ensemble des jeunes Valaisannes et Valaisans nés en 2010 et domiciliés dans le canton. Environ 4’000 jeunes du Valais romand et du Haut-Valais bénéficient de cette mesure, qui fait suite à une recommandation du Parlement des jeunes. Cette initiative vise à favoriser l’accès à la culture, à mieux faire connaître l’offre culturelle existante et à encourager les jeunes à la découvrir ensemble.

3. September 2026

GE­NÈVE: SITE AR­CHÉO­LO­GIQUE SAINT-AN­TOINE (ASA) – OU­VER­TURE AU PU­BLIC

Photo: © Nicole Zermatten / Ville de Genève

Une toute nouvelle institution culturelle et scientifique ouvre ses portes le 5 septembre 2026 à Genève. Au cœur de la vieille ville, sous lʼesplanade Théodelinde, deux millénaires dʼhistoire ont refait surface. Après plus dʼune décennie de recherches, de conservation et dʼaménagement, le Site archéologique Saint-Antoine (SaSA) ouvre ses portes au public le 5 septembre 2026. Offrant un dialogue constant entre passé et présent, le SaSA articule recherche, médiation et création contemporaine.

2. September 2026

FRI­BOURG-FREI­BURG: LA NOU­VELLE BCU-KUB OUVRE SES PORTES

la-bcu-en-vie--exterieur-dirnord.jpghttps:www.fr.ch:bcu:actualites:la-nouvelle-bcu-ouvre-ses-portes

Mardi 1er septembre 2026, la Bibliothèque cantonale et universitaire de Fribourg-Freiburg (BCU-KUB) a ouvert les portes de son nouveau bâtiment à la rue Saint-Michel 6. Après six ans de travaux, elle offre un nouvel espace culturel, d’apprentissage, de découverte et de mémoire au cœur de la ville et du canton. Inauguration publique les 26-27 septembre 2026.

31. August 2026

AAR­GAU­ER KU­RA­TO­RI­UM: AN­ER­KEN­NUNGS­PREIS 2026 FÜR AUTOR, HER­AUS­GE­BER UND LI­TE­RA­TUR­VER­MITT­LER MAR­KUS BUNDI

Markus Bundi, 2026, Bild von der Preisverleihung - Foto: © https://www.aargauerkuratorium.ch/artikel/annerkennungspreis-an-markus-bundi

Das Aargauer Kuratorium verleiht biennal den mit 20’000 Franken dotierten Anerkennungspreis und würdigt dieses Jahr den Schweizer Autor, Lyriker, Kulturjournalisten, Essayisten und Herausgeber Markus  Bundi (Bild).

30. August 2026

KUL­TUR­PREI­SE DES KAN­TONS BERN 2026 FÜR DAS CCL SAINT-IMIER, ROHIT JAIN UND DAS NMB BIEL-BI­EN­NE

© Centre de Culture & de Loisirs Saint-Imier, https://www.be.ch/de/start.html

Der Kulturpreis 2026 des Kantons Bern geht an das Centre de Culture et de Loisirs in Saint-Imier (CCL). Der künstlerische Forscher Rohit Jain erhält die zum zweiten Mal vergebene Médaille «mitenand – ensemble». Mit dem Prix du bilinguisme dans la culture wird das Nouveau Musée Bienne – Neue Museum Biel (NMB) ausgezeichnet. Die drei Preise sind mit je 20’000 Franken dotiert. Die öffentliche Verleihung findet am 12. Oktober 2026 in Burgdorf statt.

30. August 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 15/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten zwei Wochen aus Schweizer Perspektive

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