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25. Oktober 2012

Kunstmuseum Bern und Zentrum Paul Klee geben gemeinsam neues Magazin heraus

Dieser Tage ist die erste Ausgabe des Magazins «KunstEINSICHTBern» erschienen, das gemeinsam vom Kunstmuseum Bern und vom Zentrum Paul Klee (ZPK) herausgegeben wird.

KunstEinsicht

Das Heft erscheint 2-mal jährlich in einer Auflage von 18’000 Exemplaren. Die nächste Ausgabe ist für März 2013 geplant.

Mitglieder der Gönnervereine erhalten das Magazin nach Hause geschickt. Aufgelegt ist es im Kunstmuseum Bern und im Zentrum Paul Klee.

Peter Fischer, Direktor Zentrum Paul Klee, und Matthias Frehner, Direktor Kunstmuseum Bern, schreiben im «Tête-à-tête» genannten ersten Editorial:

«Vorsicht schien uns zu defensiv, Umsicht zu diplomatisch, Durchsicht zu anmassend, Absicht zu plump. Gegensicht zu aggressiv, Ansicht zu langweilig und Übersicht – ja, wer hat denn das schon. Übrig blieben die Ein- und die Aussicht, beides Begriffe, denen wir Kultur- und Kunstmenschen durchaus etwas abgewinnen können, drücken sie doch treffend aus, was die Kunst bestenfalls mit uns anzustellen vermag.

Haben Sie keine Angst: Ganz so didaktisch soll es nicht werden mit diesem neuen Magazin. Wenn es nun ‚KunstEINSICHTBern‘ heisst, so hat dies mehr damit zu tun, dass wir hier einen Blick hinter unsere Kulissen ermöglichen wollen, um damit zu zeigen, wie zwei öffentliche Kunstinstitutionen funktionieren, wer hier so alles arbeitet und wie unsere Kulturmaschinen – ja so können wir sie durchaus auch bezeichnen – zum Laufen oder noch lieber auf Hochtouren gebracht werden.

Wie angedeutet: Einsicht gibt es nicht ohne Aussicht, weshalb wir auch über unseren Zaun hinaus blicken und stets auch Gäste zu Wort kommen lassen.

‚KunstEINSICHTBern‘ ist zudem die Frucht eines Dialogs zwischen dem alteingesessenen Kunstmuseum Bern und dem noch jugendlichen Zentrum Paul Klee, ein Dialog, der sich inzwischen zu einem ernsthaften Projekt entwickelt hat und von der Einsicht (eben doch das richtige Label!) getragen wird, dass eine gemeinsam gestaltete Zukunft beiden nicht a priori zum Nachteil gereichen muss.

Wir sind gespannt, wohin uns dieser Prozess führt.»

Kontakt:

Kunstmuseum Bern

Hodlerstrasse 8 -12

3000 Bern 7

www.kunstmuseumbern.ch

–

Zentrum Paul Klee

Moument im Fruchtland 3

3006 Bern

www.zpk.org

—

Mehr:

http://www.derbund.ch/bern/stadt/Gemeinsames-Magazin-von-ZPK-und-Kunstmuseum-Bern/story/22983195

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 25. Oktober 2012
  • Druck, Verlag, Printprodukte, Medienhäuser

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