ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

21. Oktober 2011

Urs Odermatts «Der böse Onkel» als Weltpremiere und weitere sechs Schweizer Filme an den Hofer Filmtagen

Der Spielfilm «Der böse Onkel» von Urs Odermatt feiert Weltpremiere an den 45. Hofer Filmtagen (25. bis 30. Oktober 2011). Insgesamt sieben Schweizer Filme und Koproduktionen sind an dieses Festival im bayrischen Oberfranken eingeladen.

Bild: «Der böse Onkel» von Urs Odermatt

Festivalgründer Heinz Badewitz hat «sein» Festival zu einem der bedeutendsten Treffen der deutschen Filmbranche und zu einer beliebten Plattform für die Lancierung von Filmen in Deutschland gemacht. Aus der Schweiz zählen die Regisseure Urs Odermatt, Nick Brandestini, Julian M. Grünthal und Samuel Schwarz zu den Gästen der Hofer Filmtage.

Die Filmtage zeigen neben «Der böse Onkel»: Die beiden im letzten September am Zürich Film Festival entdeckten Spielfilme «Dating Lanzelot» von Oliver Rihs und «Mary & Johnny» von Samuel Schwarz und Julian Grünthal, den im August in Locarno uraufgeführten Film «Mangrove» von Frédéric Choffat und Julie Gilbert, den nach seiner Premiere in Venedig als Schweizer Kandidaten ins Rennen um eine Oscar-Nomination geschickte «Summer Games» von Rolando Colla sowie den von Hugofilm koproduzierten «Töte mich» der deutschen Regisseurin Emily Atef, in welchem Roeland Wiesnekker die Hauptrolle spielt. Der mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilm «Darwin» von Nick Brandestini läuft ebenfalls in Hof.

Der auf tatsächlichen Begebenheiten beruhende Spielfilm «Der böse Onkel» ist eine deftige Sozialsatire: Eine alleinerziehende Mutter beschuldigt einen Sportlehrer, er habe ihre Tochter belästigt. Das ganze Dorf ist empört über die Mutter, die solches behauptet. Trotz minimalem Budget weist der Film eine optimale Bildqualität auf, weil Urs Odermatt – Regisseur und Produzent des Films – eine digitale Red One Kamera eingesetzt hat. Neben bekannten deutschen Theaterschauspielern – unter anderem Jörg-Heinrich Benthien – sind die Schweizer Schauspieler Miriam Japp und Pascal Ulli in den Hauptrollen zu sehen.

sf

Kontakt:

http://www.swissfilms.ch/de/information_publications/news/-/id_news/4366/teaser/1

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 21. Oktober 2011
  • Film, Video, Audiovisuelles

Vorheriger Beitrag

Le Corbusier 2012 – 125e anniversaire

Nächster Beitrag

«Asylsuchende werden diskriminiert»

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Abdullah Ibrahim, 2016 - Foto: Tore Sætre, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Toresetre / https://setre.net/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Abdullah_Ibrahim_Oslo_Jazzfestival_(191441).jpg
    ZUM TOD DES SÜDAFRIKANISCHEN JAZZ-PIANISTEN UND KOMPONISTEN ABDULLAH IBRAHIM

    16. Juni 2026

  • La Grenouille
    NEUE CO-LEITUNG LA GRENOUILLE BIEL-BIENNE: BRIGITTE KASSLATTER UND LUZIUS ENGEL

    16. Juni 2026

  • Affiche Annecy 2026 © Randall Finnerty, https://www.annecyfestival.com/actualites/annecy-devoile-son-affiche-2026
    ANNECY (F): SECHS SCHWEIZER FILME BEIM 50. INTERNATIONALEN ANIMATION FILM FESTIVAL

    16. Juni 2026

  • Emily Kam Kngwarray (c.1914-1996), Anmatyerr people Yam awely, 1995 National Gallery of Australia, Kamberri/Canberra, gift of the Delmore Collection, Donald and Janet Holt 1995 © Emily Kam Kngwarray/Copyright Agency
    «EMILY KAM KNGWARRAY»

    16. Juni 2026

  • Otto Nebel, Aufgelockert, 1956 Öl auf Leinen, 53.5 x 52 cm Otto Nebel-Stiftung
    «OTTO NEBEL – FARBE SPRACHE FORM»

    16. Juni 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>