10. März 2011
«Tote Medien leben länger»
Besuch im Atelier von «AktiveArchive» an der Berner Hochschule der Künste

Bild oben: http://www.digitalbrainstorming.ch/programm/eiwada
Es werden so viele Kulturgüter produziert wie noch nie zuvor, vor allem computer- und internetbasierte. Doch wie soll man Filme, Videos und elektronische Installationen für die Nachwelt archivieren?
Die Veranstaltungsreihe :digital brainstorming des Migros-Kulturprozent besuchte im Februar 2011 das Atelier von «AktiveArchive» an der Berner Hochschule der Künste. Tabea Lurk und Johannes Gfeller (Bild unten) gaben Einblick in die Möglichkeiten und Methoden zur Dokumentation, Konservierung und Restaurierung elektronischer Kunst und Kulturgüter.
Magazin, Mathias Haehl
Mehr:
http://www.aktivearchive.ch/index.php/Hauptseite

Wie restauriert man Videokunst?
Diese Frage beschäftigt Johannes Gfeller (Bild) seit langem – an der Hochschule für Künste Bern (HKB) betreut er ein Labor, das mittlerweile ein paar pragmatische Antworten auf diese Frage gefunden hat.
Photo: Posted by Sternenjaeger
Kommentare von Daniel Leutenegger