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19. Januar 2017

KURT PELDA UND BERNHARD ODEHNAL VERSTÄRKEN RECHERCHE-RESSORT DES «TAGES-ANZEIGERS»

Der Zürcher «Tages-Anzeiger» konnte mit Kurt Pelda und Berhard Odehnal zwei preisgekrönte Journalisten mit grosser internationaler Erfahrung zur Verstärkung des Recherche-Ressorts verpflichten.

Kurt Pelda stösst am 1. Februar 2017 zum «Tages-Anzeiger». Pelda ist ein langjähriger Kriegsreporter und Kenner der schweizerischen Islamistenszene. Der Ökonom war unter anderem Afrika-Korrespondent für die «NZZ» und schrieb zuletzt als freier Journalist hauptsächlich für die «Weltwoche». Kurt Pelda wurde vom Branchenmagazin «Schweizer Journalist» 2014 zum «Journalist des Jahres» gekürt; 2016 belegte er den dritten Rang. Er wird neben seiner festen Haupttätigkeit für das Recherche-Ressort des «Tages-Anzeigers» als freier Mitarbeiter weiterhin für die SRF-Sendung «Rundschau» und internationale Medien tätig sein.

Bereits seit dem 1. Januar 2017 gehört Bernhard Odehnal zum Recherche-Team. Nach Zürich wechselt er aus Wien, wo er seit 2004 als Korrespondent für den «Tages-Anzeiger» tätig war. Davor arbeitete der Slawist und Kenner Österreichs und Osteuropas als Auslandredaktor bei der «Weltwoche». Odehnal ist unter anderem Träger des Zürcher Journalistenpreises. 

Die beiden Buchautoren werden sowohl für den «Tages-Anzeiger» als auch für die «SonntagsZeitung» im Einsatz stehen. Zuletzt hatte Iwan Städler das Recherche-Ressort verlassen, der zum Redaktionsleiter des «Tages-Anzeiger» aufstieg. Das künftig sechsköpfige Team wird von Thomas Knellwolf geleitet und umfasst neben den neuen Redaktoren Simone Rau, Mario Stäuble und Barnaby Skinner.

Quelle:

http://www.tamedia.ch/de/gruppe/newsroom/medienmitteilungen/kurt-pelda-und-bernhard-odehnal-verstaerken-rechercheressort

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 19. Januar 2017
  • Journalismus

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