ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

7. Oktober 2019

19 PUNKTE: DIE KÖCHIN TANJA GRANDITS («STUCKI», BASEL) IST GAULTMILLAUS «KOCH DES JAHRES 2019»

GaultMillaus «Koch des Jahres» war sie schon einmal (2014). Aber jetzt folgt auch noch der «Ritterschlag»: Tanja Grandits (Bild, «Stucki», Basel) kriegt die Auszeichnung ein zweites Mal. Und die Höchstnote 19 dazu. Weil die Tester von Küche, Konzept und Hartnäckigkeit begeistert sind.

«Koch des Jahres»: Tanja Grandits, «Stucki/Tanja Grandits», Basel, 19 Punkte – Credit: Lucia Hunziker

Tanja Grandits ist seit 14 Jahren auf dem Radar von GaultMillau. Die Tester haben sie in einem Landgasthof im Kanton Thurgau entdeckt und seither aufmerksam verfolgt. «Jetzt steht Tanja Grandits ganz oben», sagt Chefredaktor Urs Heller, «sie begeistert in Basel seit zehn Jahren, trotzt allen Schwierigkeiten, setzt ihren Stil unbeirrt durch und hat ihn in diesem Jahr perfektioniert. Aromen, Kräuter, Farben, Essenzen sind ihr Ding. Ein moderner, zeitgemässer Führungsstil zeichnet sie aus.» Heller: «Tanja ist der Boss. Aber sie ist auch ein ausgezeichneter Teamplayer. Sie besetzt die entscheidenden Positionen mit den besten Mitarbeitern, vertraut ihnen. Küchenchef Marco Böhler ist ihr wichtigster Partner.« »Miss 1000 Volt», nennt sie der GaultMillau beeindruckt.

Der Klub der 19-Punkte-Chefs hat jetzt acht Mitglieder: Andreas Caminada (Fürstenau GR), Philippe Chevrier (Satigny GE), Didier de Courten (Sierre), Franck Giovannini (Crissier VD), Tanja Grandits (Basel), Peter Knogl (Basel), Heiko Nieder (Zürich), Bernard und Guy Ravet (Vufflens-le-Château VD).

«5×18!» – Heilemann, Fliegauf, Mahler, Birlo, Cerea

Im GaultMillau-Land steht ein Generationenwechsel an. Urgesteine, denen die Schweizer Kochszene viel zu verdanken hat, treten ab: Georges Wenger, Robert Speth, Carlo Crisci, Peter Moser. Die Nachfolger stehen bereit. Gleich vier «Aufsteiger des Jahres» schliessen die Lücken in der 18-Punkte-Liga. Zwei haben den gleichen Arbeitgeber (die Giardino-Gruppe): Stefan Heilemann in Zürich, Rolf Fliegauf in Ascona TI (und im Winter in St. Moritz-Champfèr GR). Zwei kochen so gut, dass im Restaurant draussen keiner mehr von ihren berühmten, hochdekorierten Vorgängern spricht: Patrick Mahler im Restaurant focus, Park Hotel Vitznau, Vitznau LU, Mitja Birlo im Restaurant 7132 Silver im 7132 Hotel in Vals GR. Birlos Vorgänger Sven Wassmer ist jetzt Starchef im Grand Resort Bad Ragaz («Memories»). Der Start ist geglückt, aber die Tester lassen sich mit der finalen Bewertung noch etwas Zeit. Chicco und Bobo Cerea, die berühmten «Fratelli» aus Bergamo, holen in ihrer «Filiale» («Da Vittorio») im Carlton Hotel St. Moritz den 18. Punkt zurück.

«Namen, die man sich merken muss!»

The next Generation?  GaultMillau zählt den «Aufsteiger des Jahres« in der Romandie dazu: Romain Paillereau kocht am Ende der Welt (»La Pinte des Mossettes«, Cerniat FR, 17 Punkte) aber ganz ausgezeichnet. Jérémy Desbraux, zuvor Franck Giovanninis Nummer 2 in Crissier, begeistert als Georges-Wenger-Nachfolger in Le Noirmont JU (17 Punkte) und gehört zu den »Entdeckungen des Jahres« genauso wie Paolo Casanova in der »Chesa Colani« in Madulain GR (15 Punkte). Sechs noch sehr junge Chefs stehen auf der GaultMillau-Watchlist: Giuseppe D’Errico (»Ornellaia«, Zürich, neu 17 Punkte!), Marco Campanella (»Eden Roc«, »La Brezza«, Ascona TI, neu 17 Punkte), Dominik Sato (»Seepark«, »das Restaurant«, Thun BE, 16 Punkte), Thomas Bissegger (»1904 Designed by Lagonda«, Zürich, 16 Punkte), Marc-Henri Mazure (»Auberge de la Tour«, Trélex, 16) und Ale Mordasini (»Krone», Regensberg ZH, 15 Punkte).

Die Desserts von Kay Baumgardt

Den «Patissier des Jahres» fanden GaultMillau in der «Fernsicht», Heiden AR (17 Punkte), in der Brigade von Tobias Funke: Kay Baumgardt ist der Meinung, dass es zum Abschluss eines Menüs «nochmals richtig krachen muss», und er steht für moderne, mutige Desserts. Edmond Gasser vom Restaurant «Anne-Sophie Pic» (18 Punkte) im «Beau-Rivage Palace» in Lausanne ist der «Sommelier des Jahres». Der «Schweizer Star im Ausland» arbeitet in Moskau, gleich beim Roten Platz: Dominique Godat (früher «Kulm», St. Moritz) hat das berühmte «Metropol» gemäss GaultMillau «souverän aus dem Tiefschlaf erweckt». Zwei Auszeichnungen wurden bereits in den letzten Wochen vergeben: Das Grand Hotel Les Trois Rois in Basel (General Manager Tanja Wegmann, Chef Peter Knogl) ist GaultMillaus «Hotel des Jahres». Die «Metzg» in Zürich von Marlene Halter ist erster Preisträger in der neuen Lifestyle-Kategorie GaultMillau POP.

870 Restaurants im GaultMillau

GaultMillaut schreibt: «Um die kulinarische Vielfalt im Land machen wir uns keine Sorgen: 870 Restaurants sind im Guide 2020 gelistet, so viele wie noch nie zuvor. 96 Restaurants wurden neu entdeckt. 103 Chefs kriegen einen Punkt mehr, 48 geben einen ab.« Das Punktesystem bleibt unverändert, hingegen wird die Zahl der »Toques» den Kollegen in den Nachbarländern angepasst: Die besten Restaurants kriegen in der Infozeile fünf und nicht wie bisher vier Kochmützen.

Die urbane Trendliste GaultMillau POP wächst und wächst: 150 Beizen, Brasserien, Bars und Cafés mit spannenden Konzepten aber ohne Punkte werden empfohlen, vorwiegend in den Städten Zürich, Bern, Basel, Luzern, Lausanne, Genf, Neuenburg, Freiburg, St. Moritz und Gstaad (ab Dezember 2019).

«POP des Jahres» ist die «Metzg» in Zürich, geführt von Marlene Halter. Der gelbe Guide stellt die 125 besten Schweizer Winzer vor und empfiehlt 90 Feinschmecker-Hotels.

gmp

Kontakt:

https://www.gaultmillau.ch/

#GaultMillauSchweiz #KochdesJahres #TanjaGrandits #UrsHeller #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 7. Oktober 2019
  • Küche, Weinkeller, Garten

Vorheriger Beitrag

«UELI DER SCHREIBER»: DER BERNER DICHTER UND ARCHIVAR GUIDO SCHMEZER IST GESTORBEN

Nächster Beitrag

ÜBER 14’000 BESUCHER/INNEN EROBERTEN SCHWEIZER SCHLÖSSER UND BURGEN

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Simone Felber – Foto © Christian Felber, https://ch-cultura.ch/?s=simone+felber / https://www.simonefelber.ch/
    SIMONE FELBER, NEUE PRÄSIDENTIN DES HAUSES DER VOLKSMUSIK IN ALTDORF: «BEI UNS HABEN BODENSTÄNDIGE KLÄNGE GENAUSO PLATZ WIE NEUE TÖNE»

    15. April 2026

  • Bild: Landschaft des Jahres 2026: Lorzenebene - Fotonachweis: ©  KEYSTONE -SDA / Gaëtan Bally
    «LANDSCHAFT DES JAHRES 2026»: LORZENEBENE IM KANTON ZUG – VIELSEITIGER FREIRAUM IN DER SIEDLUNGSLANDSCHAFT

    15. April 2026

  • Asha Bhosle, 2015 - Foto: Firoze Edassery - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ashaji.jpg
    ZUM TOD DER INDISCHEN SÄNGERIN ASHA BHOSLE


    14. April 2026

  • Panta Petrovic ©Mario Del Curto_LFdT_Maisons-meres 2026.jpg
    «MAISONS-MÈRES, UN TOUR DU MONDE DES ARCHITECTURES UTOPIQUES ET CONCRÈTES»

    14. April 2026

  • Denise Bertschi © Gina Folly
    DENISE BERTSCHI IM SCHWEIZER PAVILLON IN SÜDKOREA

    14. April 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>