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Kategorie: Küche, Weinkeller, Garten

15. April 2026

«LAND­SCHAFT DES JAH­RES 2026»: LOR­ZE­N­E­BE­NE IM KAN­TON ZUG – VIEL­SEI­TI­GER FREI­RAUM IN DER SIED­LUNGS­LAND­SCHAFT

Bild: Landschaft des Jahres 2026: Lorzenebene - Fotonachweis: ©  KEYSTONE -SDA / Gaëtan Bally

Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL-FP) zeichnet die Lorzenebene im Kanton Zug als «Landschaft des Jahres 2026» aus. Preisträgerinnen sind die Korporation Zug (stellvertretend für Landeigentümer:innen), der Kanton Zug, die Stadt Zug sowie die Gemeinden Baar, Cham und Steinhausen. Damit würdigt die SL-FP die «vorausschauende Raum- und Landschaftsplanung, dank der die Lorzenebene nicht überbaut, sondern mitten in der boomenden Stadtlandschaft als grüne Lunge erhalten wurde». «Durch kluges Verhandeln von Flächen, Interessen und Nutzung wurde der Wert der Lorzenebene vervielfacht. Heute ist mehr Raum für alle da – für Landwirtschaft, Bevölkerung und Natur», schreibt die Stiftung.

12. April 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 06/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten drei Wochen aus Schweizer Perspektive

3. April 2026

«AL­PI­NES ESS­KUL­TUR­ER­BE» KAN­DI­DIERT FÜR UNESCO-RE­GIS­TER

Brotbackfest «Lo Pan Ner» im Burghaus Erschmatt (VS). © Erlebniswelt Roggen Erschmatt

Die Schweiz hat diese Woche bei der UNESCO die multinationale Kandidatur «Alpines Esskulturerbe. Gemeinschaftlich getragene Bewahrungsprogramme» zur Aufnahme in das UNESCO-Register guter Praxisbeispiele zur Bewahrung des Immateriellen Kulturerbes eingereicht. Diese Kandidatur, die auf einem wiedererwachten Interesse an nachhaltiger Ernährung fusst, wird von Frankreich, Italien, Slowenien und der Schweiz gemeinsam eingereicht und von der Schweiz koordiniert.

27. Februar 2026

GE­SUCHT: NACH­FOL­GE FÜR UTE HA­FER­BURG ALS GE­SCHÄFTS­FÜH­REN­DE IN­TEN­DANZ DES THEA­TER CA­SI­NOS ZUG

Ute Haferburg - Foto: Stadt Zug, 2022, https://www.stadtzug.ch/newsarchiv/1454323

Im Jahr 2022 trat Ute Haferburg (Bild) ihre Stelle als Geschäftsleitende Intendantin des Theater Casinos Zug an. «Sie bleibt bis zum Ende der nächsten Saison Intendantin (…) Doch per Sommer 2027 verlässt sie den Betrieb», schreibt am Donnerstagabend das Online-Portal «zentralplus.ch». Auf der Webseite des Theater Casinos Zug ist die Stelle «Geschäftsführende Intendanz (w/m/d) ab Saison 2027/28 mit Vorvertrag per 01.09.2026 (oder nach Vereinbarung)» ausgeschrieben.

26. Dezember 2025

RET­TUNG EINES WAND­BIL­DES VON ALOIS CA­RI­GIET – SCU­MEN­TAU IL MA­LETG MURAL DAD ALOIS CA­RI­GIET

Weinberg Berneck mit dem ehemaligen Schloss Rosenberg © Alois Carigiet, Trun Cultura 2025

Im Laufe des Jahres 2025 haben Restauratoren im Auftrag des Vereins Trun Cultura ein wichtiges Wandgemälde von Alois Carigiet aus dem Jahr 1941 in St.Margrethen gerettet: In der Weinstube eines Abbruchobjekts stellt es den Weinberg Berneck mit dem ehemaligen Schloss Rosenberg dar. Der Dank von Trun Cultura geht an die kantonalen Denkmalpflegeämter Graubünden und St.Gallen sowie an weitere Fördernde und Stiftungen. Das Bild wird am 7. Februar 2026 im Haus des Weins in Berneck der Öffentlichkeit vorgestellt.

15. Dezember 2025

DER BER­NER WER­BE­FACH­MANN, RE­STAU­RANT­BE­SIT­ZER, AUTOR UND MALER FRITZ KOBI IST GE­STOR­BEN

Fritz Kobi, 2020 - Foto: © SRF / Jörg André

Der am 17. November 1938 geborene Werbefachmann, Restaurant- und Barbesitzer, Autor und Maler Fritz Kobi (Bild) aus Flamatt ist im Dezember 2025 gestorben. Er absolvierte nach den obligaten Schulen am kantonalen Technikum in Biel die Ausbildung für Verkehr und Verwaltung und war nach drei Jahren praktischer Weiterbildung 1968 Mitgründer der weitherum renommierten Werbeagentur Contexta in Bern; später folgten mehrere andere erfolgreiche Unternehmen. Er arbeitete bei Contexta und dem Berner Restaurant Lorenzini sowie der Bar Quick mit dem andern grossen Werbe-Pionier Alex Milani zusammen, der am 12. November dieses Jahres gestorben ist. Kobi schrieb eine ganze Anzahl Bücher (Kriminalromane, Science-Fiction und Satirisches) und malte auch mit Erfolg farbenstarke Bilder.

30. November 2025

DER SCHWEI­ZER WER­BE­FACH­MANN, VER­AN­STAL­TER, RE­STAU­RANT­BE­SIT­ZER, WEIN­HÄND­LER UND KÜNST­LER ALEX MI­LA­NI IST GE­STOR­BEN

Alex Milani, 2019 - Foto: Aprior Weinhandel / https://enotecadiberna.ch/

Der am 11. Juli 1934 in Basel geborene Werbeleiter, Restaurant- und Bar-Mitbesitzer, Weinhändler, Jazzbassist, Konzert- und Festivalveranstalter und zuletzt bildende Künstler Alex Milani (Bild) ist am 12. November 2025 in seiner Basler Wohnung gestorben, wie jetzt bekannt wird. Er lebte ab 1973 lange Zeit in Borgo a Buggiano Castello in der Toskana. Die von ihm 1968 mitbegründete Werbeagentur Contexta befand sich über viele Jahre in der Berner Matte. 1985 begann Lorenzini-Mitinhaber Alex Milani mit dem Weinhandel der «Enoteca Castello di Buggiano». Er führte die Firma 15 Jahre lang.

30. November 2025

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 27/2025 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten vierzehn Tage aus Schweizer Perspektive

14. November 2025

KUL­TUR- UND FREI­ZEIT­VER­HAL­TEN IN DER SCHWEIZ: «RÜCK­ZUG INS PRI­VA­TE NACH DER PAN­DE­MIE»

2024 Kultur Freizeit BFS 2025

Im Jahr 2024 gingen die Besuche in Kultureinrichtungen und die Freizeitaktivitäten ausserhalb der eigenen vier Wände im Vergleich zu 2019 zurück. Die grosse Ausnahme waren Festivals. Nahezu 80% der Bevölkerung würden gerne mehr Kulturbesuche unternehmen, sehen sich jedoch vor allem durch Zeit- und Geldmangel eingeschränkt. Individuellere Freizeitbeschäftigungen sind im Aufschwung: Digitale Tätigkeiten sowie kreative Hobbys im Amateurbereich haben stark zugenommen, insbesondere bei den 15- bis 29-Jährigen. Das Bundesamt für Statistik (BFS) zeichnet erstmals ein Bild des postpandemischen Kultur- und Freizeitverhaltens in der Schweiz. Es stellt einen «Rückzug ins Private nach der Pandemie» fest.

10. November 2025

IM «FO­CUS»: JEN­NI­FER MU­LIN­DE SCHMID, SCHAU­SPIE­LE­RIN, TÄN­ZE­RIN, SÄN­GE­RIN, GAST­GE­BE­RIN

Jennifer Mulinde Schmid - Foto: © SRF / Cenk Korkmaz

Radio SRF 3, heute Montagabend 20.03 Uhr / Podcast

2. November 2025

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 25/2025 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten vierzehn Tage aus Schweizer Perspektive

25. September 2025

DIE STIF­TUNG GAL­EG­GE IN SUHR (AG) ER­HÄLT DEN MIT 50’000 FRAN­KEN DO­TIER­TEN WAL­DER-PREIS 2025

Die Hermann-und-Elisabeth-Walder-Bachmann-Stiftung würdigt die Stiftung Galegge für ihr langjähriges Engagement für Natur, Landwirtschaft und Biodiversität in Suhr (AG). Der mit CHF 50’000 Franken dotierte Walder-Preis zeichnet Personen oder Organisationen aus, die sich in der Nordwestschweiz in besonderer Weise für den Naturschutz engagieren. Im Fokus stehen Wald und Offenland sowie die Lebensräume von Tieren und Pflanzen.

4. September 2025

IM CHÜECH­LI­HUS IN LANG­NAU I.E. TRIFFT ALT­BE­WÄHR­TES AUF FRI­SCHE FOR­MEN DER VER­MITT­LUNG

Chüechlihus Langnau im Emmental

Das Regionalmuseum Chüechlihus in Langnau im Emmental öffnet am 7. September 2025 nach einer Umgestaltung wieder seine Türen. Die Besucher:innen erwartet nicht nur eine überarbeitete Dauerausstellung, sondern auch ein neuer Eingangsbereich sowie zwei innovative Introräume, die einen zeitgemässen Zugang zur Region ermöglichen.

25. August 2025

«SYM­PHO­NIE DER GE­WÜR­ZE – AUS VIET­NAM IN DIE WELT»

Zimt, Sternanis und Kardamom neben anderen Gewürzen aus Vietnam auf dem Đồng Xuân Markt in Hanoi. Foto: Annuska Derks, 2018.

Ausstellung im Völkerkundemuseum der Universität Zürich, ab 29. August 2025 – Eröffnung am Donnerstag, 28. August 2025, 18 Uhr

18. August 2025

STADT BERN: BÜR­GI-WIL­LERT-PREIS 2025 FÜR DIE TANZ­SCHAF­FEN­DE SU­SAN­NE SCHNEI­DER UND DEN VER­EIN SLEE­PER

Susanne Schneider (ganz rechts) / Beweggrund - Foto: © BAK / Charlotte Krieger, 2022

Die Berner Bürgi-Willert-Stiftung vergibt den mit 60’000 Fraken dotierten diesjährigen Bürgi-Willert-Preis zu gleichen Teilen an die Tanzpädagogin und Choreographin Susanne Schneider sowie an den Verein Sleeper (Notschlafstelle und Gassenküche). Mit dem Bürgi-Willert-Preis werden jährlich Privatpersonen und Institutionen für ihre Verdienste im kulturellen oder sozialen Bereich in der Stadt Bern ausgezeichnet. Die Bürgi-Willert-Stiftung wurde 1976 durch den Berner Architekten Werner Edgar Bürgi gegründet.

3. August 2025

JO­SIA­NE IM­HAS­LY IST AB SEP­TEM­BER 2025 DIE NEUE KÜNST­LE­RI­SCHE DI­REK­TO­RIN DER FUN­D­A­ZI­UN NAIRS IN SCUOL (GR)

Josiane Imhasly - Foto: © Herbert Weber, https://www.josianeimhasly.ch/kontakt/

In der Fundaziun Nairs gibt es einen Wechsel in der Leitung: Der bisherige künstlerische Direktor, Clifford E. Bruckmann, hat seine Tätigkeit bei der Fundaziun Nairs Ende Juli 2025 beendet. Er hat in den letzten zwei Jahren nach der Pensionierung des langjährigen künstlerischen Direktors, Christof Roesch, «den Generationenwechsel in der Fundaziun Nairs eingeleitet und viele wertvolle neue künstlerische Impulse gegeben», wie der Stiftungsrat der Fundaziun Nairs schreibt. Ab dem 1. September 2025 wird die Kuratorin und Kulturmanagerin Josiane Imhasly (Bild) neue künstlerische Direktorin der Stiftung.

25. Juli 2025

«FENS­TER ZUR VA­DIA­NA»: KU­LI­NA­RI­SCHE ENT­DE­CKUNGS­REI­SE DURCH DEN KAN­TON ST.GAL­LEN

Foto: © Kantonsbibliothek Vadiana St.Gallen

Die Kantonsbibliothek Vadiana St.Gallen präsentiert unter dem Titel «Fenster zur Vadiana» regelmässig kleine Ausstellungen mit Dokumenten aus ihren Spezialbeständen. Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Sangallensien-Sammlung gewährt sie mit der Wanderausstellung «Küchen und Kochen» in Wil, Rapperswil, Rorschach und Steinach Einblicke in das kulinarische Erbe des Kantons. 

20. Juli 2025

«LE BOUCH­ER COR­PAA­TO – DÉ­COUPE / AB­HOU­ETE»

Alle Fotos: Corpaato im Alten Schlachthaus Burgdorf - © Luginbühl / fellAIR

Ausstellung bei Bernhard Luginbühl – Altes Schlachthaus Burgdorf, bis am 14. Dezember 2025, jeden Samstag und Sonntag, 11 bis 17 Uhr

17. Juli 2025

«LA FAM»

Bild: © Chesa Planta, Samedan

Sonderausstellung in der Chesa Planta, Samedan, bis am 18. Oktober 2025

12. Juli 2025

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 19/2025 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten dreiunddreissig Tage aus Schweizer Perspektive

26. Mai 2025

CASINOTHE­ATER WIN­TERTHUR: VIK­TOR GI­A­COB­BO UND PATRICK FREY TRETEN ZURÜCK

An der Generalversammlung des Casinotheaters Winterthur vom 15. Juni 2025 wird Viktor Giacobbo, Gründer und langjähriger Verwaltungsratspräsident der Casino Theater AG Winterthur, nach über 20 Jahren an der Spitze die Verantwortung weitergeben, wie das Haus mitteilt. Gleichzeitig tritt auch Patrick Frey zurück, der die Insitution über viele Jahre im Verwaltungsrat der Casino Immobilien AG, aber auch als Künstler mitgeprägt hat.

23. Mai 2025

TRUB­SCHACH­EN (BE): TIN­GUE­LY-WER­KE AUS SCHWEI­ZER PRI­VAT­SAMM­LUN­GEN

Zum 100. Geburtstag von Jean Tinguely 2025 erscheint seine Künstlerdose von 1989, die allererste Edition der Kambly Art Collection, neu. Foto: © Kambly, https://kambly.com/de/shop/dosen-art-collection/jean-tinguely-700-g-7

Ausstellung im Kambly Erlebnis in Trubschachen (BE), bis am 22. Juni 2025

22. Mai 2025

NOF4 COL­LEC­TIVE: «DISH­COM­FORT»

Francisco Sierra (*1977), The Universe, 2008 Öl auf Leinwand, 170 x 240 cm
Aargauer Kunsthaus Mit Genehmigung des Künstlers - © Francisco Sierra

Ausstellung im Aargauer Kunsthaus, Aarau, vom 24. Mai bis am 24. August 2025 – Vernissage am 23. Mai 2025, 18 bis 22 Uhr

22. Mai 2025

SCHUL­T­HESS GAR­TEN­PREIS 2025 GEHT AN DEN KAN­NEN­FELD­PARK IN BA­SEL

Kannenfeldpark Basel - Foto- © Noah Santer, Zürich

Der Schweizer Heimatschutz zeichnet die Stadt Basel für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Kannenfeldparks mit dem Schulthess Gartenpreis 2025 aus. Die Preisverleihung findet am Nachmittag des 28. Juni 2025 in Basel statt.

12. Februar 2025

EIN PAN­OP­TI­KUM DES ESS- UND TRINK­BA­REN IN DER SCHWEIZ

Kulinarisches Erbe der Schweiz © Echtzeit Verlag 2024

Ergänzt, überarbeitet und vervollständigt: Die Enzyklopädie der Schweizer Kulinarik-Landschaft beherbergt unter dem Titel «Das kulinarische Erbe der Schweiz» einen unermesslichen Schatz an Tradition und Innovation, der vom Bergell bis in den Jura und vom Genfersee bis ins Appenzellerland reicht. Das Gesamtwerk ist seit 2016 um 18 Produkte gewachsen und umfasst alle bisherigen fünf Bände, die teils bereits vergriffen sind.

10. Januar 2025

«BAC­CHUS & CO. – WEIN AM BO­DEN­SEE 2025: FÜNF MU­SE­EN, EIN PRO­JEKT»

Glaskaraffe, Weingläser und Weinflasche, Bordeaux Saint-Émilion, um 1860, aus dem Besitz des Kaisers Napoléon, Leihgabe vom Schloss Arenenberg - Foto: © Jana Mantel, https://www.thurgaukultur.ch/magazin/wie-der-wein-an-den-bodensee-kam-6022

Der Anlass für die Ausstellung ist das 100-Jahr-Jubiläum der legendären Schmuggelfahrt über den Bodensee, bei der Winzer Setzlinge der Sorte «Müller-Thurgau» vom Arenenberg nach Hagnau ( D ) brachten. Der Wein am Bodensee hat aber eine lange Geschichte, die bis in die Eisenzeit ( ab 800 vor Christus ) zurückreicht. Schon damals wurde nördlich der Alpen Wein getrunken. (Bis am 11. Mai 2025)

29. November 2024

AUS­ZEICH­NUN­GEN: «HIS­TO­RI­SCHES HO­TEL / RE­STAU­RANT DER SCHWEIZ 2025»

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ICOMOS und seine PartnerInnen haben die Preise «Historisches Hotel/Restaurant des Jahres 2025» vergeben: Das Hotel Restaurant «Kreuz» in Herzogenbuchsee (BE) existiert bereits seit 1787 und erhält nun für seine Ursprünglichkeit die Auszeichnung «Historisches Hotel des Jahres 2025». Zum «Historischen Restaurant des Jahres 2025» gekürt wird das Restaurant «Baratella» in St.Gallen (SG). – ICOMOS ist der internationale Rat für Denkmäler und historische Stätten. Sein Sitz ist in Paris. Er wurde 1965 als Unterorganisation der UNESCO gegründet. Die Gründung der nationalen Landesgruppe ICOMOS Suisse erfolgte 1966 in Chur. Als Vereinigung von am Denkmal tätigen Fachleuten in den Bereichen Architektur, Archäologie und Bauforschung, Denkmalpflege, Konservierung und Restaurierung setzt sich ICOMOS für die Bewahrung dieses Kulturerbes ein.

29. November 2024

KLAUS LITT­MANNS «ARE­NA FÜR EI­NEN BAUM» IM BAUM­MU­SE­UM

"Arena für einen Baum" von Klaus Littmann im Enea Baummuseum,
Foto: Federico Vespignani

Klaus Littmans «Arena für einen Baum» hat ihren definitiven Standort gefunden. Nach Basel, Zürich und Venedig wurde die Installation Teil des Baummuseums von Enzo Enea in Rapperswil-Jona. Die Kulturstiftung Basel H. Geiger (KBH.G) konnte die «Arena» diesen Herbst als Schenkung übergeben. Damit hat das Baummuseum eine weitere Attraktion und das Projekt von Klaus Littmann einen passenden Abschluss gefunden.

29. September 2024

DER ZÜR­CHER GÄRT­NER, «BLU­MEN­RE­BELL», WIRT, KOCH UND KOCH­BUCH­AU­TOR MAU­RICE MAG­GI IST GE­STOR­BEN

Der am 20. Juli 1955 in Zürich geborene Gärtner, «Blumenrebell», Wirt, Koch und Kochbuchautor Maurice Maggi (Bild) ist am 27. September 2024 nach langer Krankheit ebenda gestorben, wie Freundinnen und Bekannte u.a. auf Facebook betrauern. Maggi erlangte auch über die Schweiz hinaus Bekanntheit durch seine «Blumengraffiti»: Als «Guerillagärtner» verstreute er jahrelang unerkannt in der ganzen Stadt Samen, um dem grauen Stadtbild neues Leben einzuhauchen. Besonders fielen zunächst seine friedlichen stillen «Attacken» mit Malven z.B. unter Stadtbäumen und in den letzten nicht versiegelten Flächen auf. Später konnte Maurice Maggi Erfolge u.a. mit seinen eigenständigen Kochbüchern («Essbare Stadt», «Einfache Vielfalt», «Misch & Masch»), mit Vorträgen und Seminaren feiern.

16. Mai 2024

SCHUL­T­HESS GAR­TEN­PREIS 2024: AUS­GE­ZEICH­NE­TE ENG­LI­SCHE AN­LA­GEN DER STADT BERN

Der Schweizer Heimatschutz zeichnet die Stadt Bern für die Sanierung der Englischen Anlagen mit dem Schulthess Gartenpreis 2024 aus. «Gesellschaftsgeschichtlich ist die Anlage von hoher Bedeutung, weshalb der stark vernachlässigte Freiraum am Hang durch Gartendenkmalpflege und Landschaftsarchitektinnen mit viel Sorgfalt und im Sinn der Entstehungszeit aufgewertet und der Gesellschaft zurückgegeben wurde. Die Inwertsetzung des historischen Freiraums steht beispielhaft für die Bemühungen der Stadt, die Grünräume an der Aareschlaufe nach und nach als innerstädtische Naherholungsräume weiterzuentwickeln», schreibt der Schweizer Heimatschutz in seiner Medienmitteilung.

9. April 2024

MIT DER RE­STAU­RIE­RUNG UND WIE­DER­ERÖFF­NUNG DER VIL­LA ME­RI­AN IST DIE NEU­GE­STAL­TUNG DER BAS­LER ME­RI­AN GÄR­TEN AB­GE­SCHLOS­SEN

Die Basler Christoph Merian Stiftung (CMS) betreibt mit den Merian Gärten einen grosszügigen botanischen Garten. Nach der Neugestaltung der Gartenanlagen und dem Umbau der Neuen Scheune ist nun auch die Villa Merian sorgfältig saniert und restauriert worden. Der ehemalige Sommersitz von Christoph und Margaretha Merian-Burckhardt kann ab Anfang Mai 2024 für Seminare und private Feiern genutzt werden und er dient tageweise als Café für BesucherInnen der Gärten.

22. November 2023

CHRIS­TI­AN SEI­LER GE­WINNT DEUT­SCHEN KOCH­BUCH­PREIS FÜR «AL­LES WIRD GUT»

Der «Magazin»-Autor Christian Seiler (Bild) gewinnt den Deutschen Kochbuchpreis. In der Begründung der Hamburger Jury wurden insbesondere Humor, Poesie und der positive Blick des Autors auf die Dinge hervorgehoben.

12. Dezember 2022

IM «FO­CUS»: CHRIS­TI­AN SEI­LER, KO­CHEN­DER AU­TOR

Radio SRF 3, heute Montag, 20.03 Uhr

19. April 2022

DER SCHWEI­ZER SPIT­ZEN­KOCH JA­CKY DO­NATZ IST GE­STOR­BEN

Der am 27. Dezember 1951 in Samedan geborene und mit 15 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnete Schweizer Spitzenkoch Jakob Andrea «Jacky» Donatz (Bild) ist in Zürich gestorben. 17 Jahre lang war er bis Ende 2016 Gastgeber des FIFA-Restaurants «Sonnenberg» in Zürich.

18. April 2022

IM «FO­CUS»: MI­KE GLAU­SER, KÄ­SER

Radio SRF 3, heute Montag, 20.03 Uhr

29. Juni 2021

DER SCHUL­T­HESS GAR­TEN­PREIS 2021 GEHT AN DIE STIF­TUNG PRO­S­PE­CIERA­RA

Der Schweizer Heimatschutz zeichnet die Stiftung ProSpecieRara mit dem Schulthess Gartenpreis 2021 aus. Seit 1982 setzt sich die Stiftung für den Erhalt der Sorten- und Artenvielfalt ein – in der Schweiz und international. «Mit einem breiten Netzwerk aus engagierten Personen leistet die Stiftung damit einen unschätzbaren Beitrag an die Pflege einer reichen Gartenkultur und an eine grosse Artenvielfalt», heisst es in der Begründung.

6. Januar 2021

CO­RO­NA­VI­RUS: GE­SPRÄCH MIT DEM SCHWEI­ZER GAS­TRO­JOUR­NA­LIS­TEN MAR­TIN JEN­NI

Radio SRF 2 Kultur, «Kontext» vom heutigen Mittwoch, 9.02 Uhr / Wiederholung um 18.03 Uhr

19. August 2020

STANS SOLL ZEN­TRUM DES KU­LI­NA­RI­SCHEN ER­BES DER AL­PEN WER­DEN

Das Kulinarische Erbe der Alpen erhält mit dem Culinarium Alpinum eine Heimat: Im ehemaligen Kapuzinerkloster in Stans im Kanton Nidwalden dreht sich ab dem 1. September 2020 alles um die enorme kulinarische Vielfalt des Alpenraums. Kochkünstler und Schnapsbrennerinnen, Bäuerinnen und Metzger, Sommeliers und Verkosterinnen, Käseprofis und Bäckermeisterinnen kommen hier zusammen, um gemeinsam die Zukunft dieses kulinarischen Kulturraums zu gestalten. Mit Kursen und Seminaren, Produkten und Rezepten und mit einer Gastronomie, die das Kulinarische Erbe der Alpen in all seinen Facetten leben soll.

15. August 2020

DER BER­NER SPIT­ZEN­KOCH NIK GY­GAX IST GE­STOR­BEN

Im Alter von 62 Jahren ist der Berner Spitzenkoch Nik Gygax (Bild) gestorben, der u.a. im Hotel Baur au Lac in Zürich, bei Hans Stucki im Restaurant Bruderholz in Basel, im Hotel Palace in Gstaad und im Hotel Schweizerhof in Bern gekocht hat. Er war Besitzer des «Löwen» in Thörigen (BE). Seit 1996 wurde Gygax vom Restaurantführer GaultMillau ununterbrochen mit 18 Punkten ausgezeichnet. Gygax war Gründungsmitglied der Koch-Vereinigungen Jeunes Restaurateurs und Les Grandes Tables de Suisse.

2. Dezember 2019

IM «FO­CUS»: TAN­JA GRAN­DITS, «KOCH DES JAH­RES»

Radio SRF 3, heute Montag, 20.03 Uhr

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