«Antiquitäten und Kunstschätze dürfen nicht aus Herkunftsländern in die Schweiz importiert werden. So schreibt es das Kulturgütergesetz des Bundes seit 2005 vor. Dennoch floriert der millionenschwere Handel – besonders in der internationalen Stadt Genf. Verkauft werden zahlreiche Reliquien und jahrtausendealter Schmuck, auch aus dem kriegsversehrten Syrien.», berichtet Marc Meschenmoser auf «srf.ch».

Bild: Dieser 2000jährige Sarkophag lag im Zollfreilager Genf und sollte für 3 Millionen Franken verkauft werden – Foto: © SRF
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Bericht in «10 vor 10» von Schweizer Fernsehen SRF:
Kommentare von Daniel Leutenegger