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10. Oktober 2015

MILO RAU ERHÄLT DEN ERSTMALS VERGEBENEN KONSTANZER KONZILSPREIS 2015

Der «Konstanzer Konzilspreis. Preis für Europäische Begegnungen und Dialog» geht 2015 erstmalig an den Schweizer Regisseur, Theaterautor, Journalisten und Essayisten Milo Rau (Bild). Übergeben wird der Konzilspreis am 5. November 2015 um 19 Uhr im Konstanzer Konzilsgebäude. Die Laudatio hält der Schweizer Schriftsteller Adolf Muschg.

Bild: Milo Rau – Foto: © IIPM / Nina Wolters

Milo Rau, geboren 1977 in Bern, prägt momentan mit aufsehenerregenden Inszenierungen das politische Theater in Europa. Fragen unserer Zeit verarbeitet er zu europaweit debattierten Theaterstücken, Aktionen und Filmen und zwingt die ZuschauerInnen, Stellung zu beziehen. Die Spannweite seiner Themen reicht dabei von den politischen Umwälzungen der letzten 25 Jahre in Europa, über den norwegischen Terroristen Anders Breivik bis zu den Moskauer Prozessen um Pussy Riot.

Die «NZZ» urteilte: «Wo das Verstehen aufhört, da beginnt Milo Raus Theaterarbeit.»

Seit 2014 arbeitet Milo Rau an einer Europa-Trilogie, die sich mit dem Kontinent und seiner Suche nach Visionen und Utopien auseinander setzt.

Übergeben wird der Konzilspreis am 5. November 2015, 19.00 Uhr im Konstanzer Konzilgebäude. Die Laudatio hält der Schriftsteller Adolf Muschg, der vom Kuratorium des Konstanzer Konzilspreises zum diesjährigen Paten benannt wurde. Adolf Muschg, geboren 1934 in Zürich, ist ein leidenschaftlicher Verfechter eines gemeinsamen Europas. Dabei scheut er sich nicht, unbequeme Themen anzusprechen. Erst vor wenigen Tagen warf Adolf Muschg beim Friedensgespräch in Osnabrück der europäischen Wertegemeinschaft Versagen im menschenwürdigen Umgang mit den Flüchtlingsströmen vor. Er bescheinigt Europa ein Fehlen «politisch wirksamer Erinnerung.»

Die Stadt Konstanz zeichnet mit dem Konstanzer Konzilspreis Personen oder Initiativen aus, die sich in besonderer Weise für ein Europa der Begegnungen einsetzen, einen substantiellen Beitrag zur Diskussion der Zukunftsfragen von Europa leisten und die interkulturelle Kompetenz fördern.

Der Preis wird ab 2015 alle zwei Jahre verliehen und ist mit 10’000 € dotiert.

Mit der Initiierung des Preises knüpft die Stadt Konstanz an das Konstanzer Konzil von 1414 bis 1418 an: 600 Jahre später wird Konstanz erneut zum Forum für Austausch und Diskussionen sowie die Weiterentwicklung der Europäischen Idee.

Das Patenmodell des Konstanzer Konzilspreises symbolisiert den Gedanken der gemeinsamen und generationsübergreifenden Zusammenarbeit in und an Europa. Daher ist die erstmalige Preisverleihung des Konstanzer Konzilspreises 2015 verbunden mit dem «Europakonzil», bei dem sich Jugendliche aus der Bodenseeregion sowie jugendliche Flüchtlinge mit aktuellen Themen wie Toleranz und Menschenrechte auseinandersetzen und im Rahmen der Preisverleihung ihre Ergebnisse präsentieren. Das «Europakonzil» wird von der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) und der Konzilstadt Konstanz organisiert.

cp

Mehr / Kontakt:

http://www.konstanz.de/rathaus/medienportal/mitteilungen/08417/index.html?lang=de

http://www.international-institute.de

https://www.facebook.com/pages/IIPM/127873177204

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 10. Oktober 2015
  • Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

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