«Die Anträge auf Corona-Hilfsmassnahmen erweisen sich für zahllose selbstständige Kulturschaffende als ein Warten auf Godot», schreibt der Zürcher Schriftsteller und Regisseur Rudolph Jula (Bild) auf «journal21.ch».

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«Anders als bei einem Konzern kann man nicht einfach die Grossstruktur stützen, um tausende Arbeitsplätze zu sichern. Der Kultursektor funktioniert genau andersherum: Wird die Basis nicht gesichert, fehlt dem ganzen Betrieb Nachschub an Content und Ideen. Leuchttürme allein machen keine Kulturlandschaft aus. Keine, die 4% zum BIP beiträgt, und auch keine, die sich beim Standortmarketing vorzeigen lässt. Deshalb dürften sich weitere Unterstützungsmassnahmen sowohl sozial als auch ökonomisch als langfristig gut investiertes Geld erweisen.»
Rudolph Jula
https://www.journal21.ch/kulturschaffende-in-der-buerokratiefalle
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Kommentare von Daniel Leutenegger