ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

21. Januar 2020

STUDIE ZEIGT EINFLUSS VON SCHWEIZER MEDIEN UND SOCIAL MEDIA AUF DIE MEINUNGSBILDUNG

Das Potenzial von Social Media für die Meinungsbildung bleibt gesamtschweizerisch vorläufig beschränkt. Am bedeutendsten sind Social Media in der französischen Schweiz; hier spielen sie eine ähnliche Rolle für die Meinungsbildung wie Print und sind wichtiger als Online-Angebote. Das zeigt der aktualisierte «Medienmonitor Schweiz», den das BAKOM am 21. Januar 2020 veröffentlicht hat. Das Potenzial der verschiedenen Mediengattungen – Print, Radio, TV, Online – für die Meinungsbildung wird in Form einer interaktiven Website dargestellt.

Foto: © www.ch-cultura.ch

Die Ergebnisse für das Erhebungsjahr 2018 zeigen, dass in der Schweiz nach wie vor das Fernsehen die Meinungsbildung dominiert, gefolgt von Radio, Print, Online und Social Media. Die Dominanz des Fernsehens ist vor allem in der lateinischen Schweiz ausgeprägt: In der französischen und italienischen Schweiz hat es eine deutlich grössere Meinungsmacht als Radio und Presse. In der deutschen Schweiz ist das Fernsehen dafür zwar ebenfalls das bedeutsamste Medium. Im Vergleich mit der lateinischen Schweiz spielen Radio und Presse dort jedoch eine grössere Rolle. Online-Angebote liegen in allen drei Landesteilen an letzter Stelle der Mediengattungen.

Der «Medienmonitor Schweiz» wird zum zweiten Mal publiziert. Bei den Medienangeboten sind die Veränderungen insgesamt gering: Die Werte von Fernsehen und Radio sind beinahe unverändert. Print hat in allen Landesteilen etwas an Einflusspotenzial eingebüsst, während Onlineangebote für die Meinungsbildung wichtiger wurden.

Die Studie zeigt erstmals auch auf, welches Potenzial Social Media für die Meinungsbildung in der Schweiz haben. Für die Gesamtschweiz ist dieses beschränkt: Social Media liegen deutlich hinter den klassischen Medienangeboten. In der Romandie sind Social Media für die Meinungsbildung indes bedeutsamer als Onlineangebote und ähnlich bedeutsam wie der Print.

Diese Angaben beziehen sich auf die allgemeine Informationsnutzung. Sie wird breit verstanden und beinhaltet neben Politik auch Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport. Über die punktuelle Nutzung bei politischen Ereignissen wie Abstimmungen und Wahlen gibt der Medienmonitor keine Auskunft.

Auf www.medienmonitor-schweiz.ch, der dreisprachigen Webseite des «Medienmonitors Schweiz», wird das Meinungsbildungspotenzial für die gesamte Schweiz und verschiedene Regionen angezeigt. Ebenfalls ersichtlich sind die Besitz- und Beteiligungsverhältnisse der grossen Schweizer Medienunternehmen. Die Webseite umfasst zudem einen wissenschaftlichen Bericht zur Interpretation der zahlreichen Ergebnisse.

Der «Medienmonitor Schweiz» basiert auf Daten, die aus drei aufeinander abgestimmten Forschungsmodulen stammen. Im ersten Modul wurde die Rolle der verschiedenen Medien bei der individuellen Meinungsbildung der Schweizer Bevölkerung mittels einer Repräsentativbefragung erhoben. Im zweiten Modul werteten die Forscher Daten aus etablierten Studien der angewandten Medienforschung aus, um das Gewicht der verschiedenen Medien im Publikumsmarkt festzustellen. In einem dritten Modul wurden anhand von Geschäftsberichten, Branchenstudien und laufender Marktbeobachtung die Besitz- und Beteiligungsverhältnisse im Schweizer Medienmarkt erhoben und in einer Datenbank dargestellt. Diese wird laufend aktualisiert.

Der «Medienmonitor Schweiz» ist Teil der BAKOM-Medienforschung, mit der insbesondere die Programmleistungen und die Publikumsakzeptanz der Schweizer Radio- und Fernsehstationen mit Leistungsauftrag untersucht werden. Er wurde vom BAKOM in einem offenen Verfahren nach WTO öffentlich ausgeschrieben. Für die ersten vier Untersuchungsjahre erhielt das Forschungsbüro Publicom AG in Kilchberg den Zuschlag.

adm

Mehr:

https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/60000.pdf

Kontakt:

www.medienmonitor-schweiz.ch

https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home.html

#MedienmonitorSchweiz #BAKOM #Publicom #SchweizerMedien #SocialMedia #Meinungsbildung #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 21. Januar 2020
  • Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

Vorheriger Beitrag

DER US-AMERIKANISCHE JAZZSAXOFONIST JIMMY HEATH IST GESTORBEN

Nächster Beitrag

GROSSER AUFTRITT FÜR KLEINES PUBLIKUM: SCHWEIZER KINDERTHEATER IM RAMPENLICHT

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Daniel Furter - Foto: © Marco Zanoni
    DIREKTION ALPS ALPINES MUSEUM DER SCHWEIZ IN BERN: DANIEL FURTER FOLGT AUF BEAT HÄCHLER

    27. Oktober 2026

  • Jahrbuch fög 2026
    FÖG-JAHRBUCH 2026: «QUALITÄTSMEDIEN STÄRKEN WIDERSTANDSFÄHIGKEIT GEGEN DESINFORMATION»

    26. Oktober 2026

  • Miriam Suter - Foto: © Ana Germann, https://miriamsuter.net/
    DIE FREIE JOURNALISTIN UND AUTORIN MIRIAM SUTER ERHÄLT DEN GREULICH KULTURPREIS 2026

    26. Oktober 2026

  • Empfänger:innen des Pro-Lyrica-Preises 2026: (v.l.) James Mayr Schüpbach, Natasa Ivancicevic und Sarah Vogler - Foto: © Rolf Zöllig
    NATASA IVANCICEVIC GEWINNT DEN PRO-LYRICA-LYRIKPREIS 2026

    26. Oktober 2026

  • Schweizerfahne und Schwyzerfahne am Regierungsgebäude in Schwyz - Foto: JoachimKohler-HB, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:JoachimKohler-HB - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schweizer_und_Schwyzer_Fahnen_(Schwyz,_2022).jpg
    DER KANTON SCHWYZ VERGIBT ZEHN WERKBEITRÄGE 2026

    26. Oktober 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>