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13. Juni 2012

Schweizerische Eidgenossenschaft bewirbt sich um .swiss

«Um die Interessen der Schweiz zu wahren», hat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) bei der internationalen Verwaltungsstelle für Domainnamen ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) eine Bewerbung für die Internet Domain .swiss eingereicht.

Bild: Archiv

Das UVEK will mit der Bewerbung für .swiss «die Interessen der Schweiz wahren und verhindern, dass Dritte die geografische Bezeichnung ‚Schweiz‘ missbrauchen oder monopolisieren», heisst es in der entsprechenden heutigen Medienmitteilung.

Und weiter: «Der Schutzbedarf für .swiss ist gross, weil durch die Nutzung dieser Internet Domain verschiedene Ziele erreicht werden können:

  • die internationale Sichtbarkeit der Schweiz, insbesondere von Schweizer Wirtschaft, Kultur und Institutionen unterstützen und fördern;
  • Wert und Ansehen von Schweizer Kultur, Produkten und Dienstleistungen langfristig stärken, um das Vertrauen von Konsumentinnen und Konsumenten zu erhöhen, zum Beispiel in Marken;
  • die geografische, sprachliche und soziale Bedeutung des Wortes ‚Swiss‘ wahren;
  • eine Plattform im virtuellen Raum bereitstellen, die nur bei einem Bezug zur Schweiz benutzt werden kann.»

Zudem sei der Klarheits- und Wiedererkennungswert bei .swiss bedeutend höher als bei .ch. Während .ch innerhalb der Schweiz gut verstanden wird, komme es im Ausland oft zu Verwechslungen, beispielsweise mit China. «Swiss» habe dagegen eine weltweit unverwechselbare Bedeutung. Ausserdem könne ein .ch-Domainname von jeder Person überall registriert werden, ohne dass ein Bezug zur Schweiz erforderlich sei.

Die Einführung neuer Internet-Domainnamen

Die ICANN, die für die internationale Koordination des Internet-Adressierungssystems verantwortlich ist, hat im Juni 2011 die Einführung neuer generischer Internet-Domainnamen der ersten Ebene (gTLDs) beschlossen.

Das heisst, dass zu den bestehenden gTLDs wie .com, .org und .info beliebige weitere generische Namen wie .bank, .hotel, .berlin, .gmbh oder auch .canon, .deloitte usw. zugelassen werden können.

Gemäss ICANN soll diese Neuerung die Weiterentwicklung des Domainnamenmarktes, die Förderung der kulturellen Vielfalt sowie eine verbesserte Sichtbarkeit von Marken im Internet ermöglichen.

Um einen solchen Domainnamen zu erhalten, ist eine Bewerbung bei der ICANN erforderlich. Der Bewerber muss unter anderem belegen, dass er den Domainnamen betreiben wird.

Die ICANN wird frühestens im Frühjahr 2013 über die Vergabe der ersten neuen Internet-Domains entscheiden.

adm

Kontakt:

Medienstelle Bundesamt für Kommunikation (BAKOM), 032 327 55 50

Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

http://www.uvek.admin.ch/index.html?lang=de

 

 
  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 13. Juni 2012
  • Multimedia und Internet

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