ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

14. Januar 2015

«Der andere Gubler – Das unbekannte Spätwerk des Malers Max Gubler»

Ausstellung im Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, bis am 8. Februar 2015

Bild: Max Gubler, Selbstbildnis, 1959, Öl auf Leinwand, 46 x 46 cm, Gubler-Stiftung Zürich, © Gubler-Stiftung Zürich

Das Museum zu Allerheiligen Schaffhausen und die Gubler-Stiftung Zürich präsentieren zum ersten Mal das bislang in der Öffentlichkeit unbekannte Spätwerk des Zürcher Malers Max Gubler (1898-1973).

Max Gubler, einer der Exponenten der Schweizer Malerei des 20. Jahrhunderts, erleidet 1957 – auf dem Höhepunkt seines Erfolges in der Schweizer Kunstszene – einen seelischen und körperlichen Zusammenbruch.

Die letzten fünfzehn Jahre seines Lebens verbringt der Künstler mehrheitlich in psychiatrischen Kliniken, dennoch arbeitet er unter diesen äusserst schwierigen Umständen bis 1961 weiter.

Die Bilder dieser Zeit – insgesamt 375 Gemälde, dazu Pastelle und Zeichnungen – wurden eingelagert und der Öffentlichkeit entzogen. Dieses Schaffen wird nun, mehr als fünfzig Jahre nach seiner Entstehung, in einer Auswahl vorgestellt.

Dieser vielschichtige Werkkomplex wird in der Ausstellung in Beziehung zu Gublers bekanntem Œuvre gesetzt. So zeigt sich das Ringen des Malers um künstlerische Autonomie und Selbstfindung unter den neuen Vorzeichen. Zugleich werden die Grundkonstanten von Max Gublers Kunst sowohl in thematischer als auch in malerischer Hinsicht sichtbar.

Biografische Dokumente und Gemälde aus den früheren Schaffensphasen erweitern den Blick auf die zugleich hermetisch wie extrem offen wirkende, provozierende Malerei von Max Gublers Spätzeit.

 

-> Ausstellungsflyer

-> Saaltexte

Begleitpublikation

Bettina Brand-Claussen / Peter Cornelius Claussen
Max Gubler. Malen in der Krise. Das unbekannte Spätwerk

Hrsg. von der Eduard, Ernst und Max Gubler-Stiftung, Zürich, Verlag Scheidegger & Spiess, Zürich 2014, 440 Seiten
CHF 58.- (Spezialpreis im Museumsshop während der Ausstellungsdauer): im Buchhandel CHF 79.-

Vortrag

Donnerstag, 15. Januar 2015 / 18.15 Uhr
Wilde Köpfe und Kopfuniversen. Max Gubler – ein Maler in der Irre.

Mit Cornelius Claussen und Bettina Brand-Claussen
Die Autoren der Begleitpublikation zur Ausstellung «Der andere Gubler» thematisieren in ihrem Vortrag die künstlerischen Strategien, mit denen Max Gubler gegen den psychischen und physischen Zusammenbruch anzumalen suchte.

Führungen

mit dem Kurator

Januar

Mi 28.1.2015 | 12.30 Uhr

Februar
Mi 04.2.2015 | 18.15 Uhr
So 08.2.2015 | 11.30 Uhr

mas

—

 

Kontakt:

 

http://www.allerheiligen.ch/de/wechsel-und-sonderausstellungen/vorschau/381-der-andere-gubler

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 14. Januar 2015
  • Museum, Ausstellung, Galerie

Vorheriger Beitrag

Was muss der Mensch fürs Leben lernen?

Nächster Beitrag

«Der Himmel brennt am Horizont» – Kunst in der Ostschweiz im Banne des 2. Weltkriegs

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • PREMIÈRE ÉDITION DU «FORUM CULTURE SUISSE» EN 2027 À LA CHAUX-DE-FONDS

    7. Mai 2026

  • Ausstellungsansicht Welcome Back, 2026, Museum Langmatt, Baden (jepg)
    MUSEUM LANGMATT IN BADEN: WIEDERERÖFFNUNG NACH ZWEIJÄHRIGER RENOVATION

    7. Mai 2026

  • © https://internetarchive.ch/
    ST.GALLEN: STIFTUNG INTERNET ARCHIVE SWITZERLAND HAT IHRE ARBEIT AUFGENOMMEN

    7. Mai 2026

  • Das Webarchiv Schweiz - Foto: © Simon Schmid, Schweizerische Nationalbibliothek NB
    ZUR ARCHIVIERUNG VON SOCIAL-MEDIA-INHALTEN UND WEBSEITEN

    7. Mai 2026

  • «The Death of Sherlock Holmes» (AT) - Die beiden Hauptdarsteller Rafe Spall und Deleila Piasko - Foto: © SRF / Silver Reel / Sky Schweiz / Fabienne Berchtold, 2026
    DREHSTART FÜR SHERLOCK-HOLMES-SERIE IM WALLIS

    7. Mai 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>