ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

15. Juni 2019

«KEINEISMEEHR: GRINDELWALDGLETSCHER – KUNST UND WISSENSCHAFT»

Ausstellung im Kunsthaus Interlaken, vom 16. Juni bis am 25. August 2019

Bild: Johann Jakob Biedermann: Der Obere Grindelwaldgletscher und das Wetterhorn | Öl auf Leinwand | Privatbesitz

KünstlerInnen:

Emanuel Handmann (1718-1781)
Johann Ludwig Aberli (1723-1786)
Caspar Wolf (1735-1783)
Johann Jakob Biedermann (1763-1830)
Joseph Anton Koch (1768-1839)
Samuel Birmann (1793-1847)
Ferdinand Hodler (1853-1918)
Arnold Brügger (1888-1975)
George Steinmann (*1950)
Hiroyuki Masuyama (*1968)
Ester Vonplon (*1980)
und andere

Zur Ausstellung

Seit Jahrhunderten üben Gletscher auf den Menschen eine starke Faszination aus.
Im 16./17. Jahrhundert standen Bedrohungsszenarien im Vordergrund, im 18. Jahrhundert wurden die Gletscher zunächst als «merkwürdiges» Phänomen angesehen und dann zu einem idealisierten, dramatisierten und endlich immer realistischer dargestellten Motiv der Alpen.

Das weltweite Abschmelzen der Eismassen seit dem 19. Jahrhundert zeigt, dass die Gletscher zum «Fieberthermometer» der Erde geworden sind. Durch die Gletscherbeobachtungen wird der heutige Klimawandel erlebbare Realität. Die beiden Grindelwaldgletscher zeigen diese Entwicklung exemplarisch auf und gehören zu den am besten untersuchten Gletschern weltweit.

Sie waren zudem seit dem 17. Jahrhundert stets auch beliebtes Motiv der Alpenmalerei und Ausflugsziel mancher Berner Oberland-Reise.

Die Ausstellung «keineismeehr» vermittelt den BesucherInnen einerseits den wissenschaftlichen Hintergrund mit Fakten zur Geschichte der beiden Gletscher und zur sehr aktuellen Thematik der klimatischen Veränderung.

Andererseits umfasst sie erstmals seit langem fast alle wichtigen künstlerischen Darstellungen der beiden Grindelwaldgletscher seit dem späten 17. Jahrhundert bis heute aus vielen angesehenen öffentlichen und privaten Sammlungen.

Ausserordentliche Gemälde und Zeichnungen von Caspar Wolf, längst unbestrittene Ikone der Alpenmalerei, wichtige Aquarelle und Zeichnungen von Samuel Birmann, das bekannte Gemälde «Der Grindelwaldgletscher» von Ferdinand Hodler aus dem Kunsthaus Zürich und weitere Werke bedeutender Schweizer Maler bilden den historischen Schwerpunkt der Ausstellung.

Eine aktuelle Sichtweise bieten die Arbeiten der drei vertretenen Gegenwartskünstler.
George Steinmann setzt sich seit Jahren in seiner forschungsorientierten Kunst mit Ökologie, Umwelt- und Klimafragen auseinander. Seine künstlerische Sicht dazu hat er auch an der wichtigen UN-Klimakonferenz in Paris und jener in Bonn vertreten dürfen. In den Arbeiten im Kunsthaus transferiert er das Thema auf eine Metaebene, ähnlich wie dies auch die Künstlerin Ester Vonplon im Video «Gletscherfahrt» macht; ein zeitloses Mahnmal zur Gletscherschmelze, eine Metapher aller Vergänglichkeit, mit der Musik von Stephan Eicher und Rainier Lericolais …

Hiroyuki Masuyama arbeitete mehrere Male im Berner Oberland. Fasziniert von den Gletscherdarstellungen Caspar Wolfs und dessen Zeitgenossen gestaltet er aus fotografierten Fragmenten die Motive seiner Vorbilder zu eigenständigen, sinnlichen Collagen um, in denen die räumlichen und zeitlichen Unterschiede zwischen dem ursprünglichen Original und dem neu geschaffenen Werk des Künstlers verschmelzen.

khi

Kontakt:

https://kunsthausinterlaken.ch/aktuelle-ausstellungen/

#keineismeehr #Grindelwaldgletscher #KunsthausInterlaken #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 15. Juni 2019
  • Museum, Ausstellung, Galerie

Vorheriger Beitrag

«EMIL KREIS (1869-1929) – Bilder aus dem Fotoarchiv des ersten Krienser Fotografen»

Nächster Beitrag

«GRM. BRAINFUCK» VON SIBYLLE BERG

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Nadia Farès - Foto: © Matthieu Camille Colin, https://www.facebook.com/photo/?fbid=2169003496839189&set=a.112410662498493 (Ausschnitt) / https://www.instagram.com/matthieu_camille_colin79?fbclid=IwY2xjawRQcHhleHRuA2FlbQIxMABicmlkETF3cUZTdFN4VUJhcGJoZGRFc3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHoOGm27H_5bvY3r53kvZlH6cmeTYT104NmcZM9Kg0lfr8g189bkvm0dnJgVj_aem_ujIUN1Dj976-eFbG1mAslg
    DIE MAROKKANISCH-FRANZÖSISCHE SCHAUSPIELERIN UND SÄNGERIN NADIA FARÈS IST GESTORBEN

    18. April 2026

  • © Thomas Hirschhorn Pavillon Simone Weil Genève 2026 Pavillon Sicli
    GENÈVE: «THOMAS HIRSCHHORN – PAVILLON SIMONE WEIL»

    17. April 2026

  • Swetlana Alexijewitsch, März 2026 in Berlin, im Gespräch mit Kuratorin Philine Bickhardt über das Erinnern an Tschornobyl. Das Interview entstand exklusiv für die Ausstellung. Bild: Nikita Fedosik
    «SWETLANA ALEXIJEWITSCH: TSCHORNOBYL – ARCHIV DER UNSICHTBAREN KATASTROPHE»


    17. April 2026

  • Peter Bichsel_© by_Karin Widmer
    «WEITERDENKEN MIT PETER BICHSEL»

    17. April 2026

  • Felix Schenker
    ALTDORF: DER DÄTWYLER-PREIS 2026 GEHT AN FELIX SCHENKER, DIE FAMILIE GEHRIG UND ZWEI VEREINE IM FREIZEIT-BEREICH

    17. April 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>