16. August 2010
Unterstützungsbeitrag an die Stiftung Haus für elektronische Künste
Die Christoph Merian Stiftung und der Kanton Basel-Stadt unterstützen die kürzlich gegründete Stiftung Haus für elektronische Künste. Der Regierungsrat hat für die Jahre 2011 bis 2013 Beiträge in der Höhe von je 373'000 Franken, insgesamt 1'119'000 Franken, genehmigt.

Mit der Stiftung Haus für elektronische Künste im Kunstfreilager Dreispitz (vgl. dazu auch Medienmitteilung vom 27. April 2010) werden in Basel die bisherigen Aktivitäten im Bereich der Vermittlung, Förderung und Dokumentation der elektronischen Künste auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene neu unter einem Dach gebündelt.
Die Stiftung setzt namentlich die Aktivitäten des Forums für neue Medien plug.in und des Festivals der elektronischen Künste Shift fort und ergänzt diese durch die neu gegründete Digital Art Collection/Store. Damit können Synergien optimal genutzt und die Visibilität der einzelnen Aktivitäten bedeutend erhöht werden.
Das Haus für elektronische Künste Basel soll ein nationales Kompetenzzentrum werden. Insbesondere die internationale Positionierung der Schweiz im Bereich Medienkunst kann davon profitieren.
Das Haus für elektronische Künste spielt auch eine wichtige Pionierrolle für die Entwicklung des Dreispitz bzw. des Kunstfreilagers. Die Stiftung Haus für elektronische Künste wird im Kunstfreilager ab 2011 Räume im umgebauten Gebäude E (Oslostrasse 10) beziehen, bis der geplante Neubau D an der Oslostrasse 14 (voraussichtlich 2013/14) bezogen werden kann.
mm
Kontakt:
Susanne Rodewald, Tel.: +41 (0)61 267 95 60
Akademische Mitarbeiterin
Finanzdepartement
Toni Schürmann, Tel.: +41 (0)61 226 33 36
Christoph Merian Stiftung
Kommunikation
Kommentare von Daniel Leutenegger