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13. März 2017

«WUNDE®N» – Sammlung Mezzanin, Liechtenstein

Ausstellung im Kunstmuseum Appenzell, bis am 7. Mai 2017

Bild: Sylvia Zumbach, Ohne Titel, 1989, Gefässe aus eigenem Haar, je 7x 7 x 5 cm, Stiftung Mezzanin Liechtenstein

Die Sammlung Mezzanin, die von der Liechtensteinerin Hanny Frick seit den 1960er-Jahren aufgebaut wird, gehört zu den profiliertesten Sammlungen zeitgenössischer Kunst, die aus privatem kulturellem Engagement entstanden sind.

Mit der Mezzanin Stiftung für Kunst erfüllt sie einen gesamtgesellschaftlichen und gemeinnützigen Auftrag: Auf hohem Niveau regionale und internationale Kunst zu fördern, zu sammeln, zu bewahren, zu vermitteln.

Die Ausstellung Wunde®n zeigt eine Auswahl von 140 Werken – Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Objektkunst, Druckgraphiken – von 48 KünstlerInnen:

Marlene Berchtold, Heiner Binding, Erwin Bohatsch, Julia Bornefeld, Jürgen Brodwolf, Miriam Cahn, Markus Casanova, Pierre Casè, Kwang Young Chun, John Coplans, Trudi Demut, Marco Eberle, Herbert Falken, Corsin Fontana, Beate Frommelt, Martin Frommelt, Franz Gassner, Paul Grass, Adriana Grass-Marques, Nesa Gschwend, Gert Gschwendtner, Brigitte Hasler, Carol Hepper, Velimir Ilišević, Annemarie Jehle, Bea Jomelli, Hans Josephsohn, Edmund Kalb, Mechthild Kalisky, Evi Kliemand, Aleksander Konstantinov, Maria Lassnig, Eugène Leroy, Joseph Marioni, Bärbel Messmann, Jean-Luc Moulène, Jean-Marie Perdrix ,Najm Rühle, Rütjer Rühle, Annelies Schrenk, Hanni Schierscher, Kunié Sugiura, Michael Toenges, Peter Tollens, Karina Wisniewska, Sunhild Wollwage, Carol Wyss & Sylvia Zumbach.

Die Ausstellung konzentriert sich auf Charakteristika der Sammlung der Mezzanin Stiftung für Kunst, die das künstlerische Panorama der Heinrich Gebert Kulturstiftung sinnvoll erweitern – wobei die existentiell-expressive Tendenz der von Hanny Frick gesammelten Kunst in den Mittelpunkt gestellt wird.

In den zehn Kabinetten des Kunstmuseums Appenzell – einem modernen Bau, einer Denk-Fabrik, die der Kunst dient – wird ein Rundgang, ein Narrativ entwickelt, das weniger auf das wertvolle Einzelstück fokussiert, sondern eher die Dringlichkeit und das Wesenhafte ästhetischer Formulierungen betont.

Die Aufteilung der Räume ermöglicht einerseits eine Präsentation, die ein einzelnes Werk vorstellt. Durch die Offenheit der Architektur werden andererseits aber auch Perspektiven angeboten, welche die formale und inhaltliche Korrespondenz der unterschiedlichen Werke klärt.

Stichworte der Betrachtung werden so Begriffe wie: Recherche, Archiv, Leib, Material, Natur, Struktur oder auch Seele.

Ein Begleitbuch stellt – in relativer Unabhängigkeit zur Ausstellung – die Sammlerin, die Mezzanin Stiftung für Kunst und die dort vertretene Kunst vor.

Die Ausstellung wird ausserdem fotografisch dokumentiert – so dass auch hier die Spannung von Einzelwerk und kontextbezogener Präsentation erhalten bleibt.

Kontakt:

http://www.h-gebertka.ch/kunst/aktuelle-ausstellungen/detail/calendar/2016/12/11/event/tx_cal_phpicalendar/einschnitt/?tx_cal_controller[lastview]=view-list|page_id-28&cHash=ca60a564d4d3a83424ed1dbeaec10298

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 13. März 2017
  • Museum, Ausstellung, Galerie

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