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Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit täglich neuen Beiträgen dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

Bild: Olaf Breuning, The Edge, C-Print, 155 x 124 cm, Courtesy: the artist & Galerie Semiose, Paris – Ausstellung «Humans» im Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, vom 6. Juni bis am 27. September 2026 – Mehr: https://ch-cultura.ch/bildende-kunst-fotografie-grafik-architektur-design/olaf-breuning-humans/ (Bild zur Vergrösserung anklicken)

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4. Januar 2022

HEN­RI­ET­TE ENG­BER­SEN WECH­SELT VOM FERN­SE­HEN SRF IN DIE PRI­VAT­WIRT­SCHAFT

Nach fast 14 Jahren bei SRF in verschiedenen Funktionen hat sich Henriette Engbersen (Bild), aktuell Korrespondentin für Grossbritannien und Irland, dazu entschieden, eine neue Herausforderung als Executive Searcherin bei Level Consulting anzunehmen.

4. Januar 2022

DIE GAN­ZE LETZ­TE STAF­FEL DER SE­RIE «WIL­DER» IST AB HEU­TE AUF «PLAY SU­IS­SE» VER­FÜG­BAR

In der vierten und finalen Staffel der Krimiserie «Wilder» ist Rosa Wilder zurück in ihrer Heimat Oberwies und untersucht gemeinsam mit Manfred Kägi den Mord an einem Dorfpolizisten. Die komplette Staffel der Serie ist ab dem heutigen 4. Januar 2022 auf der SRG-Streaming-Plattform «Play Suisse» verfügbar. Im Fernsehen SRF 1 läuft «Wilder» ab heute jeweils dienstags ab 20.05 Uhr.

4. Januar 2022

BLICK IN DEN NA­CHLASS DES KÜNST­LERS CE­LES­TINO PIATTI

Radio SRF 2 Kultur, «Kontext» vom heutigen Dienstag, 9.05 Uhr / Wiederholung um 18.30 Uhr

3. Januar 2022

DER ITA­LIE­NI­SCHE SCHRIFT­STEL­LER GI­AN­NI CE­LA­TI IST GE­STOR­BEN

Der am 10. Januar 1937 in Sondrio geborene italienische Schriftsteller, Lektor, Literaturkritiker, Filmer, Dozent und Übersetzer Gianni Celati (Bild) ist am 2. oder 3. Januar 2022 im südenglischen Brighton gestorben. Celati hat zahlreiche Autoren ins Italienische übersetzt, etwa Jonathan Swift, Mark Twain, Roland Barthes und den Roman Ulysses von James Joyce. Für seine eigenen dichten und phantastischen Erzählungen nahm er sich stets Jahre Zeit. Er thematisierte vorzugsweise moderne Lebensbedingungen und wählte insbesondere «Querdenker», Lebenskünstler und Vagabunden als Protagonisten seiner Geschichten.* Celati lebte in Bologna und Brighton.

3. Januar 2022

AL­BERT KOECH­LIN STIF­TUNG: WIE­DER­AUF­NAH­ME DER CO­VID­BE­ZO­GE­NEN UN­TER­STÜT­ZUNGS­MASS­NAH­MEN FÜR DIE KUL­TUR­LAND­SCHAFT IN­NER­SCHWEIZ

Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage nimmt die Albert Koechlin Stiftung (AKS) wieder ausserordentliche Unterstützungsmassnahmen im Bereich Kultur auf: Innerschweizer Kulturinstitutionen, Kulturveranstalter und Kulturschaffende können ab dem 3. Januar 2022 bei der Albert Koechlin Stiftung AKS erneut covidbezogene Gesuche in den Bereichen Betrieb oder Vermittlung einreichen.

3. Januar 2022

AUS­SCHREI­BUNG DES RAT­TEN­FÄN­GER-LI­TE­RA­TUR­PREI­SES 2022

Die deutsche Stadt Hameln stiftet im Jahr 2022 zum neunzehnten Mal den mit 5’000 Euro dotierten Rattenfänger-Literaturpreis. Ausgezeichnet werden ein oder zwei herausragende Märchen- oder Sagenbücher, phantastische Erzählungen, moderne Kunstmärchen oder Erzählungen aus dem Mittelalter für Kinder und Jugendliche.

3. Januar 2022

ON­LINE-TA­GUNG «FO­TO­GRA­FIE UND TEIL­HA­BE – MU­SEA­LE ZU­GÄN­GE ZUM SAM­MELN UND VER­MIT­TELN IM DI­GI­TA­LEN ZEIT­AL­TER»

Am Dienstag, 25. Januar 2022, aus dem Stadtmuseum Aarau

3. Januar 2022

PRO HEL­VE­TIA: AUS­SCHREI­BUNG «MUL­TI­PLY PER­SPEC­TI­VES»

Mit der Ausschreibung «Multiply Perspectives» unterstützt die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia im Rahmen der Thematik «Kritische Reflexion» Projekte, die innovative Wege suchen, um kritisch über Kunst und Kultur und deren Funktion in der Gesellschaft nachzudenken. Die geförderten Projekte sollen «die Meinungsbildung, Multiperspektivität und kritische Diskussion zur Rolle von Kunst und Kultur in der Gesellschaft anregen».

3. Januar 2022

ANAÏS MEI­ER UND IHR RO­MAN «MIT EI­NEM FUSS DRAUS­SEN»

Radio SRF 2 Kultur, «Literaturfenster» vom heutigen Montag, 9.03 Uhr / Wiederholung um 18.30 Uhr

2. Januar 2022

DER KE­NIA­NI­SCHE PA­LÄO­AN­THRO­PO­LO­GE UND UM­WELT­SCHÜT­ZER RI­CHARD LEA­K­EY IST GE­STOR­BEN

Richard Erskine Frere Leakey (Bild), der am 19. Dezember 1944 in Nairobi geborene kenianische Paläoanthropologe, Expeditionsleiter, Direktor des Nationalmuseums von Kenia sowie oberste Chef aller archäologischen Stätten des Landes (1974-1989), der Leiter des Kenya Wildlife Service (1998-2004), der Politiker, Elefantenretter und Buchautor ist am 2. Januar 2022 gestorben. Er gehörte zusammen mit seiner Frau Meave Leakey zu einer weltweit bekannten Familie bedeutender Paläoanthropologen und fand am Turkana-See u. a. fossile Schädel von Homo habilis und Homo erectus. Der Asteroid (7958) Leakey ist nach ihm und seinen Eltern benannt. Richard Leakey wurde wiederholt mit dem Tode bedroht und von der Regierung politisch überwacht, galt aber bis zuletzt als eine der angesehensten Persönlichkeiten Kenias und als Autorität auf dem Gebiet des Umwelt- und Naturschutzes.*

2. Januar 2022

«RA­PHA­EL RITZ. HEU­TE – AU­JOUR­D’HUI»

Das Kunstmuseum Wallis/Valais konserviert die umfangreichste Sammlung der Gemälde des bedeutenden Walliser Künstlers Raphael Ritz (Bild). Es wirft einen neuen Blick auf dessen Werk, indem es dieses in Dialog mit einer Klangwanderung und zeitgenössischen Fotografien setzt. Die Ausstellung «Raphael Ritz. Heute», die bis zum 5. Juni 2022 im Ausstellungszentrum Le Pénitencier in Sitten/Sion zu sehen ist, lädt dazu ein, die Welt des Malers anhand von bekannten und unbekannten Werken sowie des Briefverkehrs mit seiner Familie, aber auch dank interaktiver Räume zu erkunden. Zudem ermöglicht ein Begleitbuch zur Ausstellung, das Werk von Ritz (wieder) zu entdecken.

1. Januar 2022

«ÉLO­GE DE LA LU­MIÈ­RE – PIER­RE SOU­LA­GES / TA­NA­BE CHI­KUUN­SAI IV»

Exposition Fondation Baur, Musée des Arts d’Extrême-Orient, Genève, jusqu’au 27 mars 2022

1. Januar 2022

«ART DE ÐÔNG SON, ASIE DU SUD-EST»

Exposition Musée Barbier-Mueller, Genève, jusqu’au 28 février 2022

1. Januar 2022

«UN MONDE À GUÉRIR – TO HEAL A WORLD»

Jusqu’au 24 avril 2022, le Musée international de la Croix-Rouge et du Croissant-Rouge (MICR) à Genève lève le voile sur plus de 600 photographies issues des collections du Mouvement international de la Croix-Rouge et du Croissant-Rouge. En parcourant cet immense patrimoine resté peu exploré à ce jour, l’exposition interroge l’image humanitaire et notre manière de la regarder.

1. Januar 2022

DIE WIE­DER- UND NEU­ENT­DE­CKUNG VON ADEL­HEID DU­VA­NEL

Adelheid Duvanel (Bild), eine der bedeutendsten Stimmen der Schweizer Literatur, wurde dank einer Neuausgabe ihrer gesammelten Texte im Jahr 2021 wieder und neu entdeckt. SRF Kultur widmet der Basler Autorin den traditionellen Vorlesetag am 2. Januar 2022 auf Radio SRF 2 Kultur. Zur Einstimmung ist heute Samstag das Hörspiel «Winternacht» zu hören.

31. Dezember 2021

«LA PEAU EST UN PA­Y­SA­GE»

Exposition Muséum d’histoire naturelle de Genève, jusqu’au 26 juin 2022

31. Dezember 2021

«TOUT CONTRE LA TERRE»

Exposition Muséum d’histoire naturelle de Genève, jusqu’au 6 novembre 2022

31. Dezember 2021

«CHAP­PATTE – GARE AU DES­SINS!»

Exposition Le Commun, Bâtiment d’art contemporain, 28 rue des Bains, Genève – Heures d’ouverture: Ma–di, 11h–18h – Fermeture 1er janvier 2022. Ouvert le 2 janvier.

31. Dezember 2021

DIE US-AME­RI­KA­NI­SCHE SCHAU­SPIE­LE­RIN, KO­MI­KE­RIN UND MO­DE­RA­TO­RIN BET­TY WHITE IST GE­STOR­BEN

Die am 17. Januar 1922 in Oak Park (Illinois) geborene US-amerikanische Schauspielerin, Komikerin, Synchronsprecherin und Moderatorin Betty White (Bild) ist am 31. Dezember 2021 in Los Angeles gestorben. Sie wurde hauptsächlich mit Rollen in komödiantischen Fernsehserien und Filmen international bekannt. Dazu gehören zum Beispiel die Darstellung der Rose Nylund in «Golden Girls» oder die der Sue Ann Nivens in der «Mary Tyler Moore Show». Als eine der ersten Produzentinnen hat White neben Lucille Ball den Weg für Frauen im Film- und Fernsehgeschäft hinter der Kamera und in leitenden Positionen geebnet.* White erhielt drei American Comedy Awards, zahlreiche Emmys, 2009 den Screen Actors Guild Life Achievement Award und 2015 den Grammy Award für das «beste gesprochene Album» für «If You Ask Me (And of Course You Won’t)».

30. Dezember 2021

DIE BRA­SI­LIA­NI­SCHE SCHRIFT­STEL­LE­RIN LYA LUFT IST GE­STOR­BEN

Lya Luft (Bild), die am 15. September 1938 in Santa Cruz do Sul geborene brasilianische Schriftstellerin und Übersetzerin deutscher Abstammung, ist am 30. Dezember 2021 in Porto Alegre gestorben. Sie war Universitätsprofessorin für Linguistik und Literatur und Kolumnistin bei der brasilianischen Wochenzeitschrift «Veja». Als Übersetzerin war sie vor allem auf Werke aus dem Englischen und Deutschen spezialisiert. So übersetzte Luft unter anderem Werke von Virginia Woolf, Rainer Maria Rilke, Hermann Hesse, Doris Lessing, Günter Grass, Botho Strauss und Thomas Mann ins brasilianische Portugiesisch. Ihre eigenen Werke, Prosa- und Lyriktitel, wurden ihrerseits in mehrere europäische Sprachen übersetzt, u. a. ins Deutsche, Englische und Italienische.* Nach Angaben ihres Verlags Record gehörte Luft zu den beliebtesten brasilianischen SchriftstellerInnen in diesem Jahrhundert.

30. Dezember 2021

DER DEUT­SCHE DRA­MA­TI­KER HA­RALD MUEL­LER IST GE­STOR­BEN

Der am 18. Mai 1934 in Memel (heute Litauen) geborene deutsche Dramatiker, Hörspielautor und Übersetzer Harald Mueller ist am 27. Dezember 2021 gestorben. Sein Debutstück «Grosser Wolf» war in der Uraufführung an den Münchner Kammerspielen unter der Regie von Claus Peymann 1970 ein Grosserfolg. Zu einem internationalen Erfolg wurde 1985/86 das in 12 Sprachen übersetzte Stück «Totenfloss» von Harald Mueller, das ein Endzeitszenario im atomar und chemisch verseuchten Deutschland des Jahres 2050 zeichnet.

30. Dezember 2021

THEA­TER AN DER EF­FIN­GER­STRAS­SE BERN: CHRIS­TIA­NE WAG­NER WIRD KÜNST­LE­RI­SCHE LEI­TE­RIN

Die langjährige Dramaturgin Christiane Wagner (Bild) übernimmt ab der Saison 2022/23 die künstlerische Leitung des Berner Theaters an der Effingerstrasse. Sie wird Nachfolgerin von Alexander Kratzer, der nach zwei Spielzeiten das Haus wieder verlässt.

30. Dezember 2021

SPO­KEN-WORD-FEU­ER­WERK MIT «WORT­KNALL»

Radio SRF 1, «Schnabelweid» vom heutigen Donnerstag, 21.03 Uhr

30. Dezember 2021

«PAVIL­LON SU­ISSE»: MIN­I­MAL-MU­SIC MIT EN­SEM­BLE BATI­DA UND THE YOUNG GODS

Radio SRF 2 Kultur, «Pavillon Suisse» vom heutigen Donnerstag, 20.03 Uhr

30. Dezember 2021

«DIE WOR­TE DER LETZ­TEN 30 JAH­RE» (TEIL 1)

Radio SRF 1, heute Donnerstag um 13.00 Uhr

29. Dezember 2021

ZUM TOD DER SCHWEI­ZE­RISCH-FRAN­ZÖ­SI­SCHEN FO­TO­GRA­FIN SA­BI­NE WEISS

Die am 23. Juli 1924 in Saint-Gingolph (Wallis) geborene, in Genf und Le Locle heimatberechtigte und 1995 in Paris als Französin eingebürgerte schweizerisch-französische Fotografin Sabine Weiss (Bild) ist am 28. Dezember 2021 in Paris gestorben. Sie gehörte zu den wichtigsten RepräsentantInnen der sogenannten humanistischen Fotografie des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 2017 hat die Fotografin bestimmt, dass ihr Archiv nach ihrem Tod vom Musée de l’Elysée in Lausanne betreut werden soll. Es besteht aus 200’000 Negativen, 7’000 Kontaktabzügen, rund 2’700 Vintage-Prints, Spätdrucken, Arbeitsdrucken und Dias. Ihre Fotografien sind weltweit in rund 25 Sammlungen namhafter Museen vertreten. Sabine Weiss veröffentlichte in der Regel 24×30cm-Baryt-Abzüge in schlichten schwarzen Passe-Partout-Rahmen.* Die Fotografin wurde vielfach geehrt und ausgezeichnet.

29. Dezember 2021

ANI­NA BARAN­DUN WECH­SELT VON SRF (HÖR­SPIEL UND SA­TI­RE) ZUM ZÜR­CHER ROT­PUNKT­VER­LAG

Ab Anfang 2022 übernimmt Anina Barandun (Bild) als programmverantwortliche Lektorin die Belletristik im Rotpunktverlag Zürich, die als «Edition Blau» erscheint. Anina Barandun trat Anfang 2013 als Nachfolgerin von Fritz Zaugg die Leitung der Redaktion Hörspiel und Satire von SRF an. Bereits seit 2005 war die promovierte Literaturwissenschaftlerin Satire-Redaktorin bei SRF.

28. Dezember 2021

MU­SÉE DE CA­ROUGE: CON­COURS IN­TER­NA­TIO­NAL DE CÉ­RA­MIQUE

Depuis 1987, le Musée de Carouge organise un concours international de céramique portant sur la création d’œuvres autour d’un thème imposé. Les inscriptions pour la 18ème édition du concours international de céramique sont ouvertes. L’exposition des lauréat·e·s se tiendra en automne 2022 au Musée de Carouge.

28. Dezember 2021

«EN­SEMBLE AU CH­TEAU!» – Pho­to­gra­phies et œuvres sur pa­pier de la col­lec­tion d’art BCV

Exposition Château de Nyon, jusqu’au 13 mars 2022

28. Dezember 2021

DER US-AME­RI­KA­NI­SCHE POP-ART-PIO­NIER WAY­NE THIE­BAUD IST GE­STOR­BEN

Der am 15. November 1920 in Mesa (Arizona) geborene US-amerikanische Maler Wayne Thiebaud ist am 25. Dezember 2021 in Sacramento (Kalifornien) gestorben. Er war ein Vorläufer der amerikanischen Pop Art; seine Werke erzielten z.T. ein- bis zweistellige Millionenbeträge bei Sotheby’s und Christie’s.

28. Dezember 2021

DIE DEUT­SCHE SCHRIFT­STEL­LE­RIN BIR­GIT VAN­DER­BE­KE IST GE­STOR­BEN

Die am 8. August 1956 in Dahme (Kreis Luckau, DDR) geborene deutsche Schriftstellerin Birgit Vanderbeke (Bild) ist am 24. Dezember 2021 gestorben. Seit 1993 lebte sie als freie Autorin in Südfrankreich, ihrer neuen Wahlheimat. Ihr bekanntestes Werk ist die Erzählung «Das Muschelessen», mit der sie 1990 den Ingeborg-Bachmann-Preis gewann. Im Jahr 1999 erhielt Birgit Vanderbeke den Solothurner Literaturpreis. Vanderbekes Erzählung «Friedliche Zeiten» kam 2008 als Film von Neele Vollmar in die Kinos.

28. Dezember 2021

SA­RAH OWENS – WEG­BE­REI­TE­RIN FÜR EI­NE NEUE GE­NE­RA­TI­ON VON DE­SI­GNE­RIN­NEN UND DE­SI­GNERN

Radio SRF 2 Kultur, «Kontext» vom heutigen Dienstag, 9.05 Uhr / Wiederholung um 18.30 Uhr

27. Dezember 2021

DER KA­NA­DI­SCHE FIL­ME­MA­CHER JEAN-MARC VAL­LÉE IST GE­STOR­BEN

Der am 9. März 1963 in Montréal geborene kanadische Regisseur, Drehbuchautor, Filmeditor, Schauspieler und Filmproduzent Jean-Marc Vallée (Bild) ist am 25. Dezember 2021 in Québec gestorben. Vallée war u.a. Regisseur des Films «Dallas Buyers Club», der Serie «Big Little Lies» und des Films «Victoria, die junge Königin» mit Emily Blunt.

27. Dezember 2021

5E BIEN­NALE DE L’ART BRUT: «CROYANCES»

Collection de l’Art Brut, Lausanne, jusqu’au 1er mai 2022

27. Dezember 2021

«ALOÏ­SE COR­BAZ. LA FO­LIE PA­PI­VO­RE»

Exposition Plateforme 10, Musée cantonal des Beaux-Arts (MCBA), Espace Focus, Lausanne, jusqu’au 23 janvier 2022

27. Dezember 2021

AC­CRO­CHAGE EN L’HON­NEUR DES 100 ANS D’ALICE PAULI

Passionnée d’art et galeriste de renom, Alice Pauli fête ses 100 ans. Le MCBA rend hommage à une femme d’exception qui a appuyé de tout son enthousiasme la création du nouveau bâtiment de l’institution sur le site de Plateforme 10, en particulier par la donation d’œuvres majeures. Certains de ces trésors sont présentés jusqu’au 13 mars 2022 au cœur de l’exposition permanente.

27. Dezember 2021

JU­RI STEI­NER: FU­TUR DI­REC­TEUR DU MC­BA LAU­SANNE – NEU­ER DI­REK­TOR MC­BA LAU­SANNE

Lausanne: La Fondation Plateforme 10 est heureuse d’annoncer la nomination du nouveau directeur du Musée cantonal des Beaux-Arts (MCBA), en la personne de M. Juri Steiner.

26. Dezember 2021

DIE US-AME­RI­KA­NI­SCHE R&B- UND POP­SÄN­GE­RIN WAN­DA YOUNG (THE MAR­VE­LET­TES) IST GE­STOR­BEN

Die am 9. August 1943 in Inkster (Michigan) geborene US-amerikanische Sängerin Wanda Young (Bild) ist am 15. Dezember 2021 in Garden City (Michigan) gestorben. International bekannt wurde sie zunächst als Mitglied, ab 1965 als Leadsängerin der «all-female» Motown-Gruppe The Marvelettes, die mit «Please Mr. Postman», «Twistin‘ Postman», «Playboy», «Too Many Fish In The Sea» usw. grosse Hits feiern konnte. Noch berühmter wurde «Please Mr. Postman» später durch die Versionen der Beatles und der Carpenters. Mit 21 Hits in den R&B-Charts und 23 Hits in den Pop-Charts waren die Marvelettes eine der erfolgreichsten Girlgroups der 1960er-Jahre.

26. Dezember 2021

«COR­PUS – LE CORPS ET LE SA­CRÉ»

Exposition Musée d’art et d’histoire Fribourg (MAHF) / Museum für Kunst und Geschichte Freiburg, jusqu’au 27 février / bis 27. Februar 2022

26. Dezember 2021

«PLANT FE­VER – DE­SIGN AUS DER PFLAN­ZEN­PER­SPEK­TI­VE»

Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich, Toni-Areal, bis am 3. April 2022

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