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Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit täglich neuen Beiträgen dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

Bild: Olaf Breuning, The Edge, C-Print, 155 x 124 cm, Courtesy: the artist & Galerie Semiose, Paris – Ausstellung «Humans» im Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, vom 6. Juni bis am 27. September 2026 – Mehr: https://ch-cultura.ch/bildende-kunst-fotografie-grafik-architektur-design/olaf-breuning-humans/ (Bild zur Vergrösserung anklicken)

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25. Dezember 2021

«VIEL­FALT – TEX­TI­LES WIS­SEN VON MIAO-FRAU­EN IN SÜD­WEST-CHI­NA»

Ausstellung im Völkerkundemuseum der Universität Zürich, bis am 15. Januar 2023

25. Dezember 2021

«KUNST IM BLICK»: FO­TO­GRA­FIEN VON ERB­ER­HARD FI­SCHER UM 1970 AUS WEST­AFRI­KA UND IN­DI­EN

Ausstellung im Museum Rietberg, Zürich, bis am 10. April 2022

24. Dezember 2021

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER KOM­PO­NIS­TEN, PIA­NIS­TEN UND DI­RI­GEN­TEN JÜRG WYT­TEN­BACH

Der am 2. Dezember 1935 in Bern geborene Schweizer Komponist, Pianist, Dirigent und Pädagoge Jürg Wyttenbach (Bild) ist am 22. Dezember 2021 in Basel gestorben. Als Dirigent hat Wyttenbach weit über 100 Werke zeitgenössischer Komponisten aufgeführt; die meisten in Ur- oder Erstaufführungen. Jürg Wyttenbach hat viele Konzerte mit kleineren, spezialisierten Ensembles für neue Musik wie u. a. dem Ensemble Modern, Klangforum Wien, Ensemble recherche, Ensemble der IGNM Basel, Ensemble l’Itinéraire Paris und dem Ensemble Forum Lyon geleitet. Als Komponist schrieb Jürg Wyttenbach mehrheitlich Werke, die sich mit Theaterformen (Theatercollagen) auseinandersetzen.* Er lehrte an den Konservatorien von Biel und Bern, bis er 1967 an die Musik-Akademie Basel berufen wurde, wo er bis zu seiner Pensionierung 2002 Klavier und Interpretation zeitgenössischer Musik unterrichtete. 1993 erhielt er den Kunstpreis der Stadt Basel, 2003 den Komponistenpreis des Schweizerischen Tonkünstlervereins. Im Jahr 2017 wurde Jürg Wyttenbach mit dem Schweizer Musikpreis ausgezeichnet.

24. Dezember 2021

DIE DEUT­SCHE LI­TE­RA­TUR­WIS­SEN­SCHAFT­LE­RIN, SCHRIFT­STEL­LE­RIN UND FRIE­DENS­AK­TI­VIS­TIN IN­GE JENS IST GE­STOR­BEN

Die am 11. Februar 1927 in Hamburg geborene deutsche Literaturwissenschaftlerin, Schriftstellerin, Publizistin, Herausgeberin und Friedensaktivistin Inge Jens Puttfarcken (Bild) ist am 23. Dezember 2021 in Tübingen gestorben. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Walter Jens schrieb sie die Bestseller «Frau Thomas Mann» und «Katias Mutter». 2009 erschien ihre Autobiografie «Unvollständige Erinnerungen», 2016 veröffentlichte sie einen Bericht über die Demenzerkrankung ihres Mannes unter dem Titel «Langsames Entschwinden».* Inge Jens war Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.

24. Dezember 2021

«WEIH­NACH­TEN FÜRS VA­TER­LAND – NOËL POUR LA PA­TRIE»

Ausstellung im Schloss Greyerz / Exposition Château de Gruyères, bis am / jusqu’au 16. Januar / 16 janvier 2022

24. Dezember 2021

OLT­NER KA­BA­RETT-CAS­TING SUCHT NACH­WUCHS-KA­BA­RET­TIS­TIN­NEN UND -KA­BA­RET­TIS­TEN JEG­LI­CHEN AL­TERS

Auch 2022 wird das Oltner Kabarett-Casting stattfinden – dann bereits zum zehnten Mal. NewcomerInnen können sich jetzt bewerben.

24. Dezember 2021

ZIR­KUS­VER­BAND PRO­CIR­QUE SUCHT SEI­NE/N GE­SCHÄFTS­FÜH­RER/IN

ProCirque ist der schweizerische Berufsverband der Zirkusschaffenden. Als nationale Plattform fungiert er als Ansprechpartner, Drehscheibe und Sprachrohr für den Zirkus in der Schweiz und seine Anerkennung. ProCirque hat über 250 Mitglieder aus allen Landesteilen und funktioniert mehrsprachig. Nun sucht ProCirque seine/n GeschäftsführerIn, in einem Jahres-Mandat (erneuerbar) für eine Arbeitszeit von 15% verteilt über das Jahr.

24. Dezember 2021

MIT 30’000 FRAN­KEN DO­TIER­TER FÖR­DER­PREIS FÜR SÄN­GER AN­DRE­AS SCHAE­RER

Die Stiftung Erna und Curt Burgauer verleiht den mit 30’000 Franken dotierten Förderpreis 2022–2024 dem Sänger Andreas Schaerer (Bild). Damit unterstützt sie ihn «in der vertieften Erkundung seiner Stimme».

23. Dezember 2021

ZUM TOD DER US-AME­RI­KA­NI­SCHEN JOUR­NA­LIS­TIN, ES­SAY­IS­TIN UND SCHRIFT­STEL­LE­RIN JO­AN DI­D­ION

Die am 5. Dezember 1934 in Sacramento (Kalifornien) geborene US-amerikanische Journalistin, Essayistin, Schriftstellerin und Drehbuchautorin Joan Didion (Bild) ist am 23. Dezember 2021 in Manhattan (New York) gestorben. Didion schrieb regelmässig für «The New York Review of Books» und «The New Yorker». Sie verfasste fünf Romane und viele nicht-fiktionale Bücher. In Didions Werken geht es oft um Kalifornien, speziell in den Sechzigerjahren des 20. Jahrhunderts. Ihre Schilderungen von Verschwörungstheoretikern, Paranoikern und Soziopathen gelten heute als fester Bestandteil amerikanischer Literatur.* 1981 wurde Joan Didion in die American Academy of Arts and Letters und 1989 in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Ab 2006 war sie gewähltes Mitglied der American Philosophical Society. Im Jahr 2005 erhielt Didion den National Book Award (Nonfiction) für «The Year of Magical Thinking».

23. Dezember 2021

PRO HEL­VE­TIA SUCHT LEI­TER/IN DER AB­TEI­LUNG MU­SIK

Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia sucht per 1. Mai 2022 oder nach Vereinbarung eine mit dem Schweizer und internationalen Musik- und Kulturbetrieb bestens vertraute Persönlichkeit für die Funktion als LeiterIn der Abteilung Musik (90-100%).

23. Dezember 2021

DAS STIL­LE EN­DE DER SCHWEI­ZER BAND LES SAU­TE­R­EL­LES

Stefan Künzli schreibt in den CH-Media-Zeitungen: «Das Zürcher Beat-Quartett um Toni Vescoli war die erste betriebsfähige Schweizer Pop-Band. Nach dem Tod von Bassist Freddy Mangili (30.11.1941-10.12.2021) und fast 60 Jahre nach der Gründung hat sich die Band heimlich von der Bühne verabschiedet. Eine Ära ist zu Ende.»

23. Dezember 2021

SRF: MAT­THI­AS KÜN­DIG WIRD NEU­ER RE­DAK­TI­ONS­LEI­TER «ECHO DER ZEIT»

Matthias Kündig (Bild) leitet künftig die Redaktion des «Echo der Zeit» von Radio SRF. Der aktuelle USA-Korrespondent in Miami folgt bei der politischen Hintergrundsendung auf Beat Soltermann, der, wie hier bereits gemeldet, die Leitung des neu geschaffenen Fachbereichs «Digitales Audio und Radio Online» übernimmt.

22. Dezember 2021

«PA­BLO PI­CAS­SO – SEI­NE PLA­KA­TE»

«Die Leidenschaft des Universalkünstlers für das Plakat» – Ausstellung der Kulturstiftung Basel H. Geiger | KBH.G, bis am 13. Februar 2022

22. Dezember 2021

ZEN­TRAL­SCHWEI­ZER FO­TO­WERK­SCHAU 2021 – «BEY­OND BOR­DERS»

Ausstellung in der Kornschütte Luzern, bis am 29. Dezember 2021

22. Dezember 2021

«51 JAH­RE EX­PE­RI­MENT F+F»

Ausstellung in der Kunsthalle Bern, vom 24. Dezember 2021 bis am 30. Januar 2022 – Eröffnung: 23. Dezember, 16–21 Uhr

22. Dezember 2021

SCHWEI­ZER SCHRIFT­STEL­LE­RIN ANAÏS MEI­ER ER­HÄLT FÖR­DER­PREIS KO­MI­SCHE LI­TE­RA­TUR 2022

Die schweizerische Schriftstellerin Anaïs Meier (Bild), Jahrgang 1984, erhält im Jahr 2022 den Förderpreis Komische Literatur. Dies gab Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle bekannt. Die mit 3’000 Euro dotierte Auszeichnung wird auf Vorschlag von Verlagen durch die Stadt Kassel und die Stiftung Brückner-Kühner verliehen. Der Preis geht an Autorinnen und Autoren, «die sich noch in einer relativ frühen Phase ihres literarischen Schaffens befinden und auf hohem künstlerischen Niveau das Komische gestalten».

22. Dezember 2021

JÜNGS­TES KA­PI­TEL ZUM «BÜHR­LE-KOM­PLEX»: MI­RI­AM CAHN WILL IH­RE BIL­DER VOM KUNST­HAUS ZÜ­RICH AB­ZIE­HEN

Das in der Schweiz erscheinende jüdische Wochenmagazin «tachles» schreibt in seiner jüngsten Ausgabe: «In einem ‚tachles‘ vorliegenden Schreiben an das Kunsthaus Zürich zieht die international bekannte Schweizer Künstlerin Miriam Cahn (Bild) Konsequenzen nach der letztwöchigen Pressekonferenz des Kunsthaus Zürich und der Stiftung Sammlung E. G. Bührle. Sie möchte ihre Bilder aus dem Kunsthaus Zürich abziehen.» – «Die Wochenzeitung WOZ» berichtet morgen Donnerstag zum «Bührle-Komplex»: «Die Affäre um die Kunstsammlung des NS-Unterstützers und Waffenschmieds Emil Bührle – und die unrühmliche Rolle des Kunsthauses und der Eliten der Stadt Zürich nimmt kein Ende. Längst ist die kontaminierte Sammlung Bührles international zum Thema geworden und wurde gar in der ‚New York Times‘ aufgegriffen. Den Stein, der die elitäre Zürcher Kunstparty gecrasht hat, brachte der Historiker Erich Keller ins Rollen.» In der aktuellen «WOZ»-Ausgabe hält er einen Rück- und Ausblick.

21. Dezember 2021

DER SCHWEI­ZER RA­DIO­JOUR­NA­LIST UND «GLÜCKS­KET­TE»-KOM­MU­NI­KA­TOR RO­LAND JEAN­NE­RET IST GE­STOR­BEN

Der am 18. März 1947 in Bern geborene Schweizer Journalist, Radioredaktor und -moderator, Kommunikationsfachmann, Fundraiser, Fotograf, Buchautor, Reiseleiter, Talkmaster, Kinderfernsehen-Präsentator, Figurentheater-Spieler Roland Jeanneret (Bild) ist am 17. Dezember 2021 an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. In der Deutschschweiz wurde er während zweier Jahrzehnte als die prägende Stimme der Schweizer «Glückskette» in der ganzen Bevölkerung bekannt.

21. Dezember 2021

DER SCHWEI­ZER MU­SIK­RAT SUCHT EI­NE/N GE­SCHÄFTS­LEI­TER/IN

Der Schweizer Musikrat ist der Dachverband der Musik, der alle Bereiche des Musiklebens umfasst (Professionelle, Amateure, Bildung/Forschung/Wissenschaft sowie Musikwirtschaft/Recht). Er lobbyiert, informiert, motiviert und koordiniert. Dem Schweizer Musikrat gehören 52 Mitgliedsorganisationen mit über 600’000 Mitgliedern an. Der Schweizer Musikrat sucht eine Nachfolge der bisherigen Stelleninhaberin per 1. März 2022 oder nach Vereinbarung: Geschäftsleiter-/in 60-80 %.

21. Dezember 2021

SSA-STI­PEN­DI­EN FÜR FILM­PRO­JEK­TE: DIE WETT­BE­WER­BE UND UN­TER­STÜT­ZUN­GEN IM JAHR 2022

Stipendien für die Entwicklung von Dokumentarfilmen (Kino und Fernsehen) – Stipendien für das Schreiben von Drehbüchern für erste lange Kino-Spielfilme – Stipendien für die audiovisuelle Bearbeitung eines literarischen Werks

21. Dezember 2021

PRO HEL­VE­TIA VER­GIBT NEUN SO­GE­NANN­TE KREA­TI­ONS­BEI­TRÄ­GE LI­TE­RA­TUR

Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia hat neun Autorinnen und Autoren einen sogenannten Kreationsbeitrag für ein literarisches Vorhaben zugesprochen. Zum zweiten Mal waren auch Eingaben von Schriftstellerinnen und Schriftstellern möglich, die nicht in einer der vier offiziellen Landessprachen schreiben.

21. Dezember 2021

«BUCH UND LI­TE­RA­TUR OST+»: MA­YA OLAH UND CHRIS­TI­NA CA­PREZ ER­HAL­TEN PRO­JEKT­BEI­TRÄ­GE

Kulturelles Förderprogramm der Ostschweizer Kantone und des Fürstentums Liechtenstein

21. Dezember 2021

SRF: ALEX­AN­DRA GUB­SER WIRD NEUE TV-KOR­RE­SPON­DEN­TIN FÜR DEUTSCH­LAND

Im Sommer 2022 übernimmt Alexandra Gubser (Bild) die TV-Korrespondentenstelle in Deutschland. Die aktuelle Frankreich-Korrespondentin löst Bettina Ramseier ab, die dann die Sendung «Kassensturz» moderieren wird.

21. Dezember 2021

SU­IS­SE­CUL­TU­RE: «DIE PAN­DE­MIE IST FÜR DIE KUL­TUR NOCH LAN­GE NICHT ZU EN­DE»

Suisseculture, der Dachverband der professionellen Kulturschaffenden der Schweiz, begrüsst die Verlängerung der Unterstützungsmassnahmen für den Kultur- und Eventbereich und weist in einer Medienmitteilung erneut darauf hin, «dass mit einem etwaigen Ende der staatlichen Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie die Phase der Erholung für die betroffene Kulturbranchen erst beginnen wird».

21. Dezember 2021

WECH­SEL IN DER LEI­TUNG DES KLEIN­THEA­TERS LU­ZERN AN­GE­KÜN­DIGT

Die Co-Leiterinnen des Kleintheaters Luzern haben dem Stiftungsrat angekündigt, dass sie per Ende Saison 2022/23, also im Juni 2023, von ihrer Aufgabe zurücktreten wollen. «Sonja Eisl und Judith Rohrbach führen eines der renommiertesten Gastspielhäuser der Deutschschweiz seit 2014 sehr erfolgreich», heisst es in der heutigen Medienmitteilung. Beide hegten jedoch den Wunsch, «nach acht sehr intensiven Jahren die Verantwortung für Team, Programm und Bühne in neue Hände zu legen».

21. Dezember 2021

BI­BLIO­ME­DIA SCHWEIZ SUCHT NEUE/N DI­REK­TOR/IN

Die Stiftung Bibliomedia Schweiz ist seit über 100 Jahren der Leseförderung und Bibliotheksentwicklung verpflichtet und agiert im Auftrag des Bundes. Sie betreibt 3 Bibliozentren in Lausanne, Biasca und Solothurn und stellt den Bibliotheken und Schulen sowie weiteren öffentlichen Einrichtungen leihweise diverse Medien zur Verfügung. Für die Generaldirektion in Solothurn wird ein/e neue/r DirektorIn (80-100 %) gesucht.

21. Dezember 2021

DA­NI­EL WA­SER WIRD NEU­ER GE­SCHÄFTS­FÜH­RER DES AAR­GAU­ER KU­RA­TO­RI­UMS

Daniel Waser (Bild) übernimmt ab 1. Januar 2022 die Geschäftsführung des Aargauer Kuratoriums. Er bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung im Kulturbereich mit. Waser ist in Bern aufgewachsen und schloss seine Ausbildung als Bernischer Fürsprecher (Anwalt) ab. Daniel Waser baute unter anderem die Zürcher Filmstiftung auf und positionierte die regionale Filmförderung erfolgreich als international anerkanntes Kompetenzzentrum.

20. Dezember 2021

KAN­TON AAR­GAU: «AUS­WAHL 21» PLUS 5 WERK- UND 3 FÖR­DER­BEI­TRÄ­GE BIL­DEN­DE KUNST UND PER­FOR­MANCE

Jahresausstellung der Aargauer Künstlerinnen und Künstler im Aargauer Kunsthaus, bis am 2. Januar 2022

20. Dezember 2021

«NOW 21 AUS­WAHL» — UN­TER­WALD­NER PREIS FÜR BIL­DEN­DE KUNST GEHT AN STE­PHA­NIE HESS

Ausstellung im Winkelriedhaus Stans, bis am 30. Januar 2022

20. Dezember 2021

«DAS ZEN­TRA­LE ELE­MENT DER PER­SO­NEN­BE­ZO­GE­NEN KUL­TUR­FÖR­DE­RUNG IM KAN­TON URI»

Jahresausstellung der Kunst- und Kulturstiftung Uri, Haus für Kunst, Altdorf, bis am 9. Januar 2022

20. Dezember 2021

DER HIS­TO­RI­KER STE­FAN FRY­BERG ER­HÄLT DEN «GOL­DE­NEN URIS­TIER» 2021

Der Urner Regierungsrat verleiht Stefan Fryberg (Bild) den «Goldenen Uristier». Er würdigt damit den Historiker für seine langjährige Tätigkeit zugunsten der Urner Kultur, insbesondere für den Erhalt und die Vermittlung derselben.

20. Dezember 2021

ZUM TOD DES DEUT­SCHEN VER­LE­GERS UND AU­TORS KLAUS WA­GEN­BACH

Der am 11. Juli 1930 in Berlin-Tegel geborene deutsche Verleger und Autor Klaus Wagenbach (Bild) ist am 17. Dezember 2021 in Berlin gestorben. Er war Gründer und langjähriger Inhaber des Wagenbach-Verlages. Nach 38 Jahren übergab er im Jahr 2002 die Leitung an seine Frau Susanne Schüssler.* Der gelernte Buchhändler und promovierte Geisteswissenschaftler Wagenbach war Verleger u.a. von Günter Grass, Erich Fried, Wolf Biermann, Hans Werner Richter, Ingeborg Bachmann, Ulrike Meinhof, Michel Houellebecq … Wagenbach wurde mit Ehrendoktorwürden und Ritterehren, mit unzähligen Kritiker-, Ehren- und Literaturpreisen sowie mit Medaillen und Bundesverdienstkreuzen geehrt, gewürdigt, gepriesen und ausgezeichnet.

20. Dezember 2021

BI­BLIO­THEKS­STA­TIS­TIK 2020: ÜBER 8,6 MIL­LIO­NEN E-BOOK-NUT­ZUN­GEN IN DEN SCHWEI­ZER BI­BLIO­THE­KEN

Die 1’499 öffentlich zugänglichen Bibliotheken, die im Jahr 2020 in der Schweiz gezählt wurden, verfügten insgesamt über 67,4 Millionen Druckschriften. Sie verzeichneten 40,2 Millionen Ausleihen physischer Medien und 8,6 Millionen Nutzungen von E-Books. Ausserdem waren mehr als 8’500 bezahlte Mitarbeitende und 1’700 unentgeltlich arbeitende Personen in diesen Einrichtungen tätig. Soweit die Ergebnisse der revidierten Erhebung der Schweizerischen Bibliotheksstatistik, die das Bundesamt für Statistik (BFS) dieses Jahr durchgeführt hat.

19. Dezember 2021

«COUR­BET – TRÄU­ME EI­NES REA­LIS­TEN»

Ausstellung Sammlung Oskar Reinhardt «Am Römerholz» Winterthur, bis am 2. Januar 2022

19. Dezember 2021

KUNST WIN­TER­THUR: «ÜBER­BLICK 2021»

Dezemberausstellung in der Kunsthalle Winterthur und im Kunst Museum Winterthur | Beim Stadthaus, bis am 2. Januar 2021

19. Dezember 2021

«SCHAT­TEN­MONS­TER & AN­DE­RE VER­WAND­LUN­GEN»

Ausstellung im Gewerbemuseum Winterthur, bis am 6. Februar 2021

19. Dezember 2021

DER US-AME­RI­KA­NI­SCHE HIP-HOP-PIO­NIER KAN­GOL KID IST GE­STOR­BEN

Der am 10. August 1966 in Brooklyn (New York City) geborene haitianisch-amerikanische Hip-Hop-Produzent, Songwriter, Breakdancer und MC Shaun Shiller Fequiere (Bild), besser bekannt als Kangol Kid, ist am 18. Dezember 2021 gestorben. Berühmt und einflussreich wurde er vor allem als Mitglied der Old School Hip-Hop-Gruppe UTFO. Kangol Kid gilt als einer der Pioniere des Hip-Hop.

19. Dezember 2021

ZUM TOD DES ITA­LIE­NISCH-BRI­TI­SCHEN AR­CHI­TEK­TEN RI­CHARD RO­GERS

Der am 23. Juli 1933 in Florenz geborene italo-britische Architekt Richard Rogers (Bild) ist am 18. Dezember 2021 in London gestorben. Von ihm stammen u. a. die Entwürfe für das Centre Georges Pompidou in Paris, den Millennium Dome in London, den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg und des Gebäudes der National Assembly for Wales. Ein weiteres grosses Projekt, welches 2018 abgeschlossen wurde, war ein neues Gebäude am Ground Zero in New York City. Richard Rogers ist der Architekt des 357 Meter hohen Three World Trade Centers (Turm 3 des neuen World Trade Center Komplexes)*. Im Jahr 1985 erhielt Rogers die RIBA Gold Medaille, 2006 den RIBA Stirling Prize for Architecture, 2007 den Pritzker-Preis und 2019 die Goldmedaille des American Institute of Architects. 1991 wurde Rogers als Knight Bachelor in den britischen Adelsstand erhoben. 1996 erhielt er als Baron Rogers of Riverside, of Chelsea in the Royal Borough of Kensington and Chelsea, die Würde eines Life Peer und damit einen Sitz im House of Lords.

18. Dezember 2021

«EU­RO­PA AUF KUR. ERNST LUD­WIG KIRCH­NER, THO­MAS MANN UND DER MY­THOS DA­VOS»

Ausstellung im Kirchner Museum Davos, bis am 30. Oktober 2022

18. Dezember 2021

«EN­GA­DI­NER KUNST­HAND­WERK IM GE­SPRÄCH»

Ausstellung im Museum Engiadinais, St.Moritz, bis am 1. März 2022

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