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30. November 2025

DER SCHWEI­ZER JOUR­NA­LIST, RECHTS­AN­WALT UND DI­GNI­TAS-GRÜN­DER LUD­WIG A. MI­NEL­LI IST GE­STOR­BEN

Ludwig A. Minelli, 2008 - Foto: © SRF, https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/dok-interview-l-a-minelli-23-10-2008?urn=urn:srf:video:048b4eca-0d00-4902-a643-d613dcec1a1e

Der am 5. Dezember 1932 in Zürich geborene Schweizer Journalist und Rechtsanwalt Ludwig A. Minelli (Bild) ist am 29. November 2025 mit einer Freitodbegleitung gestorben. Minelli war 1998 Gründer des Vereins «Dignitas – Menschenwürdig leben – Menschenwürdig sterben», der sterbewilligen Menschen, insbesondere auch aus dem Ausland, Hilfe zum Suizid anbietet.

30. November 2025

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 27/2025 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten vierzehn Tage aus Schweizer Perspektive

30. November 2025

LUS­TIG, IM ERNST: AUS DEM IM­PO­SAN­TEN WERK VON WORT-KÜNST­LER HANS JÜRG ZINGG

Hans Jürg Zingg - Fotograf:in unbekannt / ch-cultura.ch

In diesem Oktober ist das Buch «und im ärnschtfall ischs luschtig» des Berners Hans Jürg Zingg (Bild) erschienen. Es enthält Lieder, Satiren und Slamtexte aus fünf Jahrzehnten. Am Donnerstag, 4. Dezember 2025, wird es um 20.03 Uhr auf SRF 1 in der Sendung «Schnabelweid» vorgestellt. Der 1944 geborene Lehrer, Autor, Kabarettist, Liedermacher, Slampoet und Performer Hans Jürg Zingg lebt in Rüegsauschachen im Emmental.


29. November 2025

DER BRI­TI­SCHE DRA­MA­TI­KER TOM STOP­PARD IST GE­STOR­BEN

Tom Stoppard, 2022 - Foto: Philip Romano, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:PhilipRomanoPhoto - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tom_Stoppard.jpg

Der am 3. Juli 1937 als Tomáš Sträussler in Zlín (Tschechoslowakei) geborene britische Dramatiker Sir Tom Stoppard (Bild) ist vor dem oder am 29. November 2025 in Dorset (England) gestorben. Stoppard war international bekannt für Stücke wie «The Real Thing» und «Rosencrantz and Guildenstern Are Dead» sowie für das Drehbuch zum Film «Shakespeare in Love». Er gilt als einer der herausragenden Autoren des britischen Nachkriegsdramas, das er durch seine sowohl bühnenwirksam wie auch intellektuell anregende Mischung aus Wortwitz, Situationskomik und philosophischen Reflexionen massgeblich beeinflusst hat. Seine Werke gehören zu den meistgespielten und ebenfalls in akademischen Kreisen am intensivsten diskutierten Stücken des zeitgenössischen britischen Dramas. Der Stellenwert Stoppards als Autor und Dramatiker wurde 1997 auch durch seine Erhebung in den Adelsstand gewürdigt. (*)

29. November 2025

«MI­LOU STEI­NER – WO DAS LE­BEN SPIELT»

Selbstporträt | RBA1-4-39880 © Milou Steiner

Ausstellung im Foyer und auf der Plattform F des Stadtmuseums Aarau, vom 5. Dezember 2025 bis am 27. September 2026 – Vernissage am Donnerstag, 4. Dezember 2025, 18.30 Uhr

29. November 2025

KAN­TON BA­SEL-LAND­SCHAFT: FAR­BI­GE ER­IN­NE­RUN­GEN AN VER­GAN­GE­NE ZEI­TEN

Bild: Hausmetzgete in Lupsingen, Aufblasen einer "Söiblootere" 1950 Museum.BL Fotobestand © Theodor Strübin, Museum.BL - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ https://memobase.ch/de/object/mbl-001-D2-246?filter%5Bcollection%5D%5B0%5D=Fotobestand%20Theodor%20Str%C3%BCbin&start=20&position=26

Der vom Museum.BL zugänglich gemachte Fotonachlass des Liestaler Pädagogen und Archäologen Theodor Strübin (1908-1988) zeigt anschaulich, wie sich auch audiovisuelle Bestände, die nicht im Rahmen eines Memoriav-Projekts erhalten wurden, auf dem Portal Memobase für das audiovisuelle Kulturerbe attraktiv präsentieren lassen.

29. November 2025

BA­SEL: JÜ­DI­SCHES MU­SE­UM DER SCHWEIZ FEI­ERT NEU­ERÖFF­NUNG

Das neue Jüdische Museum der Schweiz in Basel - Foto: © Valerie Wendenburg, «Bajour» 2025, https://bajour.ch/a/das-juedische-museum-beschreitet-eine-neue-epoche

Die Neueröffnung des Jüdischen Museums der Schweiz an der Vesalgasse 5 in Basel findet am Sonntag, 30. November 2025, von 11 bis 17 Uhr statt.

29. November 2025

KUNS­THAUS GLA­RUS: «KUNSTS­CHAF­FEN 2025 (A-L)»

Kunsthaus Glarus - Foto: © Heimatschutz Schweiz / Christoph Oeschger

Ausstellung vom 30. November 2025 bis am 1. Februar 2026 – Eröffnung heute Samstag, 18 Uhr

28. November 2025

BIL­DEN­DE KUNST KAN­TON ZÜ­RICH: WERK­SCHAU 2025

Werkschau Kanton Zürich 2025 https://www.facebook.com/photo?fbid=1189765583254412&set=a.263744072523239

An der jährlichen Werkschau präsentiert die Fachstelle Kultur 24 künstlerische Positionen aus dem Kanton Zürich, die für einen der zwölf Werkbeiträge nominiert sind. Die Werkschau 2025 findet vom 29. November 2025 bis am 4. Januar 2026 im Kunst Museum Winterthur | Beim Stadthaus statt. 270 Künstler:innen und Kollektive haben sich für einen Werkbeitrag beworben.

28. November 2025

DIE DEUT­SCHE SCHAU­SPIE­LE­RIN IN­GRID VAN BER­GEN IST GE­STOR­BEN

Ingrid van Bergen, 2010 - Foto: Udo Grimberg, https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Chester100 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:IMG_0220_Ingrid_van_Bergen.jpg

Die am 15. Juni 1931 in Danzig-Langfuhr geborene deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin und Sängerin Ingrid van Bergen (Bild) ist am 28. November 2025 in Eyendorf gestorben. In den 1950er- und 1960er-Jahren gehörte van Bergen zu den bekanntesten deutschsprachigen Filmschauspielerinnen. Ihr Rollenfach waren Bardamen, Prostituierte und untreue Hausfrauen. Sie spielte u.a. mit O. W. Fischer, Joachim Fuchsberger und Heinz Rühmann. Es folgten etwa 200 Film- und Fernsehproduktionen, auch im internationalen Bereich – darunter Filme mit Christopher Lee, Klaus Kinski, Kirk Douglas, Robert Mitchum, William Holden und Giulietta Masina. Neben ihrer Filmtätigkeit blieb das Theater ein wichtiger Aspekt in ihrem Leben. Sie spielte an grossen Bühnen in Berlin, Hamburg und München. Auch als Sängerin konnte sie Erfolge verzeichnen. Nach ihrer Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe wegen Totschlags und ihrer Haftentlassung 1982 gelang es ihr zunächst nicht, an die alte Karriere anzuknüpfen. Regisseur Rosa von Praunheim besetzte sie schliesslich in seinem Film «Horror Vacui» (1984). Auf die Theaterbühne kehrte sie 1985 im Berliner Renaissance-Theater zurück. (*)

28. November 2025

AR­CHI­VE ALS DRIT­TER ORT? IDEEN, ER­FAH­RUN­GEN UND PER­SPEK­TI­VEN

CAP_VueBatiment Le Centre archives et patrimoine (CAP): un même lieu pour trois institutions neuchâteloises

Im September 2025 fand die 102. Fachtagung des VSA (Verein Schweizerischer Archivar:innen) in Muttenz statt. Unter dem Titel «Archive als Dritter Ort? Ideen, Erfahrungen und Perspektiven» diskutierten Fachleute aus Archiven, Bibliotheken und Museen, wie Gedächtnisinstitutionen zu Orten der Begegnung und des Austauschs werden können. Die Veranstaltung bot vielfältige Impulse und zeigte, wie lebendig Archive sein können. «arbido», die Schweizer Online-Fachzeitschrift für Archiv, Bibliothek und Dokumentation, berichtet in ihrer neusten Ausgabe über den Anlass und publiziert die meisten Beiträge dieser gut besuchten Tagung.

28. November 2025

ZHDK-EN­SEMBLES GE­WIN­NEN 1. UND 2. PREIS DER OR­PHEUS SWISS CHAM­BER MU­SIC COM­PE­TI­TION

Zürich Saxophon Quartett _ Orpheus Competition.jpg

Zwei Ensembles der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) belegen an der diesjährigen Orpheus Competition die beiden ersten Plätze: Das Zürich Saxophon Quartett gewinnt den 1. Preis ex aequo mit dem A-Delta Trio der Musikhochschule Basel (FHNW), das Mars Quartett den 2. Preis.

28. November 2025

EI­D­GE­NÖS­SIS­CH­ER OR­CH­ES­TER­VER­BAND (EOV-SFO) GIBT AB FRÜH­LING 2026 EI­GE­NES ON­LI­NE-MA­GA­ZIN «RES­O­NANZ» HER­AUS

Logo © EOV_SFO

Die letzte Ausgabe der «Schweizer Musikzeitung» (SMZ) im Jahr 2025 ist nach 28 Jahren auch die letzte Ausgabe mit Beteiligung des Eidgenössischen Orchesterverbands (EOV-SFO). Der EOV hat den Vertrag mit der Galledia AG über die «Schweizer Musikzeitung» per Ende 2025 gekündigt und wird ab Frühling 2026 ein eigenes Online-Magazin mit dem Namen «Resonanz» betreiben. Rund 40 Orchesterdelegierte haben das Projekt «Resonanz» und das dafür benötigte Budget an einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung am Samstag, 22. November 2025 in Zürich gutgeheissen.

28. November 2025

«WUN­DER­KAM­MER STIFTS­BI­BLIO­THEK – SCHÖ­NES UND KU­RIO­SES GES­TERN UND HEU­TE»

Objekte aus der Wunderkammer der Stiftsbibliothek St.Gallen

Winterausstellung 2025 / 2026 im Barocksaal der Stiftsbibliothek St.Gallen, bis am 19. April 2026, täglich von 10 bis 17 Uhr

27. November 2025

SCHWEI­ZE­RI­SCHER MU­SI­KER­VER­BAND (SMV) MACHT UN­FAI­RE AN­STEL­LUN­GEN IN SCHWEI­ZER OR­CHES­TERN TRANS­PA­RENT

Schweizerischer Musikverband SMV

Der Schweizerische Musikerverband (SMV) veröffentlicht neu die SMV-Tarifampelkarte, welche die Entlöhnungssituation von freischaffenden Berufsmusiker:innen insbesondere in professionellen Teilzeit-/ Projektorchestern der Schweiz aufzeigt. Ziel ist es, die oft unzureichende Bezahlung von Zuzüger:innen/Aushilfen/Verstärkungen transparent zu machen.

27. November 2025

«FLOW­STATE – BREAK(ING) THE LIM­ITS» VON AN­DRÉ CARADON­NA GEWIN­NER PR-BILD-AWARD SCHWEIZ 2025

Foto: André Caradonna © KreativAgent Caradonna

Der PR-Bild Award 2025 für das beste PR-Bild des Jahres in der Schweiz geht an KreativAgent Caradonna: für das Bild «Flowstate – Break(ing) the limits», fotografiert von André Caradonna für das Solothurner Tanzfestival Find Your Flow 2024. Das Bild hat sich gegen mehr als 600 Bewerbungen durchgesetzt. Die dpa-Tochter news aktuell (Schweiz) AG vergibt den PR-Bild Award «für herausragende PR-Fotografie von Unternehmen, Organisationen und Agenturen» bereits zum 19. Mal. Das Motiv überzeugte Jury und Öffentlichkeit gleichermassen und erreichte das beste Gesamturteil für die Schweiz. Zugleich belegt das Bild den ersten Platz in der Kategorie «People».

27. November 2025

«OL­GA BALE­MA. THE BIZARRE SPACE OF COM­PLEX NUM­BERS»

Exposition Kunsthalle Friart Fribourg-Freiburg, du 29 novembre 2025 jusqu’au 1er février 2026 – Vernissage: 28 novembre 2025 à 17:00 h

27. November 2025

MON­TRI­CHER: LE PRIX JAN MI­CHALSKI DE LIT­TÉ­RA­TURE 2025 EST DÉ­CERNÉ À GUA­DA­LUPE NET­TEL POUR SON OU­VRAGE «LA HIJA UNICA»

Guadalupe Nettel, 2018 - Photo: Mely Avila - Licence: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.en - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Guadalupe_Nettel_5.jpg

Le Prix Jan Michalski de littérature 2025 est décerné à Guadalupe Nettel pour son ouvrage «La hija única» (Anagrama, 2020), traduit de l’espagnol (Mexique) en français par Joséphine de Wispelaere, sous le titre «L’oiseau rare» (Dalva, 2022). Guadalupe Nettel reçoit une récompense de CHF 50’000.– ainsi qu’une œuvre du photographe Joakim Möller choisie à son intention.

27. November 2025

DER SCHWEI­ZER PIO­NIER HANS PE­TER VIE­LI IST GE­STOR­BEN

Hans Peter Vieli - Foto: © https://www.ropress.ch/ropress-team.html

Der am 30. Juni 1940 in der Surselva geborene Schweizer Pionier Hans Peter Vieli (Bild) ist am 10. November 2025 gestorben, wie jetzt bekannt wird. Der studierte Physiker war u.a. 1969 Mitgründer und jahrzehntelang Geschäftsleiter der schon sehr früh ökologisch ausgerichteten Druckerei Ropress, Vorstandsmitglied von FSC Schweiz (Forest Stewardship Council) sowie Mitgründer, Verwaltungsrat und langjähriger Sprecher der Alternativen Bank Schweiz.

26. November 2025

DÜF­TE VON SCHNEE, TAN­NE, ZIMT UND RAUCH

Gottlieb Tobias Wilhelm, Unterhaltungen aus dem Pflanzenreich, Anis / Tafel LIII, Augsburg 1821 - Foto: Museum für medizinhistorische Bücher Muri

Weihnachtsausstellung im Museum Kloster Muri (AG), bis am 4. Januar 2026

26. November 2025

«UND WAR­UM MÜS­SEN WIR UNS ÄN­DERN?»

insieme_kornhausforum_

Ausstellung im Kornhausforum Bern, vom 4. Dezember 2025 bis am 15. Januar 2026 – Vernissage am 3. Dezember 2025, 18 Uhr

26. November 2025

«WAS WÄ­RE WENN? VOM SPE­KU­LIE­REN UND HAN­DELN FÜR DIE ZU­KUNFT»

Credit: Lauren Huret, L’hypnose du jardin

Ausstellung im Kornhausforum Bern, vom 28. November 2025 bis am 1. Februar 2026 – Vernissage am 27. November 2025, 18.30 Uhr

26. November 2025

«VIC­TO­RI­NE MÜL­LER – MOND­MAHL»

© Victoire Müller, Mondmahl, 2025, Acryl auf Leinwand, 160 x 120 cm

Ausstellung in der Galerie da Mihi, Bern, bis am 3. Januar 2026

26. November 2025

«DANIELA OR­TIZ. EIN TROPFEN MILCH – A DROP OF MILK»

© Daniela Ortiz, from the Bauernmalerei series, 2025. Acrylic on tin

Ausstellung in der Kunsthalle Bern, vom 28. November 2025 bis am 8. Februar 2026 – Vernissage am 27. November 2025, 18 Uhr

25. November 2025

ZUM TOD DES DEUT­SCHEN SCHAU­SPIE­LERS UDO KIER

Udo Kier, Berlinale 2018 - Foto: Harald Krickle - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Udo_Kier-1328.jpg (Ausschnitt)

Der am 14. Oktober 1944 in Köln als Udo Kierspe geborene deutsche Schauspieler Udo Kier (Bild) ist am 23. November 2025 im US-amerikanischen Rancho Mirage (Kalifornien) gestorben. Er wirkte ab den 1960er-Jahren in rund 275 Film- und Fernsehproduktionen mit. Kier war einer der wenigen deutschen Schauspieler, die regelmässig in Hollywood drehten, und er war besonders auf skurrile Nebenrollen an der Seite grosser Stars spezialisiert. Daneben arbeitete er im Independent- und Arthouse-Bereich mit Regisseuren wie Andy Warhol, Lars von Trier, Rainer Werner Fassbinder, Paul Morrissey, Werner Herzog, Christoph Schlingensief und Gus van Sant. (*)

25. November 2025

«IM­PRES­SIONS DU JA­PON»

Utagawa Kunisada, dit Utagawa Toyokuni III (1786–1865), Les Filles modernes en pleine floraison [partie droite d’un diptyque], vers 1843–1847, gravure sur bois, 366 x 255 mm. Photographie : Julien Gremaud

Expositions Musée Jenisch Vevey, du 28 novembre 2025 jusqu’au 29 mars 2026 –
Vernissage le 27 novembre 2025, 18:30 h

25. November 2025

«STRA­TES»

Image: Claude Bernhard, Mystère, grès noir, 2025, © C. Bernhard, https://claudebernhard.com/

Exposition Musée de Charmey, jusqu’au 22 février 2026

25. November 2025

«ÉVA­SIONS SO­NORES»

Affichette, © https://www.museepapierpeint.ch/sites/default/files/Affichette_expo_EvasionsSonores_light.pdf

Exposition Musée du papier peint, Château de Mézières, jusqu’au 7 juin 2026

25. November 2025

ZÜ­RICH ON­LINE AUF «HOME» UND «REPÉ­RA­GES»

Zürich - Bild: © Michel Fries

«Home» und «Repérages», die im Frühjahr 2025 gemeinsam mit der Forschungswelt lancierten Vermittlungsplattformen der Cinémathèque suisse, präsentieren zwei neue Publikationen, die aus einem umfangreichen Projekt mit Schwerpunkt auf dem Kanton und der Stadt Zürich hervorgegangen sind: sie behandeln Zürcher Gebrauchsfilme, die erschlossen und digitalisiert nun für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

25. November 2025

SRF: «TA­GES­GE­SPRÄCH» UND «IN­SI­DE KRO­NEN­HAL­LE» GE­WIN­NEN DEN ZÜR­CHER RA­DIO- UND FERN­SEH­PREIS 2025

logo_Zürcher Radio-Stiftung

Die Zürcher Radio-Stiftung zeichnete am Montagabend die SRF-Sendung «Tagesgespräch» mit dem Radiopreis 2025 aus. Die dreiteilige DOK-Serie «Inside Kronenhalle» gewann den diesjährigen Fernsehpreis.

24. November 2025

ZUM TOD DES JA­MAI­KA­NI­SCHEN REG­GAE-SÄN­GERS UND -MU­SI­KERS JIM­MY CLIFF

Jimmy Cliff, 2012 - Foto: Thesupermat, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Thesupermat - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jimmy_Cliff_-_Festival_du_Bout_du_Monde_2012_-_022.jpg

Der am 30. Juli 1944 in Saint James Parish als James Chambers geborene jamaikanische Reggaesänger und -musiker, Songwriter und Schauspieler Jimmy Cliff (Bild) ist am 24. November 2025 gestorben. Er wurde durch Songs wie «I Can See Clearly Now», «Fundamental Reggay» sowie «You Can Get It If You Really Want» und «The Harder They Come» vom gleichnamigen Soundtrack-Album international bekannt und war damit wesentlich am weltweiten Durchbruch der Reggae-Musik beteiligt. Im Kultfilm «The Harder They Come» spielte er die Hauptrolle. Cliffs Karriere hatte noch in der Ska-Ära mit dem Lied «Hurricane Hattie» begonnen, das ein Hit wurde. Lieder von Jimmy Cliff wurden von vielen Künstler:innen weltweit in Coverversionen aufgenommen, so z.B auch von Cher, Joe Cocker und Bruce Springsteen. Bob Dylan sagte, Jimmy Cliffs Song «Vietnam» sei das beste Protestlied, das er jemals gehört habe. Cliff gewann zwei Grammys und wurde in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen. (*) Jimmy Cliff trat über viele Jahre immer wieder auch in der Schweiz auf, von Nyon bis St.Gallen, von Lugano bis Bern, – zum letzten Mal vor sechs Jahren in Zürich.

24. November 2025

BÜND­NER ROCK­BAND RE­VIV­ÄL GE­WINNT NACH­WUCHS­WETT­BE­WERB BAN­DXOST

Siegerband Reviväl - Foto: © Noemi Müller / bandXost 2025

Am Samstagabend fand in der ausverkauften St.Galler Grabenhalle die 20. Ausgabe des Ostschweizer Nachwuchswettbewerbs bandXost statt. Gewonnen hat die Bündner Rockband Reviväl. Acht Bands deckten im Finale ein derart breites Spektrum an Stilrichtungen ab, «dass sowohl die bandXost-Kernjury als auch die für das Finale eingeladenen Gastjuror:innen gefordert waren. Die musikalische Vielfalt reichte von Singer-Songwriting bis hin zu Urban/Rap – und alle Acts brachten das Publikum vor Ort kräftig in Stimmung», wie die Veranstalter:innen auf ihrer Webseite schreiben.

24. November 2025

ESPACE MI­CHEL ELT­SCHIN­GER

Michel Eltschinger dans son atelier à Villars-sur-Glâne - Photo: © Yves Tabin

Le Vitromusée Romont réaménage et dédie son atelier de médiation culturelle à Michel Eltschinger (1938–2023), maître-verrier majeur du paysage fribourgeois et international de la seconde moitié du XXe et du début du XXIe siècle.

24. November 2025

«CHRIS­TOPH STOOS. RÉ­TRO(PER)SPEC­TIVE. CRÉA­TIONS EN VERRE 1995-2025»

Image: © Christoph Stooss

Exposition Vitromusée Romont, jusqu’au 8 mars 2026

24. November 2025

«LA VER­RE­RIE AR­TIS­TIQUE DE SAINT-PREX. IN­NO­VA­TIONS AR­TIS­TIQUES ET TECH­NIQUES»

© Vitromusée Romont 2025, La Verrerie artistique de Saint-Prex, https://www.facebook.com/photo?fbid=1405000991635072&set=pcb.1405001028301735

Exposition Vitromusée Romont, jusqu’au 22 mars 2026

24. November 2025

SRG-SSR: BIS 2029 SOL­LEN 900 VOLL­ZEIT­STEL­LEN AB­GE­BAUT WER­DEN

© SRG-SSR

Die SRG-SSR muss bis 2029 rund 270 Millionen Franken einsparen. Vor diesem Hintergrund und angesichts der tiefgreifenden Veränderungen in der Medienwelt stelle sie sich neu auf, schreibt das Unternehmen heute. Nun konkretisiere die SRG-SSR die im Juni 2025 angekündigte Transformation, verkleinere in einem ersten Schritt die Geschäftsleitung und stelle mit neuen Strukturen und Prozessen die verstärkte Zusammenarbeit über alle Regionen hinweg sicher. «Um die notwendigen Sparziele zu erreichen, ist nebst der grundlegenden Transformation des Unternehmens auch ein Stellenabbau nötig. Bis 2029 wird die SRG vorbehältlich des Konsultationsverfahrens voraussichtlich 900 Vollzeitstellen abbauen», teilt das Medienhaus heute mit.

24. November 2025

DIE SCHWEIZ WUR­DE INS UNESCO-WELT­ERBE­KO­MI­TEE GE­WÄHLT

Altstadt von Bern, seit 1983 UNESCO-Welterbestätte, Ansicht von 1638, Matthäus Merian - Public domain - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:MerianBern.jpg

An der Generalversammlung der Vertragsstaaten am Hauptsitz der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) wurde die Schweiz heute in Paris für den Zeitraum 2025–2029 ins Welterbekomitee gewählt. «Diese Wahl widerspiegelt das langjährige Engagement der Schweiz für den Schutz des Kultur- und Naturerbes vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen», heisst es in der Medienmitteilung aus dem Bundeshaus.

23. November 2025

«JEAN TIN­GUELY. EMET­TEUR POÉ­TIQUE»

Jean Tinguely au MAHF, 1991 © MAHF / François Emmenegger

Exposition Musée d’art et d’histoire de Fribourg (MAHF) et Espace Jean Tinguely – Niki de Saint Phalle, jusqu’au 22 février 2026 / Ausstellung im Museum für Kunst und Geschichte Freiburg (MAHF) und Espace Jean Tinguely – Niki de Saint Phalle, bis am 22. Februar 2026

23. November 2025

«AR­CHI­SA­TI­RE. UNA CON­TRO­STO­RIA DELL’AR­CHI­TET­TU­RA»

Louis Hellman, Late Corb, 2000. © Louis Hellman / RIBA Collection

Esposizione promossa dall’Accademia di architettura dell’Università della Svizzera italiana. Teatro dell’architettura Mendrisio. Fino al 29 marzo 2026

23. November 2025

«STE­FA­NO GRA­ZIA­NI. REA­LI­TY SHOW»

Stefano Graziani, Natura morta con pappagalli, Studio Mumbai, Mumbai, 2018

Esposizione promossa dall’Accademia di architettura dell’Università della Svizzera italiana. Teatro dell’architettura Mendrisio. Fino al 29 marzo 2026

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