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8. Dezember 2025

EMP­FÄN­GER:IN­NEN VON STI­PEN­DI­EN FÜR BÜH­NEN­MU­SIK UND MU­SIK­DRA­MA­TI­SCHE KOM­PO­SI­TI­ON

SSA

Die Société Suisse des Auteurs (SSA) vergibt Stipendien für die Komposition von Bühnenmusik. In der vierten Sitzung 2025 wurden sechs Stipendien für die Komposition von Bühnenmusik und ein Stipendium für die Komposition eines musikdramatischen Werkes vergeben.

8. Dezember 2025

FABIO BAECH­TOLD WIRD NEUER DI­REK­TOR DER FON­DA­TION SU­ISA

Fabio Baechtold - Foto © Reto Andreoli

Im Hinblick auf die Pensionierung von Urs Schnell im September 2026 hat der Stiftungsrat Fabio Baechtold 
(Bild) als neuen Direktor der Fondation Suisa ab 1. Juli 2026 gewählt. 

8. Dezember 2025

FÖR­DER­BEI­TRÄ­GE 2026 FÜR THUR­GAU­ER KUL­TUR­SCHAF­FEN­DE

Die Förderbeitragsempfängerinnen und -empfänger 2025: Reto Friedmann, Barbara Tacchini, Rhona Mühlebach, Linda Heller, Irina Ungureanu und Mikhail Joey Wassmer. (V.l.n.r)

Der Kanton Thurgau vergibt einmal jährlich Förderbeiträge an Kulturschaffende. Sie haben zum Ziel, professionell tätige Thurgauer Kulturschaffende unmittelbar und personenbezogen zu unterstützen. Im Jahr 2026 können insgesamt sechs Förderbeiträge zu je 25’000 Franken vergeben werden.

8. Dezember 2025

FÜR SCHWEI­ZER AU­TORIN / AU­TOR: AUF­ENT­HALTS­STI­PEN­DI­UM NIE­DER­ÖS­TER­REICH 2026

Literaturhaus NÖ (Niederösterreich), Krems / Stein – Foto: © https://literaturhausnö.at/doc/haus.php

Das Literaturhaus Niederösterreich bietet im Rahmen eines Austauschprogramms mit dem A*dS (Autorinnen und Autoren der Schweiz) einer Autorin, einem Autor die Möglichkeit, die Zeit vom 18. Mai bis am 22. Juni 2026 in Stein / Krems zu verbringen.

7. Dezember 2025

«DAS KANN NUR PER­SCHEID. DAS BES­TE AUS PER­SCHEIDS AB­GRÜN­DEN»

Ich seh‘ nix! © Martin Perscheid

Bis zum 7. Juni 2026 ehrt das Caricatura Museum Frankfurt mit der Ausstellung «Das kann nur Perscheid. Das Beste aus Perscheids Abgründen» den legendären Cartoonisten Martin Perscheid anlässlich des 60. Geburtstags, den dieser am 16. Februar 2026 hätte feiern können. Der 2021 gestorbene Zeichner gilt als eines der prägenden Vorbilder und als Wegbereiter der Komischen Kunst weit über Deutschland hinaus. Die Schau in der Caricatura gewährt tiefe Einblicke in sein umfangreiches Werk und verdeutlicht, warum Perscheid bis heute international Kultstatus geniesst. Martin Perscheid hat auch die Cartoon-Vermittlungsarbeit von «ch-cultura.ch» ganz liebenswürdig unterstützt. Die Ausstellung im ohnehin besuchenswerten Caricatura-Museum ist wie ein grosses Geschenk auch für die vielen Perscheid-Fans hierzulande.

7. Dezember 2025

ZUM TOD DES BRI­TI­SCHEN FO­TO­GRA­FEN MAR­TIN PARR



Martin Parr, 2024 - Foto: Ralph_PH, https://www.flickr.com/people/69880995@N04, https://www.flickr.com/photos/raph_ph/53727506100/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:MartinParrVA130524_(6_of_7)_(cropped_2).jpg

Der am 23. Mai 1952 in Epsom (Surrey) geborene britische Dokumentarfotograf, Fotojournalist, Dozent und Sammler Martin Parr (Bild) ist am 6. Dezember 2025 in Bristol gestorben. Typisch für sein Werk ist der zugleich humoristische und anthropologische Blick auf Alltagssituationen. Neben seiner Beschäftigung als freier Fotograf nahm Parr immer wieder Lehraufträge als Dozent an. Nach einer langen Debatte wurde er 1994 Mitglied bei der Agentur Magnum Photos. Innerhalb der Agentur liefen Kampagnen, die seine Aufnahme verhindern sollten, doch letztendlich mussten sich seine Gegner der demokratischen Entscheidung beugen. Kritiker betrachteten seinen fotografischen Stil als zu provokant und warfen ihm vor, sich über die darin abgelichteten Personen lustig machen zu wollen. 2013 bis 2017 war Parr schliesslich Präsident der Agentur. 2017 gründete Parr in Bristol, wo er ab 1987 lebte, die Martin Parr Foundation. Diese Stiftung wurde zum Teil durch den Verkauf seiner Sammlung an Fotobänden an die Tate Gallery finanziert. Seit 1990 beschäftigte sich Parr auch mit der Filmkunst, vor allem als Kameramann, Dokumentarfilmer und Produzent. (*) Parr hat auch in der Schweiz fotografiert und ausgestellt. Unvergessen ist seine vielbeachtete Ausstellung «Souvenirs» 2013/14 im Museum für Gestaltung Zürich.

7. Dezember 2025

«DIE LAN­GE­WEI­LE – GANZ SCHÖN VIEL­FÄL­TIG»

Ausstellungsansicht - Foto: © https://www.voegelekultur.ch/

Ausstellung im Vögele Kultur Zentrum, Pfäffikon (SZ), bis am 4. Oktober 2026

7. Dezember 2025

«RUM­BLE IN THE ARCHIVE – IN­TER­VEN­TIO­NEN ZUM POSTKOLO­NIALEN ZÜRICH»

Rumble in the archive Völkerkundemuseum Zürich

Im Völkerkundemuseum der Universität Zürich, bis im Herbst 2026

7. Dezember 2025

FÜR ALEX POR­TER, ZAU­BE­RER, PO­ET UND THEA­TER­MA­CHER

Alex Porter, 2025 - Foto: © Hans Eugen Zogg, www.photozogg.ch

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 13. Dezember 2025, 11.03 Uhr / Podcast

6. Dezember 2025

«ALI­CE BAIL­LY – PIO­NIE­RIN DER MO­DER­NE»

Alice Bailly, Femme au miroir ou Femme à la toilette (Ludmilla Botkine), 1918Öl auf Leinwand, 50 x 61 cmKunsthaus Zürich, Sammlung Dr. H. E. Mayenfisch, 1929

Ausstellung im Kunsthaus Zürich, bis am 15. Februar 2026

6. Dezember 2025

«ALL IN: ALLES KUNST. ALLES LEBEN»

Ausstellung im Musée Visionnaire, Zürich, bis am  10. Mai 2026

6. Dezember 2025

«VON PFLE­GE, WERT UND DENK­MAL: FOR WHAT IT’S WORTH»

Materialgeschichten_©Michael-Stirnemann / ZAZ Bellerive

Ausstellung im ZAZ BELLERIVE Zentrum Architektur Zürich, bis am 18. Januar 2026

6. Dezember 2025

«CAR­TE BLAN­CHE: VOGT LAND­SCHAFTS­AR­CHI­TEK­TEN»

Mutation and Morphosis / VOGT

«Exhibition Office» im Architekturforum Zürich, vom 12. Dezember 2025 bis am 11. März 2026 – Vernissage am 11. Dezember 2025, 18.30 Uhr

6. Dezember 2025

«LA­VA-MENSCH. GE­SCHICH­TEN AUS DEM ERD­IN­NERN»

U5 Lava-Being, 2017 Zeichnung und diverse Materialien auf Karton 36 × 26 cm © bei den Künstlerinnen

Ausstellung Graphische Sammlung ETH Zürich, bis am 8. März 2026

5. Dezember 2025

ZUM TOD DES NORD­AME­RI­KA­NI­SCHEN AR­CHI­TEK­TEN UND DE­SI­GNERS FRANK O. GEHRY

Frank O. Gehry, 2007 - Foto: National Building Museum, photo by Paul Morigi, https://www.flickr.com/photos/nationalbuildingmuseum/5489221895/?edited=1 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Turner_07_FGLecture.JPG

Der am 28. Februar 1929 in Toronto als Frank Owen Goldberg geborene kanadisch-US-amerikanische Architekt und Designer Frank O. Gehry (Bild), der ab 1947 in Kalifornien lebte, ist am 5. Dezember 2025 in Santa Monica gestorben. Für seine dekonstruktivistische Architektur wurde ihm 1989 der Pritzker-Preis verliehen. Die «New York Times» bezeichnete ihn als den «höchstgepriesenen amerikanischen Architekten seit Frank Lloyd Wright». Sein 1997 fertiggestelltes und ausserordentlich expressiv gestaltetes Guggenheim-Museum im spanischen Bilbao hatte und hat eine derart grosse Ausstrahlung auf die Stadt und darüber hinaus, dass sich Bilbao von einer alten Industrie- hin zu einer modernen «Kulturstadt» entwickeln konnte. Diese Wandlung war so exemplarisch, dass es dafür inzwischen einen eigenen Fachbegriff gibt: den Bilbao-Effekt. Im Dreiländereck hatte Gehry 1994 das Vitra-Center in Birsfelden bei Basel geschaffen sowie 1989 in Weil am Rhein (D) das Vitra Design Museum und die Fabrikationshalle, Gehrys erste Gebäude in Europa.

5. Dezember 2025

«KLAUS PE­TRUS. AUS­SEN VOR»

© Klaus Petrus

Ausstellung im BelleVue – Ort für Fotografie, Basel, bis am 21. Dezember 2025 und vom 10. Januar bis am 18. Januar 2026

5. Dezember 2025

«WOLF­GANG SOEDER – REI­SE ZUM MIT­TEL­PUNKT DER FO­TO­GRA­FIE»

© Wolfgang Soeder, „Me 1965“, Mixed Media on Gelatin Silver Print ca. 50x60cm, https://www.wolfgangsoeder.de/

Ausstellung in der Photobastei Zürich, bis am 14. Dezember 2025

5. Dezember 2025

SONGBIRD FES­TI­VAL DA­VOS 2025 – SONGS AUS DEM HIER UND JETZT

Songbird Fesstival Davos © https:::www.songbirdfestival.ch:, 2025

Vom 5. bis am 20. Dezember 2025

5. Dezember 2025

DEUT­SCHER KLEIN­KUNST­PREIS 2026: SCHWEI­ZER CLOW­NIN GAR­DI HUT­TER ER­HÄLT DEN EH­REN­PREIS DES LAN­DES RHEIN­LAND-PFALZ

Bild: G4RDI HUTTER, 44 Jahre Tour – Wundervolles Plakat von Stephan Bundi, 2024

Der Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz geht an die Schweizer Schauspielerin und Clownin Gardi Hutter für ihr Lebenswerk. Die Jury würdigt sie als eine Künstlerin, «die die Kunst der Clownerie neu definiert» habe. Mit ihrer Figur «Hanna» erzähle sie universell verständliche Geschichten, die Komik, Tragik und Poesie verbinden. Die Ehrung im Rahmen des Deutschen Kleinkunstpreises erhält Gardi Hutter am 14. März 2026. Der Preis in der Sparte Kabarett geht an den Co-Gastgeber der ZDF-Sendung «Die Anstalt», Claus von Wagner. In der Sparte Stand-Up wird Abdelkarim Zemhoute ausgezeichnet. Weitere Preisträger sind William Wahl in der Sparte Musik und Markus Henrik alias Dr. Pop in der Sparte Kleinkunst. Der Förderpreis der Stadt Mainz geht an die Komikerin Ana Lucía.

4. Dezember 2025

ZUM TOD DES US-AME­RI­KA­NI­SCHEN GI­TAR­RIS­TEN, SONG­WRI­TERS UND MU­SIK­PRO­DU­ZEN­TEN STE­VE CROP­PER

Steve Cropper, 2007 - Foto: Charlie Liewellin, https://www.flickr.com/people/76913520@N00 / https://www.flickr.com/photos/charliellewellin/456656271/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Steve_cropper_(456656271).jpg?uselang=de

Der am 21. Oktober 1941 in Dora (Missouri) geborene US-amerikanische Gitarrist, Songwriter, Tonmeister und Musikproduzent Steve «The Colonel» Cropper (Bild) ist am 3. Dezember 2025 in Nashville (Tennessee) gestorben. Er war Gründungsmitglied der Band Booker T. & the M.G.’s und treibende Kraft beim Stax-Label, wo er den charakteristischen Sound des Memphis-Soul mitprägte. Cropper ist auch bekannt als Co-Autor vieler unsterblicher Hits wie «(Sittin’ On) The Dock of the Bay» oder «In the Midnight Hour» und er war Mitglied der Blues Brothers Band. Cropper wurde zweimal mit dem Grammy ausgezeichnet. (*)

4. Dezember 2025

«HOLZ­TY­PEN»

Arbeiterschaft der Holztypenfabrik Roman Scherer vor dem Fabrikgebäude in Kriens, um 1902Foto: Niklaus Grüter © Museum im Bellpark, Kriens

Ausstellung «Die Holztypenfabrik Roman Scherer, Kriens / Luzern», bis am 12. April 2026 im Museum im Bellpark, Kriens

4. Dezember 2025

KAN­TON LU­ZERN: STRUK­TUR­FÖR­DE­RUNG FÜR MIT­TEL­GROS­SE KUL­TUR­BE­TRIE­BE

Kulturförderung Symbolbild - Foto: HSLU / Priska Ketterer

Ab 2027 sollen mittelgrosse Kulturbetriebe im Kanton Luzern von festen Strukturbeiträgen profitieren können. Der Luzerner Regierungsrat hat dazu die Botschaft «Strukturförderung für Kulturbetriebe im Kanton Luzern (Weiterentwicklung regionale Kulturförderung)» ausgearbeitet – gestützt auf die Ergebnisse der Vernehmlassung. Ziel der neuen Vorlage ist eine verbindliche Strukturförderung für mittelgrosse Kulturbetriebe, bei der Kanton und Standortgemeinden die Kosten je zur Hälfte tragen.

4. Dezember 2025

SCHWEI­ZER PRES­SE­RAT RUFT DA­ZU AUF, «DEN IN­FOR­MA­TI­ONS­WERT GE­GEN DIE GE­FAHR EI­NER DIS­KRI­MI­NIE­RUNG AB­ZU­WÄ­GEN»

Schweizer Presserat

Zur Behandlung von fünf Beschwerden gegen «20 Minuten, «Neue Zürcher Zeitung», «Radio LoRa», «La Liberté» und «Le Matin Dimanche»

4. Dezember 2025

SCHLUSS­BI­LANZ DER SRG-SSR ZUM ESC 2025 – EBU-ENT­SCHEID ZUM ESC 2026

© SRG SSR / Barbara Müller, 2025

Sechs Monate nach dem Eurovision Song Contest (ESC) 2025 in Basel zieht die SRG-SSR eine positive Schlussbilanz: «Der Anlass erreichte weltweit ein grosses Publikum, blieb bei der SRG-SSR dank sorgfältiger Finanzsteuerung unter dem Budget und wurde mehrfach ausgezeichnet. Auch wirtschaftlich setzte der Event starke Impulse: Die bezahlenden Besucher:innen haben während ihrem Aufenthalt gut 90 Millionen Franken ausgegeben. Mit über 90 Prozent Zufriedenheit und hoher Wiederbesuchsabsicht bestätigt der ESC das professionelle und wirkungsstarke Engagement der SRG-SSR», heisst es in der heutigen Medienmitteilung.

3. Dezember 2025

«CARL CHENG: NA­TU­RE NE­VER LO­SES»

Porträt Carl Cheng Fotocredit: 2025-26 Museum Tinguely, Basel; Matthias Willi

Ausstellung im Museum Tinguely Basel, bis am 10. Mai 2026

3. Dezember 2025

DER AAR­GAU­ER ROCK-MU­SI­KANT, SÄN­GER, SONG­SCHREI­BER UND MU­SIK­JOUR­NA­LIST AL­BERT KUHN IST GE­STOR­BEN

Albert Kuhn - Foto: © https:::www.facebook.com:albert.kuhn.77

Der am 2. April 1953 in Wohlen geborene Aargauer Sänger, Gitarrist, Akkordeonist, Keyboarder, Songschreiber und Musikjournalist Albert Kuhn (Bild) ist am 21. November 2025 gestorben, wie Freund:innen und Kolleg:innen in sozialen Medien sowie Jean-Martin Büttner in den Tamedia-Zeitungen schreiben. Kuhn war u.a. prägendes Mitglied der Schweizer Bands Frostschutz, MosCowboys und Die Türen. Als freier Journalist schrieb er u.a. für die «WOZ», die «NZZ», die alte «Weltwoche», «Das Magazin» und das «Greenpeace Magazin»

3. Dezember 2025

BLEIBT BEI DER SÜD­OST­SCHWEIZ RA­DIO AG: DIE BÜND­NER UND GLAR­NER RA­DIO­KON­ZES­SI­ON

Bild: © https://radiogrischa.ch

Das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) weist das Revisionsgesuch der Radio Alpin Grischa AG ab und fällt keinen neuen Entscheid über die Vergabe der Radiokonzession für die Südostschweiz. «Im Urteil vom Januar 2025 wurden keine entscheidenden Aktenstellen nicht beachtet», heisst es in der heutigen Medienmitteilung des BVGer.

2. Dezember 2025

EN­GA­GE­MENT VON RIC­CAR­DO CHAIL­LY ALS CHEF­DI­RI­GENT DES LU­CER­NE FES­TI­VAL OR­CHES­TRA BIS EN­DE 2028 VER­LÄN­GERT

Riccardo Chailly (Bild) bleibt dem Lucerne Festival Orchestra bis Ende 2028 als Chefdirigent verbunden. Im vereinbarten Vertrag zwischen Riccardo Chailly und Lucerne Festival, der bisher eine Zusammenarbeit bis Ende Sommer 2026 vorsah, sind zusätzlich zu den Konzerten in Luzern auch Tourneeprojekte im Ausland sowie zukünftige Projekte mit dem Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) geplant. Chailly leitet weiterhin Konzerte im Frühling und Sommer, dann auch die offizielle Eröffnung. Seit dem 1. Dezember 2025 ist das Programm von Lucerne Festival Spring vom 27. bis 29. März 2026 öffentlich, das vom Lucerne Festival Orchestra gestaltet wird.

2. Dezember 2025

«GLI­TZER»


Fuegonails: Iconic Iconography, 2024 Foto: Regine Eurydike Hader © Fuegonails

Ausstellung im Gewerbemuseum Winterthur, bis am 17. Mai 2026

2. Dezember 2025

KAN­TO­NA­LE JAH­RES­AUS­STEL­LUNG DER SO­LO­THUR­NER KÜNST­LER:IN­NEN

Grafik: Rahel Tonini

Bis am 2. Februar 2026 im Kunstmuseum Olten, organisiert vom Kunstverein Olten

2. Dezember 2025

RE­GIO­NA­LE 26 IM DREI­LÄN­DER­ECK

https://regionale.org/

Bis am 4. Januar 2026 in der Region Basel, im Elsass und in Südbaden

2. Dezember 2025

PU­BLI­KA­TI­ON VON VIS­AR­TE SCH­WEIZ: «KÜN­ST­LE­RI­SCHE IN­TEL­LI­GENZ – IN­TEL­LI­GEN­CE AR­TIS­TI­QUE»

© Visarte Schweiz, «Schweizer Kunst» 2025

Die Publikation «Schweizer Kunst» wird von Visarte Schweiz, dem Berufsverband visuelle Kunst, einmal pro Jahr herausgegeben. Jede Nummer ist einem bestimmten Thema gewidmet. Die «Schweizer Kunst» greift Fragen zu Bedingungen künstlerischen Lebens und Arbeitens auf, analysiert künstlerische Prozesse, Arbeitsstrategien und Positionen und hinterfragt ökonomische, soziale und rechtliche Probleme. Die Publikation erscheint viersprachig: in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Nun liegt im Jahrgang 127 die Ausgabe 2025 vor; sie befasst sich mit dem Thema «Künstlerische Intelligenz».

1. Dezember 2025

DIE CAN­TO­NA­LE BER­NE JU­RA 25/26 STEHT VOR DER TÜR – LA CAN­TO­NA­LE BER­NE JU­RA 25/26 FRAP­PE À LA POR­TE

Ausstellungsansicht / Vue de l’exposition "Cantonale Berne Jura 2024/2025", Museum Franz Gertsch, Burgdorf, 2024. Foto/Photo: Florian Spring 


Die Cantonale Berne Jura zeigt ab Dezember 2025 in elf verschiedenen Kunsthäusern und Museen der Kantone Bern und Jura zeitgenössische Kunst aus beiden Regionen. Die Jahresausstellung bietet den teilnehmenden Kunstschaffenden eine wichtige Ausstellungsplattform und präsentiert dem Publikum einen umfassenden und spannenden Überblick über das aktuelle Kunstschaffen. Die Vielfalt, die den Besucher:innen dabei begegnet, spiegelt sich sowohl in den verschiedenen Gattungen und Themen, mit denen sich die Künstler:innen in ihren Werken auseinandersetzen, als auch in der Anzahl der Kunsthäuser wider.

1. Dezember 2025

ZUR VOR­BE­REI­TUNG DER 48. SO­LO­THUR­NER LI­TE­RA­TUR­TA­GE 2026

Yari Bernasconi (l.) und Matteo Terzaghi bei den Solothurn Literaturtagen 2025 - Foto: © fotomtina

Es ist wieder soweit: ab sofort läuft die Ausschreibung zum OpenNet-Schreibwettbewerb. Bis zum 15. Januar 2026 können Texte eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind Schreibende mit Schweizer Wohnsitz, die noch keine eigenständige literarische Buchpublikation vorweisen. Berücksichtigt werden ausschliesslich Prosatexte in deutscher, französischer, italienischer oder rätoromanischer Sprache. In diesem Jahr neu in der Jury sind Angela Fessler und Laura Pfister. 

1. Dezember 2025

PRO­LIT­TERIS ZU KUL­TUR­LEIS­TUN­GEN IM ME­DIA­LEN SER­VICE PU­BLIC

ProLitteris

«Die rechtlich vorgeschriebene Kulturleistung der SRG-SSR sollte nachvollziehbar sein. Das heisst: Publikum und Betroffene erkennen, was das öffentlich finanzierte Radio und Fernsehen plant, durchführt und evaluiert.», schreibt ProLitteris, die schweizerische Verwertungsgesellschaft für Text und Bild, in ihrem aktuellen Newsletter. Für den Film kommuniziere die SRG-SSR schon heute Budgets, für die Musik Sendeminuten. Ähnliches sollte die SRG-SSR nach Meinung der ProLitteris auch für die Literatur und weitere Sparten des Kunstschaffens etablieren. Mit dem Kulturverband Suisseculture hat ProLitteris der SRG-SSR kürzlich ein Grobkonzept vorgestellt.

1. Dezember 2025

CO­RIN CUR­SCHEL­LAS ER­HÄLT DEN MIT 200’000 FRAN­KEN DO­TIER­TEN PREIS DER STIF­TUNG J. E. BRAN­DEN­BER­GER

Corin Curschellas bei der Preisverleihung - Foto: © Annette Boutellier / Brandenberger-Stiftung, 2025

Der Preis der J. E. Brandenberger-Stiftung fürs Jahr 2025 wurde in Bern an Corin Curschellas (Bild) verliehen, «in Anerkennung ihres besonderen und anhaltenden Einsatzes für die Förderung, die Weiterentwicklung, das Erhalten und die Weitergabe von schweizerischen Traditionen mit dem Ziel, dieses wertvolle Kulturerbe auch für zukünftige Generationen lebendig zu halten», wie die Stiftung schreibt. Der Preis ist mit 200’000 Franken dotiert und damit einer der höchstdotierten Kulturpreise der Schweiz.


1. Dezember 2025

NEU­CH­TEL: LE NIFFF SE SÉ­PARE DE SON DI­REC­TEUR

Pierre-Yves Walder, directeur général et artistique NIFFF - Photo: © NIFFF 2024, https://nifff.ch/de/berufstaetige/presse-sektor/

Le Festival international du film fantastique de Neuchâtel (NIFFF) annonce la fin de sa collaboration avec Pierre-Yves Walder. Les démarches pour lui trouver un successeur seront lancées prochainement.

1. Dezember 2025

DER «ANIMADVENT CA­LEN­DAR» 2025 LÄDT EIN

Der «Animadvent Calendar» ist ein jährlich wiederkehrendes Format von Schweizer Animationsfilmschaffenden. Im Dezember wird täglich bis Weihnachten ein virtuelles Türchen geöffnet, hinter dem sich ein neuer animierter Beitrag verbirgt. Zu sehen sind die Beiträge auf Instagram und auf der Webseite der Initiant:innen sowie als Vorfilme in diversen Schweizer Kinos.

30. November 2025

DER SCHWEI­ZER WER­BE­FACH­MANN, VER­AN­STAL­TER, RE­STAU­RANT­BE­SIT­ZER, WEIN­HÄND­LER UND KÜNST­LER ALEX MI­LA­NI IST GE­STOR­BEN

Alex Milani, 2019 - Foto: Aprior Weinhandel / https://enotecadiberna.ch/

Der am 11. Juli 1934 in Basel geborene Werbeleiter, Restaurant- und Bar-Mitbesitzer, Weinhändler, Jazzbassist, Konzert- und Festivalveranstalter und zuletzt bildende Künstler Alex Milani (Bild) ist am 12. November 2025 in seiner Basler Wohnung gestorben, wie jetzt bekannt wird. Er lebte ab 1973 lange Zeit in Borgo a Buggiano Castello in der Toskana. Die von ihm 1968 mitbegründete Werbeagentur Contexta befand sich über viele Jahre in der Berner Matte. 1985 begann Lorenzini-Mitinhaber Alex Milani mit dem Weinhandel der «Enoteca Castello di Buggiano». Er führte die Firma 15 Jahre lang.

30. November 2025

DER SCHWEI­ZER JOUR­NA­LIST, RECHTS­AN­WALT UND DI­GNI­TAS-GRÜN­DER LUD­WIG A. MI­NEL­LI IST GE­STOR­BEN

Ludwig A. Minelli, 2008 - Foto: © SRF, https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/dok-interview-l-a-minelli-23-10-2008?urn=urn:srf:video:048b4eca-0d00-4902-a643-d613dcec1a1e

Der am 5. Dezember 1932 in Zürich geborene Schweizer Journalist und Rechtsanwalt Ludwig A. Minelli (Bild) ist am 29. November 2025 mit einer Freitodbegleitung gestorben. Minelli war 1998 Gründer des Vereins «Dignitas – Menschenwürdig leben – Menschenwürdig sterben», der sterbewilligen Menschen, insbesondere auch aus dem Ausland, Hilfe zum Suizid anbietet.

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