«ARCHISATIRE. UNA CONTROSTORIA DELL’ARCHITETTURA»
Esposizione promossa dall’Accademia di architettura dell’Università della Svizzera italiana. Teatro dell’architettura Mendrisio. Fino al 29 marzo 2026
Esposizione promossa dall’Accademia di architettura dell’Università della Svizzera italiana. Teatro dell’architettura Mendrisio. Fino al 29 marzo 2026
Esposizione promossa dall’Accademia di architettura dell’Università della Svizzera italiana. Teatro dell’architettura Mendrisio. Fino al 29 marzo 2026
Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 29. November 2025, 11.03 Uhr / Podcast
Fernsehen SRF 1, «Sternstunde Religion», heute Sonntag, 10.05 Uhr / Play SRF
Die am 22. September 1934 in Mailand geborene italienische Sängerin und Schauspielerin Ornella Vanoni (Bild) ist am 21. November 2025 ebenda gestorben. 1953 trat sie der Schauspielakademie des Piccolo Teatro di Milano von Giorgio Strehler bei. Ihr Debüt als Sängerin hatte Vanoni 1957 in dem Stück «I Giacobini», in dem sie drei Lieder sang. Später machte sie durch Interpretation von Brecht-Songs sowie den «canzoni della mala» («Lieder der Unterwelt») auf sich aufmerksam. In den 1960er-Jahren fand Vanoni ihre musikalische Richtung, was ihr mithilfe von Gino Paoli gelang. Er schrieb u. a. «Senza fine», das später eines ihrer erfolgreichsten Lieder werden sollte. Sie sang auch Lieder von Domenico Modugno, Burt Bacharach, Charles Aznavour und Gilbert Bécaud. In den 1970er-Jahren waren den Liedern «L’appuntamento» und «Domani è un altro giorno» grosse Erfolge beschieden, die die Sängerin auch im Ausland bekannt machten. Mit «O» veröffentlichte Vanoni 1986 ein Jazz-Album. In den 1990er-Jahren begann sie eine Zusammenarbeit mit Produzent Mario Lavezzi, woraus Alben wie «Stella nascente» (1992) oder «Sheherazade» (1995) hervorgingen. Beim Sanremo-Festival 2021 trat Vanoni im Finale als Stargast in Erscheinung; dies wiederholte sie beim Festival 2023. (*)
Ausstellung der Kulturstiftung Basel H. Geiger | KBH.G, bis am 15. Februar 2026
Ausstellung im Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen, bis am 8. März 2026
Ausstellung im Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen, bis am 8. März 2026
Der am 4. April 1941 als Helmut Heine geborene deutsche Schriftsteller, Kinderbuchautor, Illustrator, Bildhauer und Designer Helme Heine (Bild) ist am 20. November 2025 im neuseeländischen Russell gestorben. Er lebte seit 1990 in Neuseeland. Heine schrieb Hör- und Drehbücher und schuf satirische Grafiken und Skulpturen. Er hat mehr als 50 Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht, die vor allem bei Middelhauve, Diogenes, Hanser und Beltz erschienen sind und in 35 Sprachen übersetzt wurden. Sein berühmtestes Werk ist «Freunde» aus dem Jahr 1982. Die Weltauflage seines Gesamtwerkes beträgt über 25 Millionen. Mit dem Heye Verlag schuf er eine Kalenderreihe mit einer Auflage von insgesamt 4,5 Millionen. Helme Heine machte Theater- und Musicalarbeit für die Weltausstellung in Osaka, gestaltete einen Themenpark für den Zoo in Hannover und hatte zahlreiche Ausstellungen in Europa, USA und Asien. Ab 1983 entwickelte Helme Heine zudem mit dem Musiker Peter Maffay und dem Texter Gregor Rottschalk die Figur des kleinen grünen Drachen Tabaluga. Dabei gab er diesem Fantasiewesen eine zeichnerische Gestalt, verfasste eine passende Tabaluga-Geschichte, beeinflusste die Story und schuf Kostüme für das Tabaluga-Musical. Als Autor und Illustrator zählte Helme Heine weltweit zu den renommiertesten Buchkünstlern der Gegenwart. Zu den bekanntesten Figuren in seinen Bildergeschichten gehören Franz von Hahn, Johnny Mauser und der dicke Waldemar. (*)
Am Freitag, 21. November 2025, verlieh die Stadt Zürich im Kaufleuten ihre kulturellen Auszeichnungen 2025. In den fünf Fördersparten wurden 21 Kulturschaffende und drei Kollektive mit Werkjahren und Auszeichnungen in der Höhe von insgesamt 711’000 Franken ausgezeichnet. Zudem wurde die Auszeichnung für besondere kulturelle Verdienste überreicht. «Die Werkjahre und Auszeichnungen sind ein zentrales Instrument der Stadt Zürich zur Förderung der freien Szene», heisst es in der entsprechenden Medienmitteilung.
Im Rahmen des 13. Forums der Hauptstadtregion Schweiz in Naters (VS) wurde die diesjährige Ausgabe des «Preises für Zweisprachigkeit – Unterstützung für den künstlerischen Nachwuchs in der Hauptstadtregion Schweiz» verliehen. Die Jury unter dem Vorsitz von Glenda Gonzalez Bassi, Stadtpräsidentin von Biel-Bienne und Vorstandsmitglied der Hauptstadtregion Schweiz, ehrte den jungen Berner Filmregisseur Djibril Vuille (Bild) für sein Filmprojekt «Schoggi» mit 15’000 Franken.
Der Schweizerische Verband für interne und integrierte Kommunikation (SVIK) hat am Donnerstagabend, 20. November 2025, in Bern die SRF-Nahost-Korrespondenten Anita Bünter und Jonas Bischoff mit der «Goldenen Feder» für Journalismus 2025 ausgezeichnet.
Ab dem 22. November 2025 und bis am 4. Januar 2026 sind im Kunst Museum Winterthur und in der Kunsthalle Winterthur anlässlich der «Dezemberausstellung: Überblick 2025» Werke von 29 Kunstschaffenden mit Bezug zur Region Winterthur zu sehen. Eine Fachjury wählte diese aus rund 120 Bewerbungen aus. Anlässlich der Vernissage am 22. November wird der mit CHF 10’000.- dotierte «Preis Galerieverein. Freunde Kunst Museum Winterthur» vergeben.
Eichhörnchen gehören zu den vertrautesten Wildtieren. Man sieht sie im Park, im Garten oder im Wald – doch das Meiste ihres Lebens spielt sich unsichtbar in den Baumwipfeln ab. Die Ausstellung, welche nun nach ihrer Schweizer Tournée nochmals im Naturmuseum Winterthur gastiert, bringt dieses geheimnisvolle Baumleben auf den Boden und lädt Besucher:innen ein, selbst in die Rolle der kleinen Kletterkünstler zu schlüpfen.
Ausstellung im Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, bis am 15. März 2026
Ausstellung im Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, bis am 22. Februar 2026 – Vernissage und Manor-Preisübergabe: Freitag, 21. November 2025, 18.30 Uhr
Eine aktuelle Studie der ZHAW untersucht erstmals umfassend die Sicherheitssituation von Medienschaffenden in der Schweiz. Die Ergebnisse zeigen: sechs von zehn Medienschaffenden geben an, dass sie im letzten Jahr mit hasserfüllten Äusserungen oder Beleidigungen konfrontiert wurden.
Ausstellung in der *ALTEFABRIK und im Obergeschoss des Kunst(Zeug)Hauses Rapperswil-Jona, vom 23. November 2025 bis am 1. Februar 2026
Die Bührle-Stiftung hat in diesem Jahr ihren Stiftungszweck geändert: Sie muss demnach die Bührle-Sammlung nicht mehr zwingend in der Stadt Zürich zeigen. Die Stadt Zürich hat nun gegen die Verfügung der BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich betreffend Urkundenänderung der Sammlung E. G. Bührle Beschwerde eingereicht: «Sie fordert eine rechtliche Überprüfung und nimmt damit ihre Sorgfaltspflicht wahr. Ziel ist es, die Interessen der Stadt Zürich und der Zürcher Bevölkerung zu wahren», schreibt die Stadt.
Rolf Elsener (Bild) wird ab Dezember 2025 neuer Bereichsleiter Show der Abteilung Unterhaltung von SRF. Er übernimmt die Rolle von Yves Schifferle, der sich künftig auf eigenen Wunsch auf seine Rolle als Head of Delegation des «Eurovision Song Contest ESC» fokussieren wird.
Ausstellung im Museum Rietberg Zürich, bis am 22. Februar 2026
Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich, Toni-Areal, bis am 6. April 2026
Der Kanton Graubünden hat zum 18. Mal einen Wettbewerb zur Förderung des professionellen Kulturschaffens für kleine Projekte ausgeschrieben. Aus den insgesamt 23 Gesuchen wurden fünf Projekte mit vier Werkbeiträgen und einem freien Stipendium in der Höhe von insgesamt 50’000 Franken ausgezeichnet.
Am ersten Forum Kulturerbe Schweiz haben sich Bund, Kantone, Städte und Gemeinden gemeinsam mit Fachleuten aus Wissenschaft, Praxis und Zivilgesellschaft über die Zukunft des Kulturerbes ausgetauscht. «Die Veranstaltung in Winterthur markiert den Auftakt zu einem breit abgestützten Prozess für eine gesamtschweizerische Kulturerbestrategie», schreibt das Bundesamt für Kultur (BAK).
Die am 20. August 1936 in Nerchau im sächsischen Landkreis Leipzig geborenen Alice und Ellen Kessler, bürgerlich Kaessler, sind am 17. November 2025 in Grünwald bei München gestorben. Sie waren als Kessler-Zwillinge international bekannt und arbeiteten gemeinsam als Sängerinnen, Tänzerinnen, Schauspielerinnen und Entertainerinnen. Ausser in Deutschland traten sie insbesondere in Italien, Frankreich und den USA auf. Alice und Ellen Kessler wurden unter anderem mit der Goldenen Rose von Montreux und dem Bundesverdienstkreuz am Bande (1987) ausgezeichnet. Für ihre Verdienste um die deutsch-italienische Verständigung erhielten sie den Premio Capo Circe. Ihr Geburtsort Nerchau zeichnete sie anlässlich ihres 70. Geburtstages 2006 mit der Ehrenbürgerschaft aus. 2025 wurde ihnen der Bayerische Verdienstorden verliehen. Die eineiigen Zwillinge standen mehr als 60 Jahre lang auf der Bühne, unter anderem mit Frank Sinatra, Fred Astaire und Harry Belafonte. Am 17. November 2025 starben die Kessler-Zwillinge gemeinsam im Alter von 89 Jahren in Grünwald durch assistierten Suizid in Begleitung einer Ärztin und eines Juristen der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben. (*)
Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv Zürich, bis am 11. Januar 2026
Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv Zürich, bis am 11. Januar 2026
Ausstellung im Kunstmuseum St.Gallen, bis am 30. April 2026
Der Performancepreis Schweiz 2025 geht mit je 15’000 Franken an Ernestyna Orlowska für die Performance «LEADER» sowie an lisa laurent für die Performance «the wizard is not real». Den Publikumspreis in der Höhe von 5’000 Franken vergaben die über 200 Besucher:innen ebenfalls an Ernestyna Orlowska. Der nationale Wettbewerb fand am Samstag, 15. November 2025 im Kunstmuseum Basel statt.
Die «Tschugger»-Reihe wird fortgesetzt, diesmal von Anbeginn als Kinofilm. David Constantin ist als «Bax» wieder dabei. Die Produktionsfirma Shining Nice und SRF als Koproduzentin sind bereits an den Vorbereitungen. Gedreht werden soll ab kommendem Frühling; der genaue Zeitpukt steht noch nicht fest.
Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten vierzehn Tage aus Schweizer Perspektive
Der Roman «Die Holländerinnen» von Dorothee Elmiger (Bild) wurde schon im Vorfeld als Favorit für die Auszeichnung gehandelt. Nun ist klar: Dorothee Elmiger gewinnt damit nach dem Deutschen und dem Bayerischen auch noch den (Deutsch)-Schweizer Buchpreis. Geboren 1985 in Wetzikon, lebt Elmiger heute als freie Autorin und Übersetzerin in New York. Ihre Bücher «Einladung an die Waghalsigen» (2010), «Schlafgänger» (2014) und «Aus der Zuckerfabrik» (2020) wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, für die Bühne adaptiert und vielfach ausgezeichnet.
Exposition Musée des beaux-arts Le Locle (MBAL), jusqu’au 1er mars 2026
Exposition Musée des beaux-arts Le Locle (MBAL), jusqu’au 1er mars 2026
Exposition Musée des beaux-arts Le Locle (MBAL), jusqu’au 1er mars 2026
Exposition Musée des beaux-arts Le Locle (MBAL), jusqu’au 1er mars 2026