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23. November 2025

«AR­CHI­SA­TI­RE. UNA CON­TRO­STO­RIA DELL’AR­CHI­TET­TU­RA»

Louis Hellman, Late Corb, 2000. © Louis Hellman / RIBA Collection

Esposizione promossa dall’Accademia di architettura dell’Università della Svizzera italiana. Teatro dell’architettura Mendrisio. Fino al 29 marzo 2026

23. November 2025

«STE­FA­NO GRA­ZIA­NI. REA­LI­TY SHOW»

Stefano Graziani, Natura morta con pappagalli, Studio Mumbai, Mumbai, 2018

Esposizione promossa dall’Accademia di architettura dell’Università della Svizzera italiana. Teatro dell’architettura Mendrisio. Fino al 29 marzo 2026

23. November 2025

FÜR VI­VIA­NE CHAS­SOT, AK­KOR­DEO­NIS­TIN

Viviane Chassot - Foto: © SRF

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 29. November 2025, 11.03 Uhr / Podcast

23. November 2025

«MO­LA» – EI­NE TI­BE­TI­SCHE GE­SCHICH­TE VON LIE­BE UND VER­LUST

«Mola» - Foto: © SRF / YangZoom Films Inc.

Fernsehen SRF 1, «Sternstunde Religion», heute Sonntag, 10.05 Uhr / Play SRF

22. November 2025

DIE ITA­LIE­NI­SCHE SÄN­GE­RIN UND SCHAU­SPIE­LE­RIN OR­NELLA VA­NO­NI IST GE­STOR­BEN

Ornella Vanoni, 2013 - Foto: Youflavio, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=User:San2Kan&uselang=de - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ornella_Vanoni_at_Capri-Hollywood_Film_Festival.jpg?uselang=de

Die am 22. September 1934 in Mailand geborene italienische Sängerin und Schauspielerin Ornella Vanoni (Bild) ist am 21. November 2025 ebenda gestorben. 1953 trat sie der Schauspielakademie des Piccolo Teatro di Milano von Giorgio Strehler bei. Ihr Debüt als Sängerin hatte Vanoni 1957 in dem Stück «I Giacobini», in dem sie drei Lieder sang. Später machte sie durch Interpretation von Brecht-Songs sowie den «canzoni della mala» («Lieder der Unterwelt») auf sich aufmerksam. In den 1960er-Jahren fand Vanoni ihre musikalische Richtung, was ihr mithilfe von Gino Paoli gelang. Er schrieb u. a. «Senza fine», das später eines ihrer erfolgreichsten Lieder werden sollte. Sie sang auch Lieder von Domenico Modugno, Burt Bacharach, Charles Aznavour und Gilbert Bécaud. In den 1970er-Jahren waren den Liedern «L’appuntamento» und «Domani è un altro giorno» grosse Erfolge beschieden, die die Sängerin auch im Ausland bekannt machten. Mit «O» veröffentlichte Vanoni 1986 ein Jazz-Album. In den 1990er-Jahren begann sie eine Zusammenarbeit mit Produzent Mario Lavezzi, woraus Alben wie «Stella nascente» (1992) oder «Sheherazade» (1995) hervorgingen. Beim Sanremo-Festival 2021 trat Vanoni im Finale als Stargast in Erscheinung; dies wiederholte sie beim Festival 2023. (*)

22. November 2025

«WHIS­PERS OF JAPAN – LU­CIANO CASTEL­LI»

Ausstellung der Kulturstiftung Basel H. Geiger | KBH.G, bis am 15. Februar 2026

22. November 2025

«MA­RIA CE­P­PI – TO­WA­R­DS EL­SE­WHE­RES»

Maria Ceppi, Towards Elsewheres, 2025, Ausstellungsansicht Kunstmuseum Thurgau. Foto: Stefan Rohner

Ausstellung im Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen, bis am 8. März 2026

22. November 2025

«KUNST­THUR­GAU – RE­SO­NANZ»

Philippe Mahler (*1957) Trilogie: Tag – Nacht – Aussicht, 2025 Acryl auf Leinwand Je 90 × 70 cm © Philippe Mahler

Ausstellung im Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen, bis am 8. März 2026

21. November 2025

ZUM TOD DES DEUT­SCHEN KIN­DER­BUCH­AU­TORS UND IL­LUS­TRA­TORS HEL­ME HEI­NE

Helme Heine, 2014 - Foto: © HelmeHeineArt - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Helme_Heine_portraitfoto.jpeg

Der am 4. April 1941 als Helmut Heine geborene deutsche Schriftsteller, Kinderbuchautor, Illustrator, Bildhauer und Designer Helme Heine (Bild) ist am 20. November 2025 im neuseeländischen Russell gestorben. Er lebte seit 1990 in Neuseeland. Heine schrieb Hör- und Drehbücher und schuf satirische Grafiken und Skulpturen. Er hat mehr als 50 Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht, die vor allem bei Middelhauve, Diogenes, Hanser und Beltz erschienen sind und in 35 Sprachen übersetzt wurden. Sein berühmtestes Werk ist «Freunde» aus dem Jahr 1982. Die Weltauflage seines Gesamtwerkes beträgt über 25 Millionen. Mit dem Heye Verlag schuf er eine Kalenderreihe mit einer Auflage von insgesamt 4,5 Millionen. Helme Heine machte Theater- und Musicalarbeit für die Weltausstellung in Osaka, gestaltete einen Themenpark für den Zoo in Hannover und hatte zahlreiche Ausstellungen in Europa, USA und Asien. Ab 1983 entwickelte Helme Heine zudem mit dem Musiker Peter Maffay und dem Texter Gregor Rottschalk die Figur des kleinen grünen Drachen Tabaluga. Dabei gab er diesem Fantasiewesen eine zeichnerische Gestalt, verfasste eine passende Tabaluga-Geschichte, beeinflusste die Story und schuf Kostüme für das Tabaluga-Musical. Als Autor und Illustrator zählte Helme Heine weltweit zu den renommiertesten Buchkünstlern der Gegenwart. Zu den bekanntesten Figuren in seinen Bildergeschichten gehören Franz von Hahn, Johnny Mauser und der dicke Waldemar. (*)

21. November 2025

INS­GE­SAMT 711’000 FRAN­KEN: KUL­TU­REL­LE AUS­ZEICH­NUN­GEN UND WERK­JAH­RE DER STADT ZÜ­RICH 2025

Stadt Zürich

Am Freitag, 21. November 2025, verlieh die Stadt Zürich im Kaufleuten ihre kulturellen Auszeichnungen 2025. In den fünf Fördersparten wurden 21 Kulturschaffende und drei Kollektive mit Werkjahren und Auszeichnungen in der Höhe von insgesamt 711’000 Franken ausgezeichnet. Zudem wurde die Auszeichnung für besondere kulturelle Verdienste überreicht. «Die Werkjahre und Auszeichnungen sind ein zentrales Instrument der Stadt Zürich zur Förderung der freien Szene», heisst es in der entsprechenden Medienmitteilung.

21. November 2025

BER­NER FIL­ME­MA­CHER DJI­BRIL VUIL­LE GE­WINNT DEN PRIX DU BI­LIN­GU­IS­ME / PREIS FÜR ZWEI­SPRA­CHIG­KEIT 2025

Im Rahmen des 13. Forums der Hauptstadtregion Schweiz in Naters (VS) wurde die diesjährige Ausgabe des «Preises für Zweisprachigkeit – Unterstützung für den künstlerischen Nachwuchs in der Hauptstadtregion Schweiz» verliehen. Die Jury unter dem Vorsitz von Glenda Gonzalez Bassi, Stadtpräsidentin von Biel-Bienne und Vorstandsmitglied der Hauptstadtregion Schweiz, ehrte den jungen Berner Filmregisseur Djibril Vuille (Bild) für sein Filmprojekt «Schoggi» mit 15’000 Franken.

21. November 2025

SRF: ANI­TA BÜN­TER UND JO­NAS BI­SCH­OFF ER­HAL­TEN «GOL­DE­NE FE­DER» 2025 IN DER KA­TE­GO­RIE JOUR­NA­LIS­MUS

Anita Bünter und Jonas Bischoff, Auslandkorrespondenten SRF - Foto: © SRF / Gian Vaitl, 2023

Der Schweizerische Verband für interne und integrierte Kommunikation (SVIK) hat am Donnerstagabend, 20. November 2025, in Bern die SRF-Nahost-Korrespondenten Anita Bünter und Jonas Bischoff mit der «Goldenen Feder» für Journalismus 2025 ausgezeichnet.

20. November 2025

WIN­TER­THUR: «DE­ZEM­BER­AUS­STEL­LUNG: ÜBER­BLICK 2025»

Winterthur Dezemberausstellung 2024

Ab dem 22. November 2025 und bis am 4. Januar 2026 sind im Kunst Museum Winterthur und in der Kunsthalle Winterthur anlässlich der «Dezemberausstellung: Überblick 2025» Werke von 29 Kunstschaffenden mit Bezug zur Region Winterthur zu sehen. Eine Fachjury wählte diese aus rund 120 Bewerbungen aus. Anlässlich der Vernissage am 22. November wird der mit CHF 10’000.- dotierte «Preis Galerieverein. Freunde Kunst Museum Winterthur» vergeben.

20. November 2025

NACH TOUR­NÉE DURCH SCHWEI­ZER MU­SE­EN ZU­RÜCK: EICH­HÖRN­CHEN IM NA­TUR­MU­SE­UM WIN­TER­THUR


Fotos: Eichhörnchen © https://stadt.winterthur.ch/naturmuseum

Eichhörnchen gehören zu den vertrautesten Wildtieren. Man sieht sie im Park, im Garten oder im Wald – doch das Meiste ihres Lebens spielt sich unsichtbar in den Baumwipfeln ab. Die Ausstellung, welche nun nach ihrer Schweizer Tournée nochmals im Naturmuseum Winterthur gastiert, bringt dieses geheimnisvolle Baumleben auf den Boden und lädt Besucher:innen ein, selbst in die Rolle der kleinen Kletterkünstler zu schlüpfen.

20. November 2025

«EIS­ZEIT – LE­BEN VOR 17’000 JAH­REN»

Lochstäbe mit Ritzzeichnungen, Thayngen-Kesslerloch Als 1874 bei den ersten Ausgrabungen in der Kesslerlochhöhle bei Thayngen auch kleine Kunstobjekte entdeckt wurden, galt dies als Sensation. Weltweit bekannt wurde insbesondere die Ritzzeichnung des sogenannten «Weidenden Rentiers» (auf dem Lochstab im Vordergrund). Die naturgetreue Darstellung zeigt eindrücklich, wie aufmerksam die Menschen ihre Umgebung beobachteten.

Ausstellung im Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, bis am 15. März 2026

20. November 2025

«AN­DRIN WIN­TEL­ER. FLOAT­ING POINT»

Andrin Winteler, Megaball, 2025, Video, Courtesy the artist, Foto: Andrin Winteler

Ausstellung im Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, bis am 22. Februar 2026 – Vernissage und Manor-Preisübergabe: Freitag, 21. November 2025, 18.30 Uhr

20. November 2025

NEUE STU­DIE ZEIGT: «SECHS VON ZEHN ME­DI­EN­SCHAF­FEN­DEN ER­LE­BEN HASS­RE­DE»

«Stinkefinger» - Foto: Gabrie - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Middle_finger2.jpg?uselang=de

Eine aktuelle Studie der ZHAW untersucht erstmals umfassend die Sicherheitssituation von Medienschaffenden in der Schweiz. Die Ergebnisse zeigen: sechs von zehn Medienschaffenden geben an, dass sie im letzten Jahr mit hasserfüllten Äusserungen oder Beleidigungen konfrontiert wurden.

19. November 2025

RAP­PERS­WIL-JONA: «GROSSE RE­GIO­NALE» 2025

Grafik: Madeleine Stahel

Ausstellung in der *ALTEFABRIK und im Obergeschoss des Kunst(Zeug)Hauses Rapperswil-Jona, vom 23. November 2025 bis am 1. Februar 2026

19. November 2025

«RO­SE LO­W­DER – BOU­QUETS»

Rose Lowder, «Bouquets», Ausstellungsansicht Kunsthalle Zürich, 2025–26 - Foto: Cedric Mussano

Ausstellung in der Kunsthalle Zürich, bis am 4. Januar 2026

19. November 2025

«KA­ROL PAL­C­ZAK – DZI­SIAJ»

Karol Palczak, Dzisiaj, Kunsthalle Zürich, 2025–26
Foto: Cedric Mussano

Ausstellung in der Kunsthalle Zürich, bis am 18. Januar 2026

19. November 2025

STIF­TUNG SAMM­LUNG E. G. BÜHR­LE: STADT ZÜ­RICH HAT BE­SCHWER­DE GE­GEN KAN­TO­NA­LE STIF­TUNGS­AUF­SICHT EIN­GE­REICHT

Das Archiv der Stiftung Sammlung E.G. Bührle in der Bibliothek des Kunsthaus Zürich – Foto © Kunsthaus Zürich, Franca Candrian

Die Bührle-Stiftung hat in diesem Jahr ihren Stiftungszweck geändert: Sie muss demnach die Bührle-Sammlung nicht mehr zwingend in der Stadt Zürich zeigen. Die Stadt Zürich hat nun gegen die Verfügung der BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich betreffend Urkundenänderung der Sammlung E. G. Bührle Beschwerde eingereicht: «Sie fordert eine rechtliche Überprüfung und nimmt damit ihre Sorgfaltspflicht wahr. Ziel ist es, die Interessen der Stadt Zürich und der Zürcher Bevölkerung zu wahren», schreibt die Stadt.

19. November 2025

SRF: ROLF EL­SE­NER ÜBER­IMMT BE­REICHS­LEI­TUNG SHOW


Rolf Elsener - Foto: © SRF / Gian Vaitl

Rolf Elsener (Bild) wird ab Dezember 2025 neuer Bereichsleiter Show der Abteilung Unterhaltung von SRF. Er übernimmt die Rolle von Yves Schifferle, der sich künftig auf eigenen Wunsch auf seine Rolle als Head of Delegation des «Eurovision Song Contest ESC» fokussieren wird.

18. November 2025

«MON­GO­LEI – EI­NE REI­SE DURCH DIE ZEIT»

Porträt von Dschingis Khan, Sh. Sainzul, 2022, Chinggis Khaan National Museum

Ausstellung im Museum Rietberg Zürich, bis am 22. Februar 2026

18. November 2025

«NUN, DA HIM­MEL UND ER­DE UND WIN­DE RU­HEN»

Sabian Baumann, Pflanzengesicht, 2024 - Foto: Studio Massimiliano Rossetto

Ausstellung im Helmhaus Zürich, bis am 4. Januar 2026

18. November 2025

«JUN­GE GRA­FIK SCHWEIZ!»

Ausstellung Junge Grafik Schweiz! Museum für Gestaltung Zürich, Toni-Areal, bis am 6. April 2026

Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich, Toni-Areal, bis am 6. April 2026

18. November 2025

KAN­TON GRAU­BÜN­DEN VER­GIBT FÜNF BEI­TRÄ­GE «FÜR PRO­FES­SIO­NEL­LES KUL­TUR­SCHAF­FEN 2025 FÜR KLEI­NE PRO­JEK­TE»

Regierungsgebäude Kanton Graubünden - Foto: © https://www.gr.ch/DE/Medien/fotos/Seiten/Fotos.aspx

Der Kanton Graubünden hat zum 18. Mal einen Wettbewerb zur Förderung des professionellen Kulturschaffens für kleine Projekte ausgeschrieben. Aus den insgesamt 23 Gesuchen wurden fünf Projekte mit vier Werkbeiträgen und einem freien Stipendium in der Höhe von insgesamt 50’000 Franken ausgezeichnet.

18. November 2025

ERS­TES FO­RUM FÜR DAS KUL­TUR­ER­BE DER SCHWEIZ: START­SCHUSS FÜR EI­NE GE­SAMT­SCHWEI­ZE­RI­SCHE STRA­TE­GIE

Zentralplatz in Biel-Bienne - Foto: © BAK / Foto Rolf Siegenthaler

Am ersten Forum Kulturerbe Schweiz haben sich Bund, Kantone, Städte und Gemeinden gemeinsam mit Fachleuten aus Wissenschaft, Praxis und Zivilgesellschaft über die Zukunft des Kulturerbes ausgetauscht. «Die Veranstaltung in Winterthur markiert den Auftakt zu einem breit abgestützten Prozess für eine gesamtschweizerische Kulturerbestrategie», schreibt das Bundesamt für Kultur (BAK).

17. November 2025

ZUM TOD DER KESS­LER-ZWIL­LIN­GE AUS DEUTSCH­LAND

Alice (links) und Ellen Kessler (2005) - Foto: Harald Bischoff, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Haraldbischoff - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kessler_Zwillinge.jpg

Die am 20. August 1936 in Nerchau im sächsischen Landkreis Leipzig geborenen Alice und Ellen Kessler, bürgerlich Kaessler, sind am 17. November 2025 in Grünwald bei München gestorben. Sie waren als Kessler-Zwillinge international bekannt und arbeiteten gemeinsam als Sängerinnen, Tänzerinnen, Schauspielerinnen und Entertainerinnen. Ausser in Deutschland traten sie insbesondere in Italien, Frankreich und den USA auf. Alice und Ellen Kessler wurden unter anderem mit der Goldenen Rose von Montreux und dem Bundesverdienstkreuz am Bande (1987) ausgezeichnet. Für ihre Verdienste um die deutsch-italienische Verständigung erhielten sie den Premio Capo Circe. Ihr Geburtsort Nerchau zeichnete sie anlässlich ihres 70. Geburtstages 2006 mit der Ehrenbürgerschaft aus. 2025 wurde ihnen der Bayerische Verdienstorden verliehen. Die eineiigen Zwillinge standen mehr als 60 Jahre lang auf der Bühne, unter anderem mit Frank Sinatra, Fred Astaire und Harry Belafonte. Am 17. November 2025 starben die Kessler-Zwillinge gemeinsam im Alter von 89 Jahren in Grünwald durch assistierten Suizid in Begleitung einer Ärztin und eines Juristen der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben. (*)

17. November 2025

«ZU­RICH ART PRIZE 2025: AR­TUR LES­CHER. EN­TAN­GLED FIELDS»

Artur Lescher, Gewinner | Winner Zurich Art Prize 2025 Courtesy der Künstler | the artist Foto | Photo: Bettina Diel

Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv Zürich, bis am 11. Januar 2026

17. November 2025

«KON­KRE­TE KUNST. NEO­CON­CRE­TIS­MO. WIR­KEN UND WIR­KUNG DER ZÜR­CHER KON­KRE­TEN IN BRA­SI­LI­EN»

Konkrete Kunst. Neoconcretismo, Ausstellungsansicht I exhibition view Museum Haus Konstruktiv, 2025. © 2025, ProLitteris, Zürich. Foto I Photo: Stefan Altenburger

Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv Zürich, bis am 11. Januar 2026

17. November 2025

«LY­GIA CLARK. RE­TRO­SPEK­TI­VE»

Lygia Clark, Escada [Treppe], 1951Öl auf Leinwand, 100,5 × 74,2 cm,Acervo Museu de Arte Brasileira – MAB FAAP, São Paulo, Brazil, Foto: Fernando Silveira © Associação Cultural O Mundo de Lygia Clark

Ausstellung im Kunsthaus Zürich, bis am 8. März 2026

17. November 2025

«HAN­NAH VIL­LI­GER: SCULP­TING THE SELF»

Hannah Villiger [beim Aufbau ihrer Ausstellung] im Kunstmuseum St.Gallen, 1995, Foto: Stefan Rohner

Ausstellung im Kunstmuseum St.Gallen, bis am 30. April 2026

17. November 2025

ER­NES­TY­NA OR­LOWS­KA UND LI­SA LAU­RENT GE­WIN­NEN DEN PER­FOR­MAN­CE­PREIS SCHWEIZ 2025

Der Performancepreis Schweiz 2025 geht mit je 15’000 Franken an Ernestyna Orlowska für die Performance «LEADER» sowie an lisa laurent für die Performance «the wizard is not real». Den Publikumspreis in der Höhe von 5’000 Franken vergaben die über 200 Besucher:innen ebenfalls an Ernestyna Orlowska. Der nationale Wettbewerb fand am Samstag, 15. November 2025 im Kunstmuseum Basel statt.

17. November 2025

ES GEHT WEI­TER: IM FRÜH­LING 2026 IST DREH­START ZU NEU­EM «TSCHUG­GER»-KI­NO­FILM

Die «Tschugger»-Reihe wird fortgesetzt, diesmal von Anbeginn als Kinofilm. David Constantin ist als «Bax» wieder dabei. Die Produktionsfirma Shining Nice und SRF als Koproduzentin sind bereits an den Vorbereitungen. Gedreht werden soll ab kommendem Frühling; der genaue Zeitpukt steht noch nicht fest.

16. November 2025

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 26/2025 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten vierzehn Tage aus Schweizer Perspektive

16. November 2025

DER (DEUTSCH)-SCHWEI­ZER BUCH­PREIS 2025 GEHT AN DO­RO­THEE EL­MI­GER FÜR «DIE HOL­LÄN­DE­RIN­NEN»

Dorothee Elmiger bei der Dankesrede zum Deutschen Buchpreis 2025 – Foto: © Christof Jakob, https://www.boersenverein.de/presse/pressefotos/

Der Roman «Die Holländerinnen» von Dorothee Elmiger (Bild) wurde schon im Vorfeld als Favorit für die Auszeichnung gehandelt. Nun ist klar: Dorothee Elmiger gewinnt damit nach dem Deutschen und dem Bayerischen auch noch den (Deutsch)-Schweizer Buchpreis. Geboren 1985 in Wetzikon, lebt Elmiger heute als freie Autorin und Übersetzerin in New York. Ihre Bücher «Einladung an die Waghalsigen» (2010), «Schlafgänger» (2014) und «Aus der Zuckerfabrik» (2020) wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, für die Bühne adaptiert und vielfach ausgezeichnet.

16. November 2025

«KLO­DIN ERB. TOUTES LE SA­VENT, MÊME LES ANGES»

© Klodin Erb, Drunken Angel (Air), 2023. Sewed fabrics, embroidered with wool, little bells, 220 x 117 cm.

Exposition Musée des beaux-arts Le Locle (MBAL), jusqu’au 1er mars 2026

15. November 2025

«KOE­N­RAAD DE­DO­B­BE­LEER. DE­CO­RA­TI­VE CHAOS DRE­SS, TO IM­PRE­SS»


Exposition Musée des beaux-arts Le Locle (MBAL), jusqu’au 1er mars 2026

15. November 2025

«URS LÜ­THI. L’UNE OU L’AUTRE VÉ­RITÉ»

© Urs Lüthi, Homage to my mother (Hommage à ma mère) 2011. Impression noir et blanc, oeuvre unique encadrée, 150 x 120 x 9 cm © Courtesy the Artist and Galerie Urs Meile

Exposition Musée des beaux-arts Le Locle (MBAL), jusqu’au 1er mars 2026

15. November 2025

«AG­NÈS GEOF­FRAY ET VA­NESSA DES­CLAUX. ELLES OBLI­QUENT ELLES OBS­TI­NENT ELLES TEM­PÊ­TENT»

Exposition Musée des beaux-arts Le Locle (MBAL), jusqu’au 1er mars 2026

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