ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

17. November 2025

«HANNAH VILLIGER: SCULPTING THE SELF»

Ausstellung im Kunstmuseum St.Gallen, bis am 30. April 2026

Hannah Villiger [beim Aufbau ihrer Ausstellung] im Kunstmuseum St.Gallen, 1995, Foto: Stefan Rohner

Bild: Hannah Villiger [beim Aufbau ihrer Ausstellung] im Kunstmuseum St.Gallen, 1995 – Foto: © Stefan Rohner

Das Kunstmuseum St.Gallen widmet der Schweizer Künstlerin Hannah Villiger (1951–1997) eine Kabinett-Ausstellung, die ihr innovatives, genreübergreifendes Werk im Bereich der künstlerischen Fotografie neu beleuchtet.

Villiger, die insbesondere für ihre grossformatigen, häufig mehrteiligen, auf Polaroid-Aufnahmen basierenden Werke bekannt ist, bezeichnete sich als Bildhauerin, die Fotografie als ihr Hauptmedium verwendete. Ihr Werk, das zwischen Fotografie und Skulptur vermittelt, trug massgebend zur Erweiterung der Fotografie zu einem künstlerischen Medium bei. Die Kamera diente ihr in erster Linie als Mittel, die skulpturalen Eigenschaften eines fotografischen Subjekts zu erkunden und aus unterschiedlichen Perspektiven zu untersuchen.

Hannah Villiger, "Block XXXVI", 1994, fünfzehn C-Prints, montiert auf Aluminium, 289 x 481 cm, Kunstmuseum St.Gallen, erworben vom Kunstverein St.Gallen 1996 © Stiftung THE ESTATE OF HANNAH VILLIGER

Bild: Hannah Villiger, «Block XXXVI», 1994, fünfzehn C-Prints, montiert auf Aluminium, 289 x 481 cm, Kunstmuseum St.Gallen, erworben vom Kunstverein St.Gallen 1996 © Stiftung THE ESTATE OF HANNAH VILLIGER

«Am Sucher meiner Kamera – das Gefühl: ich mit dem Objekt»

Die Ausstellung präsentiert zentrale Arbeiten aus Villigers ikonischen Block- und Skulptural-Serien der 1990er-Jahre zusammen mit weniger bekannten, selten gezeigten Werkgruppen aus den 1970er- und 1980er-Jahren. Villigers skulpturales Denken ging weit über die Darstellung des eigenen Körpers hinaus. Auch ihre unmittelbare, oft urbane Umgebung – etwa Hochhäuser, Bäume oder Stadtsilhouetten – verwandelte sich in ihren Bildern zu «Körpern», deren Formen und Oberflächen sie mit der Kamera kartografierte. Ihr Interesse galt stets der Beziehung zwischen dem Selbst und seiner Umwelt. Durch Fragmentierung und Perspektivwechsel hinterfragt ihr Werk konsequent unsere gewohnte Wahrnehmung.

Hannah Villiger, "Arbeit", 1975, Schwarz-Weiss Fotografie, 70 x 100 cm, Stiftung THE ESTATE OF HANNAH VILLIGER © Stiftung THE ESTATE OF HANNAH VILLIGER

Bild: Hannah Villiger, «Arbeit», 1975, Schwarz-Weiss Fotografie, 70 x 100 cm, © Stiftung THE ESTATE OF HANNAH VILLIGER

Hannah Villiger (geboren 1951 in Cham, gestorben 1997 in Auw) gehört zu den wichtigsten Schweizer Künstlerinnen der 1980er- und 1990er-Jahre. Nach dem Studium des Bildnerischen Gestaltens an der Kunstgewerbeschule Luzern arbeitete sie zunächst als Bildhauerin. Bereits früh wandte sie sich jedoch der Fotografie als ihrem Hauptmedium zu. Villigers Werk wurde international ausgestellt. 1994 vertrat sie gemeinsam mit Pipilotti Rist die Schweiz an der Biennale von São Paulo. Bedeutende Einzelausstellungen fanden unter anderem in der Kunsthalle Basel (1985), im Centre Culturel Suisse, Paris (1986), im Kunsthaus Zug (1991) und im Kunstmuseum St.Gallen (1995) statt. Posthum wurde ihr Werk in grossen Retrospektiven gewürdigt, unter anderem in der Kunsthalle Basel (2001), im Muzeum Susch (2023) und im Centre Pompidou (2024).

Die Ausstellung entstand in enger Zusammenarbeit mit der Stiftung ESTATE OF HANNAH VILLIGER

ots

Kontakt:

https://www.kunstmuseumsg.ch/?L=0

#HannahVilliger #ScultptingtheSelf #KunstmuseumStGallen #EstateofHannahVilliger #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 17. November 2025
  • Bildende Kunst, Fotografie, Grafik, Architektur, Design, Museum, Ausstellung, Galerie

Vorheriger Beitrag

ERNESTYNA ORLOWSKA UND LISA LAURENT GEWINNEN DEN PERFORMANCEPREIS SCHWEIZ 2025

Nächster Beitrag

«LYGIA CLARK. RETROSPEKTIVE»

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Rio-Basel-Theaterfestival-Basel
    THEATERFESTIVAL BASEL SUCHT KÜNSTLERISCHE LEITUNG

    9. Dezember 2025

  • AUSSCHREIBUNG «JUNGSEGLER»-NACHWUCHSPREIS 2026

    8. Dezember 2025

  • SSA
    EMPFÄNGER:INNEN VON STIPENDIEN FÜR BÜHNENMUSIK UND MUSIKDRAMATISCHE KOMPOSITION

    8. Dezember 2025

  • Fabio Baechtold - Foto © Reto Andreoli
    FABIO BAECHTOLD WIRD NEUER DIREKTOR DER FONDATION SUISA

    8. Dezember 2025

  • Die Förderbeitragsempfängerinnen und -empfänger 2025: Reto Friedmann, Barbara Tacchini, Rhona Mühlebach, Linda Heller, Irina Ungureanu und Mikhail Joey Wassmer. (V.l.n.r)
    FÖRDERBEITRÄGE 2026 FÜR THURGAUER KULTURSCHAFFENDE

    8. Dezember 2025

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2025 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>