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21. Februar 2011

«Warum wartet die ganze Welt, bis noch mehr passiert?»

Interview mit Giumma El Omami (Bild), Exil-Libyer in der Schweiz

Bild: SF

Der Libyer Giumma El Omami (Bild) von der libyschen Menschenrechtsgruppe Human Rights Solidarity lebt seit 13 Jahren in der Schweiz im Exil. Dem Schweizer Fernsehen SF hat er Fragen zur gegenwärtigen Lage in seinem Heimatland beantwortet. El Omami erwartet Hilfe von demokratischen Ländern – auch von der Schweiz.

«Es ist sehr schwierig, Informationen aus Libyen zu erhalten», sagt der Exil-Libyer. Eine Möglichkeit, Neuigkeiten zu erfahren, sei der Austausch per Handy.

Internationale Fernsehstationen hätten zudem Kontakte, die sie nutzen könnten, um über den aktuellsten Stand im afrikanischen Staat informiert zu sein.

El Omami klagt auch an und appelliert an die internationale Gemeinschaft: «Warum wartet die ganze Welt, bis noch mehr passiert, bevor es zu einer Intervention kommt?» Diese Zurückhaltung bereite ihm Schmerzen, erzählt er.

-> http://www.videoportal.sf.tv/video?id=721996ca-69d0-4396-945f-35c41b219925

-> http://www.videoportal.sf.tv/video?id=b9c2c733-f827-4842-80fb-364643249e52

Nachtrag vom 22.2.11

Info-Zentrum von Exil-Libyern in Olten liefert Nachrichten

Sie sind in der Schweiz, weil sie mit dem Regime von Muammar al-Gaddafi auf Kriegsfuss stehen. Sie mussten Libyen unter Gefahren verlassen, sonst wären sie eingekerkert worden: Von Olten aus beliefert rund ein Dutzend Menschenrechtsaktivisten seit Tagen westliche Medien mit Informationen aus ihrer Heimat.

-> http://www.zofingertagblatt.ch/?srv=cms&dom=1&rub=195&id=539270&pg=wiggi

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  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 21. Februar 2011
  • Politik und Gesellschaft

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