20. August 2025
BURGBACHKELLER ZUG: NADJA BÜRGI UND KIM EMANUEL STADELMANN LEITEN DAS THEATER GEMEINSAM
Seit August 2025 leiten Nadja Bürgi und Kim Emanuel Stadelmann in der Nachfolge von Giannina Masüger und Madeleine Flury gemeinsam das Theater im Burgbachkeller Zug. «Wir sind zwei Menschen mit unterschiedlichen Blickwinkeln, verbunden durch eine langjährige Zusammenarbeit, die auf Vertrauen, Verständnis und einem gemeinsamen Gespür für Theater als lebendigen Denk- und Erfahrungsraum basiert.», schreibt die neue Co-Leitung auf der Webseite des Theaters.

Bild: Nadja Bürgi und Kim Emanuel Stadelmann, Co-Leitung Burgbachkeller Zug ab August 2025 – Foto: © https://www.burgbachkeller.ch
Weiter heisst es im Text von Nadja Bürgi und Kim Emanuel Stadelmann: «Natürlich sind wir nicht allein. Der Burgbachkeller ist kein Solo. Kein Duett. Er lebt von vielen: von einem vielseitigen und engagierten Team, das mit Kopf, Herz und Hand hinter den Kulissen wirkt, von Institutionen, Sponsor:innen und privaten Gönner:innen, die an die Vision dieses Hauses glauben und mit ihrer Unterstützung ermöglichen, dass Kunst und Kultur hier überhaupt möglich wird, von den Künstler:innen, die mit ihren Ideen, Stimmen und Körpern diesen Raum immer wieder neu gestalten und von all den Menschen, die mit Herz und Engagement dazu beitragen, dass dieses Theater das ist, was es ist. Und vor allem: vom Publikum. Von Euch.»
Ein erstes Zeichen will das neue Leitungs-Duo vom 19. bis 21. September 2025 setzen. «Ein dreitägiges Eröffnungswochenende, das stilistisch in keine Schublade passt. Und genau so soll es sein: Musiktheater am Eröffnungsabend, eine Familienvorstellung unter freiem Himmel, in der sich Tanz, Gleichgewicht und Holzhandwerk zu einem feinen, körpernahen Spiel verbinden, draussen im Freien, bei Regen im Saal. Ein Konzert, das man nicht nur hört, sondern als Echo lange in sich trägt. Ein Familienstück mit Humor, Musik und Tiefgang: bunt, roh, lebendig, direkt. Und wir beide an der Bar. Die Theaterleitung schenkt am Samstag aus und freut sich auf Begegnung und Gespräch.»
Besonders wichtig ist Nadja Bürgi und Kim Emanuel Stadelmann «dass dieses Haus offen bleibt – für Theatervereine, freie Gruppen, experimentelle Formate, Familien, junge Stimmen, mutige Ideen, Tradition und Vielfalt. Dass man hier ins Gespräch kommt, über Kunst und Kultur, über Gesellschaft, über das, was bewegt. Dass Vermittlung nicht ‹für später› gedacht wird, sondern von Anfang an mitläuft. Im Denken. Im Machen. Im Begegnen.»
db
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Kommentare von Daniel Leutenegger