ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

14. März 2017

GLARNER KULTURPREIS 2017 FÜR PERIKLES MONIOUDIS

Der mit 20'000 Franken dotierte Glarner Kulturpreis 2017 geht an den Schriftsteller Perikles Monioudis.

Foto: © https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10204799274420549&set=a.1294828749670.36526.1798872395&type=3&theater

Perikles Monioudis ist ein mehrfach ausgezeichneter Glarner Autor. Er erhielt unter anderem den Preis der Schweizerischen Schillerstiftung und den Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis.

Mit seinem umfangreichen Werk von mehr als 20 Erzählbänden und Romanen ist er neben Tim Krohn der bedeutendste zeitgenössische Glarner Autor.

«Seine Texte bestechen durch eine präzise Prosa, die immer auch die menschlichen Abgründe ertastet und in einer sensiblen Art und Weise darstellt», wie es in der Medienmitteilung heisst.

Das Glarnerland ist häufig Schauplatz seiner Erzählungen («Forstarbeiter, die Lichtung», «Eis»), wenn auch nicht immer wörtlich genannt wie etwa im Roman «Freulers Rückkehr» oder im Theaterstück «Annas Carnifex» (2010), das in Mollis uraufgeführt wurde und Anna Göldis Schicksal «in dichten, bewegenden und neuen Bildern zeigt».

Neben den literarischen Arbeiten hat Monioudis auch eine Poetikvorlesung «Im Äther» vorgelegt, die er am MIT in Cambridge hielt. Insgesamt hat er an über einem Dutzend Universitäten in den USA und in Europa gelesen und gelehrt.

In Glarus als Sohn griechischer Eltern geboren, wuchs Perikles Monioudis zweisprachig auf und besuchte die Kantonsschule Glarus. Diese schloss er 1987 mit der Matura ab. Nach dem Studium der Soziologie, der Politologie und des Allgemeinen Staatsrechts an der Universität Zürich (1993, lic.phil.I) begannen seine Wanderjahre durch Europa und die USA.

Seit 2007 lebt er mit seiner Frau, der Schriftstellerin Dana Grigorcea, und zwei Kindern in Zürich.

Sein Bezug zum Glarnerland ist nie abgerissen, zumal seine Mutter und seine Schwester, die er häufig besucht, immer noch in Glarus wohnen.

Die öffentliche Preisverleihung findet am Donnerstag, 5. Oktober 2017 statt.

Quelle:

http://www.gl.ch/documents/Bulletin_10_vom_14_03_2017.pdf

Kontakt:

http://www.monioudis.ch/7579897

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 14. März 2017
  • Theater, Kabarett, Literatur

Vorheriger Beitrag

GUTE UND SCHLECHTE BAK-NACHRICHTEN FÜR DEN BERUFSVERBAND DANSE SUISSE

Nächster Beitrag

RADIO-TIPP: «OHRFEIGEN»

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Albert Anker (1831-1910) Louise Anker mit Katze – Louise Anker et son chat um/vers 1871 Öl auf Blech Centre Albert Anker, Legat Hans Brefin Foto: Centre Albert Anker / Jonas Hänggi
    «WELCOME HOME – SCHENKUNGEN AN DIE STIFTUNG CENTRE ALBERT ANKER»

    26. Mai 2026

  • Cao Fei, 2024 - Foto: Kaethe17, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Kaethe17 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cao-fei-lenbachhaus-2024.jpg
    «CAO FEI. TESTIMONIES TO THE NEAR FUTURE»

    26. Mai 2026

  • Bilder: Installationsansichten «Pierre Huyghe», Fondation Beyeler, Riehen/Basel, 2026 - Foto: Ola Rindal
    «PIERRE HUYGHE»

    25. Mai 2026

  • 04-Peter Walker, Verstärker The Quad2, Metall, Glas, 1953, Photo/ © FX.Jaggy & U.Romito, Museum für Gestaltung Zürich/ZHdK
    «PLING! DESIGN HÖREN»

    25. Mai 2026

  • Thierry Ragout, 2020 - Photo: William Gammuto - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Thierry_Raboud%C2%A9William_Gammuto.jpg
    «LE CHAUD PRINTEMPS DE L’ÉDITION ROMANDE»

    25. Mai 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>