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23. Februar 2011

Schweizer Kabarett-Preis Cornichon 2011 für Andreas Vitásek

Mit Andreas Vitásek (Bild) zeichnet die Gesellschaft Oltner Kabarett-Tage einen Kabarettisten mit dem Schweizer Kabarett-Preis Cornichon 2011 aus, der das Publikum mit Wiener Charme, einer gehörigen Portion Selbstironie und einem ausgeprägten Sensorium für feinen Humor in seinen Bann zieht.

Bilder: OKT

Verliehen wird das Cornichon dem brillanten Geschichtenerzähler am Eröffnungsabend anlässlich der 24. Oltner Kabarett-Tage, welche vom 4. bis 7. sowie 11. bis 15. Mai 2011 stattfinden. Mit Andreas Vitásek wird erstmals ein österreichischer Kabarettist mit dem Cornichon ausgezeichnet.

«Andreas Vitásek ist einer der grössten österreichischen Kabarettisten, der neben hervorragenden Kabarettprogrammen auch als Film- und Theaterschauspieler überzeugt», schreibt das Programm-Team der Oltner Kabarett-Tage in seiner Begründung. Er habe in rund 30 Jahren 16 Kabarettprogramme erfolgreich gespielt: «Das spricht für kontinuierliche Qualität.»

Mit dem Schweizer Kabarett-Preis Cornichon wird jedes Jahr anlässlich der Oltner Kabarett-Tage ein Kabarettist oder eine Kabarettistin geehrt, der oder die sich durch einen eigenen Stil, gepaart mit Können und Ausstrahlung, auszeichnet.

Schweizer Kabarett-Preis Cornichon 2011 für Andreas Vitásek

Zutiefst menschlich

Andreas Vitásek gelinge es, in seinen hintersinnigen Texten eine sensible Mischung zwischen Melancholie und Komik zu kreieren. «Vitáseks Kabarett verkörpert das zutiefst Menschliche», schreibt das Programm-Team. Mit einem Augenzwinkern und der nötigen Portion Selbstironie gelinge es ihm, scheinbar banale Alltagssituationen zu schildern und gleichzeitig nachdenkliche Momente zu schaffen. «Andreas Vitásek ist ausserdem ein brillanter Geschichtenerzähler – man hört ihm einfach gerne zu.»

Das aktuelle Programm

Andreas Vitáseks neuestes Kabarettprogramm «39,2 °, ein Fiebermonolog», wird im Rahmen der 24. Oltner Kabarett-Tage zweimal aufgeführt: Da vermischen sich im fieberheissen Kopf Kindheitserinnerungen mit den Anforderungen moderner Vaterschaft, verlassen die Anekdoten alle herkömmlichen Grenzen von Zeit und Raum. Und der Tod, die kleine Handpuppe, die allerhand Philosophisches von sich gibt, feiert Auferstehung im Hawaii-Hemd …

Lecoq-Schüler

Der Kabarettist, Schauspieler und Regisseur Andreas Vitásek (1956) studierte Theaterwissenschaften und Germanistik, war Statist im Burgtheater und Schüler von Samy Molcho. In den Jahren 1978 bis 1980 besuchte er die Theaterschule von Jacques Lecoq in Paris. 1992 absolvierte er ein Regieseminar unter der Leitung von Peter Brook. Andreas Vitásek lebt und arbeitet in Wien.

Andreas Vitásek wurde bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Unter anderen mit dem Salzburger Stier (1986), dem Sonderpreis für herausragende darstellerische Leistungen beim Fernsehfilm-Festival Baden-Baden (2006) und dem Österreichischen Kabarettpreis (2007).

okt

Kontakt:

http://www.kabarett.ch/de/index.php?navid=2

http://www.vitasek.at/

Beitrag auf Radio DRS 1:

http://www.drs.ch/lib/player/radio.php?audiourl=rtsp://a1123.v23910e.c23910.g.vr.akamaistream.net/ondemand/7/1123/23910/4d64b5a4/audio.drs.ch/Regionaljournale/Aarau/2011/02/110223regiagso_morgen_cornichon.mp3&design=drs&type=popup&type=popup&skin=srdrs

 

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 23. Februar 2011
  • Theater, Kabarett, Literatur

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