ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

13. Juni 2025

«FRIEDEN – MИP»

Die Ausstellung im Museum Bruder Klaus in Sachseln zeigt bis am 17. August 2025 Werke von 19 Kunstschaffenden aus der Ukraine und der Schweiz, die sich mit dem Begriff «Frieden» auseinandersetzen.

Museum Bruder Klaus, Sachseln, Ausstellungsansicht 2025 - Foto: Christian Hartmann

Bild: Museum Bruder Klaus, Sachseln, Ausstellungsansicht 2025 – Foto: Christian Hartmann

Andriy Naboka, «Energy Source». Textilstreifen und Netz, 2025 - Foto: Christian Hartmann

Bild: Andriy Naboka, «Energy Source», Textilstreifen und Netz, 2025 – Foto: Christian Hartmann

Das Thema Frieden ist vor allem durch seinen Gegenpol «Krieg» in Europa leider so aktuell wie seit vielen Jahrzehnten nicht mehr. Die Ausstellung «Frieden – Мир» legt den Fokus darauf, was Kunstschaffende mit dem Begriff «Frieden» verbindet und zeigt zeitgenössische Arbeiten zum Thema. Dabei nimmt sie primär den Blickwinkel jener ein, für welche Frieden derzeit nur eine Utopie darstellt, einen Zustand weit entfernt von der eigenen Lebensrealität.

Kuratiert wird die Ausstellung in Kooperation mit der in Sachseln wohnhaften ukrainischen Künstlerin Tetyana Kalyuzhna. Mit ihrer Unterstützung hat das Museum Bruder Klaus junge ukrainische Kunstschaffende eingeladen, sich künstlerisch mit der Thematik auseinanderzusetzen. Wie sehen sie den Begriff drei Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieges oder wie hat sich der Krieg und die damit einhergehende ständige Bedrohung auf ihr Kunstschaffen ausgewirkt? Dem gegenüber stehen Arbeiten von Schweizer Kunstschaffenden: Welche Bedeutung hat Frieden, wenn es der Normalzustand ist und als selbstverständlich gilt? Im Fokus stehen dabei nicht weltpolitische Erklärungen, sondern das eigene künstlerische Friedensverständnis.

Anna Kakhiani, «Migrating Crown». Gravur auf Messer, Aluminium Ring, 2025 - Foto: Christian Hartmann

Bild: Anna Kakhiani, «Migrating Crown», Gravur auf Messer, Aluminium Ring, 2025 – Foto: Christian Hartmann

Die Bandbreite der ausgewählten Werke reicht von illustrativen Arbeiten, die sich mit den Unterschieden zwischen Utopie und Realität auseinandersetzen über fotografische Arbeiten, die den Alltag auf der Flucht zeigen, bis hin zu installativen Arbeiten, die sich damit auseinandersetzen, wie ukrainische Flüchtlinge in Westeuropa wahrgenommen werden.

In den historischen Räumen des Museum Bruder Klaus und im Museumsgarten offenbart sich dabei ein vielseitiges Panorama mit 19 verschiedenen künstlerischen Zugängen und Formen, die allesamt zum Nachdenken über den Frieden und seine Bedeutung anregen.

Kontakt:

https://www.museumbruderklaus.ch/wechselausstellungen

#FriedenМир #MuseumBruderKlaus #TetyanaKalyuzhna #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 13. Juni 2025
  • Bildende Kunst, Fotografie, Grafik, Architektur, Design, Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik, Museum, Ausstellung, Galerie, Politik und Gesellschaft

Vorheriger Beitrag

«VOLKSMUSIK» – STUBETE IM MUSEUM

Nächster Beitrag

«PANAHANAN SA GRAUBÜNDEN – VOM GLÜCK EINER PHILIPPINISCHEN GEMEINSCHAFT»

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Credit: nedia boutouchent, Four Letters On The Table 1
    «POETICS OF DECONSTRUCTION: I KISS YOU TODAY FOR TOMORROW – OUR GAZE IS NOT YOURS TO CLAIM»

    21. April 2026

  • Karla Lamešić, 2026 - Foto: © Dion iso100, https://www.instagram.com/dion__iso100/
    KARLA LAMEŠIĆ IST DIE DEUTSCHSCHWEIZER POETRY-SLAM-MEISTERIN 2026

    21. April 2026

  • WIE SCHWEIZER RADIOS AB 2027 AUF UKW IHRE PROGRAMME VERBREITEN KÖNNEN

    21. April 2026

  • Kulturfabrik KUFA Lyss – Foto: Gorka Photography, © https://www.kufa.ch/infos/die-kufa/
    LEITUNG KULTURFABRIK KUFA LYSS: AUCH GESCHÄFTSFÜHRER CLAUDE HÜBSCHER GEHT BEREITS WIEDER

    21. April 2026

  • Inklusinnen Wiborada schaut aus ihrer an die Kirche St.Mangen angebauten Zelle, vor der ein Mann mit Krücken steht. Der Legende (Vita II, 25) gemäss war er vom Teufel besessen. Wiborada erkennt seinen Zustand und treibt den Teufel aus, indem sie ihn bekreuzigt. Kirche und Klause sind detailreich dargestellt: eisenbeschlagene Tür, Butzenglasscheiben und auf dem Dach ein Storchennest. Der Zeichner ist namentlich nicht bekannt. Stiftsbibliothek St.Gallen, Cod. Sang. 602, S. 324.
    «FRAUEN – WEIBLICHE LEBENSWELTEN IM MITTELALTER»

    20. April 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>