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11. November 2025

«KOSMOS[KA·OS] – EINE RAUM(ZEIT)REISE»

Ausstellung im Kunsthaus Zofingen, in Kooperation mit Schloss Gleina (D), dem Sasso San Gottardo, dem Dienstraum Kunstmuseum Olten und dem Museum Zofingen, vom 15. November 2025 bis am 22. Februar 2026 - Vernissage am Samstag, 15. November 2025, 16 Uhr

Eva Borner, Zwischen der Stille, 2024, Fotomalerei, Fine-Art-Print mit Pigmenttinte auf Büttenpapier, 135 x 90 cm, Auflage 5 + 1 AE

Bild: Eva Borner, Zwischen der Stille, 2024, Fotomalerei, Fine-Art-Print mit Pigmenttinte auf Büttenpapier, 135 x 90 cm, Auflage 5 + 1 AE

Costantino Ciervo, Gender, 2024, Videoinstallation mit alter Schuster Nähmaschine, Monitor 27 Zoll, Mediaplayer, Audioverstärker, Lautsprecher- Videioanimation: 4K Farbe, 4:24 min.

Bild: Costantino Ciervo, Gender, 2024, Videoinstallation mit alter Schuster-Nähmaschine, Monitor 27 Zoll, Mediaplayer, Audioverstärker, Lautsprecher- Videioanimation: 4K Farbe, 4:24 min.

Mit «KOSMOS[KA·OS]» zeigt das Kunsthaus Zofingen eine Gruppenausstellung, die den Spannungsbogen zwischen Ordnung und Unordnung, Mikro- und Makrokosmos erfahrbar macht. Das Projekt ist die Fortsetzung einer Initiative der freien Kuratorin Claudia Waldner, die 2023-2024 im Schloss Gleina (D) lanciert wurde.

«KOSMOS[KA·OS]» beinhaltete Residenzaufenthalte und intensive Auseinandersetzungen von dreissig Kunstschaffenden. Nach einem Pre-Meeting auf dem Gotthard und der Ausstellung im Schloss Gleina im Jahr 2024 nimmt nun ein Teil der Werke in Zofingen mit der Künstlerischen Leiterin des Kunsthauses, Eva Bigler, eine neue Gestalt an.

In Zofingen vereint die binationale und spartenübergreifende Ausstellung dreizehn künstlerische Positionen aus Deutschland und der Schweiz, die das Verhältnis von Struktur und Zufall, von Klarheit und Störung in unterschiedlichsten Medien erforschen.

Ruth Baettig, BUBO BUBO SIBIRICUS, Uhu, Videostill, 2025

Bild: Ruth Baettig, BUBO BUBO SIBIRICUS, Uhu, Videostill, 2025

Ruth Baettig untersucht in ihren Videoarbeiten die Beziehung zwischen Mensch und Tier und eröffnet damit ein Nachdenken über das Verhältnis von Lebendigem. An dieses Spannungsfeld knüpft Eva Borner an, die Wasser in immersiven Videoinstallationen als Metapher für Transformation und Erinnerung einsetzt. Auch Costantino Ciervo greift Fragen nach Wandel und Identität auf, wenn er in medienbasierten Arbeiten Ökonomie und Technologie reflektiert. Während hier gesellschaftliche Dynamiken sichtbar werden, richtet Daniel Bracher den Blick auf das Konkrete, indem er Naturfundstücke und Alltagsobjekte zu poetischen Collagen verbindet. Davina Andrea Deplazes führt diesen Ansatz ins Fragile weiter und stellt in zerbrechlichen Skulpturen Fragen nach Heimat und Geborgenheit. Eine dokumentarische Erweiterung erfährt dies in den Filmen von Lea Fröhlicher, die Einblicke in gesellschaftliche Strukturen ermöglicht.

Paula Wolber, naja, 2024, LED, Kunststoff, Strom, Arduino Mikrocontroller, 24 x 40 x 2 cm

Bild: Paula Wolber, naja, 2024, LED, Kunststoff, Strom, Arduino Mikrocontroller, 24 x 40 x 2 cm

sarnawirz, verschränkungen, 2025, Installation, 2 Virtual Reality Headsets | 2 360 0 Videodateien, Spieldauer variabel, loop, vier Stühle

Bild: sarnawirz, verschränkungen, 2025, Installation, 2 Virtual Reality Headsets | 2 360 0 Videodateien, Spieldauer variabel, loop, vier Stühle

Auch performative Strategien spielen eine zentrale Rolle: Manuela Hartel entwickelt Arbeiten, in denen Körper und Handlung im Vordergrund stehen, während Victorine Müller raumgreifende Installationen zwischen Skulptur, Performance und Körperlichkeit schafft. Ursula Palla schliesst daran an, wenn sie mit Zucker und Karamell ephemere, sinnliche Räume entstehen lässt. Einen spielerischen und zugleich technischen Zugang verfolgt das Duo sarnawirz, das interaktive Installationen im Spannungsfeld von Wahrnehmung und Teilhabe realisiert.

Die Auseinandersetzung mit Raum prägen auch die Positionen von Tanja Nittka, die Licht und Malerei in atmosphärischen Interieurs verbindet, und Barbara Schmitz-Becker, die fragile Gefüge aus Fadenstrukturen entfaltet. Paula Wolber wiederum setzt mit Neonschriften prägnante Kommentare, die Ordnung und Chaos gleichermassen befragen.

So öffnet «KOSMOS[KA·OS]» einen Resonanzraum, in dem unterschiedliche künstlerische Haltungen aufeinandertreffen, sich spiegeln, verbinden und weiterentwickeln.

Daniel Bracher, Primordial Soup, 2024/2025, Mixed Media, 280 x 150 cm

Bild: Daniel Bracher, Primordial Soup, 2024/2025, Mixed Media, 280 x 150 cm

Kuratiert von Eva Bigler (Künstlerische Leitung Kunsthaus Zofingen) und Claudia Waldner (freie Kuratorin).

khz

Mehr:

https://kunsthauszofingen.ch/wp-content/uploads/2025/09/Medienmitteilung_KunsthausZofingen_Kosmos-Kaos20250925.pdf

Kontakt:

https://kunsthauszofingen.ch/

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  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 11. November 2025
  • Bildende Kunst, Fotografie, Grafik, Architektur, Design, Film, Video, Audiovisuelles, Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik, Museum, Ausstellung, Galerie

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