23. Mai 2026
SOEBEN ERSCHIENEN: DIE ZWEITE GEDRUCKTE AUSGABE VON «FRIDA»
Seit 2022 betreibt das Team um Brigitte und Matthias Balzer in Chur das Schweizer Online-Kulturmagazin «FRIDA»: «Ziel des Projektes ist es, dem Kulturjournalismus und der Kulturpublizistik neue Impulse zu verleihen. Wir verstehen uns als niederschwellige Plattform für Kulturvermittlung, welche die Teilhabe (...) breiter Bevölkerungsschichten ermöglicht. Deshalb sind seit Dezember 2023 alle Inhalte unseres Magazins frei zugänglich», heisst es auf der Webseite, die mittlerweile auf eine treue Leser:innenschaft von rund 2'500 Menschen zählen könne. Seit 2025 gibt es «FRIDA» auch in gedruckter Form: «Diese gedruckten Hefte sind (...) eine kuratierte Sammlung von jenen Online-Beiträgen, die über die Aktualität hinaus Bestand haben.»

Bild: © «FRIDA Magazin», Cover #2, 2026
Nun ist die zweite Ausgabe erschienen: Auf 128 Seiten bieten Essays, Interviews, Hinweise zu Podcasts und Video-Porträts für den Heftpreis von 25 Franken «einen vertiefenden, unterhaltenden und überraschenden Einblick in das Schaffen und Denken von Künstler:innen aus allen Sparten», verspricht das «FRIDA»-Team.
Aus dem Inhalt
«In diesem zweiten Heft finden sich Interviews mit der Schriftstellerin Romana Ganzoni, dem Schauspieler und Autor Robert Hunger-Bühler und den Kuratorinnen Manuela Hitz und Bice Curiger.
Wir haben Ausstellungen von Ana Vujic, Kerry James Marshall, Leiko Ikemura und Eva Reifert besucht.
Mit Susan Hefuna haben wir über das Zeichnen gesprochen, und Tina Mantel, Phil Hayes und Susanne Abelein erzählen davon, wie es ist, auf der Bühne älter zu werden.
Wir schliessen uns der Behauptung an, dass Singen ein gutes Mittel gegen existentielle Ängste ist, und die Schauspielerin Ursina Lardi hält ein flammendes Plädoyer für die Kunst in Zeiten ihrer politischen Banalisierung. Mit kühlem Verstand und heissem Herz.
Und auch in dieser Ausgabe brechen wir eine Lanze für die Kunstgattung Performance. Mit zwei Beiträgen aus der gross angelegten, eben erschienen Publikation Revolving Histories.
Für den Podcast FRIDA trifft haben wir Gilli und Diego Stampa, Zilla Leutenegger und Max Küng, Mats Staub, Lisa Christ, Eugénie Rebetez, Luciano Fasciati und Mike Müller getroffen.
Der Filmemacher Karim Patwa hat für seinen Channel Impossible den Künstler Boris Billaud, die Autorin Tine Melzer, den Regisseur Samir und die Musiker-Familie Triponez porträtiert.
In der neuen Serie Malanser Gespräche waren der Künstler Guido Baselgia, der Pianist Stefan Rusconi und die Autorin Martina Caluori zu Gast.
Seit 2025 pflegen wir eine Kooperation mit der Organisation Graubünden Cultura, die dem Kulturtourismus in Graubünden neue Impulse verleiht. Darüber haben wir mit den Künstler:innen Piera Buchli, Luc Isenschmid und Curdin Tones gesprochen. Und Martin Vincenz, CEO von Graubünden Tourismus, erklärt, wie aus seiner Sicht Kultur und Tourismus sich gegenseitig stärken könnten.»
«FRIDA Magazin» #2 bestellen:
https://fridamagazin.ch/produkt/frida-magazin-2/

Bild: Blick ins zweite gedruckte Heft von © «FRIDA Magazin»
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Kommentare von Daniel Leutenegger